Wildfire start with a kiss

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
07.01.2019
11.07.2019
21
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07.01.2019 2.698
 
Da bin ich wieder.

Ich hatte ja noch ein weiteres Werk zu den beiden angekündigt und hier wäre es nun.

Meine Inspiration, war dieser Auftritt von Singto bei „Lip Sync Battle Thailand“. Ich fand er sieht ganz gut aus in dieser Aufmachung und wollte ihn mal als einen etwas tafferen Charakter darstellen, was am Ende zu dieser Story geführt hat : P

Im Gegensatz zu den anderen beiden FF´s sind die Herren hier bereits Anfang 30.



So, und da ich gern vergesse, das womöglich die meisten Leser keine Bild vor Augen haben was bestimmte Charaktere angeht, habe ich sie wieder verlinkt. Natürlich sind es jüngere Versionen, als hier in meiner Story. Aber vielleicht doch besser als nichts.

Des Weiteren hier noch eine Erklärung zu bestimmter Anrede in Thailand.

Pi (P`) - kommt von große Schwester/großer Bruder. Wird auch hier stellvertretend verwendet, wenn das Gegenüber Jünger ist.

Nong (N`) - kommt von kleine Schwester/kleiner Bruder. Wird in diesem Fall stellvertretend für ich verwendet. Wenn das Gegenüber Älter ist.

Khun - Wird sowohl von Männern, als auch von Frauen verwendet und ist eine höfliche Form, die problemlos im Alltag verwendet werden kann. Das Wort ist im Übrigen das gleiche, das auch für Herr/Frau soundso verwendet wird.

Ai – Soweit ich das verstanden habe ist es eine Art von Koseform, wie im jp. –chan.


Zu den Namen. Zu Beginn werden die beiden Hauptcharaktere sich mit ihren Zweitnamen ansprechen, wie es so üblich ist wenn man einen förmlichen Umgang pflegt.

In diesem Falle ist  
Krist – Khun Perawat

und Singto – Khun Prachaya


Ok, soviel zur Erklärung.    

Los geht´s : )



***


Mit einem frustrierten Murren ließ sich Krist auf einen der Plätze an der Bar sinken.

Heute war einer dieser Tage, wo er schon beim Aufstehen gemerkt hatte, dass er sich nicht von diesem beklemmenden Gefühl, das ihn manchmal heimsuchte, würde befreien können, egal was er auch anstellen mochte.

Dennoch konnte er nicht einfach zurück ins Bett fallen und die Welt für sich ausblenden.

Dazu hatte er eindeutig ein zu hektisches Leben, welches er größtenteils seinem Job zu verdanken hatte.

Und eigentlich hatte er sich, nach einem Tag vollgestopft mit Arbeit, darauf gefreut seinen Abend mit Wawa und einem Drink genießen zu können.

Aber sie hatte ihm absagen müssen.

Auch wenn es seine Freude etwas trübte, so war er dennoch nicht bereit gewesen, sich nun allein zu Hause zu langweilen.

Also hatte er sich ohne Begleitung eine lauschige Bar und folglich einen Platz am Tresen gesucht, der zum Glück noch nicht weiter besetzt war.

Mit einem großzügigen Schluck seines Gin Tonic, den man ihm gerade vorgesetzt hatte, ließ er schließlich etwas von der Anspannung des Tages von seinen Schultern fallen. Es war eindeutig zu lange her, dass er mal rausgekommen war, ohne dass sich irgendwelche Pflichten damit verbunden sahen.

All diese steifen Feierlichkeiten und Anlässe, waren ihm stets ein Graus. Seine Arbeit konnte durchaus ziemlich anstrengend sein, das es einen sogar schlaflose Nächte einbrachte. Aber nichts laugte ihn mehr aus, als stundenlang so zu tun, als wäre er ein Gast der nichts lieber tat, als sich in einen unbequemen Designer Anzug zu zeigen und oberflächlichen Small Talk zu betreiben. Es war demnach immer ein großes Plus, wenn er jemanden seiner engeren Kollegen oder gar Freunde dabei hatte. Es machte es ihm weitaus erträglicher.

