MAY WE MEET AGAIN. Octavia FF

GeschichteAbenteuer / P12
11.01.2019
11.01.2019
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Die the 100 Story mal anders.



Es war mitten in der Nacht. Die Ark schwebte ihre runden im All. Alles war still. In einen Quartier der Ark herrschte allerdings eine wilde Zankerei. Die fünf jährige Octavia Blake stritt sich mit ihrem älterem Bruder Bellamy Blake. Bruder. Ein Wort das auf der Ark eigentlich nicht gebraucht wird.
Vor vielen Jahren machte eine atomare Vernichtung der Erde das Leben dort unmöglich. Genauer gesagt im Jahr 2052.
Am 10.Mai 2052

Radioaktive Strahlung war in Unmengen auf dem blauem Planeten zu finden.
Die meisten Menschen starben an jenem Tag.  doch schaffen es 12 bemannte Raumstationen mit rund 400 Menschen vor der ganzen Zerstörung, die Erde zu verlassen. Diese Stationen schlossen sich dann zu einem großen zusammen. Zur Ark. Das ist jedenfalls die offizielle Version.
Sie besteht aus den Raumstationen: Australien, Brasilien, China, Frankreich, Indien, Japan, Kanada, Russland, USA, Vereinigtes Königreich und Venezuela
Da es vorgesehen ist das die Ark 200 Jahre im All bleibt, müssen sich alle an die Regeln halten.
Sonst wird es mit dem Essen oder Sauerstoff knapp.

Jede noch so kleine Straftat eines Erwachsenen hat den Tod zur Folge.
Jugendliche Straftäter kommen in Arrest. An ihrem 18 Geburtstag können sie begnadigt werden.
Eine Ein-Kind Politik herrschte auch strikt.

Doch Bellamys Mutter Aurora bekam noch ein zweites Kind. Bellamy gab ihr den Namen Octavia.
Octavia lebte nur in ihrem kleinem Zimmer und durfte dieses Nie verlassen.
Sonst würde Octavia und ihre Mutter hingerichtet.
Gefloatet
Das heißt ins all hinaus geworfen.
In's nichts.

Komischer Weise wusste Aurora immer wann genau die Quartier Durchsuchungen durchgeführt wurden.
Dann musste die junge Octavia in einen kleinen und dunklem Schacht im Boden kriechen und ganz leise sein.
Bellamy tat alles um seiner kleinen Schwester zu helfen. Er erzählte ihr oft von der Erde.
Leider war in ihrem Zimmer kein Fenster woraus sie die erde sehen Konnten.
Octavia liebte die Erde. Sie bekam gar nicht genug wenn Bellamy ihr von dem runden Planeten erzählte.
Eines Nachts, Octavia war fünf Jahre alt weckte Aurora ihre Tochter leise.
Komm Octavia. Aber sei leise.
Was ist den Mama?
Du wolltest doch schon immer die erde sehen oder?
Jaaa
Psssss
Gut. Jetzt sei ganz leise und Folge mir. Ich zeige dir nämlich da draußen die Erde.
Ich darf hier raus?
Ja aber jetzt leise. pssss.
Aurora öffnete leise die Tür des Raumes und beide schlüpften hindurch.
Bevor sie die Tür wieder schloss vergewisserte sie sich das Bellamy weiter schlief.
Eine große und eine kleine Gestalt schlichen nun durch die stillen und dunklen Gänge des Schiffs. Ihre Mutter sagte sie solle ihre Augen geschlossen lassen. Nach einiger Zeit erreichten sie eine Art Kammer. Aurora öffnete die Tür und setzte die kleine Octavia auf einen Sitz. Octavia öffnete ihre Augen und staunte. Octavia betrachtete ganz still durch das große Fenster vor ihr den schönen Planeten. Auch als ihre Mutter einen Gurt um sie schloss bekam sie das nicht wirklich mit.
Octavia hörte einige piep Geräusche.
Dann Sprach ihre Mutter zu ihr.
Es tut mir leid.
Aber nicht für dich sondern für mich und Bellamy.
Du hättest gar nicht geboren werde dürfen.
Du dürftest gar nicht existieren.
Hätte ich dich doch gleich umgebracht.
Ich lasse nicht zu das ich nur wegen dir gefangen genommen werden könnte.
Das ich nur wegen dir meinen Sohn zurück lassen muss.
Ganz alleine.
Nein.
Du musst weg.
Ich werde ihm erzählen du wärst gefangen genommen worden oder du wärst einfach so gestorben.
Er wird das verkraften.
So ist es besser.
Ich schicke dich mit dem Drop Ship auf die Erde.
Vielleicht schaffst du es und überlebst oder vielleicht auch nicht.
Mir ist es gleich.
Hab keine Angst.
Mögen wir uns nie wieder sehen.

