Licht und Dunkelheit. Gut und Böse?

GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Ezarel Leiftan Nevra OC (Own Character) Valkyon
06.01.2019
12.07.2019
17
31884
2
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Kapitel 2: Vertauschte Rollen. Ich möchte nicht, dass du für mich lügst
-Aus Jellys Sicht-
Ganz offensichtlich scheint Joulina diese Yoko zu kennen, aber ich weiß beim besten Willen nicht woher. Ich kann zwischen den beiden eine tiefergehende Verbindung spüren und dann ist da noch etwas anderes. Ich beobachte diese Yoko eindringlich und dann fällt mein Blick auf ihre Kette. Könnte es sein, dass sie eine ähnliche Kraft wie ich und Joulina hat? Wundern würde mich das nicht. Ich weiß ja mittlerweile, dass es mehrere Personen, mit einer ähnlichen Kraft wie wir sie haben, gibt. Sie scheint eine davon zu sein. „Du bist also Joulina?“ fragt der weißhaarige mit den riesigen Muskeln und Joulina nickt. „Hmm es wundert mich, dass jemand aus einer Adelsfamilie bei normalen Fußvolk ist.“ Uhhhh schlimmer fehler. Er hat sie auf ihre Familie angesprochen. Das ist bei Joulina nie eine gute Idee. Joulina seufzt, aber dann sieht sie den großen Typen direkt in die Augen und sagt „Ich kann tun und lassen was ich will, das hat nichts mit meiner Familie zu tun! Also vergleiche mich nicht mit diesen Leuten!“ Es ist selten sie so erzürnt zu erleben. Eigentlich ist sie immer ruhig und gefasst, aber bei diesen Thema ist sie leicht reizbar. Was ich verstehen kann... ich rede auch nicht gerne über meine Eltern. Es herrscht angespannte Luft zwischen dem weißhaarigen und Joulina. Moment... hat der Kerl vielleicht schon Vorerfahrungen mit Joulinas Familie gemacht? „Du scheinst schon Bekanntschaft mit ihrer Familie gemacht zu haben.“ sage ich dann und ich spüre wie er leicht angespannt ist und sein Blut etwas schneller fließt „Nicht wirklich... aber mein Bruder... es war der letzte Auftrag, den er angenommen hat.“ Es wird still. Joulina denkt nach. Ich kann mir vorstellen was in ihrer Kopf vor sich ging. Sie weiß welche Verbrechen ihre Familie begangen hat, um an Macht zu kommen. Es sind wirklich furchtbare Dinge. „Wie hieß dein Bruder?“ fragt Joulina. Warum will sie das wissen? Das ist seltsam. „Mein Bruder hieß Lance.“ Ich spüre, dass er wütend ist. Die ganze Situation ist immer angespannter. Joulina scheint plötzlich sehr traurig. „Du bist Lance jüngerer Bruder? Valkyon? Es tut mir Leid... den Auftrag den er damals angenommen hat, lautete mich zu befreien. Jelly, Jayli ihr erinnert euch doch bestimmt noch daran, dass ich damals entführt wurde, oder?“ Jayli und ich nicken. Joulina erzählt weiter mit immer traurigeren Blick. „Er hatte es geschafft mich zu befreien, aber... Wir wurden angegriffen... Ich war einen Augenblick unachtsam und drohte... von mehreren Speeren durchbohrt zu werden, aber dein Bruder ging dazwischen... Es tut mir so Leid, ich wollte nie, dass er stirbt...“ Joulina kommen die Tränen. Ich habe noch nie erlebt, dass sie diese Geschichte einfach so erzählt. „Warum hast du ihn einfach dort zurückgelassen?! Die Leiche war so zugerichtet, dass man sie kaum noch erkennen konnte! Nur durch ein Haarbüschel konnte man ihn noch erkennen! Also warum hast du ihn zurückgelassen?!“ Uhhh der ist wütend. „Weil er es so wollte!! Er hat mir nicht die Wahl gelassen!! Er hatte damals einen Kristall zum Teleportieren und den hatte er angewandt!!