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The Stalking Dead

GeschichteSchmerz/Trost, Tragödie / P18 / MaleSlash
Chuya Nakahara Osamu Dazai Ranpo Edogawa
13.01.2019
16.01.2019
10
38.199
5
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Dieses Kapitel
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16.01.2019 4.537
 
Kapitel 10

Eine Woche Später

Noch mussten Dazai und Chuuya im alten Apartment wohnen. Aber das war auch gut so. Chuuya hatte eine Einladung für einen weiteren Wettkampf geschickt bekommen und war höchst erfreut. Nach einer Herausforderung hatte sich der kleine schon lange wieder gesehnt. Zu dem konnte er auch noch Dazai mit nehmen und ihn zu sehen lassen. Er würde für ihn alles geben und dabei auch noch gut aussehen.
Der Wettkampf war bereits am Abend und Chuuya bereitete alles dafür vor. Er polierte eifrig seinen Billard Stock wobei Dazai ihm zu schaute. Begierig leckte dieser seine Lippen und sagte „Chuuya du machst gerade etwas sehr unanständiges mit dem Stock. Warum machst du das nicht mit meinem?“ Chuuya grinste breit „Weil du es nicht verdient hast!“ entgegnete er ihm. Dazai stand auf und kam Chuuya näher. Er griff nach dem Stock und schob ihn zur Seite um Chuuya einen festen Kuss aufzudrücken. Der kleine erwiderte kurz und widmete sich aber gleich wieder seiner Arbeit „Ich habe keine Zeit jetzt dafür Osamu. Ich muss mich bald auf den weg machen...“ enttäuscht jammerte Dazai noch eine weile rum, gab dann aber ruhe als Chuuya ihn schlichtweg ignorierte „Du bist so gemein Chibi!“ Er versuchte ihn zu stänkern, aber Chuuya war gerade die Ruhe selbst und beendete die Säuberung seines Billardstockes. Dazai gab komplett nach und half Chuuya nun dabei alles zusammen zu suchen und brachte ihm seine Tasche. Chuuya verstaute alles was er dafür brauchte und zog sich nigelnagelneu neue Handschuhe für das Match an. Sie waren Dunkelrot und sahen sehr edel aus, vermutlich wieder einmal ein sehr teures Produkt. Chuuya liebte nur teure Sachen, aber Qualität sollten sie auch haben. Er kleidete sich noch entsprechend schick und wartete dann noch auf Dazai an der Tür. Dieser eilte schnell herbei, denn er wollte nicht das sein Engel wegen ihm unpünktlich eintraf. Dazai war sich sicher, das er auch dieses mal gewinnen würde.

Das Taxi stand bereits vor der Tür bereit und sie brauchten nur noch einzusteigen. Doch Dazai stockte kurz und hielt Chuuyas Hand fest als er einen streifen wagen erblickte. Chuuya starrte Dazai verdutzt an „Was ist? Komm wir müssen uns beeilen!“ Chuuya zog Dazai hinter sich her und stopfte ihn regelrecht in das Taxi. Im Taxi war Dazai wie versteinert und wirkte als sei er mit dem Gedanken ganz woanders. Chuuya fiel es zwar auf aber er konnte sich erst einmal nur auf das Match konzentrieren.

Das Match fand in einem kleineren Etablissement statt als das letzte mal. Es war ein nur für Billard ausgelegter kleiner Raum. Doch für das Match wurde dieser entsprechend ausgerichtet mit bunten Lichtern. Beide betraten den Raum indem schon einige Menschen waren. Aber die meisten waren Frauen die schon wie verrückt nach Chuuya schrien. Chuuya wirkte davon allerdings etwas genervt und zeigte dies auch. Dazai warf jeder einzelnen Frau die Chuuyas Namen rief einen tödlichen Blick zu. Die Masse verstummte darauf hin und man hörte dann nur noch ein leises tuscheln. Der brünette biss seine Zähne zusammen und verkrampfte seine Hände etwas, bis er plötzlich eine Hand auf seiner Spürte „Bleib cool Osamu, Ich bin dein Mann“ Chuuya grinste ihm breit entgegen. Dazai schien besänftigt, hielt aber dennoch alle Augen und Ohren offen. Niemand dürfte seinen Chuuya auch nur kurz berühren!


