Willkommen in Gravity Falls 3. Staffel

GeschichteMystery, Übernatürlich / P12
Dipper Pines Mabel Pines OC (Own Character) Pacifica Northwest Wendy Corduroy
06.01.2019
28.05.2019
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„Was ist los?“, fragt McGucket zu Stanford, während sie immer noch im Kontrollraum sind und zugesehen haben, wie Mabel und Dipper den Raum verlassen haben.
Stanford antwortet: „Nun, ich wollte ihn noch etwas sagen, aber es entfällt mir gerade. Wahrscheinlich war das nicht so wichtig.“
Pacifica gesellt sich hinzu und sagt: „Ich werde mein Vater herholen und das Aufräumen lassen.“, doch bevor sie geht „Fast habe ich es vergessen, ich bin mit meiner Aufgabe fertig. Weißt du, wo Eve ist?“
„Hmm …“, denkt McGucket nach und streichelt sein Bart.
Jedoch findet sie Eve auf ihrem Handy und sagt ihm Bescheid: „Oh, nicht nötig. Sie hat gerade gepostet das sie ein verrücktes Mädchen im Wald verfolgt, dass auf einem Schwein reitet. Ich werde zu ihr gehen.“
Sie geht und lässt den grübelnden McGucket zurück. Stanford der neben ihm steht, versucht ihm klarzumachen, dass sie bereits gegangen ist, aber etwas stimmte nicht.
Besorgt fragt Stanford: „Fiddleford? Ist alles in Ordnung? Du machst mir Angst.“, auf einmal richtet sich sein Kopf langsam in Stanfords Richtung und schaut ihn auf eine gruselige Weise an, während er zugleich immer noch sein Bart streichelt und mit offenem Mund atmet.
Bedrückt, entfernt sich Stanford Schritt für Schritt von ihm.

"Dipper, Mabel... Eve? Wo seid ihr und wie bin ich so schnell hergekommen?", dabei war sie nur auf der Suche nach Eve und scheint sich plötzlich im Wald zu befinden.
Sie wandert weiter umher, nur um langsam zu bemerken, dass sie sich im Kreis bewegt. Ein Gefühl, als würde jemand ganz in der Nähe sein bedrückt sie. Der Wald wird zu aller Überfluss düster und Nebeln, tauchen aus dem nichts auf.
Eine männliche Stimme ist zu hören, wie er sagt: „Ich habe auf dich gewartet. Na ja, solange entweder auch nicht. Waren ja nur ein paar Minuten.“
„Wer bist du?“, fragt Pacifica, als sie den Schatten im Nebel bemerkt „Und sollte ich dich kennen? Ich hoffe, du bist kein Stalker, aber das würde mich nicht wundern. Immerhin habe ich durch meine Blogs sehr viel Einfluss im Internet gesammelt …“
Genervt fragt die Stimme: „Bist du fertig? Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.“
„Ach und ich etwa nicht?“
Er seufzt und beginnt nun mit dem, was er eigentlich sagen wollte: „In Ordnung, wir haben beide keine Zeit und wollen das hier schnell hinter uns bringen. Also ich bin ein Freund von dem Jungen mit der Maske den ihr, als Naito kennt. Du weißt schon, der Typ, der zu wenig redet und aus irgendeinem Grund mit einem Plüschtier schläft, dass ein Hirsch ist.“
Sie überlegt und antwortet: „Ja ich glaube, ich habe ihn einmal auf der Feier gesehen. Ganz ehrlich, die Maske sieht grauenvoll aus. Was soll das überhaupt darstellen? Eine weiße Maske in der zwei Perlen sind und das war's?“
„Kann ich fortfahren?“, fragt er genervt und bekommt mit einer einfachen Handgeste vom Pacifica, die Erlaubnis „Sehr schön. Alles, was ich dir jetzt Sage bleibt unter Verschluss und niemand darf davon erfahren.“

