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Wissenschaft und andere Katastrophen

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Angeal Hewley Cloud Strife Genesis Rhapsodos Hojo OC (Own Character) Sephiroth
11.01.2019
06.08.2022
172
195.661
16
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06.08.2022 1.175
 
Vincent hatte sich entschlossen mal nachzusehen wo der Ziegenbock in die Villa gekommen war. Und so kam es, dass er jetzt durch die Zimmer und Gänge des Gebäudes geht. „Hm, der Wintergarten hat ein paar Fenster die zerbrochen sind. Ginge also.“ murmelt Vincent. Chaos stimmt ihm zu. Nun geht Vincent in die Küche „Nein, hier sind keine Risse in der Wand.“ kommt von Chaos, Vencent sagt leise „Aber das lässt nur noch den zweiten Stock. Wie soll er dort hinein gekommen sein?“ „Können Ziegen klettern?“ will Chaos wissen. Vincent überlegt „Ich glaube ja. Müssen wir später mal im Garten nachsehen. Wenn dort einige Teile der Mauer herumliegen? Gibt es einen Weg in die Villa.“ Inzwischen ist Vincent im oberen Stockwerk angekommen und geht den Gang entlang. Drei Zimmer sind offen, Chaos murmelt „Dort könnte er reingekommen sein.“ Jetzt geht Vincent sich umsehen, zwei Fenster sind zerbrochen. „Wie gesagt, wir sehen nachher im Garten nach.“ Endlich kommt Vincent am Ende des Ganges an, sieht die Tür vor sich an und fragt „Weshalb ist diese Tür abgeschlossen und der Schlüssel fehlt?“ „Was ist das für ein Zimmer?“ fragt Chaos sofort. Vincent antwortet „Das Zimmer von Clouds Onkel und seiner Frau. Es gehörte ihnen.“ „Hm, ob Cloud das verschlossen hat. Damit Niemand es durcheinander bringen kann?“ sinniert Chaos. Für eine Weile überlegt Vincent, dann kommt „Wäre möglich.“

Frederick und Cloud kommen zusammen zurück. Nun geht Cloud in Richtung Garten los und sagt „Komm, wir spannen die Pelze. Spätestens Morgen bearbeite ich sie. Muss Igor aber noch fragen ob er Marderfelle hat. Wenn nicht, muss ich Fallen aufstellen.“ Jetzt wundert sich Frederick „Was wird das Cloud?“ Erst lacht Cloud leise, danach antwortet er „Einfach. Hanni ist allergisch zu Schafswolle. Also kann ich ihr keinen sebstgestrickten Pullover schenken. Ich bat Larry mir einen einfachen Mantel knapp eine Nummer größer als sie ihn benötigt mitzubringen.“ Verwirrt sieht Frederick Cloud an „Hilft mir aber immer noch nicht weiter.“ Kichern kommt von Cloud „Ich bearbeite die Wolfspelze, nähe die auf dem Mantel fest und an der Kapuze kommt Marder. Der friert im Winter nicht ein.“ „Ohhhhh, nun verstehe ich das. Aber wo willst du die Wolfspelze befestigen?“ fragt Frederick. Cloud deutet seine Brust hinunter „Sozusagen über den Knöpfen. Um die Kälte rauszuhalten. Und um die Ärmel, das gleiche Prinziep.“ Nun sieht Frederick die verschiedenen Pelze an, dann nickt er „Der Mantel wird toll aussehen.“

Inzwischen hatte Angeal die Feinarbeiten an seiner Schnitzerei beendet und betrachtet sein Werk. „Ist Hübsch geworden. Sie wird sich darüber freuen.“ Aus den Augenwinkeln kann Angeal das Biest sehen das nun die Villa verlässt. Kurz darauf kommt Blümchen aus dem Stall. Und legt sich mit dem Biest zusammen in die Sonne. Jetzt bekommt Angeal eine Idee, sucht aus den übrig gebliebenen Scheiten Zwei heraus, betrachtet die und nimmt noch Zwei. „Falls es beim ersten mal nicht klappt.“ murmelt Angeal, bringt seine erste Schnitzerei ins Haus und geht zur Villa. Sofort heben Blümchen und das Biest ihre Köpfe „Lasst euch nicht stören. Will nur was probieren.“ erklärt Angeal. Ein Grunzen und ein Pfeifen ertönt, dann kuscheln die Beiden erneut. Das erste Scheit wird in eine Hand genommen und Angeal kneift die Augen zusammen.