Chuuyas Gegenspieler kam noch zur Rechten Zeit und das Match begann.
Der kleinere hatte ein nicht wirklich leichtes Spiel mit seinem Kontrahenten. Sie boten sich ein heißes Battle was Chuuya sogar etwas ins schwitzen brachte. Sein Schweiß glänzte verführerisch in dem Licht was auf dem Billardtisch aufgerichtet war. Doch Chuuya hatte einen entschieden Stoß gelandete, um die letzten zwei Kugeln zu versenken setzte er sich auf den Tisch und zielte akribisch genau. Natürlich traf er, beide Kugeln wurden eingelocht und die Menge jubelte. Dazai war ebenfalls überglücklich und wollte gerade zu Chuuya durch. Doch eine Masse Fangirls kamen ihm zuvor und wollten sogar Autogramme von Chuuya. Ein Nachrichtensprecher war ebenfalls anwesend und interviewte ihn. Dazai knirschte wütend mit den Zähnen. Wie konnten sie es wagen sich zwischen ihn und Chuuya zu stellen??

Dazai hatte allerdings keine Wahl und musste Chuuya den Ruhm gönnen als ein geliebter. Er wartete bis die Masse sich lichtete. Viele Menschen verschwanden bereits aus dem Gebäude, nur die nervigen Fangirls waren noch anwesend und löcherten Chuuya mit fragen. Einige fragten nach ob er noch Single sei. Chuuya kratzte sich nur verlegen am Kopf und zeigte in meine Richtung. Dazais Herz klopfte wie wild auf, jetzt entschloss er sich zu Chuuya rüber zu kommen und schob die Frauen einfach zur Seite. Er nahm Chuuya in den Arm und küsste ihn vor der gesamten Menge. Chuuya lies es zu und erwiderte voller stolz ihn zu haben. Manche Frauen waren abgeneigt, andere wiederum fanden die beiden süß. Die Masse lichtete sich immer mehr, bis die beiden ganz allein waren. Nicht einmal der Veranstalter war noch da. Dazai packte Chuuyas Kinn grob und funkelte ihn wütend an „Du hast für meinen Geschmack viel zu lange mit allen geredet, weißt du das mein Freund!“ klang er fordernd. Chuuya bemerkte die plötzliche Veränderung in Dazais Art und antwortet „Häh? Was ist dein Problem? Ich habe ihnen nur ein paar Tipps gege...“Chuuya konnte nicht weiter sprechen, denn Dazai küsste ihn grob und drang ihn immer mehr nach hinten. Irgendwann kam Chuuyas Hintern an der Billardplatte an. Dazai fing an Chuuyas Klamotten von den Leib zu reisen und zwang ihn dazu auf den Billardtisch zu hüpfen. Das ganze ging so schnell das Chuuya sich kaum zu wehr setzen konnte und las ihn daher einfach machen. Seine grobe und wilde Art hatte ihn anfangs verängstigt, aber jetzt turnte es ihn auch noch an. Wild küssend riss auch Chuuya Dazais Hemd auf und trennte Dieb einige Knöpfe ab da es ihm nicht schnell genug ging. Als beide den Kuss lösten war wieder ein durchsichtiger Speichelfaden zwischen den beiden zu sehen der dann zusammen fiel und an Chuuyas Mundwinkel haftete. Angeregt blickte Chuuya in Dazais Augen „Ich habe bereits eingelocht Dazai....jetzt Loch du in mir ein...ich bitte dich darum....“ Chuuya sah verzweifelt erregt aus und akzeptierte kein nein an dieser Stelle. Aber ihm war klar das Dazai dieses Spiel jetzt nicht unterbrechen würde. Die beiden Fechten nun gemeinsam ein Match miteinander aus. Chuuya war bereits vollständig entblößt. Die Hitze der Lampen machte ihm zu schaffen, aber auch Dazai der ihm immer wieder in seine Nippel biss. Schweiß perlte über seine gut ausgeprägten Muskeln. Es herrschte ein feuchtes Klima bei den Beiden. Doch die beiden hatten nicht viel Zeit, die Bude würde bestimmt bald schließen und das wusste Dazai genauso gut wie Chuuya. Deshalb steckte Dazai einfach seine Finger in Chuuyas Mund und lies ihn genussvoll daran saugen. Chuuya blickte Dazai unterwürfig beim belecken der Finger an. Als er davon ablas folgte Chuuyas Speichel Dazais Finger.

