Schicksalhafte Begegnung

von Exita
GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
05.01.2019
02.08.2020
56
332.822
20
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02.08.2020 5.281
 
Schicksalhafte Begegnung



Kapitel 56

Weiter geht es. Die Ruhe ist vorbei. Und wie immer würde ich mich über Reviews freuen, auch wenn es nur ein paar Zeilen sind. Danke! LG Exita



Nach wirklich zwei heißen Stunden mit Arthur im Bett, stand Merlin auf. Arthur lag noch im Bett, so nackt wie er war und Merlin musterte ihn einen Moment. Er schüttelte den Kopf.

„Du bist so was von sexy und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, das andere Menschen euch hässlich finden. Du bist anders, zugegeben, aber für mich...“, er drehte sich um „Sehr anziehend und deshalb gehe ich jetzt kalt duschen.“

„Warum kalt?“, fragte Arthur.

„Weil ich schon wieder erregt bin, da du mich geheilt hast. Das ist eben der Nachteil, das du so gut gebaut bist...Und sehr heftig und wild bist...Und du mich danach heilen musst.“

„Tut mir leid, das ist der Käfer in mir.“

Merlin lächelte.

„Ja und deshalb ist das immer so erregend. Ich mag es, das mein Mann anders ist.“

„Komm her“, sagte Arthur. Merlin schüttelte den Kopf.

„Nein, das artet aus und ich bin mit meinen Freunden verabredet. Wir werden später weitermachen. Okay?“

Merlin wartete seine Antwort nicht ab und ging hinaus. Sein Commander war zu anziehend, wie er auf dem Bett lag, um noch länger in diesem Zimmer zu bleiben. Er traf sich mit Ian, Saru und Jason und musste sich jetzt beeilen. Nachdem er unter die Dusche gesprungen war und jetzt angekleidet, kam Arthur aus dem Zimmer und Merlin schaute ihm nach, als er Richtung Dusche ging. Doch er blieb stehen und schaute Merlin an.

„Komm her, bevor du gehst.“

Merlin ging zu ihm und der Wraith zog ihn grob an sich. Er küsste Merlin, der mit seinen Händen die Knochengrade an seinem Rücken entlang fuhr, so das Arthur in seinen Mund knurrte.

„Hör auf, sonst nehme ich dich wieder.“

Merlin machte sich lachend los und sah an ihm hinunter.

„Du duscht auch besser kalt.“

Der Wraith knurrte und griff nach Merlin, der ihm geschickt auswich.

„Oh nein; ich gehe jetzt....Vergiss nicht...Kalt duschen.“

Dann war er raus aus dem Quartier und hörte Arthur in seinen Gedanken.

Das hat ein Nachspiel.

Das hoffe ich doch...Commander. Bis später, sagte Merlin.

Viel Vergnügen.

Merlin traf Ian und Saru auf dem Promenadendeck der Stadt, wo immer etwas los war. Doch Jason war nicht da. Sie warteten, doch er tauchte nicht auf. Merlin runzelte die Stirn. Das war nicht Jasons Art, einfach wegzubleiben. Wenn etwas wäre, würde er Bescheid sagen, das er nicht kommen kann. Die Verhandlungen waren einen Tag verschoben, weil einer der Minister nicht gut war. So hatte Merlin etwas Zeit, mit seinen Freunden abzuhängen. Schließlich gingen sie ihn suchen, fanden Jason aber nicht. Sein Vater sagte, das er nicht ins Quartier kam und er nicht wüsste, wo er war. Schließlich gaben sie auf und Merlin versuchte Arthur mental zu kontaktieren.

Arthur?

Was ist, Merlin?, kam sofort seine Antwort.

Arthurs mentale Fähigkeiten waren sehr stark und er konnte Merlin gut empfangen. Doch für Merlin wurde es schwieriger, je weiter er von dem Wraith weg war.

Jason ist nicht gekommen, Ich weiß nicht, wo er ist und ich mache mir Sorgen. Er ist nicht im Quartier und sein Vater weiß auch nichts. So etwas tut er normalerweise nicht.

Arthur, der gerade bei Sunshine war, sah seinen zweiten Commander und Freund an. Und da die beiden sich schon Jahrtausende kannten, bemerkte Sunshine sofort, das etwas los ist.

„Was ist denn?“, fragte er.

„Merlin kontaktiert mich gerade. Jason wird vermisst und sie können ihn nicht finden.“

„Wie vermisst?“

„Anscheinend wollte er allein sein...Nach eurem Zusammentreffen, sagte sein Vater. Merlin kann ihn nicht finden.“

Sunshine ging zur Tür.

