Licht und Dunkelheit. Gut und Böse?

GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Ezarel Leiftan Nevra OC (Own Character) Valkyon
06.01.2019
12.07.2019
17
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-Aus Jellys Sicht-
Ich erinnere mich noch an diese Nacht, als wäre es gestern gewesen. Es war die Nacht in der meine Reise begann oder sollte ich eher sagen meine Flucht? Ich hatte damals nicht verstanden was vor sich ging. Ich hatte nicht verstanden, wieso meine Eltern mich so gehasst haben. Mittlerweile verstehe ich es... wer hat schon gerne eine Bestie mit einer verfluchten Kraft zur Tochter? Die einzige, die mich immer so akzeptiert hat wie ich bin war meine große Schwester Jayli. Ich habe wirklich alles getan, damit meine Eltern mit akzeptierten, aber nichts funktionierte, dabei wollte ich doch nur die Fürsorge und Liebe meiner Eltern. Ich wurde immer trauriger und depressiver, aber irgendwann haben sich diese beiden Gefühle in ein ganz anderes Gefühl gewandelt... Dem Gefühl der Wut. Ich war wütend auf meine Eltern, dass sie mich so behandelten. Nach einer Weile hat sich das Gefühl der Wut in Verachtung umgewandelt. Ich verachtete meine Eltern für ihr Verhalten, weil es absolut grausam und Gefühllos war. Das ganze ging ziemlich lange so weiter. Ich habe mich meinen Eltern gegenüber immer aggressiver verhalten und irgendwann eines Nachts hat sich das Gefühl der Verachtung noch einmal umgewandelt... nämlich in abgrundtiefen Hass. Bei mir sind alle Kabel durchgebrannt und... ich bin durchgedreht. Ich kann mich nicht mehr an die Einzelheiten erinnern, aber an eines erinnere ich mich ganz deutlich. Als ich wieder zu Verstand gekommen bin, lag bei uns zu Hause in Schutt und Asche. Ich stand Barfuß im Schnee, der sich vor lauter Blut rot gefärbt hat. Die Leichen meiner Eltern lagen im Schnee und ich war Blut befleckt. Jayli hatte weinend ihre Arme um mich geschlungen und hatte meinen Kopf gestreichelt. Danach habe ich das Bewusstsein verloren und kurze Zeit später wurden wir verjagt, weil wir ein böser Fluch seien. "DU BIST EIN MONSTER JELLY!"

Ich schrecke auf und atme schwer. Schon wieder dieser Traum, in letzter Zeit kommt er immer wieder. Ich weiß nicht warum.  "Alles okay?" Ich sehe zur Seite und da sitzt meine Schwester am Lagerfeuer und sieht mich besorgt an. "Ja. Nur ein schlechter Traum."
"Du scheinst in letzter Zeit wieder öfter solche Träume zu haben." sagt Jayli und ich nicke. Ich sehe zu Joulina, sie schläft Seelenruhig. Sie war fast von Anfang an bei unserer Reise dabei. Sie war von zu Hause weggelaufen, weil sie es dort nicht mehr aushielt und so ist sie uns die ganze Zeit gefolgt. Sie könnte bestimmt sagen, was es zu bedeuten hat, dass ich in letzter Zeit wieder diesen Traum habe. "Jelly... wir sollten unser Ziel morgen gegen Mittag erreichen." Ich nicke und Jayli fragt mich, ob ich mir auch wirklich sicher bin, dass ich dort hin möchte. Als Antwort auf diese Frage nicke ich erneut. Ich sage Jayli, dass sie schlafen soll, da ich ja ohnehin jetzt wach bin und für mich an schlafen jetzt nicht mehr zu denken ist, kann ich auch aufpassen, dass nichts passiert. Ich hoffe, dass es morgen keine unnötigen Zwischenfälle gibt.