Wäre die Schauspielerei nicht seine größte Leidenschaft, er hätte es schon seit Jahren sein gelassen.

Es gab Vorfälle die ihn daran zweifeln ließen, ob es das wirklich alles wert sei, aber am Ende hatten seine Passion und sein Starrsinn doch über allen Hindernissen gestanden.

Er war somit auch stolz, dass er es zu einem doch recht ansehnlichen Ruf geschafft hatte.

Krist schwenkte den Kristall Tumbler in seiner Hand nachdenklich.

Manche Dinge hatte er aber trotz allem nicht für sich gewinnen können.

Aber am Ende war es wohl auch besser so.

Er hatte sich daran gewöhnt, dass man für ein gewisses Stückchen Frieden nicht umhin kam, etwas von sich selbst zu einem Geheimnis zu machen.

Zum Glück hatte er über seine Karriere dennoch Freunde gefunden, bei denen er sich sicher fühlte die Person zeigen zu können, die er hinter all dem Pomp und Businessgehabe wirklich war.

Es wurde langsam geschäftiger um ihn herum, füllte sich die Bar mit weiteren Besuchern, das er froh war sich jetzt nicht in diesem Trubel einen Platz suchen zu müssen.

Krist wendete sich schließlich der Tanzfläche zu, auf der sich eine partyfreudige Menge tummelte und er schaute ihr eine Weile bei ihrem hypnotisch anmutenden Treiben zu. Wäre er heute nicht allein, hätte er sich gern selbst dazugesellt. Aber er war nicht auf Kontakt aus, etwas das sich auf einer so energetischen Tanzfläche nicht wirklich vermeiden ließ. Außerdem bestand immer das Risiko erkannt zu werden, auch wenn er sich soweit herausgemacht hatte, dass man ihn nicht sofort sollte zuordnen können.

Also beließ er es dabei zuzusehen und seinen Fuß im Rhythmus der Musik mitwippen zu lassen.

Er setzte gerade sein Glas wieder an seine Lippen, als ihn jemand etwas unsanft anrempelte und ihm das Glas beinahe aus der Hand rutschte.

„Gott, sorry! Das war keine Absicht.“, hörte er jemanden sagen, und schaute daraufhin in das entschuldigende Gesicht eines Mannes.

„Schon ok.“

„Ist etwas voll hier. Uhm ist der Platz noch frei?“, erkundigte sich dieser und deute auf den Sitz der sich neben Krist befand. Dieser nickte bestätigend, auch wenn es ihm lieber gewesen wäre hätte er seine Ruhe. Aber das konnte man in einer vollen Bar nicht wirklich erwarten. Der Fremde lächelte leicht und setzte sich schließlich. Krist schenkte ihm nicht weiter Beachtung, sondern stellte sein Glas zurück auf die Theke, als sein Smartphone auf sich aufmerksam machte.

Es war eine Nachricht von Off, auf welche er mit einem seichten Lächeln antwortete.

Es ging erneut um die Wohltätigkeitsgala, zu der mehrere bekannte Stars geladen waren. Auch ihn hatte man eine Einladung zukommen lassen. P´Yui, seine Managerin, hatte ihm schon die Details mitgeteilt und er hatte ohne Zögern zugestimmt.

Off löcherte ihn nun mit diversen Fragen, zum Beispiel was er den gedenke dazu anzuziehen. Dass diese Projekt noch ein paar Wochen hin war, schien ihn wie immer nicht zu stören. Stattdessen schickte er ihm dutzende Fotos von Outfits, zu denen er seine ehrliche Meinung einforderte.

Krist nippte erneut an seinem Drink und schüttelte über den senfgelben Anzug und dem Schokoladenbraunen Hemd mit passender senffarbener Krawatte ein wenig den Kopf.

Jedem was ihm gefiel.