„Ich suche ihn und ich finde ihn, denn ich kenne seinen Geruch.“

Und somit war er weg, bevor Arthur etwas sagen konnte. Er kontaktierte Merlin und sagte ihm Bescheid, das Sunshine ihn finden würde. Die Chance dazu war groß, denn Wraith hatten eine hervorragende Nase und Sunshine war erfahren und wusste, wie man jemanden fand.

Sunshine verließ das Quartier und ging Richtung Promenadendeck. Niemand hielt ihn auf; nur gingen die Menschen ihm aus dem Weg. Die Wraith durften in den öffentlichen Teilen der Stadt sich unbehelligt bewegen, nur nicht in den abgesperrten Teilen. Das war für General Merry sehr wichtig, um ihnen zu zeigen, das man sie nicht vollkommen überwachten. Nur machten die Wraith davon keinen Gebrauch, weil sie wussten, das sie nicht willkommen waren, doch das war Sunshine egal, als er seiner Nase nachging. Denn er suchte jemanden, den er nie vergessen konnte und wirklich sauer auf ihn war.

Jasons Geruch lag hauchdünn in der Luft, also war er hier entlang gekommen. Sunshine filterte alle andere Gerüche aus, nur den von Jason nicht. Das war für ihn einfach; schließlich hatte er Jahrtausende Übung gehabt. Als er in die Nähe einer Bar kam, wurde der Geruch stärker. Es war eine Bar, die etwas außerhalb der Zone lag. Sunshine blieb stehen und blähte die Nasenflügel. Ja, das war Jasons Geruch und er wurde stärker, als er näher zu der Bar kam. Sunshine war sich sicher, das er dort drin war.

Und so trat er ein und der Effekt könnte nicht größer sein.

Es wurde schlagartig still und alle starrten den Wraith an, der einen Moment in der Tür stand und dann näher kam. Einige flüchteten in eine Ecke, andere gingen schnell zurück, bis sie Tische und Stühle im Rücken hatten, doch Sunshine beachtete sie nicht. Er ging seiner Nase nach und fand Jason an einem der hinteren Tische. Eine dreiviertel, leere Whiskeyflasche vor sich, doch Jason hatte den Kopf auf seinen Arm gelegt. Sunshine knurrte leise, als er zum Tisch ging und davor stehen blieb.

„Jason...Jason?“

Jason hob den Kopf; seine Augen waren glasig. Er war eindeutig sturzbetrunken.

„Was willst du denn hier?“, lallte er „Lass mich in Ruhe.“

„Das werde ich nicht“, sagte der Wraith und hob ihn hoch. Und das mit einer Leichtigkeit, als wäre Jason eine Feder.

„Hey“, sagte Jason undeutlich „Lass mich. Verschwinde einfach.“

Zwei Männer traten vor und schluckten, bevor sie sprachen. Anscheinend wollten sie ihren Mut vor den anderen zeigen, aber man sah ihnen an, das sie sich nicht wohl fühlten.

„Habe sie Probleme, Mister?“

Sunshine fuhr herum, noch immer Jason am Arm, der nicht stehen konnte. Er starrte die beiden Männer an, die mutig genug waren, um Jason beizustehen. Er knurrte die beiden an und sagte immer noch etwas knurrend.

„Mischen Sie sich nicht ein. Ich bin hier Gast...Sicher, aber wenn ich so nachdenke, habe ich auch etwas Hunger und bin dann nicht sehr gut drauf. Zumal sie beide...“, er musterte die beiden mit schief gelegtem Kopf von oben nach unten „Recht appetitlich aussehen. Ich möchte ja nicht unangenehm auffallen, aber...Manchmal habe ich das nicht wirklich unter Kontrolle.“

Die beiden Männer traten ziemlich schnell mit bleichen Gesichter zurück und der zweite Commander widmete sich wieder Jason. Ohne weitere Worte warf er ihn über seine Schulter und das so leicht, als wiege Jason nichts. Er ging schweigend durch die Menge, die ihn anstarrten, als wäre er der leibhaftige Teufel.

„Was will er mit diesem Mann tun?“

„Kann denn niemand ihn aufhalten? Wo sind die Wachen? Er wird ihn töten.“

Solche Sprüche hörte Sunshine leise, denn sie wussten alle nicht, das er hervorragend hören konnte, als er mit dem bewusstlosen Jason aus der Bar ging und in die Richtung ihrer Quartiere. Niemand folgte ihm und niemand belästigte ihn, als er mit Jason zu seinem Vater brachte. Aber er wusste, das alle in der Bar der Ansicht waren, das er sich eine Mahlzeit geholt hatte.

Ich habe ihn gefunden, Commander, meldete er sich mental bei seinem Freund.

Okay, ich sage Merlin Bescheid. Was ist mit ihm?

Scheinbar hat er eine Menge von diesem Zeug getrunken, das sie berauscht. Ich bringe ihn in sein Quartier.

In Ordnung.