“ Joulina ist fertig mit der Welt. Ich höre diese Yoko auf einmal seufzen und dann sagt sie „Jetzt beruhigen wir uns alle mal wieder. Valkyon wir wissen beide wie Lance war, wenn er Joulina beschützt hat und sogar sein Leben für sie weggeworfen hat, dann hatte er einen guten Grund dafür. Aber Joulina, woher wusstest du, dass Lance einen Bruder Namens Valkyon hat?“ „Er hat es mir verraten. Er hatte vermutet, dass er so reagieren würde. Außerdem hat er mir... diesen Kristall gegeben. Ich sollte ihn dir geben wenn ich dich jemals treffe. Nur du kannst ihn verwenden.“ Sie gibt den Kristall Valkyon. Eine Nachricht. Valkyon scheint den Kristall zu erkennen und bedankt sich bei Joulina. Er will sich die Nachricht anhören wenn er alleine ist. Und so kommen wir zum eigentlichen Thema zurück. „Also ihr wollt uns zu diesen Ereigniss bei dem Dorf befragen.“ Sie nicken. Wir erzählen ihnen, warum wir dort beim Dorf waren und was der Grund ist, weshalb wir auch Nachforschungen betreiben. Ich will ehrlich gesagt nicht darüber sprechen welche Kraft ich habe. Ich habe irgendwie Angst und dann passiert etwas, was ich nicht erwartet habe. „Ich habe seit meiner Geburt eine Kraft, die andere Fairywesen nicht haben. Diese Ereignisse kommen mir ziemlich bekannt vor, denn bei mir ist es schon häufiger vorgekommen, dass ich die Kontrolle über diese Kraft verliere, aber dank meiner beiden Freundinnen, habe ich so gut wie immer die Kontrolle zurück erlangt. Ein einziges mal ist es passiert, dass ich die Kontrolle nicht wieder erlangt habe und dabei ist ein ähnliches Massaker, wie in dem Dorf geschehen. Deswegen wollen wir sicher gehen, dass dieser Vorfall nicht mit so einer Kraft zu tun hat.“ sagt... Jayli. Sie... hat behauptet, dass sie diejenige sei, die diese Kraft besitzt. Warum tut sie das? Sie bringt sich dadurch doch nur unnötig in Gefahr. Nein... Das kann ich nicht zulassen. „Das ist eine Lüge.“ sage ich und alle sehen mich überrascht an. „Häh, aber Jelly, du weißt doch, dass es die Wahrheit ist.“ sie versucht diese Lüge weiterhin aufrecht zu erhalten, aber das will ich nicht. Ich will nicht, dass sie sich wegen mir unnötiger Gefahr aussetzt. „Jayli lass gut sein. Danke, dass du für mich Lügen würdest, aber ich möchte es nicht. Nicht Jayli ist diejenige mit dieser Kraft sondern ich. Es ist wie Jayli sagte, solche Ereignisse kommen mir sehr bekannt vor und deswegen muss ich dem einfach nach gehen.“ Ich sehe in die Gruppe. Ich erwarte irgendwie schon misstrauen, verächtliche Blicke und dass man uns los werden will, aber was dann kommt überrascht mich. „Dann hast du wohl ähnliches erlebt wie ich. Ich habe nämlich auch eine Kraft, die sonst keiner hat. Also du musst dir keine Sorgen machen, dass wir euch loswerden wollen. Hey... wie wäre es wenn ihr uns begleitet und der Garde von Eel beitretet?“ Ich bin überrascht. Sie... wollen uns nicht los werden? Vielleicht sollten wir ihr Angebot annehmen, aber... ich würde die Leute dort doch nur unnötig in Gefahr bringen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie eine ähnlich gefährliche Kraft hat wie ich. „Das...“ ich will grade antworten, aber Jayli und Joulina fahren mir über den Mund „Einverstanden.“ sagen sie beide im Chor und ich mecker sie an „Wie wäre es wenn ihr mich auch mal fragt?!“ „Das wäre keine gute Idee. Du hättest sowieso Nein gesagt. Dieses mal bist du eindeutig überstimmt Jelly. Schluss damit andere Leute zu meiden.