Nachdem die Pelze aufgespannt waren ging Frederick zu seinem Haus und Cloud zur Vodertür. Plötzlich stoppt er und sieht die kleineren und größeren Holzsplitter an die auf dem Rasen vor der Treppe liegen. Auf dem liegt Noir und schnarcht immer noch vor sich hin. „Was ist hier passiert?“ denkt Cloud und betrachtet das Gras nun genauer. Dann wird sich am Kopf gekratzt „Haben wir Termiten?“ murmelt Cloud und sieht sich um. Endlich entdeckt er Angeal auf den Stufen der Villa und geht langsam rüber. „Geal, was ist es mit den Holzsplittern auf unserem Gras? Weißt du was da.......Was machst du da?“ will Cloud wissen. Jetzt lässt Angeal seine Hände sinken „Versuche das Biest zu schnitzen. Wird nicht einfach. Die Strubbelmähne ist schwer.“ „Schnitzen? Hast du in unserem Garten auch geschnitzt?“ fragt Cloud. Angeal nickt eifrig „Noir! Für Hanni. Sie war einfacher. Bis auf die Flügel, aber auch die bekam ich hin.“

Blümchen hat Cloud erspät und will aufstehen, sofort sagt Angeal „Nein, nicht doch. Du kommst auch noch dran. Aber ich brauche die Arme des Biests genauso wie sie waren. Oder sind.“ Nun bricht Cloud in Gelächter aus. „Ähm Geal. Ich glaube aber nicht, dass sie das verstanden hat. Warte, ich helfe.“ Ohne das er in Angeals Blickfeld kommt setzt Cloud sich hin und krault Blümchen und das Biest abwechselnd. Schnell arbeitet Angeal einen groben Umriss des Biestes aus, danach wird leise „Und jetzt Blümchen. Cloud, könntest du mal ihre Federn auf dem Kopf glätten?“ Cloud sieht die fünf Federn an die hochstehen, fährt einige male über den Kopf und seufzt „Das wird nichts. Ihre Federn sind so störrisch wie meine Haare.“ Mit einem Riesen Seufzer macht sich Angeal an den Chocobo ran.


Endlich war der große Tag da, schon Morgens hatten viele Kinder Hanni kleinere Geschenke gegeben. Die war entzückt. Am Nachmittag sollte dann die große Feier im Inn stattfinden. Deshalb schmückten Theo, Dora, Tifa und Josef das während die Kinder in der Schule sind. Ein Wildschwein war Igor vor die Flinte geraten, das brutzelte nun um Ofen. Ulla und Thomas waren am Backen, Noir belagerte mal zur Abwechslung Ullas Haus. Und wurde von einem lachenden Cloud zurück in ihren Garten gescheucht. Danach war sie knatschig. Langsam kamen viele der Erwachsenen zusammen, legten ihre Geschenke auf einem Tisch ab und warteten auf den Ehrengast. Die kam zusammen mit ihren Eltern an, sah sich im Inn um und brach in Tränen aus. Gefragt weshalb, deutete sie auf den Schmuck „Alles das für mich? Ich bin doch kaum drei Monate hier!“ Gröhlendes Gelächter geht los, dann umfasst Hannis Mutter sie „Aber du hast Geburtstag. Und das ist ein besonderer Tag Schätzchen.“

Nach dem Festmahl ging Hanni zu dem Tisch wo die Geschenke lagen. „Alles für mich?“ Nicken, vorsichtig nimmt Hanni ein Geschenk „Äh, von Jessica. Mal sehen!“ Nun wird das Geschenk geöffnet und Hanni sieht einen Pullover an „Aber Jessica, ich bin allergisch“ Sofort unterbricht Jessica „Das ist keine Schafswolle. Diese Wolle stammt vom Biest. Ich habe sie gesponnen und Melodie hat einen Pullover eingefärbt. Der ist auch in dem Geschenk.“ Sofort zieht Hanni den raus „Blau! Meine Lieblingsfarbe.“ Nach einigen weiteren Geschenken erhebt Angeal sich „Ähm, das gebe ich dir lieber mal. Nicht schütteln.“ Verwirrt nickt Hanni, öffnet das Päckchen und greift rein. „Onkel Angie, so was kannst du machen?“ damit zieht sie die Figur von Noir raus. Angeal nickt „Ich lernte letzten Winter als ich krank war schnitzen.“ Noch mal wird ins Päckchen geschielt „Ohhhhh, das Biest und Blümchen auch noch!“ Nun kichern die meisten Leute, Cloud nimmt sein Päckchen „Hier ist meines. Für den Winter!“ Fragend sieht Hanni ihn an, reißt das Paket auf und hält den Mantel hoch „Der ist ja Wunderschön. Hast“ „Nein, der Mantel ist gekauft. Ich habe nur die Pelze auf ihm befestigt.“ erklärt Cloud. Mit einem strahlenden Lächeln bedankt sich Hanni bei allen, die ihr was geschenkt haben.
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