Shyla

GeschichteDrama, Familie / P16
11.01.2019
11.01.2019
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1. Kapitel.: Prolog.
Sie lief gerade die letzten Treppenstufen hinauf von Bahnhofsgelände als das Mädchen dass zischen der Ränder des Zuges hörte und mitansehen musste dass Sie schon wieder mal in diesen Monat den Zug nicht erwischen konnte. Seufzend setzte Sie sich auf die Metallige Bank und wartete nun auf dem nächsten Zug. Das war mehr als nur ägerlich gewesen, jetzt kommt Sie erst recht zu Spät zur Schule. Der kalte Wind säuselte durch ihre Brünetten Haare und tanzte mit ihnen während Sie auf die Anzeige Tafel des Zuges guckte und hoffen kann dass dieser Zug auch wirklich kam. Das letzte mal Sie den Zug versäumte, musste Sie eine dreiviertel Stunde auf den nächsten Zug warten weil er Verspätung hatte.

Doch schon nach 12 Minuten endlosen wartens in der eisigen Kälte draußen erklang die schrille Stimme aus dem Lautsprechern dass der Zug eintreffen würde. Shyla wollte gerade aufstehen um dann wen der Zug am Bahnhof schon stehen würde um einsteigen zu können doch anstatt was Sie eigentlich vorhatte wurde Sie von einem Jungen geschubst. Als Sie auf die harten metalligen feuchten Gleise fiel die vom Wasser benetzt waren, rann ihr der kühle Angstschweiß hinunter von der Stirn landeten leise auf das kalte Metall. Tränen liefen vor Verzweifelung über die Wangen als Sie das rattern des Zuges hörte und sich schon vorbereitete von ihren Leben sich zu verabschieden. Ihr Atmen wurde immer schneller und hektisch versuchte Sie noch mit letzter Kraft sich von dem Schienen runter zu kommen. Es war Zwecklos, ihr letzter Hoffnungsschimmer war weg, sie dachte sich noch als der Zug sich ihr langsam näherte Das wars, jetzt mit meinen Leben tschau. Doch als Sie  kein Geräusch warnahm was von einem Zug stammte, öffnete Sie langsam ihre Augen und traute es kaum zu fassen dass Sie noch am Leben war? Wie kann das sein? Sie lag auf dem kalten nassen steinigen Boden während eine Stimmte in ihre Richtung rief:,, Pass das nächste mal auf dich auf Kleine!'' hastig stand Sie auf und suchte verzweifelt nach dieser Fremden Männerstimme doch sie fand keinen und wie sollte Sie sich bei dem netten Mann bedanken können, der ihr das Leben bewahrt hatte? Doch eher beschäftigte sie gerade wer war der Fremde Mann eigentlich? Sie dachte scharf nach und konnte sich nicht vorstellen dass es Er gewesen sein kann. Er kann nicht echt sein, er ist doch eine Manga und Anime Figur... oder liege ich Falsch?

- 45 min. Später in der Schule. -

Nach einer 45 minuten Verspätung platzte Sie in dem Unterricht des Herrn Cloenz herrein:,, Setz dich Shyla!'' sagte er ohne Sie zu fragen warum Sie zu Spät kam. Sie setzte sich stumm neben ihrer besten Freundin Caro die ihr nur ein leichtes lächeln schenkte und Shyla dagegen ihre Gedanken wonaders hatte nämlich an dem Fremden Mann von heute Früh. Aber lange konnte Sie nicht nachgrübeln als eine Hand an ihren Pulli zupfte und das Gesicht ihrer engeren Freundin erblickte:,, Was tust gerade, Shyla? Du bist gerade mit deinen Gedanken ganz woanders gewesen.'' Das Schwarzhaarige Mädchen blickte ihre Freundin nachdenklich an:,, Es ist nichts Caro...'' versuchte Sie vor ihrer besten Freundin zu lügen und schon ertönte die strenge Stimme ihres Lehrers:,, Was soll das werden Miss Jackson?'' Die beiden Mädchen erstarren und wussten nur zu gut, wie ihr Lehrer Sirius Cloenz erlegisch war darauf wenn man in seinem Unterricht zum reden begann:,, Nichts Herr Cloenz.. Ich wurde nur etwas gefragt.'' Sagte Sie und hoffte dass Er keine weiteren fragen an Sie hatte. Herr Cloenz drehte sich wieder zur Tafel um und führte seinen Unterricht fort.