Er schaute Jason von der Seite an, als er den Gang entlang ging. Der Mensch war weggetreten und baumelte wie eine Puppe über Sunshines Schulter. Er schüttelte leicht den Kopf und knurrte leise. Was hatte Jason dazu bewogen, so viel von diesem Getränk zu trinken? Sunshine wurde nicht schlau aus ihm. Für ihn war dieser Mensch das unlogischste Wesen, das er jemals traf.

Und das sollte was heißen, nachdem er Jahrtausende lebte.



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Als er an der Tür klopfte, machte der General die Tür auf und machte ein wirklich verblüfftes Gesicht. Ohne ein Wort trat Sunshine durch die Tür und der General trat rasch zurück. Immer noch schweigend, trug er den jungen Mann ins Schlafgemach und warf ihn auf das Bett. Er musterte Jason einen Moment, der ziemlich weggetreten war. Er drehte sich um und ging hinaus, wo immer noch ein verblüffter General in dem Wohnbereich stand.

„Er hat ziemlich viel von diesem braunen Getränk getrunken, das berauschend ist“, sagte er jetzt.

„Ja, das nennt man Whiskey.“

Sunshine funkelte ihn an.

„Sie sollten verhindern, das er das tut. Ich glaube, das es nicht gut für ihn ist.“

„Nein, natürlich nicht“, sagte der General „Er hatte wohl einen Grund, sich zu betrinken.“

Der Wraith musterte einen Moment den General, bevor er fragte.

„Welchen?“

Jasons Vater sah ihn an.

„Sie, natürlich. Ich vermute mal, das Sie der Wraith sind, den er näher kennt. Oder? Er war ziemlich niedergeschlagen, nachdem er Sie getroffen hatte. Wahrscheinlich kam er nicht dazu, Ihnen etwas Wichtiges zu sagen.“

„Ich wollte nichts hören“, antwortete Sunshine „Er hat seine Wahl getroffen. Reden nachdem was passiert ist, ergibt keinen logischen Sinn.“

„Ach, so einfach ist das für Sie? Es ergibt keinen Sinn und dann ignoriert man es? Tolle Einstellung; wirklich.“

Sunshine kam näher zu dem General, der versuchte, nicht zurückzutreten. Er hätte nie erwartet, das er mal wirklichen Respekt vor seinem fast Schwiegersohn haben würde. Er war angespannt, als der Wraith vor ihm stehen blieb, bereit aus seiner Reichweite zu springen. Er hatte Bilder von den Leichen gesehen, die wie mumifiziert wirkten und er wollte nicht so aussehen. Doch er traute diesem Wraith das nicht zu, doch Vorsicht war besser als Nachsicht. Und er konnte ihn jetzt mal näher sehen. Ja, sie waren anders, so wie Jason sagte. Jadegrüne Haut,

Raubtieraugen und schneeweißes Haar. Ihre Zähne waren spitz wie gespitzte Bleistifte und messerscharf. Es war nichts Menschliches an diesem Wesen, das furchteinflößend und gleichzeitig exotisch aussah. Und er konnte sich auch gut vorstellen, das er auch an anderen Stellen anders war, so wie sein Sohn das sagte mit diesen Knochen an seinen Genitalien. Doch er wagte ihn nicht danach zu fragen. Der General war Hetero, doch er war auch neugierig. Trotz allem und wenn Jason ihn noch so liebte, ließ er Sunshine nicht aus den Augen, als dieser jetzt antwortete.

„Ich sagte das schon zu Jason...Einfach ist das gar nicht“, knurrte er „Er hat sich entschieden, zur Erde zu reisen. Das Schlimme daran war, das er sich nicht verabschiedet hat; noch das Ganze jemals angesprochen. Er ist einfach gegangen, ohne zurückzublicken. Ich möchte nicht wie ein Vollidiot da stehen. Nicht noch einmal.“

Mit diesen Worten drehte er sich um und ging zur Tür.

„Jason liebt Sie...Commander“, rief der General ihm hinterher.

Sunshine blieb stehen, drehte sich aber nicht um. Der General sprach weiter.

„Er flog zurück, um mich zu sehen. Wissen Sie; ich lebe nicht so lange wie Wraith und er hatte einfach Angst, mich nicht mehr anzutreffen. Jason ist mein Sohn und ich liebe ihn und natürlich war ich glücklich, als er zurück kam. Er war auf der Erde im Gefängnis. Ich konnte ihn da früher rausholen, aber es war hart für ihn. Ich nahm ihn mit nach Hause, aber er war so unglücklich. Ich konnte ihn mit nichts aufmuntern und fragte mich, warum er so war. Schließlich gestand er mir, das er jemanden liebt, den er nie mehr wiedersehen würde. Und das es ein Wraith ist.“

Sunshine stand unbeweglich da und hörte zu, drehte sich aber nicht um. Der General sprach weiter.