-nächster Tag gegen Mittag-
-Aus Jellys Sicht-
"Wo zum Teufel steckt die schon wieder?!" frage ich Zähneknirschend und Joulina seufzt. "Ganz ehrlich manchmal frage ich mich, ob Jayli wirklich die älteste von uns ist?" sagt Joulina kopfschüttelnd. Ganz ehrlich, diese Frage habe ich mir schon sehr oft gestellt, aber egal.
"Hier sind zu vielen Auren, um Jayli aufzuspüren, oder?" "Ja leider, uns bleibt nichts anderes übrig, als sie zu suchen." Wir lassen unsere Köpfe hängen und fangen an Jayli zu suchen. Ja so viel zum Thema keine unnötigen Zwischenfälle. Mir hätte eigentlich klar sein müssen, dass das mit Jayli unmöglich ist. Na egal was solls? Wir gehen durch die Straßen dieser Stadt. "Wie heißt diese Stadt noch gleich?" frage ich an Joulina gewandt und die schweigt eine Weile. Was hat sie? "Das hier ist Gounia, die Stadt des Wassers. Eine der größten Städte des Königreichs Gou. Ich muss hier ein bisschen vorsichtig sein. Es könnte passieren, dass mich jemand erkennt auch wenn ich das letzte mal, als kleines Kind, hier war." Oh jetzt verstehe ich. Aber es ist wirklich eine schöne Stadt. Es sind überall Bäche und das Wasser ist sehr klar. Es ist sofort klar, dass hier ziemlich viele Wasserwesen leben. Da fallen wir bestimmt auf wie ein bunter Hund, oder besser gesagt ich. Ich wirke auf die meisten hier sehr suspekt oder angsteinflößend, aber das ist auch gut so, dann bleiben sie auch weg von mir. Das ist auf jeden Fall für ihre Gesundheit. Schon irgendwie traurig. Wir laufen eine Weile durch die Stadt, auf der Suche nach meiner Schwester, aber ich spüre auf einmal, dass wir verfolgt werden. "Joulina..." "Ja habs schon bemerkt." Wir gehen ganz normal weiter und sehen uns die verschiedenen Stände des Marktes an. Ein Stand verkauft Schmuck, dann gibt es einen der verkauft Kleidung, es gibt auch noch einen Stand für Gemüse und Obst und dann kommen wir an einem Fleischstand vorbei und dann kann man von weitem noch einen anderen Stand sehen. "Oh ein Kräuterstand, da müssen wir hin." sagt Joulina sofort begeistert. Ja Joulina hat´s mit Kräutern, aber damit hat sie uns schon ziemlich aus der Patsche geholfen, wenn wir Krank oder verletzt waren, aber man kann diese Kräuter auch anders einsetzen. Ich bewundere immer wieder Joulinas Wissen auf diesem Gebiet. Sie ist irgendwie die Ärztin in unserer kleinen Gruppe, aber ich habe das Gefühl, dass sie das auch gerne macht. "Geh du nur ruhig zu dem Stand ich werde mich mach um unser anderes Problem kümmern." Nach kurzen hadern willigt Joulina ein und läuft zum Stand. Ich laufe in eine etwas abgelegenere Gegend bis ich in die Luft springe und auf einem Dach lande. Ich stehe hinter unseren Verfolger, der scheinbar immer noch verwirrt ist, wohin ich verschwunden bin. "Na suchen wir was?" "Woah!" er dreht sich verschreckt um. Erst jetzt erkenne ich, dass es sich hierbei um einen jungen Werwolf handelt. Er hat einen Zopf und die Hände in seine Hosentaschen gesteckt. "W-Wie hast du mich bemerkt?" "Tja wer weiß? Sag du mir lieber, warum du uns beobachtet hast." Er lacht verlegen. Warum lacht der denn jetzt? Ist der doof? "Das... I-Ich fand euch so schön, deswegen habe ich euch beobachtet." Was ist mit dem?! Einen schlechteren Lügner habe ich noch nie gesehen! Für wie blöd hält der mich?! Der kann sich mit Jayli zusammentun, die lügt auch so miserabel. Oh apropos Jayli, ich habe sie immer noch nicht gefunden. Ich habe jetzt keine Lust mit