Es war wohl eine gute halbe Stunde später, das ihm die Luft zu stickig und schwer wurde, das er gedachte sich nun wieder auf den Heimweg zu machen. Er war kaum von seinem Stuhl heruntergerutscht, das er spürte, dass ihm unwohl wurde und er sich taumelig zu fühlen begann.

Er war wohl reichlich eingerostet, was seine Trinkfestigkeit anbelangte.

Etwas schwerfällig suchte er sich den Weg zu den Waschräumen.

Allerdings wurde ihm mit jedem Schritt schwindeliger und sein Körper fühlte sich träge und unkooperativ an.

Unsanft stieß er mit jemandem zusammen, der gerade dabei war den Waschraum zu verlassen.

Er konnte gerade so noch ein holprig klingendes „Sorry…“ zu Stande bringen, bevor er sich an der Person vorbei schob und an eines der Waschbecken stolperte. Eine weitere Person, die sich gerade die Hände wusch, schenkte ihm einen kurzen Seitenblick. Auf jeden anderen mochte er wirken wie ein einfacher Betrunkener, aber Krist war klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Allerdings fiel ihm das Reden immer schwerer und er fühlte sich, als würde er jeden Moment einfach zusammensacken. Einzig der verzweifelte Griff um das Keramikbecken hielt ihn noch halbwegs aufrecht.

„Da hast du dich also versteckt.“, hörte er es etwas dumpf in seinen Ohren, ging aber nicht davon aus das es irgendetwas mit ihm zu tun hatte.

Seine Gedanken kreisten einzig darum, wie er in diesem Zustand nach Hause kommen sollte.

Und er wagte es nicht seinen Halt aufzugeben, um sein Smartphone heranzuholen.

Dann spürte er wie ihm jemand eine Hand auf die Schulter legte, was ihn dazu brachte denjenigen über die vor ihm befindliche Spiegelzeile anzuschauen.

Es war der Kerl von vorhin. Der der ihn an der Bar angerempelt hatte.

Er schaute besorgt und doch war Krist etwas nicht geheuer an ihn.

„Ich hab dich schon überall gesucht. Na los, ich bring dich nach Hause. Für heute hast du genug gefeiert.“

Diese Situation war beängstigend und Krist war danach dem anderen Herr, der nun dabei war den Raum verlassen zu wollen zu sagen, dass er den Kerl hier nicht kannte. Dass er keine Bedürfnisse hatte mit diesem mitgehen zu wollen. Aber Egel wie sehr er sich auch bemühte, er konnte kein Wort hervorbringen, noch sich dagegen wehren, als der merkwürde Typ sich einen seiner Arme über die Schulter legte, eine Hand an seiner Hüfte platzierte und ihn mit ein Ruck zwang sich loszusagen und mitziehen zu lassen.

Es war keine Szene die jemanden tatsächlich in einer gutbesuchten Bar, um solch eine Uhrzeit, überraschte. Genug Leute ließen es sich durch Alkohol zu gut gehen, dass sich jemand ihrer Annehmen musste.

Der Unbekannte loste sie zum Hinterausgang, was nur noch merkwürdiger erschien und Krists Puls in einem ungesunden Tempo in seinen Ohren hämmerte.

Aber egal wie groß seine Panik auch wurde, was man nun mit ihm vorhaben könnte, er war einfach machtlos.

Sein Kopf fühlte sich so schwer an, dass er ihn nur hängen lassen konnte.

Das Gefühl einfach nur Schlafen zu wollen wurde zudem immer intensiver.

Sie fanden sich auf einen Parkplatz hinter dem Club wieder, wo man ihn etwas unsanft gegen einen Wagen schob und seinen Kopf grob nach oben dirigierte. Er konnte nicht viel erkennen, war seine Sicht verschwommen und es dunkel genug, dass er nur verwischte Silhouetten ausmachte.

„Wirklich ein ansehnlicher Fang.“, ließ man ihn wissen, während man ihm über seinen Hals strich und sich sogar an den ersten Knöpfen seines Hemden zu schaffen machte.