Mit seinen zwei gut befeuchteten Fingern drang er in den kleinen sein Loch ein und dehnte ihn ausgiebig. Chuuya umarmte fest Dazais Kopf bei dem wilden befingerten Vorspiel. Sie küssten einander sinnlich und keuchten immer wieder auf als sie nach Luft ringten, vereinigten sich daraufhin aber wieder erneut mit ihren Mündern und fochten einen Zungenkampf aus den Dazai immer wieder aufs neue gewann. Irgendwann war Chuuya genug vorbereitet und Dazai zögerte nicht ihm seinen dicken pochenden Schwanz hinein zu jagen. Chuuya schrie beinahe auf, hätte Dazai ihn aber nicht da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Er drückte ihm den Mund zu, schließlich wäre dies einfach zu laut gewesen und die beiden wären aufgefallen.

Dazai rammte sich sofort bis in die tiefsten tiefen hinein und lies den kleinen wimmern und jammernd durch seine Hände keuchen. Er stellte fest das Chuuya einen langen Atem benötigte und befreite ihn von seiner großen Hand. Chuuya gab sich alle mühe nicht zu laut zu sein, aber Dazai machte es ihm viel zu schwer. Er stieß wie ein verrückter auf Chuuya ein und ließ mit ihm zusammen den gesamten Tisch knarzen. Einige wieder auf den Tisch gelegte Kugeln rollten langsam aber sicher in Löcher hinein. Dazai spielte sein Spiel gut. Vielleicht hätte er am ende alle eingelocht, nicht nur in Chuuyas kleines Loch. Vielmehr konzentrierte sich Dazai aber auf seinen kleinen Engel. Unter schweiß presste er sich bis zum geht nicht mehr in ihn hinein um ihn kurz darauf wieder fast heraus zu ziehen. Er machte das so lange weiter bis Chuuya abspritze und auch noch darüber hinaus. Dazai konnte seinen Orgasmus sehr lange hinaus zögern wenn er wollte, und an dieser stelle wollte er es, es waren noch längst nicht alle Kugeln eingelocht, zwei waren übrig. Er setzte sein treiben fort und wurde immer brutaler. Er holte sogar kurzzeitig seine Schwanz ganz hervor um seine Spitze an Chuuyas Loch ärgernd zu reiben. Dann schlug er ihn erbarmungslos wieder in das tiefe enge Loch hinein. Chuuya Spreizte bei dieser starken plötzlichen Dehnung seine Zehen voneinander und warf seinen Kopf heftig in den Nacken. Das ganze las seinen Arsch ganz schön wund werden, aber die Lust war viel größer. Aber Dazai erlöste ihn schon bald davon und gab ihn seine heißen gaben. Mit einem mal pochte Dazais Schwanz so heftig das alles mit einem mal, was Dazai zu bieten hatte, aus ihm heraus kam. Sofort quoll an der Seite von Dazais Schwanz, etwas Sperma hervor und tropfte langsam auf den Billardtisch. Alle Kugeln waren eingelocht und auch er hatte gehörig eingelocht.

Chuuyas Arsch wurde kräftig Wund gerieben, dennoch musste er sich wieder anziehen. Auch Dazai tat es ihm gleich. Die Spuren ihres Aktes waren noch auf dem Billardtisch zu sehen und Chuuya war es etwas peinlich. Aber er fühlte sich noch nie so lebendig wie jetzt. Als hätte Dazai gewusst das Chuuya so ein Erlebnis mal brauchte. Als sie beide wieder gekleidet waren zog Chuuya Dazai an seinen Schlips zu ihm herunter und küsste ihn sanft. Danach lächelte er liebevoll und sagte „Das müssen wir wiederholen mein wilder Daddy~“ Dazai grinste lüstern und schlug Chuuya auf den Hintern „Wenn du wieder ein Böser Junge bist, ist es die Pflicht eines Daddys seine Bitch zu strafen~“ Chuuya beleckte seine Lippe und spürte erneute Hitze in sich aufsteigen. Er besprang Dazai um ihn Wild zu küssen.
Die Nacht würde wohl nicht so schnell zu ende gehen bei den beiden. Sie trieben es erneut und niemand traute sich den Billardraum abzuschließen durch die beiden.