„Jason war nicht wichtig für die Verhandlungen. Er ist Zivilist und war eigentlich nicht im Team. Ich nahm ihn unter dem Vorwand mit, das er wichtig für die Allianz ist, aber der wirkliche Grund war, das ich es nicht mehr ertragen konnte, das er so unglücklich verliebt war. Verstehen Sie jetzt? Das wollte er Ihnen sagen. Und ich bin mir ziemlich sicher, das er Ihnen auch nicht egal ist. Merlin sagte mir, das er ihn nicht finden konnte, aber...Sie sind sofort los und haben ihn gefunden. Warum? Wenn er Ihnen so egal ist...Warum haben Sie ihn gesucht?“

Jetzt drehte sich der Wraith um und sah Jasons Vater an. In seinem Blick, auch wenn seine Augen die eines Raubtiers waren, stand die Antwort. Der General nickte leicht.

„Ja“, sagte er, als würde er sich die Frage selbst beantworten und an Sunshine gerichtet.

„Ich weiß, das Sie ihn glücklich machen und beschützen. Das ist alles was ich will, auch wenn ich ihn dadurch verliere. Er kann nicht mehr zurück zur Erde, denn sein Zuhause ist jetzt irgendwo anders.“

Sunshine sah Jasons Vater einen Moment an, dann drehte er sich um und ging, ohne ein Wort zu sagen. Draußen blieb er einen Moment stehen, sah die Tür an und ging dann mit schnellen Schritten zu den Quartieren, die ihnen zugeteilt waren. Er war etwas verwirrt. Dieser General war nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Er wusste eigentlich nicht, was er sich vorstellen sollte. Merlin kam ihm entgegen, mit Ian und Saru im Schlepptau.

„Er ist berauscht von diesem Getränk, das ihr Whiskey nennt“, begrüßte er Merlin „Er schläft jetzt.“

Merlin nickte und Ian, sowie Saru zogen sich etwas diskret zurück.

„Ich weiß; Arthur hat mich kontaktiert und mir Bescheid gesagt. Danke, das du ihn gefunden hast. Ich weiß ja nicht, was ihn geritten hat, sich so zu betrinken. Eigentlich wusste er, das wir uns treffen.“

„Dieser...General ist nicht wie ein General“, sagte Sunshine „Er verwirrt mich und er sagt Dinge, die ein General nicht sagt.“

„Er ist nicht nur ein General, Sunshine“, sagte jetzt Merlin belehrend„Er ist auch ein Vater, der sich Sorgen um seinen Sohn macht. Ich weiß, das du so etwas nicht verstehst, das kannst du ja auch nicht.“

„Er sagte, das ich ihn gut behandeln und glücklich machen soll, auch wenn er ihn dadurch verliert.“

„Das ist, was ein Vater ausmacht. Er bringt Opfer, damit sein Sohn glücklich ist, auch wenn das heißt, das er ihn vielleicht nie wiedersieht. Er liebt Jason, wenn auch auf eine andere Weise als du. Und er ist gewillt, dir sein Ein und Alles zu überlassen. Das ist die Liebe von einem Vater zu seinem Sohn. Es ist ganz anders, als bei euch. Ihr werdet geboren und wisst nicht einmal, wer euch gezeugt hatte. Irgendeine Königin und Samen von mehreren Wraith, die sich nicht weiter um das kümmern. Jason wurde von seinem Vater aufgezogen und erzogen. Er bekam alles von ihm; Liebe und sein Wissen. Verstehst du?“

Sunshine nickte.

„Langsam verstehe ich die Zugehörigkeit von Vater zu seinem Sohn. Danke, Merlin.“

Sunshine ging weiter und Merlin rief ihm belustigt nach.

„Wenn du zu deinem Commander gehst, küss ihn von mir.“

Sunshine knurrte und Merlin lachte. Dann zog er mit seinen Freunden los.

Währenddessen kam Sunshine in den Gang zu seinem Quartier und Soldaten standen auf dem Flur und Arthur, der mit einem der Soldaten redete. Sie machten dem Wraith Platz, als er näher kam und Sunshine fragte.

„Was ist los?“

„Haben Sie einen jungen Mann aus einer Bar geschleppt, der betrunken war?“, fragte einer der Soldaten „Ich habe hier eine Anzeige von mehreren Personen, die das gesehen haben.“

„Ja. Es war ein Bekannter und einer der Mitglieder der Kommission, der zu viel getrunken hat. Ich habe ihn zu General Merry gebracht, da es sich um seinen Sohn handelt. Und falls diese Leute wissen wollen, wie es ihm geht? Er ist betrunken und schläft jetzt.“

„Dann ist es ja gut. Entschuldigung für die Störung“, sagte der Soldat und zog seine Männer ab.