diesem Wolf zu diskutieren. "Man sieht sich." sage ich nur und verschwinde. Ich springe über die Dächer und suche weiter nach Jayli. Wo ist die Olle?! Ich höre auf einmal einen Schrei und stoppe auf einem Dach. Ich sehe mich um und dann höre ich erneut einen Schrei. "HILFE!!! EIN RÄUBER!!" Ich springe sofort los und dann sehe ich auch schon den vermeintlichen Räuber davonrennen. Ich seufze. Warum lernen die Leute nie aus ihren Dummheiten? Na egal. Ich springe vom Dach direkt vor den Räuber und verpasse ihm einen Tritt in den Bauch, während neben mir jemand, dem Räuber mit der Faust in den Bauch schlägt. Der Räuber liegt am Boden und der Typ neben mir nimmt die Handtasche aus seiner Hand. Die Frau kommt angerannt um ihre Tasche zu holen. Meine Arbeit ist hier getan, ich suche jetzt weiter nach Jayli. Ich will grade wieder losspringen, als ich am Handgelenk gepackt werde. "Warten Sie! Hier, das ist für Ihre Hilfe." Das ist die Frau, der wir ihre Handtasche zurückgebracht haben. Sie will mir Geld geben und sage "Ich brauche kein Geld. Behalte es lieber." "Ähm... t-trotzdem... D-Danke." sie scheint sehr eingeschüchtert zu sein. Ich drehe mich von ihr weg und will wieder weiter, aber dann werde ich erneut aufgehalten. Dieses mal ist es der Typ, der mit mir eben den Räuber erledigt hat. Da hilft man einmal dabei einen Räuber fertig zu machen und schon gehen die Leute einen auf den Keks. "Warte." "Keine Lust." "Dann werde ich eben mit dir mit kommen." Warum? Ich will doch nur meine Schwester suchen, ist das denn zu viel verlangt?! Oh man ey demnächst binde ich ihr ein gigantisches Glöckchen um, damit man immer weiß wo sie ist!! Oder ich fessel unsere Hände zusammen, hauptsache wir verlieren sie nicht andauernd!!! Egal, ganz ruhig Jelly, konzentrier dich auf das hier und jetzt. "Was willst du?" frage ich dann kühl und sehe ihn an. "Du bist beeindruckend schnell, ich habe dich kaum kommen sehen." "Hast du mich jetzt nur angehalten um mir ein Kompliment wegen meiner Schnelligkeit zu machen?" Was ist das denn für ein Typ? Ich sehe ihn genauer an. Er hat schwarze Haare, welche ihm etwas im Gesicht hängen, seine Augen sind lila und er trägt eine Augenklappe. Trägt er die zur Zierde, oder hat er sein Auge verloren? Hmmm er scheint schon einige Erfahrungen im Kampf gemacht zu haben. Seine Hand ist kalt, beinahe eisig. Es leuchtet mir ein, er ist ein Vampir. "Natürlich habe ich dich nicht deswegen angehalten. Ich hätte mal ne Frage." "Die wäre?" frage ich. Lass mich doch endlich weiter gehen. "Du kommst nicht von hier, oder?" Wow was für ein Blitzmerker. "Gut erkannt, und?" "Du hast doch bestimmt auch von dem Dorf gehört, das hier in der Nähe dem Erdboden gleich gemacht wurde, oder?" Natürlich habe ich davon gehört. Das war ja auch der Grund weshalb wir hierher gekommen sind. Die Spuren, die von dem Dorf ausgehen, führen direkt nach hier. Wir wollten wissen, was es damit auf sich hat, weil... ich damals in meiner Kindheit genauso ein Massaker hinterlassen habe. Warte... wenn sie auch da waren... vielleicht verfolgen sie uns schon seit dem Dorf. Oh Gott bitte nicht, das wäre ja wohl mal richtig gruselig, wenn die uns beim schlafen beobachtet hätten. Warte... Moment mal... "Verdächtigt ihr etwa mich und meine Begleiter?" "Es war schon recht seltsam, dass ihr so kurz nach dieser Tragödie herumgetrieben habt. Also Verdächtig seid ihr schon, aber nachdem was ich da grade eben gesehen habe, bin