Am Tag darauf konnte sich Chuuya kaum noch rühren, sein Arsch war mehr als nur wund. Die Nacht schlief er nur auf dem Bauch dank Dazai.
Dieser hingegen lag schmunzelnd neben ihm im Bett und konnte sich das Lachen kaum noch verkneifen. Trotzdem hatte er etwas Mitleid mit dem kleinen und entschloss sich ihm etwas gegen seine Leiden zu besorgen „Ich geh in die Apotheke und besorge die Wundsalbe~ Vielleicht haben die sogar etwas für Männer nach dem Analverkehr“ Als er den letzten Satz über seine Lippen kommen lies konnte er nicht anders als leicht zu lachen, und das zu Missgunst Chuuya. Dieser knurrte wütend auf und schrie ihm sogar nach als Dazai das zimmer verlas „Ooaahr Dazai! Wenn ich dich kriege setzt es prügel! Verdammter Mistkerl!“ Amüsiert nahm sich Dazai etwas Geld aus Chuuyas Brieftasche und verlas das Apartment. Er besorgte das was sein Chuuya jetzt dringend benötigte aus der nächsten Apotheke. Aber er kaufte auch eine Tube Gleitgel als Vorbeugung gegen das Wundwerdens beim nächsten Akt. Die Verkäuferin musste schmunzeln als Dazai dies alles kaufte und sie wissen wollte was für Beschwerden denn sein Freund hatte. Dazai erzählte ihr dreist das er zu harten Sex mit seinem Freund hatte und lachte dabei selbst. Er machte kein Geheimnis daraus das er Homosexuell war.

Zu Hause cremte Dazai den Arsch seines liebsten behutsam ein. Chuuya genoss es auf seine Art und weiße. Es brannte zwar etwas aber es gab schlimmeres. Schnell linderte die Creme seine Beschwerden und Dazai streckte ihm die Gleitcreme entgegen. Chuuya blickte ihn entgeistert an „Ist das jetzt dein Ernst?! Dazai ich kann nicht mehr!“ Dazai blickte traurig drein „Wie Schade~ Aber ich wollte eh nicht. Ich wollte dich damit nur ein wenig ärgern und es hat geklappt~“ Chuuya war Dazais Albernheit schutzlos ausgeliefert, der Bastard nutzte es schamlos aus das er sich nicht bewegen konnte. Trotzdem trat er nach Dazai aus und traf ihn in die Seite. Dazai lachte auf trotz der Schmerzen und kullerte sich auf dem Boden rum „Chuuya war das denn gleich nötig?~ Du misshandelst mich~“ Chuuya hatte so langsam genug, er wollte eigentlich seine ruhe haben. Statt sich weiter aufzuregen ignorierte er einfach Dazais verhalten. Als Dazai den plötzlichen Stimmungswechsel bemerkte schmollte er, denn er wusste das bei Chuuya jetzt nichts mehr ziehen würden um ihn weiter zu stänkern. Er raffte sich auf und streckte seine Arme gähnend in die Luft „Na gut~ Ich lasse dich zufrieden kleiner Engel“
Dazai las ihn im Bett, während er sich wieder einmal mit einem Buch beschäftigte. Chuuya hatte recht damit das ein Arbeitswille nicht lange anhalten würde.






Die Zeit verstrich und der Umzug stand kurz bevor. Chuuya stapelte schon einige Kartons eifrig, während er Dazai einige Besorgungen machen lies. Er brauchte ihn ganz und gar nicht hier bei, er würde ihn nur von der Arbeit abhalten wie sonst auch immer.
Gegen Mittag hatte Chuuya schon einiges Geschafft und stemmte zufrieden seine Arme gegen die Hüfte „Das wars! Der Rest erledigt sich dann von selbst“
Schließlich gönnte Chuuya sich eine Pause und setzte sich in das Wohnzimmer. Der Fernsehe und die Couch waren alles was noch dort stand. Er entschied sich ein wenig fern zu sehen bis Dazai zurück käme. Im fernsehen liefen wieder Nachrichten. Seit damals hörte Chuuya wirklich gar nichts mehr von den Morden. Das war seltsam, denn gerade jetzt als er das Glück seines Lebens fand hörte dies auf. War dies nur ein reiner Zufall? Vielleicht spekulierte er aber viel zu viel rein in diesem Fall.