Sunshine und Arthur sahen ihnen nach.

„Er war betrunken? Du hast ihn aus der Bar geschleppt?“

„Ja.“, antwortete Sunshine „Sie dachten wohl alle, das er mein Abendessen ist.“

„Wahrscheinlich“, sagte der Commander.

„Menschen...“, knurrte Sunshine.

Mit diesem Wort ging er in sein Quartier. Er musste nachdenken über das, was Jasons Vater sagte. Das alles hatte ihn wirklich überrascht und ja...

Er liebte Jason, so wie Menschen sich ausdrückten. Obwohl er nichts mit dem Begriff anfangen konnte, doch in ungefähr nachvollziehen konnte, was Menschen damit meinten. Das die Partner glücklich waren, zufrieden, sich begehrt und beschützt fühlten. All das würde er seinem Gefährten geben; alles andere wäre ehrlos.




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Am nächsten Tag war Jason so ziemlich lädiert, als er in dem Raum mit der Kommission saß. Er fühlte sich furchtbar und hatte Kopfschmerzen und verfluchte sich selbst, das er so viel trank. Denn er wusste, das dies immer das Ergebnis war, wenn er trank und machte keinen Unterschied wie er sich fühlte oder warum er trank. Er warf einen verstohlenen Blick zu Sunshine, der ihn anstarrte. Jason sah weg; er schämte sich, denn er hatte eine heftige Diskussion mit seinem Vater geführt, der seine Trinkerei nicht gut hieß. Und ihm erzählte, wie er nach Hause kam. Auf dem Rücken eines Wraith aus der Bar getragen zu werden, war mehr als beschämend. Es war niederschmetternd. Doch jetzt merkte er auf, als dieser Jack das Wort ergriff.

Jack Kerrymad sah die Wraith und Merlin nicht sehr freundlich an und so sprach er auch. Jason sah seinem Vater an, das er ihm nicht das Wort erteilen wollte, aber so war das Protokoll. Jeder konnte fragen und sprechen.

„Also gut...“, begann er mit einem falschen Lächeln „Ihr habt bis jetzt bewiesen, das ihr eine imposante Flotte habt und Atlantis beistehen könnten. Und Atlantis hat bewiesen, das ihr das Recht habt, hier zu sein. Aber...“, er sah in die Runde „Niemand hat die Essgewohnheiten angesprochen“, er sah in die Runde „Findet ihr alle es nicht etwas bizarr, sich mit Wesen zu verbünden, die euch auch als Essen sehen?“

„Das ist kein Punkt in dieser Verhandlung“, fiel ihm Merlin ins Wort, bevor es der Commander tun konnte „Wie wir das handhaben, geht niemanden etwas an und ist kein Diskussionspunkt in diesen Verhandlungen.“

„Wir?“, fragte Jack Kerrymad spöttisch „Wir? Hallo? Hab ich da irgendetwas verpasst?“, er musterte Merlin auffällig „Sie sehen immer noch nicht wie ein Wraith aus oder sind einer, auch wenn sie einer fickt.“

Gemurmel kam auf und Arthur legte eine Hand auf Merlins Bein.

Lass dich nicht hinreißen, Merlin, sagte Arthur eindringlich, weil er Merlin kannte.

Er würde über den Tisch springen und den Mann niederstrecken, denn darauf war dieser Minister aus. Die Verhandlungen wären gescheitert, wenn er einer der Minister angreifen würde.

Das war eine Unverschämtheit und normalerweise würde ich ihn töten, sagte Merlin mental Aber du hast recht, darauf ist er aus.

Ihr habt das gut erkannt, meinte Sunshine Schlag ihn mit seinen eigenen Waffen. Und bleib ruhig, lass ihn nicht merken, das du dich über seine Bemerkung aufregst; das würde ihm gefallen.

Ja, hör auf Sunshine, Merlin. Er hat das sehr gut erkannt.

Ja, mach ich ja. So blöd bin ich auch nicht, ich weiß das er uns provozieren will.

Das sagte niemand, Merlin und jetzt gebe ihm eine Antwort, die ihm gebührt.

Merlin sah Jack Kerrymad boshaft lächelnd an.

„Herr Minister...“, sagte er ruhig und sehr höflich, wer ihn kannte, wusste das er wütend war „Da sie kein Blatt vor den Mund nehmen, möchte ich es Ihnen gleichtun. Ja, ich bin kein Wraith und werde auch nie einer sein, auch wenn er mich immer wieder fickt, wie Sie so schön sagen“, Gemurmel kam wieder auf; Jason grinste, obwohl ihm schlecht war. Merlin sprach weiter „Es ist wirklich ungewöhnlich, dies in einer Verhandlung laut auszusprechen, die absolut nichts mit Sex zu tun hat.“

Einige der Menschen schmunzelten. Merlin sprach weiter, ruhig und gefasst und immer noch mit diesem Lächeln. Jason amüsierte sich und vergaß seine Kopfschmerzen.