Nach dem Unterricht mit Herrn Cloenz, hatte Caro ein komisches Gefühl gehabt. Als würde ihre eigene Freundin die Sie seit dem Kindergarten gut kannte etwas verheimlichen würde. Shyla war immer ehrlich gewesen zu ihr wenn Sie mit ihrer Mutter Angelina streit hatte doch heute, war etwas defenitiv anders an ihrer Freundin. Als ob Sie etwas schlimmes erlebt hatte und dass für sich behalten möchte damit Sie ja keine Sorgen sich machen muss um Shyla. In ihren Gesichtsausdruck konnte Caro erkennen in was für einen Zustand Sie sich gerade befand. Es war zum gruseln, den Sie hatte kein Lächeln auf den Lippen wie sie es immer hatte stattdessen herrschte blankes Chaos und viele Fragen die gerne Caro für Sie beantworten würde, um ihr zu helfen damit Sie nicht die Last die Sie tragen muss auf ihren Schultern. Ich kann nicht länger, mitansehen wie meine beste Freundin leidet unter ihren Gedanken den sie gerade hat. Ich muss mit ihr Reden,... dachte sich Caro noch kurz und wollte gerade ihre beste Freundin fragen als Julian plötzlich auftauchte und sich einfach an neben Shyla hinsetzt:,, Hey Shyla, was ziehst du den bitte für eine Fratze? Bist du traurig weil deine Mutter dich nicht mag? Ohh...'' Caro platzte der Kragen. Julian war ein schlanker gut aussehender Junge, doch das Aussehen kann echt einem Täuschen. Er war ein riesen Arschloch er glaubte dass er Cool sei wenn er die ganze Zeit andere shikaniert und Ihnen weh tun. Vor allem machte es den Trottel noch Spaß zu sehen wie Shyla weint. Caro war angepisst auf ihrer Stirn waren schon mehere Wutader gezeichnet Sie wollte gerade den Typen ihre Meinung sagen als Sie dem Blick von ihrer Freundin sah:,, Du machst mir Angst..'' sagte Caro leise und ging ein paar Schritte zurück.
Diese Aura dass ihrer Freundin auslöste machte ihr mehr als nur Angst, Caro erkannte Sie kaum wieder Shyla begann hinterhältig zu Lachen, dass jeden hier im Raum das Blut in dem Adern gefror:,, Julian, du kannst dir einem Bestatter bestellen der dich dann abholt, wenn du nicht Sofort aufhörst so zu Reden!'' Shylas Gesicht war komplett vom Zorn überrumpelt gewesen, ihre Augen funkelten nur so vor Wut. Sie ballte ihre Fäuste doch Julian meinte nur lässig zu ihr:,, Als ob ich vor dir Angst hätte, Shyla. Du bist so ein Weichei... Du traust dich sowieso nicht, du feiges Hühnchen!'' dass brachte das Fass zum überlaufen ohne es zu wissen was Shyla für eine gewaltige Kraft in sich trug, holte Sie aus mit der Faust und schlug Julian nieder dass er zu Boden fiel und einem Nasenbruch erlitt. Das hatte er sich mehr als nur verdient, immer geht dieser Arsch auf schwächere Los. Seit Julian an dieser Schule ging war er so zu sagen der Anführer der Jungen die sich an ihn anhingen und ging gerne auf Schwächere Los. Damit sollte es endlich ein Ende haben, Julian siegierte Shyla schon eine ganze Weile lang nur weil Sie anders war.

Er hatte Sie auch mal als ein behindertes Kind abgestempelt, weil Sie lachte wie eine Hexe so sagte er es. Was er jedoch nicht wusste dass ihr Lachen eigentlich boshaft war und voller Rache gelüste steckte. Plötzlich tauchte eine kleine dicke Frau auf mit dunkel Roten Haaren und hochroten Kopf der fast den Haar glich herein und sagte nur harsch:,, Miss Jackson! Kommen Sie sofort in mein Büro aber ganz Schnell!'' Shyla drehte sich um und meinte:,, Ich habe nichts angestellt, Julian hat mit allen Angefangen Frau Specht!'' entgenete Sie und hoffte darauf dass Frau Specht, Verständnis  zeigen würde doch diese Frau nahm Shylas Hand ganz fest und zog Sie aus den Klassenraum davon ins Büro.