Darauf schloss sie die Tür und der Countdown begann zu zählen.
10
9
8
Octavia schaute ihre Mutter nur traurig und fassungslos an
7
6
5
4
Jetzt schaute sie nach vorne
3
2
1
Los.
Das Drop Ship löste sich und flog auf die Erde zu.
Irgendwann sah Octavia das Flammen um das Raumschiff herum wirbelten.
Nach kurzer Zeit verlobt sie das Bewusstsein.
Sie wachte auf und hörte kein Maschinen gesumme mehr.
Sie schnallte sich gerade ab als jemand die Klappe des Schiffs öffnete.
Sie blickte einem kleinen Jungen entgegen.
Der schaute sie freundlich an.
Bin ich auf der Erde? Fragte Octavia leise
Ja. Kam eine kurze Antwort.
Der kleine Junge ging einen Schritt zur Seite und hielt ihr seine Hand hin.
Octavia ergriff sie und stieg aus.
Sie konnte es nicht glauben.
Es war alles so GRÜN und und es ROCH ALLES SO GUT.
Octavia drehte sich herum und sprang von einer Stelle zur anderen.
Der junge beobachtete sie dabei.
Nach einiger Zeit betrachtete sie den jungen etwas genauer.
Er trug dunkle leicht kaputte dreckige Kleidung.
Er hatte nicht viele Haare auf dem Kopf
Er war ungefähr so alt wie sie schätzte sie.
Wie heißt du? Fragte Octavia ihn.
Lincoln und du?
Octavia. Freut mich dich kennen zu lernen Lincoln.
Er nickte nur.
Du kommst aus dem Himmel!?
Ja. Dort oben ist ein Raumschiff mit vielen Menschen.
Sie wissen nicht ob die erde schon wieder bewohnbar ist.
Aber du bist der beste Beweis dafür.
Gibt es noch viel mehr Menschen hier?
Ja antwortete Lincoln. Ich wohne in einem kleinem Dorf nicht weit weg von hier.
Es gibt aber noch viele andere Dörfer.
Komm mit. Ich zeige dir wo.
Auf dem Weg dorthin fragte Lincoln sie: wieso bist du eigentlich hier unten. Du bist doch so klein.
Warum schicken sie dich allein hier herunter obwohl sie nicht wissen ob hier leben ist?
Naja ,fing Octavia an, ich wurde sozusagen verstoßen. Meine Mutter wollte mich nicht mehr, oder vielleicht noch nie, und da wollte sie mich Los werden. Sie hat mich in das Schiff gesetzt und hat es zur Erde fliegen lassen. Sie sagte es sei ihr egal ob ich hier sterbe oder nicht.
Dabei lief ihr eine kleine Träne über die Wange.
What doesen‘t kill you, makes you stronger.
Was bitte?
Was dich nicht umbringt macht dich nur stärker.
Octavia überlegte. Bestimmt hast du recht.