„Aber da sie das ja mit solch einer Leidenschaft ansprechen; gehe ich davon aus, das Sie auch gerne gefickt werden wollen. Ich meine...Ich könnte das arrangieren mit einem von unserer Mannschaft; wenn Sie wollen. Ich denke, das würde Ihren Tag machen.“

Jack Kerrymad sprang von seinem Stuhl.

„Ich muss doch sehr bitten! Das ist eine Unverschämtheit und Frechheit ohnegleichen und...“

„Sie wurden beleidigend, Miniater“, sagte Merlin immer noch ruhig „Ich zahle nur mit gleicher Münze zurück.“

„Nein; ihr seid...“.zetterte Jack weiter.

„Minister“, sagte General Merry konsequent und man sah ihm an, das er wütend war, als er Jack ins Wort fiel „Ich muss Sie darauf hinweisen, das Sie das Ganze provoziert haben und Merlin recht hat; das gehört nicht hierher und ist eine Beleidigung für unsere Gäste. Hiermit entziehe ich Ihnen das Wort und vertage die Sitzung auf morgen.“

„Das ist eine Unverschämtheit“, schrie Jack, doch niemand hörte ihm zu.

Alle standen auf und verließen den Raum. Somit war völlig klar, das Jack Kerrymad keine Freunde in der Kommission hatte. Dieser Typ war zu arrogant, um sich mit den anderen abzugeben, die das schnell gemerkt hatten. Jack Kerrymad wollte Karriere machen und ging dafür über Leichen. Draußen blieb der General bei Arthur und den anderen stehen und sagte.

„Ich muss mich im Auftrag der Menschen für diese geschmacklose Bemerkung entschuldigen. Und ich danke Ihnen, das Sie nicht das taten, auf das er hinaus wollte. Meine Hochachtung.“

Dann ging er mit Jason davon, der sich noch einmal umsah und Merlin ein Zeichen machte, der nickte. Sie verstanden sich auch ohne Worte. Er sah seinen Gefährten an, der jetzt sagte, indem er dem General nachblickte.

„Er ist außergewöhnlich klug für einen Menschen, der nur eine Lebensspanne hat, denn er hat die Absichten dieses furchtbaren Menschen durchschaut. Ein seltsamer Mann.“

„In der Tat“, sagte Sunshine „Dieser Mensch...Ist seltsam und reagiert auch so. Das verwirrt mich.“

Merlin lachte leise.

„Das dich mal jemand verwirrt...Das ist auch seltsam.“

Arthur lächelte und legte den Arm um Merlin.

„Gehen wir in unser Quartier, denn so wie das aussieht, hast du später noch etwas vor. Ich möchte die Zeit bis dahin mit meinem Gefährten verbringen.“

„Du hast gesehen, das Jason...Dir entgeht aber auch nichts.“

„Was dich betrifft...Nein.“

Mit diesen Worten gingen die drei zu ihren Quartieren. Dort angekommen, verabschiedete sich Sunshine von ihnen und Merlin ging hinter Arthur in ihr Quartier. Es war anders als auf dem Basisschiff; Merlin fand sogar, das ihr Quartier auf dem Schiff gemütlicher war als diese sterile Räume hier in Atlantis. Nun ja, es waren Besucherräume, Ians und Sarus Heim war da wesentlich anders und gemütlicher. Ohne Vorwarnung zog ihn Arthur in seine Arme.

„Ich bin stolz auf dich, Merlin.“

„Warum?“

„Weil du im Konferenzzimmer die Kontrolle behalten hast, als dieser Minister so ausfallend wurde.“

Merlin sah zu ihm hoch.

„Glaub mir, das war nicht leicht. Ich hätte ihn am liebsten in den Boden geschlagen, so unverschämt wie er war. Das war doch eine absolute Frechheit, was er sich da erlaubt hat.“

„Ja, aber du bliebst ruhig.“

Merlin grinste.

„War nicht leicht; bin selbst überrascht.“

Arthur lachte leise und dann küsste er Merlin und zog ihn noch enger zu sich. Der Kuss war leidenschaftlich, grob und bestimmend und so wie sein Commander eben war und das Insekt in ihm. Auch der Käfer, der in seiner DNA ist, war sehr besitzergreifend und ausschweifend, vor allem beim Sex. Wraith waren nur äußerlich einer humanen Rasse gleich; mit gravierenden Abweichungen, doch ihr Innerstes war mehr animalisch. Und das war es, was Merlin so an machte, als Arthur knurrte und ihn so umschlang, das klar war, wem er gehörte.