Tatsächlich wurde aber erneut was zu diesem Fall gebracht und er lauschte aufmerksam, seine Rache für Miri würde er sich immer noch vornehmen oder er würde sich wünschen das sie den Täter schnappen und lebenslang einsperren.
Der Nachrichtensprecher las aus einem schreiben vor: „Der Täter konnte nun eindeutig identifiziert werden ! Es handelt sich um einen jungen Mann. Leider ist es uns nicht gestattet mehr Details heraus zu geben um so Aufruhr vorzubeugen. Die Kriminalpolizei arbeitet auf Hochtouren um den Täter zu fassen.“ Chuuya war mehr als erleichtert dies zu hören, endlich gab es etwas Gerechtigkeit auf dieser Welt. Dennoch interessierte es ihn wie dieser Mistkerl aussah. Er nahm sein Handy zur Hand und suchte nach einer Nummer. Er hatte Kontakte zur Kriminalpolizei da er einen guten Freund der Mitglied war trainierte. Er schnappte sich sein Festnetz und tippte die Nummer dort ein. Es klingelte einige Zeit, doch dann ging der Mann an der anderen Leitung dran: „ Kriminalpolizeibeamter Ranpo Edogawa, wie kann ich helfen?“ Chuuya antworte „Hallo hier ist Chuuya, lange nichts mehr von dir gehört Ranpo-san~“ Ranpo klang erfreut als er Chuuyas Stimme vernahm „Aaah Chuuya-san~ Deine Stimme klingt erfreut, gibt es etwas zu feiern?“ Chuuya entgegnete ihm „Nicht so ganz. Du Ranpo-san, ich hörte man habe diesen Frauenmörder in Yokohama identifizieren können. Könntest du mir genauere Infos darüber geben oder vielleicht sogar ein Bild? Alle seine Opfer waren Freundinnen von mir..“ Ranpo klang überrascht aber man hörte es bereits auf der anderen Seite klicken „Warte einen Moment. Es steht mir zwar nicht zu dir diese Infos zu geben aber ich mache bei dir eine Ausnahme.“ Ranpo kling verständnisvoll, Chuuya war bei ihm an der richtigen Adresse. Nach einigen Minuten meldete sich Ranpo wieder zu Wort „Ich schicke dir ein Bild an deine Handynummer wenn es dir recht ist. Aber stell keine Dummheiten an! Den Rest überlässt du der Kriminalpolizei. Ich muss dann wieder an die Arbeit, man sieht sich~“ Chuuya bedankte sich kurz bevor er auflag noch einmal und schnappte sich dann sein Handy.

Geduldig wartete er bis Ranpo das Bild rüber sendete.
Sein Handy leuchtete kurz auf und Chuuya begutachtete Rasch das Bild das er erhielt.
Als er sah was dort vor ihm angezeigt worde blieb seine Welt stehen.
Ihm wurde Blitzartig übel und bekam heftigste Krämpfe in der Bauchgegend.
Zitternd lies er sich auf den Boden sinken und starrte dabei fixiert auf seinem Bildschirm. Dieser zeigte ein flüchtige Foto von Dazai. Unter dem Foto stand ein Text: „Der Täter konnte anhand seiner DNA und anhand eines Krankenhaus Aufenthaltes identifiziert werden. Alles stimmt zu 100% überein. Auch Zeugenaussagen bestätigten dies. Es handelt sich hierbei nicht nur um einen Frauenmörder sondern um eine psychopathischen Massenmörder der im Hafen Distrikt im Slum wohnt. Dort soll er mehrere Menschen brutal ermordet haben und wurde dort Schwarzer Teufel genannt“

Das ganze war doch nur ein ganz böser Alptraum dachte sich Chuuya. Dazai soll ein Massenmörder sein? Dazai war ein Mörder den im Slum alle Schwarzen Teufel nannten? Sein Dazai Osamu? Chuuya übergab sich umgehend auf den Boden. Sein Körper spielte komplett verrückt sowie auch sein Mageninhalt. Es liefen ihm unzählige Tränen über seine erhitzen Wangen. Dieser Mann, Dazai Osamu, hatte die beiden auf dem Gewissen. Besonders an Miri hatte er sein Herz gebunden. Dieser Dazai mit dem er eine innige Beziehung hatte hat dies getan. Aber warum?