Stanley stellt im Wohnzimmer ein Spiegel auf und betrachtet sein Hintern.
Er fragt Grenda und Candy: „Sieht mein Sitzfleisch wirklich so aus, als könnte es ein Sessel kaputt machen?“
Mit einem Nicken bestätigen sie es und obendrauf sagt Grenda: „Es ist perfekt! Nur mit so einem Hintern kann man Steine zertrümmern.“
Auch Candy wirft ein Kommentar hinzu: „Es ist, als wären sie für diese Ausmaße der Zerstörung gemacht worden. Kein Stuhl der Welt könnte dies Überleben.“
Mit einem leicht sarkastischen Unterton, bedankt er sich, irgendwie: „Äh, danke Kinder. Das baut mich wirklich auf.“
Wendy, die gerade zusehen muss, wie Stanley sein Hintern vor dem Spiegel knetet, sagt nur: „Das ist mir zu schräg. Ich werde dazu kein Kommentar abgeben.“
Am Fenster versucht der Zwerg zu fliehen und springt ab.
Aus ihrem Augenwinkel heraus bemerkt Wendy es und fragt ihn, während er in den Wald hineinläuft: „Hey, wo willst du hin? War das schon alles, was du zu sagen hast?“, ohne zu antworten, verschwindet er „Ach was soll’s. Kann mir recht sein.“
Sie dreht sich um und sieht immer noch Stanleys Hintern. Mit Pitt Cola in der Hand geht sie zurück zu Andenkenladen und macht sich an der Kasse gemütlich.
Stanley zieht ein Schlussstrich und kehrt zum Thema zurück: „Das reicht, wir haben andere Probleme. Ich muss mein Bruder Kontaktieren und ihm Bescheid sagen was hier vor sich geht. Wenn das stimmt, was er gesagt hat, dann haben wir ein großes Problem.“, dabei starren die zwei auf seinem Hintern „Nicht dieses Problem.“, antwortet er grimmig „Ich frage mich nur, ob es ihnen gut geht.“

Wir finden uns plötzlich in eine Arena wieder, dass für Gladiatoren Kämpfe gemacht wurden. Naito, Soos und Melody stehen mittendrin und scheinen Verletzungen mit sich zu tragen. Mit Schwert und Schild ausgestattet, versuchen sie die letzte Welle zu überleben.
Soos ist schon an seiner Grenze gestoßen und atmet schwer: „Ich kann nicht mehr. Bei der dritten Welle habe ich einfach zu viel abbekommen.“
Melody legt die Waffen weg und stützt Soos aufrecht. Auch sie kann nicht mehr weiter machen. Naito stellt sich vor den beiden und richtet das Schwert gegen das letzte Tor.
Ein Kommentator verkündet von seiner Tribüne aus eine Nachricht: „Unsere neue Champions haben ganze 4 Wellen überlebt und der maskierte scheint mehr zu wollen! Sollen wir ihn endlich mit der letzten Welle im Keim ersticken lassen? Ich will eure Antwort hören!“, die Menge jubeln und antworten mit einem klaren Ja. Das Tor öffnet sich und der Kommentator sagt: „Darf ich euch vorstellen! Der König der Champion und der Gewinner des letzten Spiels, der Schlachter der 20 Wellen und bis heute als ungeschlagen gilt, hat sich freiwillig gemeldet, um endlich unsere Wünsche zu erfüllen! Mach ihn fertig, Bestien Killer, Noah!“
Ein 3 Meter riesiger Ork kommt aus dem Tor heraus und lässt den Boden erbeben. Sein Gebrüll hallt in der ganzen Arena wieder und lässt es bis ins Knochenmark spüren. Eine Gruppe aus Wölfen begleitet ihm, die auf ihrem Ziel fixiert sind.
„Wir sind sowas von Tot, Alter.“, sagt Soos mit einem hoffnungslosen Gesichtsausdruck.
Melody fragt Naito: „Was sollen wir machen? Gegen so etwas können wir nicht ankommen. Naito, hörst du mir überhaupt zu?“
Ohne Melodys Frage zu beantworten, geht er auf das Monstrum zu. Der Bestien Killer blickt auf ihm herab, während die Wölfe ihm allmählich umkreisen.
Er fängt an über den mickrigen Naito zu lachen, auch die Zuschauer genießen es und lachen mit ihm: „Was sollst du denn da darstellen? Etwa ein Clown oder bist du doch nur Futter?“, fragt er zu Belustigung.
Plötzlich wird es still, als Naito sagt: „Ich warte, du Fettsack.“
Wütend stampft er auf dem Boden. Die Wölfe greifen ihn an. Soos und Melody schnappen sich ihre Waffen und wollen ihn zu Hilfe eilen, doch als die Wölfe nur Zentimeterweise mit ihren Fangzähnen von ihm entfernt waren, verschwindet er im nächsten Augenblick. Verwirrt schauen alle in der Arena um sich. Soos und Melody bleiben stehen und wissen nicht was passiert ist. Plötzlich fällt, dass große Monster zu Boden. Kurze, aber starke Beben entstehen. Ohne wirklich zu verstehen, was passiert ist, sehen sie wie Naito auf das liegende Monster sitzt und zum Himmel hinaufschaut.
„Geh runter von mir!“, brüllt der Bestien Killer „Du hast mich nur Überrascht, deine mickrige Arme hätten mich ansonsten niemals umwerfen können.“
Schnell springt Naito ab und das Monstrum steht wieder auf. Soos greift mit Melody die Wölfe an, um sie vom Naito fernzuhalten, aber sie scheinen zu erschöpft zu sein. Naito bemerkt es und erkennt das an ihren entkräfteten Bewegungen. Das Monster hebt eine gigantische Axt in die Luft und lässt es auf ihn fallen. Aber als der Axt ihn erreicht, prallt der Axt an seiner Hand ab und schleudert es auf seinem Gesicht. Ohnmächtig fällt er zu Boden. Die Zuschauer schauen schockiert den Ohnmächtig gewordenen Ork. Aber dann jubeln sie und feuern seine Tat an. Die Wölfe scheinen nicht mehr weiter kämpfen zu wollen und verbeugen sich vor ihm.
Der Kommentator traut seine Augen kaum und stottert: „De- der Bestien Killer… Er ist besiegt… Er ist besiegt! Meine Damen und Herren, hier sieht ihr nun, der neue König der Champions! Ein Überlebender der 5. Wellen. Naito, der maskierte Perle!“
Die Menge jubelt und schreien wie verrückt. Glücklich gehen die zwei auf Naito zu und tätscheln ihm den Kopf.
Soos sagt: „Du hast uns echt das Leben gerettet. Ich schulde dir was.“
Und auch Melody sagt: „Ich weiß zwar nicht wie du das gemacht hast, aber das war großartig. Das hättest du viel früher machen sollen.“
Der Kommentator scheint nicht fertig zu sein: „Die Champions haben ihre Aufgaben erfüllt und wie vom unserm König versprochen, entlassen wir sie in ihre Freiheit und erfüllen ihnen jeweils einen Wunsch.“
Aus einem besonderen Ort in der Zuschauerplatz, sitzt der König, der dafür verantwortlich ist, das die dreien hier gelandet sind. Vor der Sonne im Schatten versteckt, erhebt er sein Haupt und schreitet aus der Dunkelheit heraus. Die Zuschauer verbeugen sich und werden still. Ein junger König Mitte 16 Jahre, kommt zu Vorschein. Mit golden geschmückten Klamotten betritt er die Bühne.
Ein alter Mann ist an seiner Seite und spricht für ihn: „Vor 2 Wochen, seid ihr wie aus dem nichts in unserm Schloss aufgetaucht und habt dreist behauptet, dass ihre keine Eindringlinge seid. Nur durch die Worte eines Freundes wurde euch gewährt zu Leben und für eure Freiheit zu kämpfen. Wie versprochen, erhält ihr eure Freiheit zurück und jeder einzelne von euch, wird zudem einem Wunsch erfüllt. So äußert es und der König wird es euch erfüllen.“
Schnell tratschen die zwei zusammen, während Naito in der Mitte steht und nichts zum Gespräch beiträgt.
Melody geht vor und äußert ihr Wunsch: „Ich möchte mit meinen Freunden zurück in unsere Welt kehren.“
„In eure Welt?“, fragt plötzlich der junge König.
Schnell greift der alte Mann ein: „Eure Hoheit, lassen sie sich nicht von ihrem Lügen täuschen. Sicher kommen sie aus irgendeinem einem Hinterwäldler Land und sehen unsere Reiche als eine vollkommen andere Welt an.“
Melody verneint es und versucht ihn zu Überbezeugen, dass sie tatsächlich nicht hierhergehören. Doch der alte Mann bleibt Stur und befehligt, dass ein anderer Wunsch geäußert werden soll, ansonsten verlieren sie ihr Recht dazu. Der König schaut nur schweigend zu, während das Publikum über die Worte von Melody empört reden.
Soos legt seine Hand auf ihr Schulter und sagt: „Lass uns erstmal hier rauskommen. Wir werden schon einen anderen Weg finden. Fürs Erste benötigen wir viel Gold, und zwar eine ganze Menge. Hoffentlich reicht das?“