“ agumentiert Joulina und ich seufze. Tja ich scheine keine andere Wahl zu haben. „Na gut von mir aus!“ Ich bin davon nicht sonderlich begeistert, aber vielleicht ist es ja gar nicht so schlecht. Mich durchfährt plötzlich ein Schauer. Dieses Gefühl kommt mir bekannt vor. Ich kenne es... in diesen Dorf hatte ich genau das gleiche Gefühl. Aber warum jetzt? Es fühlt sich an, als würde man uns anlocken wollen. „Spürst du es auch Jelly?“ fragt Yoko und ich nicke nur. Wir erzählen den anderen von dieser Energie. „Was tun wir jetzt? Es ist offensichtlich, dass dieser jemand uns ruft.“ „Ob es eine Falle ist?“ fragt Yoko und ich schüttel den Kopf. Das glaube ich nicht. Ich weiß nicht, womit ich das begründen, aber irgendein Gefühl sagt mir, dass das keine Falle ist. „Tja... es gibt nur einen Weg um herauszufinden was dahinter steckt. Wir müssen dahin.“ sagt Joulina und wir sehen sie alle verdattert an. „Ähh... wir alle?“ „So ein Quatsch! Ein paar bleiben natürlich hier. Die Stadt muss im Notfall beschützt werden. Also... Yoko ist auf jeden Fall im Schutzteam. Mit Beskerming ist sie die perfekte Wahl dafür und natürlich Valkyon. Mit seiner Körperkraft kann er die Leute im Notfall evakuieren und du Jayli... du kannst einen Bannkreis aufbauen. Und du Alajea du bleibst am besten auch hier. Ich kann deutlich spüren, dass du keine besonders große Kampfkraft hast,deswegen wäre es zu gefährlich wenn du mit kommen würdest.“ Die vier nicken. Und da ist sie wieder. Joulina unsere Strategin. „Jelly und ich werden die anderen zu dieser anderen Energie begleiten.“ Nevra sieht Joulina an und fragt „Wer hat dir eigentlich das Kommando erteilt?“ „Ganz eindeutig die Strategin in ihr.“ sage ich und Nevra schnaubt. „Wir lassen das einmal durchgehen, weil das eine gute Teamaufteilung, sonst nicht.“ Ich grinse Nevra provozierend an und sage „Sieh an. Ein beleidigter Vampir. Hat dich Joulina in deinem Möchtegern Stolz verletzt?“ Was zum Teufel mache ich da? Warum rede ich so ungezwungen mit ihm, als wenn ich ihn schon ewig kennen würde? Aber... irgendwie... macht das Spaß. Verdammt... was ist denn heute los mit mir? Spaß? Wegen einer Person, die ich grade eben erst kennengelernt habe? „Ach lass mich in Ruhe.“ sagt Nevra störrisch und ich muss kichern. Verdammt! Jelly jetzt reiß dich doch mal zusammen! „Habt ihr es dann? Könnten wir dann jetzt los?“ fragt Joulina und wir antworten im Chor „Ja wir können.“ Nevra und ich gucken uns überrascht an. Wir haben das beide gleichzeitig gesagt. Oh man heute ist irgendwie nicht mein Tag. Und so machen wir uns auf den Weg zu dieser Energie. Sie führt uns aus der Stadt heraus auf eine ebene Fläche. „Mist nichts wo wir uns verstecken könnten.“ sagt der kleine Werwolf und ich frage „Damit du wieder 1A Spionagearbeit leisten kannst?“ Was ist denn heute los? Warum habe ich heute nur so viel Spaß daran, die Leute in meinem Umkreis zu necken? „Lass mich in Ruhe.“ beschwert sich der Wolf und dann kommen wir bei der Person an. Es ist eine Frau... eine etwas ältere Undine. "Guten Tag. Ich hätte nicht gedacht... dass DU dich mit der Garde von Eel verbündest." Sie sieht mich an. Warum reden sie von mir, als würde sie mich kennen? "Wer bist du? Und woher kennst du mich?" Sie lacht.
Sie wird mir immer suspekter. Wer ist das? "Hihi das wüsstest du wohl gerne. Hmmm sagen wir einfach in gewissen Umkreisen bist du sehr bekannt."