Auf einmal war ihm alles klar. Er hatte es Bildlich vor sich! Dazai war besessen von ihm! Dazai war es der ihn ständig beobachtet hatte, wegen ihm hatte er ständig dieses seltsame unwohle Gefühl. Dazai verhinderte all die Beziehungen zu anderen Menschen die er eingehen wollte! Doch wozu das ganze? Liebte Dazai ihn überhaupt? Oder war er einfach nur einer seiner vielen opfer die er bald töten würde? Chuuya hatte angst, sehr große Angst. Dazai würde bald nach hause kommen, sehr Bald. Er müsste so schnell es geht hier verschwinden.
Kurz nachdem er diesen Gedanken fasste, erhielt er gewisse Notreserven aus seinem Adrenalin Schub und sprang auf. Er packte sich nur das nötigste, Brieftasche, einen Mantel, aber lies sein Handy zurück. Vielleicht würde Dazai ihn ja sogar darüber überwachen. Schließlich sah er eine seltsame App auf seinem Handy.

Wie von der Tarantel gestochen stürmte Chuuya aus dem Apartment. Auf der Straße sah er mehrere Streifenwagen durch die Straßen Preschen. Hatten sie Dazai bereits?
Warum dachte er noch über Dazai nach? Er liebte diesen Mörder so sehr, aber jetzt? Tat er es immer noch? Chuuya weinte bitterlich und brauch auf dem Bürgersteig zusammen. Er schrie fürchterlich. Der Schmerz in seiner Brust drohte zu zerbersten. Er erinnerte sich an all die schönen Sachen die er und Dazai zusammen verbracht haben. Die Küsse, die Berührungen, ihr erstes Mal. Das war all das wonach Chuuya sich immer gesehnt hatte. Aber hauptsächlich sehnte er sich nach jemanden um seiner Einsamkeit zu entfliehen. Warum musste gerade er an so eine Psychopathischen Mörder gelangen? Warum musste Dazai sich so krankhaft in ihn verlieben? Und vor allem, wie konnte Dazai mit ihm schlafen obwohl er schon mehrere Frauen Brutal vergewaltigt hatte?! Dieser Gedanke brachte ihm erneut zum Auswurf. Einige Leute blieben immer kurz stehen und redeten über Chuuya, doch keine half ihm. Diese Welt war grausam, alle dachten nur an sich. So wie es Dazai tat, er dachte die ganze Zeit nur an seinen eigenen Vorteil. Chuuya war einfach nur sein Besitztum, so wie ein Pokal. So wie Chuuya für seine Pokale empfand.