Zurück in McGuckets Anwesen, öffnet Pacifica ihre Augen. Sie befindet sich seit einer Weile im Flur und war nie im Wald gewesen. Am Fenster sieht sie von der ferne, wie Dipper und Mabel aus dem Wald kommen. Die beiden sehen fertig aus und stützen sich gegenseitig auf. Irgendwie wirkt Pacifica wie ausgewechselt. Sie strahlt ein ruhiges Gemüt aus, so als wäre Sie zu einer erwachsene geworden.
„Ich bin Einverstanden, aber vergiss nicht, weshalb ich das mache. Das alles tue ich nicht für dich. “, sagt sie, obwohl niemand in der Nähe war „Das, was ich wissen will, ist, warum ausgerechnet mich?“, sie schweigt für eine Weile, als sie dann antwortet „Ein banaler Grund für eine Antwort. Du hättest dir wenigstens eine Lüge ausdenken können. Vielleicht hätte mich das sogar motiviert.“
Sie geht los, um die beiden Zwillinge zu empfangen. Auf ihre Stirn leuchten zwei blaue Perlen auf, die untereinander gereiht sind. Im nächsten Moment verblassen sie und hinterlassen keine Spuren. Nur noch ihre Schritte sind im Flur zu hören, als dann eine weitere Person neben ihr zu erkennen ist und sie mit gleichen Bewegungen begleitet.