ich doch etwas von dieser Vermutung zurückgewichen." "Und jetzt? Wollt ihr uns verhören, oder wie?" Er nickt. Na toll. Egal wenn ich nicht unnötigen Stress haben will, sollte ich kooperieren. Ich seufze und dann willige ich ein. "Willst du uns alle anhören?" "Ja." "Tja toll, dann kannst du mir jetzt erst mal helfen meine Schwester zu finden." sage ich dann genervt. "Das Problem kenne ich, ich habe auch eine kleine Schwester. Ihr Name ist Karenn." "Tja wäre schön, wenn ich auch sagen könnte, dass es bei mir auch um eine kleine Schwester geht, aber leider ist es meine große Schwester. Und ihr Name ist Jayli." Er sieht mich an, als wenn er fragen wolle, ob das mein ernst sei, aber dann wird sein Gesichtsausdruck wieder normal. "Also mein Name ist Nevra, dürfte ich auch deinen Namen erfahren?" Er grinst mich an. Dieser Blick... das hat was von einem Verführerblick. "Nein darfst du nicht." sage ich stumpf und springe los. Er springt mir hinterher und sagt "Hey ich hab dir doch auch meinen Namen verraten, da ist eigentlich höflich wenn du mir auch deinen Namen nennst." "Ich habe nie behauptet, dass ich höflich bin." Er schweigt eine Weile und grade, als er was sagen will sehe ich auch schon meine Schwester. "Das ist sie!" rufe ich und lande vor Jayli. Ich sehe sie genervt an und sie sagt "Jelly da bist du ja, ich hab euch schon überall gesucht!" als wäre nichts gewesen. Ich gehe auf sie zu und im nächsten Moment ziehe ich ihre Mundwinkel auseinander "Wo warst du?! Wir haben dich überall gesucht und du kommst hier an, als wäre nichts gewesen?!" "Wasch kann isch denn dafür wenn ihr eusch ständich verlauft?" "Du verläufst dich jedes mal!! Da passt man einmal nicht auf dich auf und du bist plötzlich weg, was ist es dieses mal gewesen, hast du eine schöne Blume gesehen, oder bist du einem Schmetterling hinterher gelaufen?!" "N-Nein... d-da war eine süße Katze..." "Dann sag das nächste mal gefälligst bescheid wenn du weggehst!!!!" "E-Entschuldigung. Ähm J-Jelly wer ist das da?" sie deutet auf Nevra und der sagt nur "Ahhh dein Name ist also Jelly." "Ja Happy Birthday, willst du jetzt einen Keks?!" schnauze ich Nevra an, aber dann rufe ich mich selbst wieder zur Vernunft. Bleib ganz ruhig. Es ist schon ziemlich lange her, dass ich vor einer anderen Person die Fassung verloren habe. Seltsam... Warum ausgerechnet jetzt? Warum zeige ich solche Emotionen grade vor jemanden, den ich grade erst kennengelernt habe? So etwas ist schon oft passiert, aber ich habe mich nie so verhalten. Ich war eigentlich so wie immer... kühl, distanziert und Gefühlskalt. Warum ist das bei ihm nicht so? Fühle ich mich in seiner Gegenwart etwa wohl? Ich muss sofort an diesen Verführerblick von vorhin denken und meine Augen verengen sich. Also Nein, ich glaube nicht, dass das etwas mit wohlfühlen zu tun hat. Da steckt was anderes dahinter, ich weiß nur grade nicht was. "Na ja Jayli, das ist Nevra. Er ist aus dem selben Grund wie wir hier und er würde uns gerne befragen." "Okay. Dann lass uns schnell Joulina holen." sagt Jayli dann und lächelt. Wir machen uns alle drei auf den Weg zu Joulina, die schon bei diesen Kräuterstand auf uns wartet. "Ahh Jayli. Wir haben dich schon gesucht, sag das nächste mal bescheid wenn du weggehst, sonst kriegst von mir höchstpersönlich eine Abkühlung." "Haha Entschuldigung." Wir erklären
Joulina was Nevra von uns möchte und auch Joulina erklärt sich dazu bereit mitzukommen.