Nach kurzer Zeit erreichten sie dass Dorf.
Die Menschen hier sahen so anders aus.
Octavia hatte auch das Gefühl das die sie komisch anstarren.
Sie gingen einen weg entlang durch das Dorf.
Lincoln ging mit Octavia durch den Hintereingang in eine große Hütte.
Die war die größte die Octavia hier im Dorf gesehen hatte.
Lincoln verbeugte sich vor einer Person die auf einem hohen Stuhl saß.
Octavia machte es ihm nach.
Ich habe sie im Wald gefunden. Sie kahm vom Himmel geflogen. Sie wurde von ihrer Familie verstoßen und ist ganz allein.
Kann sie hier in unserem Dorf bleiben?
Wie heißt du kleine? Fragte der Mann im großen Stuhl.
Octavia antwortete sie ganz ruhig.
Warum bist du hier? Fragte er weiter.
In meinen Zuhause durfte man nur ein Kind haben und ich war das zweite.
Meine Mutter hat mich in ein Raumschiff gesetzt und mir ins Gesicht gesagt das sie wünschte das ich nie geboren währe. Dann hat sie mich hier runter geschickt. Sie sagte es sei ihr egal ob ich lebe oder ob ich sterbe.
Octavias Augen funkelten böse.
Ich sehe fing der Mann an, du hast Kampfgeist und lässt dich nicht so leicht unterkriegen.
Das ist gut.
Du darfst bleiben. Aus dir wird bestimmt mal eine gute Kriegerin.
Lincoln!
Ja?
Würde deine Familie sie aufnehmen?
Bestimmt. Komm Octavia.
Auf dem Weg fragte Lincoln sie: hast du eigentlich auch einen Spitznamen oder so?
Dein Name ist ganz schön lang.
Mein Bruder hat mich immer O genannt. Das kannst du auch. Aber nur du. Ich mag Spitznamen eigentlich nicht so gerne. Sie sagte das alles etwas trauriger
Danke sagte Lincoln.
Ich habe zu danken. Danke das du mir hilfst
Kein Thema
Sie kahmen an einer Hütte an.
Lincoln ging einfach rein und Octavia folgte ihm.
Mama
Mama
Ja? Oh Hallo Wer bist du den?
Mama das ist Octavia. Sie wurde von ihrer Mutter verstoßen und ist jetzt ganz allein. Arthur sagt das sie hier bleiben darf. Kann sie bei uns wohnen? Biiittte
Klar.

So lebte Octavia dort.
Ich lernte ihre Sprache! Trigedasleng
Ai stegeda. Sprich mir nach
Ai stegeda. Mein Dorf
Genau
Ich lernte zu kämpfen
Schneller. Und jetzt dein Gewicht auf deine linke Seite verlagern. Ja
Ich war darin sehr gut. Ein Langschwert war meine bevorzugte Waffe. Aber natürlich musste ich mit allen Waffen kämpfen können.
Bogenschießen mochte ich auch sehr. Ich hatte es von Anfang an raus.
Ich lernte aber noch vieles weiteres.
Klettern
Jagen mit Fährten lesen.
Töten
Kochen
Heilen. Ja ich lerne oft bei Max unserem Heiler.  Da lernte ich viel.
Und so weiter…
Die Jahre verstrichen, Octavia liebte dieses Leben. Aus Lincoln und ihr wurde ein paar. Es war alles einfach wunderbar. An die Kämpfe und das töten hatte Octavia sich schnell gewöhnt.
Sie wurde zu einer der besten Kriegerinnen der Trikru.
Als Octavia 17 war, passierte etwas was eine große Veränderung für alle bedeutete.
Ein größeres Raumschiff kahm vom Himmel geflogen/gefallen
Die Trikru beobachteten versteckt die neuen Bewohner der Erde. Es waren eigentlich alles Jugendliche.