Krist war danach sich übergeben zu wollen. Es widerte ihn maßlos an und doch konnte er es nur erdulden.

Es holte eine Erinnerung zurück, die es Jahre gebraucht hatte zu verarbeiten und nun schien sich solch ein Szenario noch einmal wiederholen zu wollen.

Dieser Horrorvorstellung machte ihm das Atmen immer schwerer, das er glaubte daran zu ersticken, während seine innere Panik hysterisch an seinem Bewusstsein kratzte.

Wage bekam er noch mit, wie man ihm das Hemd gänzlich aufriss, auf das sich sein Verstand mehr und mehr in eine dunkle Ecke zurückzog.

Der Griff der ihn aufrecht gehalten hatte, verschwand jedoch plötzlich und ließ ihn kraftlos zu Boden rutschen.

Er hörte noch das gepeinigte Aufschreien einer Person, bevor er zur Seite wegkippte und seine Augen einfach zufielen.


***

Ein Gefühl als habe er seit Tagen nichts getrunken, ließ Krist aus seinem Schlaf erwachen.

Es herrschte Dämmerlicht um ihn herum, als er seine Augen öffnete, doch bedurfte es einen Moment, bis er wirklich wach war. Dann fiel ihm sofort auf, dass er sich in einer ihm fremden Umgebung befand, was ihn deutlich irritierte.

Er versuchte sich aufzuraffen, merkte aber, dass er sich elendig matt und mitgenommen fühlte.

Und je länger er versuchte sich zu erklären, wo er hier war umso mieser fühlte er sich.

Die Erinnerung an den letzten Abend traf ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel und ließ ihn erneut mit einem immensen Panikgefühl zurück.

Ungeschickt riss er die Bettdecke von sich.

Er musste hier weg.

So schnell wie möglich.

Allerdings wollten ihm seine Beine nicht wirklich gehorchen und er sank ungeschickt auf seine Knie.

Aber das war ihm egal.

Alles was er wollte war weg von hier.

Verbissen kämpfte er sich zur Tür vor und öffnete sie. Grelles Licht empfing ihn, dass er sich kurzzeitig vollkommen geblendet sah.

„Hey, immer mit der Ruhe.“, hörte er jemanden rufen und die darauf folgen nahenden Schritte machte ihn nur noch unruhiger. Hände griffen nach ihm und er schlug sie von sich.

Er wollte von niemanden angefasst werden!

„Schon gut, wie möchten ihnen nur helfen.“ Es war eine Frauenstimme, was Krist kurz inne halten ließ.

Verzweifelt blinzelte er gegen den Schleier über seinen Augen an, um endlich klar sehen zu können.

Sie befanden sich auf einem kalt beleuchteten, steril wirkenden Gang. Er erkannte ein Schild ihnen gegenüber, das auf ein Rehabilitation Zentrum den Gang hinunter verwies. Schließlich nahm er auch den Geruch von Desinfektion in der Luft wahr.

„Wo bin ich?“, erkundigte er sich angeschlagen, worauf man ihn darüber informierte, dass er sich in einem Krankenhaus befand.

Und auch wenn er nicht wusste wie er dorthin gekommen war, ließ es ihn mit einem Gefühl der Erleichterung zurück.

Hier sollte er sicher sein. Mit dieser Gewissheit schloss er abermals seine Augen.


***

„Ich bin in Ordnung.“, gab Krist etwas frustriert klingend von sich, als ihn P´Yui wiederholt mit einem sorgenvollen Blick über ihren Schreibtisch hinweg bedachte.

Als er wieder im Krankenhaus zu sich gekommen war, hatte man ihn über seinen Zustand informiert und ihn nochmals untersucht, bevor die für ihn zuständige Ärztin grünes Licht gab, das er soweit in Ordnung wäre und wieder nach Hause könne.

Er hatte noch einmal Glück gehabt.