In dem Zimmer wurde das Mädchen angeschrien und behlehrt dass Sie doch nicht den armen Julian schlagen sollte.
Diese Frau stand also hinter diesen Jungen? Wie kann Sie das nur tun? Wie sehr ich diese Frau hasse, ich wünschte sie wäre... Tod?! Nein... Soweit darf ich nicht denken! Ich will sie doch nicht ermorden,... dachte sich das Brünett Haarige Mädchen noch als Frau Specht sie wieder ansprach:,, Ich habe deine Mutter angerufen, du wirst abgeholt und kannst erst wieder kommen wenn du weißt wie man sich benimmt Miss Jackson!'' damit war das Gespräch inerhalb einer Halbenstunde beendet. Sauer verließ Sie das Zimmer und knallte der dummen Direktorin die Tür vor ihrer Nase zu. Damit hätte Sie nicht gerechnet die Frau Specht, wollte gerade raus gehen um nach dem verletzten Julian zusehen doch dass Shyla ihr die Tür vor ihrer Nase zuknallt hätte Sie nicht gerechnet. Verdutz sah Sie zu wie das Mädchen verschwand zu ihrer Klasse während Sie zu den Rettungskräften lief. Shyla packte ihre Sachen zusammen als Caro auf Sie zu kam und fragte:,, Und wie ist das Gespräch verlaufen?'' Der Gesichtsausdruck von ihrer Freundin verriet ihr dass es Mies war. Das war ja nichts zu erwarten den diese Frau hatte nur den armen unschuldigen Julian im Kopf und der Rest ist ihr Schnuppe. Caro wollte sich nicht weiter über diese Frau ärgern und konnte kaum glauben dass ihre Freundin nun von ihrer Mutter abgeholt wurde.
Auf einmal wie aus dem nichts rief jemand von draußen aus den Gang:,, Shyla!'' diese Stimme kam der 19 Jährigen sehr vertraunsvoll vor:,, Mama?!'' Shyla machte große augen als eine große schlanke Frau mit Braunen Haaren auftauchte. Sie hatte ein hübsches Kleid was passend zu ihrer Figur geschmeidig an ihren Körper ergänzte und den High Heels. Oh Gott, war das Peinlich wenn ihre Mutter auftauchte und Sie noch vor allem umarmte. Shlya wusste sich nicht mehr zu helfen. Peinlich berührt sah Sie zur Seite und dachte sich nichts weiter dabei:,, Komm nimm deine Sachen, und lass uns gehen. Ich muss noch was tun, Shyla.'' sie nickte nur stumm und warf ihre Tasche auf den Rücken, drehte sich noch ein letztens mal zur Caro um und winkte ihr zu, bevor Sie das Klassenzimmer verlies. Mann konnte noch hören, wie ihre beste Freundin zu rief:,, Wir hören uns noch später! Ok?'' dass würde das letzte mal sein dass Sie Caro zu Gesicht bekam bevor Shyla ihren Schicksal entgenete und ein Geheimnis von sich selbst aufdecken wird...



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Hallo erst's mal,
Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Woche gehabt.
Nachdem Ich mit meiner ersten Geschichte nicht ganz zufrieden war, mit Midnight Kiss (Midnight Kiss war an eine
Freundin gerichtet von mir.)...
hatte ich beschlossen euch eine Geschichte zu schreiben die euch gefallen, könnte.
Wie man es schon im Titel der Geschichte lesen kann geht es um:,, Shyla." Ich möchte euch,
nichts mehr verraten, und hoffe euch hat das erste Kapitel gefallen!
Wünsche euch, alles gute und genießt die Tage!
Mit freundlichen Grüßen
PokerDragon :)

PS: Ab wann das zweite Kapitel, kommt weiß ich selbst noch nicht...
(Der Text wird über arbeitet...)...
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