Eines Tages, Octavia war alleine auf der Jagt, wagte sie sich etwas zu nah an die fremden heran. Sie hörte etwas hinter ihr knacken. Schnell versteckte sie sich hinter einem Baum. Stimmen kahmen auf sie zu. Es waren ungefähr 6 Stimmen. Alle männlich.
Ey pss ich habe da etwas gehört..
Alle wahren still. Einer der Jungs gab ein Zeichen das sie sich aufteilen sollten. Sie gingen um den Baum herum und blicken auf Octavia die dort mit gezogenem Schwert Stand. Sie rannte auf sie zu und warf 3 zu Boden. Dann kümmerte sie sich um einen der aussah wie der Anführer.
Bellamy. Rief einer.
Octavia überlegte. Bellamy. Bellamy. Kann das mein Bruder sein? Im richtigen Alter ist er.
Sie lagen auf dem Boden Octavia hatte ihr Schwert an seinen Hals. Sie betrachtete ihn genau. Es würde ja schon passen die schwarzen leicht gelockten Haare, die Rums…
Sie merkte das sie von etwas am Kopf getroffen wurde. Sie hörte noch ein alles okay Bellamy?
Jaja geht schon.
Und dann wurde ihr schwarz vor den Augen.
Als sie aufwachte tat ihr Kopf weh. Sie wollte sich bewegen doch es ging nicht. Sie stand in einem metallenen Raum und war an den Händen und Füßen wie ein Kreuz festgebunden.
Sie blickte sich um und zog an den Fesseln.  Bellamy. Die ist wach.
Eine ganze Truppe versammelte sich um sie. Die Kriegerin schaute einfach grimmig zurück.
Ok fing einer an. Fangen wir einfach an. Wie heißt du? Stille..  Dein Name? Sagte er etwas genervter.
Keine Antwort.    Octavia dachte sich wenn sie nicht wissen das sie die versteht, erwarten die auch keine Antworten.
Sie blieb auf alle Fragen die ihr gestellt worden ruhig. Einmal boxte ihr einer sogar in den Bauch.
So ging es ein paar tage.
Sie wusste nicht wie sie hier raus kommen sollte. Immer war eine Wache bei ihr.
Gerade war es Bellamy. Sie überlegte ob sie es ihm sagen sollte. Da fing er an zu sprechen: wenn du uns doch bloß verstehen könntest. Wir wollen nur Überleben.  Wir wissen so gut wie nichts über das Leben auf der Erde. Weißt du. Du erinnerst mich an jemanden. Sie.. auf einmal ging die Luke auf. Bellamy du kannst gehen. Ich löse dich ab. Es war nämlich bereits Abends. Sie tauschten.
Jetzt saß vor ihr ein blonder Junge den sie nicht ausstehen konnte. Nach einiger Zeit ging er auf sie zu. Er hatte ein Messer in der Hand.
Vielleicht bekommt man mit Gewalt etwas aus dir raus. Mit der anderen Hand boxte er ihr in den Bauch.  Darauf schlug sie ihren Kopf an seinen und während er zurück torkelte konnte sie das Messer fassen. Dabei Schnitt sie sich leicht in die Hand aber egal.
Sie Durchschnitt schnell die Fesseln.
Der blonde Typ hatte sich einigermaßen wieder gefangen. Octavia ging auf ihn zu und verpasste ihm einen Schlag das er sofort zu Boden sang. Sie nahm ein Seil und fesselte seine Beine und Hände zusammen. Dann steckte sie ihm ein Tuch in den Mund was da gerade so rum lag.
Sie machte die Luke auf und schaute nach unten. Sie befand sich wohl auf der obersten Etage des drop Ships.  Octavia kletterte ganz leise die Leiter herunter. Unten angekommen ging sie ganz vorsichtig aus dem schiff.
Da rief plötzlich einer: DA ist das nicht die Gefangene? Alle rannten hinter ihr her. Aber sie konnte sie alle an einer Ecke abhängen und schlüpfte in eine kleine Hütte neben dem schiff. Darauf verschloss Octavia die Tür.
Sie atmete gerade erstmal durch und dann fing sie an zu fluchen. Auf Trigedasleng natürlich.
Nach einiger Zeit hörte sie hinter sich ein unterdrücktes Lachen.