Bis auf das Zeug, das man ihm irgendwie eingeflößt hatte, war nichts weiter mit ihm passiert.

Krist hatte keine Ahnung, wie er der ganze Sache entkommen war, aber er war froh, unsäglich froh darüber, das ihm eine Wiederholung solch eines Horror erspart geblieben war.

Das Einzige was sie wusste war, das ihn jemand im Krankenhaus abgeliefert hatte, kurz darauf aber schon wieder verschwand, bevor man besagte Person hätte näher zu irgendetwas befragen können.

Nun befanden sie sich in der Diskussion, ob sie den Vorfall auch der Polizei melden sollten.

P´Yui war keineswegs begeistert davon, dass er ihr gesagt hatte, dass es bevorzugen würde, wenn die Sache unter ihnen bliebe.

Sie beide wusste warum er so dachte und genau deswegen, bestand sie auch nicht derart resolut darauf, wie es sicherlich sonst der Fall wäre.

Sie kannten sich seit seinen Anfängen. Sie war eine der Betreuerin gewesen, die damals die nicht ganz so einfache Aufgabe zugeteilt bekommen hatte, alle Chaoten im Zaum zu halten, die in der Serie, welche sein Debüt gewesen war, mitspielten.

SOTUS mochte kein großer Erfolg gewesen sein, aber es war der erste Schritt, hin zu seinem Traum.

Und er war dankbar, das ihn P´Yui ab einem bestimmten Punkt unter ihrer Fittiche genommen hatte, um ihn weiter voran zu bringen.

„Bist du dir ganz sicher damit?“, erkundigte sie sich wiederholt und es war ihr deutlich anzuhören, das sie irgendwo doch hoffte, dass er seinen Entschluss Stillschweigen zu bewahren doch noch ändern würde.

Doch so Leid es ihm auch tat, er hatte einfach nicht die Kraft, sich diesem Vorfall stellen zu wollen.

Er würde Narben aufbrechen, die es Jahre gebraucht hatte, sie über diese eine bestimmte Wunde wachsen zu lassen.

Und wie er schon sagte, er war in Ordnung. Kein Grund sich unnötig besorgt zu zeigen.

„Ich bin mir sicher.“

P´Yui gab ein ergebenes Seufzen von sich und lehnte sich in ihrem Schreibtischsessel zurück.

Sie hatte vorsorglich alle Termine des heutigen Tages abgesagt oder verschoben. Auch wenn er kein Problem damit gehabt hätte, ihnen dennoch nachzukommen, hatte er auch nichts dagegen sich noch etwas auszuruhen. Allerdings graute ihn auch ein wenig davor, allein zu Hause zu sitzen. Er wusste das sein Kopf sich nur eine bestimmte Zeit lang mit anderen Dinge würde ablenken lassen.

„Ich habe einen Terim mit Khun Thon vereinbart.“, ließ ihn P´Yui wissen. Krist schluckte angestrengt an dem Knoten der sich in seinen Hals zusammen zu schnüren drohte. Sie kannte ihn wirklich in und auswendig und er konnte sich wiederholt glücklich schätzen, dass sie sich um ihn kümmerte.

Er hatte Doktor Thon, seinen Psychologen, seit gut zwei Jahren nicht mehr konsultieren müssen und hatte gehofft, dass es auch dabei bleiben würde.

Dieser war die einzige Person die genau Bescheid wusste, über all die Dinge die er damals sonst niemanden hatte anvertrauen können.

Wenn ihm jemand in dieser Situation behilflich sein konnte, dann hoffentlich er.

Somit nickte er stumm und ließ sich von ihr auch zu dessen Praxis fahren. Sie versprach ihm ebenso auf ihn zu warten.

„Soll ich N´Itthipat anrufen?“, fragte sie, bevor er zu seiner Sitzung gebeten wurde.

Itthipat war sein engster Freund und jemand der über die Ereignisse in der Vergangenheit Bescheid wusste.

Wenn es jemanden gab den er nun um sich haben wollte dann war es Itthipat.
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