Plötzlich hörte er Schritte, schritte die auf ihn zu kamen. Und er hörte wie jemand seinen Namen rief. Als er seinen Kopf erhob und zu Seite schaute, erblickte er Dazai auf sich zu rennen. Voller Panik versuchte Chuuya die Flucht zu ergreifen und kroch auf den Boden ehe er aufstand. Dazai packte ihn aber bereits am Arm. Chuuya wehrte sich schreiend „Geh weg! Du Mörder! Stirb! Lass dich erschießen!“ Dazai war entsetzt über das was Chuuya ihn an den Kopf warf „A...aber Chuuya? Was hast du denn auf einmal? Engelchen....“ Dazai stimme klang zitternd und furchterregend zu gleich. Chuuya schrie erneut weg „GEH WEG! Ich hasse dich! Du hast Miri getötet und all die anderen. DU WARST ES! ICH HASSE DICH!“ Dazais Miene verzog sich schmerzverzerrt, aber wenig später verfinsterte sie sich „Ja und? Ich tat es nur für uns~ Ich liebe dich Engelchen“ Dazai bemerkte wie andere Leute versuchten dazwischen zu gehen und zückt eine Waffe „Kommt uns nicht zu Nahe! Ich knalle euch ab! Ich knalle ihn ab!“ Die anderen Menschen schreckte dies ab, worauf hin Dazai Chuuyas Hand fest packte und hinter sich her zog. Er rann davon und entwickelte eine Kraft wogegen Chuuya einfach nicht ankam durch seinen Geschwächten Körper. Er weinte und winselte und flehte Dazai an ihn los zu lassen. Doch dieser lies nicht mehr mit sich reden. Sie rannten und rannten. Die Polizei wurde von den Passanten bereits alarmiert und folgten den Zweien bereits. Dazai versteckte sich überall wo er konnte mit seinem Engel im Schlepptau. Dann wurde er so weit getrieben das er in ein leer stehenden Wolkenkratzer eindrang und mit Chuuya bis nach oben  preschte. Dort schmiss er ihn unsanft auf den Boden und warf die Waffe vom Gebäude „So Chuuya Schatz lass uns reden~ Ganz ohne Waffe ja? Ich tu dir nichts“ Chuuya blickte verstört zu Dazai auf und zitterte dabei wie Espenlaub. Dazai wurde wütend und schlug Chuuya „Rede mit mir verdammt“ Chuuya blickte ihn genauso an wie es Miri aus angst tat, und ein Dutzend Opfer zu vor „Rede!!“ schrie er erneut. Chuuya versuchte sich zu fassen, er war eigentlich stark genug um ihn Einhalt zu gebieten, aber er war emotional und körperlich so geschwächt. Dennoch fasste er seine Gedanken zu Worte „warum Dazai....warum warst du nur so fixiert auf mich das du all das getan hast..?“ Dazai beruhigte sich wieder etwas und sprach „Weil ich dich besitzen wollte! Und weil...weil du mein Lichtstrahl am ende einer Höhle bist! Du bist alles für mich Chuuya...absolut alles..“ Dazai fing an  fürchterlich zu weinen „Ich weiß was ich getan habe und es tut mir absolut nicht leid Chuuya! Ich bin ein Psychopath. Ein Kranker Mörder! Ich verdiene auch das Licht vom Leben! Nur weil ich in den Slums groß geworden bin heißt das nicht das ich das Licht nicht sehen darf!“ Dazai schrie Chuuya förmlich an, so aufgelöst hatte Chuuya Dazai noch nie gesehen. Trotzdem konnte Chuuya kein Mitleid verspüren „Warum hast du dann diesen Weg eingeschlagen? Du hättest einen ganz anderen Weg einschlagen können. Ich weis das dein Leben schwer war aber du hast dir eindeutig den absurdesten Weg ausgesucht...“ Dazai keucht kurz auf und schlug Chuuya erneut, diese mal so heftig das Chuuya auf den Boden aufschlug in sich seinen Kopf verletzte. Er lag eine weile mit geschlossenen Augen so da und Dazai wurde panisch „Nein...Chuuya! Mein Engel!“ Doch Chuuya war nur kurz weg getreten und bemerkte das er sich in Dazais Armen befand. Er fing an wieder fürchterlich zu zittern und bepinkelte sich sogar vor angst, so sehr fürchtete er sich vor Dazai. Doch dieser versuchte ihn irgendwie zu beruhigen „Shhhh shh sh Chuuya....beruhige dich! Alles ist gut!“ Doch genau das Gegenteil geschah, Chuuya schlug Dazai kräftig in die Magengrube, wodurch Dazai von ihm ablas. Dazai spuckte kurz und umfasste seine schmerzende stelle.