Octavia fuhr herum und blickte in die Augen von Bellamy. Darauf ließ sie dich Waffe wieder sinken. Du erinnerst mich wirklich sehr an sie. Meine Schwester.
Octavia tat weiterhin so als könnte sie ihn nicht verstehen. Aber sie hörte im GENAU zu.
Sie setzte sich auf einen Kasten neben sich.
Sie war auch so aufbrausend.
Leider ist sie tot.  Das hatte Aurora ihrem Bruder also erzählt.
Eines morgens wachte ich auf und sie war nicht mehr da. Was sehr ungewöhnlich war da sie den Raum nicht verlassen durfte. Sie durfte eigentlich gar nicht existieren da man nur ein Kind bekommen durfte.
Ich hatte mir so oft gewünscht das ich nie geboren worden währe, so das sie ein normales Leben haben könnte. Sie ist gestorben und hat noch nie die erde gesehen. Ich habe ihr immer von der Erde erzählt da in unserem Raum kein Fenster war.
Aber als ich aufwachte war sie nicht mehr da. Mutter sagte das Octavia. So hieß sie, das sie das Leben so schrecklich fand. Und deswegen hat sie Reinigungsmittel getrunken was sie sehr schnell vergiftet hat.
Octavia konnte nicht glauben was sie da hörte. Sie soll sich selber umgebracht haben? Hat Bellamy das etwa alles geglaubt?
Ich könnte es erst nicht glauben. Sie hätte sich doch wenigstens von mir verabschiedet. Aber Mama sagte das sie bestimmt Angst hatte das ich es herausfinden würde und sie davon abhalten würde. Ich weiß nicht wo ihre Leiche ist. Ich konnte mich noch nicht mal tot von ihr Verabschieden.
Octavia glaubte es immer noch nicht.
Sie sprang auf. Ging wieder fluchend im Raum herum. Doch dieses mal trat und haute sie überall gegen.
Das hätt sie nicht getan.. nahein nein nein!  Einfach sagen Selbstmord. Hätte sie sich nicht wenigstens was anderes überlegen können. Diese blöde ….. und ich dachte…. Ha ha ha.
Von wegen Selbstmord. Nun blickte sie Bellamy an der sie mit offenen Mund beobachtete.  Sie hat das getan. Sie. Ich wurde nachts von ihr geweckt.
Sie sagte sie zeige mir die Erde. Ich wollte doch schon immer die Erde sehen. Mein Bruder hat mir immer so viel davon erzählt doch sehen konnte ich sie nie. Ich war so glücklich.
Sie sagte ich solle sehr leise sein und noch nicht raus schauen. Erst auf den Boden. Wir verließen den Raum doch bevor Mama die Tür schloss schaute sie ob mein Bruder noch schlief. Dann zog sie mich hinter sich her. Wir gingen eine gefühlte Ewigkeit den dunkle, kalten Flur entlang. Dann hielt sie an und öffnete mithilfe eines Hebel eine dicke Tür. Sie setzte mich auf einen Stuhl und sagte das ich jetzt schauen könne. Ich war überwältigt. Vor mir war ein großes Fenster und da draußen schwebte die Erde. Ich sah die Erde. Unseren Planeten. Ich bekam nicht wirklich mit wie sie einen Gurt um mich schloss und einige piepende Knöpfe drückte. Dann ging sie hinter mich und fing an zu reden. Sie sagte so etwas wie: ich hätte dich gleich umbringen sollen. An dem Tag deiner Geburt. Du bist nur ein nutzloses Ding. Ich lasse nicht zu das nur wegen dir Bellamy und ich in Gefahr geraten. Das sie mich umbringen und Bellamy alleine ist. Du bist an allem schuld. Ich werde ihm sagen das du gefangen wurdest, oder du einfach tot warst. Mir fällt schon was ein. Ohne dich geht es uns viel besser. Du hättest nie geboren werden dürfen. Mir ist egal was mit dir passiert. Ob du überlebst oder ob du stirbst. Hauptsache du bist weg und ich sehe dich nie wieder.
Darauf schloss sie die Tür.
Der Countdown  
Begann
10
9
8
Ich schaute meine Mutter nur traurig an
7
6
5
4
Jetzt schaute ich nach vorne zu dem wunderschönen Planeten.
3
2
1
Los.