-Aus allgemeiner Sicht-
-An einem unbekannten Ort-
Ein Mädchen mit Pechschwarzen Haaren sitzt grinsend vor einer Kristallkugel und beobachtet Jelly und ihre Begleiter. "Ohhh scheinbar hat es nicht nur die Garde von Eel zu diesen Ort verschlagen, sondern auch meinen kleinen Liebling. Das könnte interessant werden..."

>Hör mir zu... richte deine Aufmerksamkeit auf Jelly... Du sollst sie nicht töten... nur testen...<

"Hihi mal gucken... Was sie jetzt macht?"

-Aus Jellys Sicht-
Diese Undine ist auf einmal wie angewurzelt. Irgendjemand kommuniziert mit ihr Telepatisch. Jetzt leuchtet es mir ein. "Sie ist nicht sie selbst. Sie wird von irgendwem manipuliert." sage ich, aber ehe die anderen antworten können werde ich von der Undine angegriffen. Ich weiche aus und rufe "Joulina, Nevra und Chrome... verletzt sie nicht! Sie ist nicht sie selbst!" "Hast du wirklich die Zeit für sowas?!" ruft die Undine und im nächsten Moment bekomme ich einen harten Tritt in den Bauch. Ich stürze nach unten, aber kann mich wieder fangen. "Joulina!" "Ja schon klar! Eiskäfig!" ruft sie und plötzlich wird die Undine von mehreren Eisspeeren angegriffen. Eigentlich sollte diese Undine damit Bewegungsunfähig gemacht werden, aber diese Frau wehrt die Speere ab. "Joulina das bringt nichts! Du kannst ein Wasserwesen nicht mit Wasser angreifen!" "Ich habs bemerkt!" Ich lande auf den Boden. Nevra ist weg. Er scheint einen Überraschungsangriff zu versuchen. Das könnte helfen. Okay. Ich atme tief durch und dann öffne ich meine Augen. "Du hast dich mit der falschen angelegt. Jetzt mache ich dir die Hölle heiß!" Ich stehe auf einmal vor und verpasse ihr nun einen Tritt in den Bauch. Sie wird zurück geschleudert und ich rufe "Nevra jetzt!" Nevra stürzt aus seinen versteck und tritt die Undine in den Boden. Ich spüre, dass sie ihr Bewusstsein verloren hat, aber was dann passiert... schockiert mich. Eine dunkle Energie strömt aus ihr und sie richtet sich langsam wieder auf. Sie hat das Bewusstsein nicht wiedererlangt aber dennoch steht sie mit offenen Augen dort. Ihre Augen sind Pechschwarz geworden. Es ist, als hätte sie dunkle Löcher im Gesicht. "Jelly... was sollen wir tun? Wir können sie nicht von dieser dunklen Energie befreien. Wenn das so weiter geht wird sie sich selbst zerstören, aber töten können wir sie auch nicht einfach. Was sollen wir tun?" Nevra kommt zu uns. Er scheint sich nicht solche Sorgen zu machen. "Wir müssen sie töten. Wir haben keine andere Wahl. Sie ist nicht mehr sie selbst." "Doch... eine Möglichkeit gibt es..." sage ich und gehe auf diese Undine zu. Ich strecke meine Hand aus und balle die Faust. Dann öffne ich sie wieder und mache eine Handbewegung, als würde ich etwas auf den Boden schmeißen. Die junge Frau knallt in den Boden und kann sich nicht mehr bewegen. Ich bleibe vor ihr und lege meine Hand auf ihre Stirn.