Merlin stöhnte und rieb sich an ihm; er war schon wieder bereit für alle Schandtaten, die man im Bett tun konnte. Arthur ließ seinen Mund frei, wanderte zu seinem Kinn und zu seinem Ohr.

„Wann triffst du dich mit deinen Freunden?“

„In einer Stunde“, keuchte Merlin, weil Arthur ein Bein in seinen Schritt stellte „Verdammt, du weißt wie du mich verrückt machst, Wraith.“

„Sicher weiß ich das.“

„Gar nicht bescheiden“, meinte Merlin „Willst du jetzt hier nur herumstehen?“

„Was schwebt dir denn vor?“, fragte Arthur.

„Ich will, das du deinen Schwanz heraus nimmst und mich über den Tisch legst und dann...“

„Was dann, Merlin?“, fragte Arthur und knabberte an seinem Ohr.

„Und dann will ich , das du mich nimmst und deinen Samen in mir hinterlässt...Ich mag das.“

„Ich weiß.“

Merlin sah ihn an.

„Dann tu es, denn ich muss bald gehen.“

Der Wrath knurrte und zog Merlin die Hose herunter und beugte ihn grob und unsanft über den Tisch. Schnell drang er in den Menschen ein, der stöhnte und nahm ihn so animalisch wie er war, wenn er erregt war und der Käfer die Oberhand hatte.

Und sie wussten beide, das sie manchmal etwas maßlos waren, aber das störte sie nicht.



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Merlin hatte schnell geduscht und sich umgezogen und saß jetzt mit Jason auf einer der Aussichtsplattformen. Hier gab es ein Restaurant und man konnte draußen sitzen und die herrliche Aussicht genießen. Es war zwar nur Wasser, aber jetzt in der Abenddämmerung wirkte das Wasser fast orange, als es die letzten Sonnenstrahlen einfing. Sie hatten sich etwas zu essen bestellt und Merlin sagte, da sie darauf warteten.

„Hast dir gestern die Kanne gegeben?“

„Ja, erinnere mich nicht daran“, antwortete Jason „Ich war frustriert. Nach dem Gespräch mit Sunshine, das eigentlich keines war, da wir mal wieder gestritten haben...Hatte ich die Schnauze voll. Ist jetzt auch egal; ihm liegt nichts mehr an mir.“

„Das kannst du nicht wissen, Jason.“

„Nicht? So wie er sich benommen hat?“

„Er hat dich gesucht und aus dieser Bar geschleppt und ins Quartier.“

„Ja, über der Schulter getragen wie einen Sack. Toll!“

„Überlege mal; warum sollte er das tun, wenn du ihm egal bist?“

Jason sah ihn an.

„Wieso? Hat er zu dir irgendetwas gesagt?“

Merlin sah über das Meer, als er antwortete.

„Nein. Sunshine hält sich bedeckt, was ihn und seine Gefühle angeht. In dieser Beziehung ist er wirklich sehr verschlossen“, Merlin sah wieder Jason an „Du liebst ihn immer noch; nicht wahr? Und du hast gehofft, das er...“

„Ich weiß nicht, was ich mir erhofft habe“, fiel ihm Jason harsch ins Wort „Ich weiß im Moment gar nichts mehr. Ich war in diesem...Diesem Knast und alles was mich über Wasser hielt, war der Gedanke an Sunshine...Und der Gedanke zurück zu können. Dann kam ich raus und ich wusste, das ich nicht zurück konnte; also versuchte ich mir ein Leben auf der Erde aufzubauen. Ich ging aus, traf mich mit Freunden und...Merlin, ich schlug jedes Angebot in diesen Bars aus. Ich wollte...Konnte nicht mit denen..Ich weiß auch nicht. Und ich wurde immer unglücklicher, denn ich konnte mir ein Leben auf der Erde nicht vorstellen. Und es war nicht das was ich wollte. Und dann brauchte mich mein Vater für hierher und fragte, ob ich mit will.“

Jason lächelte, es sah gequält aus.

„Und ich dachte, das ich träume. Ich konnte zurück; in die Galaxie in der er lebte und du. Gott, ich habe dich vermisst, Merlin.“

Das Essen kam; Steaks mit Beilagen. Es sah gut aus und Merlin hatte lange kein Steak mehr gegessen. Natürlich gab es Lebensmittel auf dem Schiff, da Anbeter ja auch dort lebten. Von Zeit zu Zeit schwenkten sie in einen Orbit eines bewohnten Planeten ein und die Anbeter gingen in großen Mengen einkaufen. Sie waren gerne gesehen, solange kein Wraith auftauchte. Merlin war öfter mit gegangen, war über die Märkte geschlendert, hatte dieses und jenes gekauft oder getauscht. Doch Steaks, so wie man sie auf der Erde kannte, gab es dort eher nicht. Das Fleisch war anders und die Anbeter aßen überwiegend Gemüse. Deshalb freute sich Merlin sehr über das große Steak.