Es flog und nach einiger Zeit wurde ich bewusstlos.
Als ich aufwachte war da ein Junge.
Er nahm mich mit in sein Dorf. Seine Familie nahm mich auf. Und so lernte ich alles und wurde zu mit einer der besten Kriegerinnen.
Er schaute sie nur ungläubig an
Bellamy konnte gar nicht glauben was passiert war.
Er Dachte das sie wirklich seine Schwester sein müsste.
Also glaubt er seiner Schwester, das sie die Wahrheit sagt.
Sie umarmten sich.

Ok. Fing O an zu reden. Und wie komme ich jetzt hier raus? Sagen wir das ich deine Schwester bin oder anders.
Lass es uns erst mal geheim halten. Wie währe es mit einer Geisel Aktion?
Gute Idee Brüderchen.
Einige Augenblicke später öffnete Octavia die Klappe und sie kahm mit Bellamy und ihrem Schwert an seinem Hals heraus. Sofort zielten alle auf sie.
Sie will nur hier raus denke ich. sagte Bellamy.
Octavia sagte etwas auf trigedasleng.
Öffnet das Tor sagte Bellamy.
Sie taten es. Octavia ging rückwärts mir ihrem Bruder vor ihr aus dem Tor.
Am Wald Anfang kahm Lincoln von hinten auf sie zu.
Octavia. Gut das du es geschafft hast. Sagte er. Was hast du mit ihm vor?
Ihn lassen wir laufen.
In dem Moment holte ein Junge aus dem Kamp seine Waffe heraus und zielte auf Octavia. Bellamy stand direkt vor ihr aber er war der Meinung das er das schaffen würde.
Mike was hast du vor? Eine Stimme hinter ihm. Es war Justin sein bester Freund.  
Sie beide hatten eine Person beraubt weswegen sie dann in der Sky Box landeten und schließlich mit dem Drop Ship auf der Erde.
Mike drückte ab.
Die Kugel flog auf Octavia zu.
Doch bevor sie Octavia erreichen konnte, erwischte es Bellamy an der Schulter. Er flog dank des Aufpralls der Kugel auf den Boden.
Bellamy!? Octavia viel vor ihm auf die Knie.
Octavia komm! Schrie Lincoln.  Ich kann nicht. Er ist mein Bruder. Dann bleib ich aber bei dir!
Octavia presste auf die Wunde. Die Meisten Jugendlichen waren näher gekommen, hielten aber dennoch Abstand. O nahm Bellamy Hand und drückte die statt ihrer auf die Wunde. Draufpressen verstanden?!
Octavia stand auf und ging schnellen Schrittes auf die Jugendlichen zu.
WER WAR DAS?!
Das klären wir später. Wo ist eure Heilerin?
Clark kahm durch die Menge geeilt. Was ist passiert und… Du  verstehst uns ja doch..!?
Keine Zeit komm. Clark blickte nach vorne auf den am Boden liegenden Bellamy und zog die Luft ein. Sie rannte auf ihn zu. Octavia blickte sich in der Menge um. Du und .. Du. Ihr holt eine krankenliege zum Transport. Jetzt und zügig. Dann ging sie wieder zu ihrem Bruder.
Was kümmert er dich eigentlich? Fragte Clarke während sie Bellamy untersuchte.
Er ist mein Bruder! Clarke schaute sie komisch an. Von Octavia kahm ein einfaches Später!
Also wie sieht es aus? Fragte Octavia. So Schlimm kann es ja nicht sein da er sonst schon sehr Dolle Schmerzen hätte und Blut spucken würde.
Also sagte Clarke, die Kugel ist durch gegangen. Das ist schön mal sehr gut. Den Rest muss ich drinnen schauen. In diesem Moment kahmen auch schon die zwei Jungs mit der Trage.
Plötzlich Schoß ein Pfeil aus dem Wald und landete vor Lincoln im Boden.
Er richtete sich zum Wald und rief in seiner Sprache etwas, was so viel hieß wie: Alles gut. Wir bleiben noch ein bisschen. Wenn wir nach dem nächsten Vollmond nicht zurück sind schick Leute die uns holen. Wir kommen so bald es geht wieder ins Dorf. Bis dann.
Währenddessen machten alle weiter.
Sie legten den verletzten vorsichtig auf die Trage und brachten ihn in das Drop Ship.
Octavia ging mit Lincoln ganz hinten. Hauf einmal stieß einer Octavia in den Bauch und fragte: was macht das Grounder Girl eigentlich noch hier. Lincoln wollte schon eingreifen aber O hatte alles voll im Griff. Sie trat ganz nah vor ihn und sagte: Das Grounder Girl will sehen was mit ihrem Bruder ist den einer von euch Vollidioten angeschossen hat. Und jetzt halt deine Klappe.
Nach einiger Zeit war Bellamy versorgt. Es war nichts schlimmes. Jetzt widmete sich Clarke Octavia. Wie kann es sein das er dein Bruder ist. Und warum hast du nicht gesprochen da du uns ja verstanden hast und warum.. langsam langsame sagte Octavia. Also, Kurzfassung: Selbe Mutter, Ich jünger, Die ganze Zeit unter dem Boden in der Kammer oder in unserer Kammer verbracht, Mutter hatte genug, hat gesagt das ich Müll bin und sie mich weg haben will, hat mich in Drop Ship gesetzt und zur Erde geschickt. Hier im Dorf aufgenommen wurden. Mein Zuhause und meine Familie gefunden.  
Gesprochen habe ich nicht da ich so nicht eure Fragen beantworten musste und mithilfe Bellamy als Geisel geflohen da wir dachten das es so erstmal besser ist. Noch mehr Fragen?
Nein erstmal nicht Danke.
Dann mischte sich Bellamy ein. Und wer ist er eigentlich? Er zeigte auf Lincoln alle wortlos beobachtete.
Ich bin der Junge der deiner Schwester geholfen hat und ich bin ihr Freund.
Gut sagte O. Dann haben wir das auch geklärt.


Bellamy war nach zwei tagen wieder top fit
Lincoln und Octavia kehrten wieder ins Dorf zurück.
Es war alles wieder gut. O Besuchte ihren Bruder öfters.


Doch eines Tages..  konnte sie Lincoln nicht finden.
Er war verschwunden und Octavia begab sich auf die Suche nach ihm.



VL geht es ja auch irgendwann weiter! Wenn ihr das wollt schreibt ein Review.

LG und schönen Tag noch.
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