-Aus Joulinas Sicht-
Wir begleiten Nevra also in ein Haus und dort sind auch andere Personen. Ein junger Werwolf mit einem Zopf, eine Meerjungfrau mit extrem großen Brüsten (Wer könnte das nur sein? Höhö), ein gut gebauter weißhaariger Mann, der ziemlich viele Narben hat und "Yoko?!" "Hmm... J-Joulina?! Was machst du hier?!" Sie umarmt mich und ich streichel über ihren Rücken "Offensichtlich dasselbe wie du!" Sie kuschelt mich vergnügt. Ich bin wirklich überrascht sie hier bei diesen Leuten zu sehen. Ich habe sie das letzte mal in unserer Kindheit gesehen. Ich habe sie sofort an ihrer Kette und auch an ihrer Ausstrahlung erkannt. Auch wenn ich mich freue sie zu sehen, frage ich mich dennoch, wieso sie jetzt bei diesen Leuten ist? "Yoko sag mal, warum bist du jetzt eigentlich bei diesen Leuten und so weit weg von deiner Heimat?" Sie zuckt zusammen und sieht zur Seite. Ihr Blick ist auf einmal ganz traurig. "Yokos Heimat wurde..." "Alajea!!" Yoko keift die Meerjungfrau an und die entschuldigt sich sofort. "T-Tut mir Leid Joulina... Ich erkläre es dir ein ander mal." Ich mache mir langsam richtig sorgen. Dieses Thema scheint sie ja doch ziemlich zu belasten. Yoko was ist nur passiert?

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So an dieser Stelle ist erstmal Schluss. Ich gucke mal, ob ich vielleicht heute noch ein Kapitel hochlade, aber ich verspreche nichts. Ich hoffe dieses Kapitel hat euch gefallen und ich hattet beim lesen genauso viel Spaß wie ich beim schreiben.

Ja was ist Yoko nur passiert? In welcher Verbindung steht sie zu Joulina? Und was hat es mit dem Vorfall in diesem Dorf auf sich? Mal gucken ob ihr es im nächsten Kapitel herausfindet.
Ach ja genau bevor ich es vergesse hier sind noch mal links damit ihr seht wie die vier Mädels aussehen.
https://pin.it/2t3sphmcqzy3ow (Yoko)
https://pin.it/5duqpckfyv32sm (Joulina)
https://pin.it/gpdrquqhnodepc (Jayli)
https://pin.it/pvn37brgtrmhka (Jelly)

Ach ja wenn ihr wissen wollt welche Musik ich gehört habe, als ich den Anfang geschrieben habe, könnt ihr auf diesen Link klicken.
https://www.youtube.com/watch?v=QuNhTLVgV2Y
Ich finde diese Musik vermittelt noch einmal wie traurig und bedrückend Jellys Vergangenheit war. Ich musste dieses Lied hören um auch noch mal so richtig traurig und tragisch schreiben zu können.
Ansonsten waren es eher fröhlichere Lieder.

Also wir sehen uns im nächsten Kapitel, bis dahin wünsche ich euch noch viel Spaß mit diesem Kapitel ;D
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