-Aus Joulinas Sicht-
Ich beobachte Jelly bei ihrer Handlung, aber als sie ihre Hand auf die Stirn dieser Frau legt, schwant mir übles. Sie wird doch wohl nicht... "Jelly hör auf damit, dass ist Lebensmüde!"
"Tzzz ich werde sie hier garantiert nicht sterben lassen, wenn ich es verhindern kann!!"
"Aber Jelly das... tu es nicht!" Sie ignoriert mich und dann sehe ich wie die dunkle Energie auf sie übergeht. Nein. Sie leidet. Tränen laufen über meine Wangen und kann sie nicht davon abhalten zu fließen. Warum? Sie nimmt immer mehr Leid auf sich... Immer und immer wieder... weil sie die Leute in ihren Umkreis beschützen will. Ich glaube kein anderer liebt die Leute in dieser Welt so sehr wie Jelly. Aber... denk doch mal ein bisschen an dich Jelly... "Joulina was tut sie da?" fragt Nevra und ich erkläre ihn was sie da macht. Nevra ist schockiert genauso wie Chrome. Nevra will Jelly dort weg holen, aber ich halte ihn zurück. "Bleib hier. Du wirst... sie nicht aufhalten können." Ich sehe zu Boden und Nevra sagt "Aber ich kann sie unterstützen." Ich sehe ihn überrascht an und er hockt sich an Jellys Seite. Er legt einen Arm um sie, ganz so als wolle er ihr Halt geben. Joulina was tust du eigentlich hier? Ich gehe auch zu Jelly und lege meinen Arm um sie "Jelly du musst das nicht alleine tun." Sie kann mich nicht hören, aber dennoch wollte ich ihr das sagen. Nach einer Weile ist die dunkle Energie kommplett aus den Körper der Undine gewichen und Jelly sackt nach hinten und atmet schwer. Sie hat hohes Fieber. Ihr Körper muss sich daran gewöhnen, dass er schon wieder Energie dazu bekommen hat. Sie dreht sich zu Nevra und legt ihre Stirn in seine Schulter. "Du bist so schön kühl. Lass mich bitte so bleiben." Sie habe ich sie noch nie erlebt. Sie ist Nevra gegenüber so zutraulich. Sie ist wie in Trance und scheint das zu sagen, was sie grade denkt. Sie ist nicht wie sonst... Ich lächle... vielleicht ist das ein gutes Zeichen. Vielleicht wendet sich ja jetzt alles zum besseren. Ich hoffe es für sie.

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So hier ist Kapitel 2. Ich hoffe es gefällt euch.
Tja wer ist dieses Mädchen, dass sie beobachtet hat? Was hat sie mit Jelly zu tun? Warum verhält sich Jelly so seltsam... zutraulich? Mal gucken, lasst euch überraschen.

Ich lade Morgen noch ein Kapitel hoch, aber dann ist bis Freitag erst einmal Schluss. Also ich habe mich jetzt dazu entschlossen es so zu machen, dass ich Freitags, Samstags, Sonntags, Montags und Dienstags ein Kapitel hochlade und die Tage zwischen Dienstags und Freitags ist halt Pause, weil ich an diesen Tagen überhaupt keine Zeit habe Abends erstmal noch ein Kapitel zu schreiben. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis. Also ich wünsche euch noch einen schönen Abend oder Tag, je nachdem wann ihr das hier lest.

Also Tschau bis Morgen ;D
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