Plötzlich preschte Polizisten in das Gebäude unter anderem auch Ranpo, sie zielten mit Pistolen und schwerem Geschütz auf Dazai „Ergeben sie sich Dazai Osamu! Sie sind umstellt! Das Gebäude ist rundherum abgesichert, es gibt keinen Ausweg!“ sprach Ranpo.
Dazai fing darauf hin zu lachen, nicht psychopathisch, nein ganz normal wie er es immer tat wenn er mit Chuuya rum alberte. Seine Miene wurde sanfter als er einen Blick auf Chuuya warf „Weist du Chuuya. Anfangs wollte ich dich nur besitzen.....aber als ich dich dann noch besser kennen lernen durfte und wir immer mehr mit einander teilten als nur unser Apartment, war mir klar das da mehr war. Alle Momente mit dir waren wie pures Gold in Licht getaucht. Ich kostete jeden einzelnen von ihnen aus als wäre es mein letzte Atemzug.“ Kurz hielt er inne, sprach aber weiter „Chuuya ich liebe dich...ich liebe dich von ganzem Herzen~“ Er lief auf Chuuya zu und hinkte dabei etwas „Du bist mein Engel, du hast mich in Licht getaucht. Mich verdorbenen Teufel~“ Er blieb vor Chuuya stehen und streichelte seine geschlagene Wange. Sie blickten einander an und Chuuya liefen dabei die Tränen „Leb wohl Chuuya~“ Dazai drückte zärtlich seine Lippen auf Chuuyas. Chuuya versank in diesem Moment und vergas ganz kurz ihre Lage. Doch als Chuuya wieder klar denken konnte lief Dazai auch schon auf den Abgrund zu. Er raffte sich auf doch seine Beine gaben nach „Dazai....nein!“ Er griff nach ihm aber konnte ihn nicht erreichen, also kroch er über den Boden. Dennoch war Dazai schneller dem Abgrund nahe als er. Noch ein letztes Mal drehte Dazai sich um und lächelte Chuuya ein letztes mal zu „Die Hölle ruft mich Chuuya~“ Mit diesen Worten las Dazai sich vom Gebäude herab stürzen. Chuuya erreichte ihn nur knapp und streifte kurz seine Finger, aber es war zu spät. Dazai war Opfer der Schwerkraft und wurde nach unten gesogen. Voller Schmerz schrie Chuuya auf. Er krallte sich fest in den Beton unter ihm und weinte unerbittlich viele Tränen. Die Polizisten schwiegen. Alle senkten ihre Waffen und hielten eine Schweigeminute für Dazai ein. Chuuya dagegen schrie und weinte unentwegt weiter ohne das seine Stimme dabei verstummte. Vielleicht würden seine Schmerzensschreie Dazai noch erreichen da wo er gerade war.



Zwei Monate später


Chuuya begann ein vollkommen neues Leben in Tokio. Er hatte die neue Wohnung aufgegeben und lebt nun bei seiner Schwester. Das weitere Leben fiel ihm nicht einfach aber seine Schwester half ihm. Mit ihrer Hilfe schaffte er es neuen Mut zu fassen und niemals aufzugeben. Auch wenn Chuuya nicht wieder zu seiner vollen Stärke kam, hatte er dennoch seinen Charakter so behalten. Er nahm nicht mehr an Turnieren Teil und Sport verband er nun nicht mehr mit seinem Beruf sondern mehr als Hobby. Alles andere erinnerte ihn zu sehr an Dazai. Sein neuer Job gefiel ihm sehr, auch wenn er erst mit allem gut zurecht kommen musste. Dennoch machte er sich gut.
An  einem Wochenende entschied er sich jedoch mit Koyou nach Yokohama zu fahren. Er wollte dort jemanden besuchen.

Und nun stand er dort, vor seinem alten Freund und liebhaber. Er legte ihm einen Strauß weiße Rosen aufs Grab. Koyou fand dies sehr seltsam, denn normalerweise legte man weiße Chrysanthemen auf ein Grab. Chuuya wandte sich kurz zu Koyou „Er liebte weiße Rosen sehr~“ Koyou lächelte und las ihn für einen Moment allein am Grab. Chuuya blickte die Inschrift des Grabes an, er hatte arrangiert das er eins bekäme. Auf de Inschrift steht „Auch in der Hölle möge ich über dich Wachen, ich dein Schutzengel“ Chuuya lächelte sanft und sprach „Mögest du in Frieden ruhen. Ich werde dich in den Himmel hinauf bringen~“



Dies ist nun das ende meine lieben...ich hoffe ihr seit emotional nicht ganz so aufgewühlt^^''
Ich muss gestehen ich habe beim schreiben des Kapitel ein paar Tränen verloren T__T
Ich habe wirklich meine gesamten Gefühle in diese Geschichte gesteckt.
Am ende will ich mich dafür bedanken, für die jenigen die alles bis zum Schluss mitverfolgt haben :) lasst mir doch einen Kommi da wie es euch gefiel~
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