„Ja, doch einen gewissen Wraith mehr“, sagte er, während er über seinen Teller sah.

„Ja...Merlin?“

Er sah hoch zu Jason.

„Manchmal frage ich mich wirklich, ob es damals die richtige Entscheidung war, zur Erde zu reisen. Ich hatte die Möglichkeit mit aufs Schiff zu gehen und bin nicht gegangen“, er seufzte „Ja, er hat ja recht, sauer zu sein; ich habe mich noch nicht einmal verabschiedet, aber ich kann es auch nicht mehr ändern. Das Schlimmste daran ist, das er mir einfach nicht zuhört, aber da hat er auch recht. Eine Entschuldigung ist doch wohl erbärmlich. Oder?“

Merlin, der schon aß, sagte und zeigte mit der Hand auf Jasons Teller.

„Jetzt mach dich nicht verrückt, Jason. Iss lieber, das Steak ist köstlich. Hör auf zu denken, das du dies oder das anders hätte machen können. Es ist wie es ist und du kannst es auch nicht erzwingen. Lass es auf dich zukommen.“

Jason seufzte wieder.

„Das sehe ich schon vor mir...Ich werde zur Erde zurück reisen.“

Ian und Saru kamen und sie beendeten das Gespräch. Auch sie bestellten sich etwas und die Freunde genossen ihr Zusammensein. Bald würden die Verhandlungen zu einem guten oder schlechtem Abschluss kommen und in beiden Fällen würde Merlin abreisen. Und seine Freunde lange nicht sehen, zumal er noch nicht wusste, was mit Jason war. Sunshine hielt sich bedeckt und sprach nicht mit Merlin über Jason und auch nicht mit Arthur. Also hieß es abwarten.

Als die Freunde sich sehr spät verabschiedeten, ging Merlin zu seinem Quartier. Es war still in der Stadt und in den abgelegenen Teilen, in dem sich sein Quartier befand auch. Niemand begegnete Merlin und doch hatte er das Gefühl, beobachtet zu werden. Er sah sich ein paar Mal um, aber da war niemand.

Doch als er an einer Nische vorbei kam, sprang jemand so schnell vor, das er nicht reagieren konnte. Im gleichen Augenblick spürte er die scharfe Klinge, die sich in sein Fleisch bohrte und innere Teile verletzte. Der Angreifer hatte ihm die Klinge in den Bauch gestoßen und war geflüchtet. Merlin lehnte an der Wand und rutschte sie hinunter. Er hielt sich die klaffende Bauchwunde, aus der ein Strom Blut floss. Er fühlte die Schwäche und das Schwarze, das auf ihn zu kam. Doch er hatte den Angreifer erkannt und konnte es nicht wirklich fassen. Er sah ihn nicht, doch das weiße Haar war unverkennbar.

Aber wieso ein Wraith? Welcher Wraith? Er konnte nicht darüber nachdenken, seine Gedanken waren gefährlich nah daran, aufzugeben, doch er musste noch einmal seine Konzentration zusammen nehmen. Nur noch einmal.

Es tat weh, verflucht weh und er wurde schwächer. Was ihn seine Konzentration kostete, denn er musste Arthur rufen. So schön diese mentale Kommunikation auch war, so war es für Merlin immer noch mit einer gewissen Konzentration verbunden. Und jetzt in diesem Zustand war das gar nicht so einfach. Aber er musste es versuchen, sonst starb er hier, indem er verblutete. Er schloss die Augen und nahm seine letzte Kraft zusammen.

Arthur...Bitte...Arthur...

Was ist Merlin; du hörst dich nicht gut an.

Arthur hörte ihn immer und leichter als Merlin. Manchmal dachte er, das Arthur ihn überall hören könnte, egal wie weit er weg war. Doch er war nicht weit weg und trotzdem hörte sich seine Stimme an, als wäre er sehr weit weg. Merlin nahm seine Kraft zusammen; das Sprechen fiel ihm schwer.

Ich...Ich wurde niedergestochen; ein Hinterhalt...Ich...Verdammt

Das Schwarze kam näher und die Schwäche nahm zu.

Ruhig....Bleib ruhig, konzentriere dich. Wo bist du?

Es war Arthurs Ruhe, der ihm noch Kraft gab, obwohl er wusste, das er lebensgefährlich verletzt war und sterben würde, wenn niemand kam oder sie ihn zu spät oder gar nicht finden würden.

Nicht...Nicht weit von unserem Quartier...An...An der Abzweigung...Arthur?

Verschwommen sah er zwei Gestalten auf sich zukommen und hörte leise und im Hintergrund Arthurs Stimme.

Ich bin da.

Dann wurde es dunkel und zog Merlin in ein schwarzes Nichts.




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