Harrys Harem

GeschichteHumor, Romanze / P18
Albus Dumbledore Draco Malfoy Ginevra Molly "Ginny" Weasley Harry Potter Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
05.01.2019
18.09.2019
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„Harry das ist meine Schwester verdammt!“, schrie Ron und sein Gesicht verfärbte sich zu einer ungesunden Lachsfarbe.
Warum hatte Ron genau in diesem Moment vorbeikommen müssen, das war doch lächerlich.
Der Zauberer löste sich von dem rothaarigen Mädchen.
Nervig! Dachte Harry.
„Du kannst ja meinetwegen mit jedem Mädchen in der Schule rummachen, aber das geht verdammt nochmal zu weit.“ regte sich Ron auf.
„Was interessiert denn deinen jungfräulichen Arsch, was ich hier mit wem mache“, schoss Ginny wütend zurück.
„In voller Öffentlichkeit, mit Harry. Er ist ja bekannt mit jeder rumzumachen, aber meine eigene Schwester.“ Ron war außer sich.
Harry sah ihn teilnahmslos an.
„Lief es nicht so gut mit den Liebesbriefen?“, fragte Harry.
Ron rang nach Worten, sein Gesicht hatte die Farbe von verdorbenen Tomaten angenommen, er schien fast zu explodieren.
„Du bist einfach nur neidisch, weil du niemanden hast mit dem du knutschen kannst. Das beste, was du jemals hattest, war der gute Nachtkuss von Fleur oder der nasse Schlabber unserer Tante Muriel.“schrie Ginny.
Die beiden Geschwister schienen wohl Dampf ablassen zu müssen.
Auch wenn das mit Ron eher unglücklich war, hatte der Plan mit großer Wahrscheinlichkeit funktioniert.
„Wenigstens hält mich niemand für eine billige…!“ Ron rang nach Worten.
„Eine billige was? Komm sag es! Weißt für was dich die Leute halten, für einen Versager und sie haben recht.“ Ginnys Worte trafen Ron hart.
Unfähig irgendwas zu erwidern ließ er einen orangene Lichtstrahl auf Ginny zu schießen, die auswich.
„Everte Statum“, murmelte Ginny und Ron flog einige Meter nach hinten.
Harry seufzte, ließ es aber geschehen.
„ Celeris Semper“, sprach er den Schutzzauber aus. Jetzt konnten die beiden sich gegenseitig auseinander nehmen.
Sie schienen beide, verdrängte Wut in sich zu haben, die jetzt zum Vorschein kam.
„Nicht schlecht der Schutzzauber.“, eine bekannte Stimme näherte sich Harry von hinten.
„Hallo Professor, ich hoffe sie kommen voran mit den Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier! erwiderte Harry, ohne sich von dem Geschehen abzuwenden.
„Es geht so! Warum zerstören die den Korridor?“ fragte der Zaubertranklehrer.
„Kurzfassung: Er ist eine Jungfrau und sie ist eine Hure.“ meinte Harry und drehte sich lächelnd zu Slughorn um.
„Glaubst du, er hat eine Chance? Ich meine ich habe Ginny schon duellieren sehen, der arme Typ hatte es ganz schön mies erwischt“, bemerkte Slughorn.
„Nein hat er nicht! War das nicht der, der mit dem Geweih und der 2 Meter langen Zunge die ersten 4 Tage im Krankenflügel verbracht hat?“ erwiderte Harry.
Slughorn nickte und beobachtete interessiert das Geschehen.
„ Densaugeo“ Ginny griff sich an den Mund, wo zwei riesen Reißzähne heraus prangten.
Harry erinnerte sich an den Zauber, Draco hatte ihn mal auf Hermine angewendet.
Die Säbelzahn-Ginny war jetzt wütend. Mehrere Rote strahlen schossen in Rons Richtung und zerstörten eine unfassbar hässliche Vase, die auf einem Schrank stand.
Vertrocknete Rosen verteilten sich über Ron, der wütend schnaufte.
„ Fulgari“, schrie eine wütende Ginny.
Ron wurde von heißen, rot glänzenden Seilen umschlungen und schrie.
Jetzt war aber gut.
Harry richtete sich gerade auf, hob den Zauberstab und murmelte einige Worte.
Eine Dunkelheit zog auf, alles schien stehen zu bleiben.
Die Seile um Ron lösten sich auf, sowie Ginnys Zähne. Die Vase setzte sich zusammen und die Rosen erwachten zu neuem Leben, während sie in die Vase schwebten.
Ginny und Ron standen da wie angewurzelt.
Slughorn schaute anerkennend.
Dann war alles vorbei. Die beiden Geschwister fielen Kraftlos in sich zusammen.
„Du weißt schon, dass das verbotene Magie ist?“, bemerkte Slughon.
„Mir fällt da noch mehr verbotenes ein“, erwiderte Harry und ging zu den beiden.
„Reißt euch mal zusammen!“, meinte der Zauberer mit neutraler Stimme und half den beiden auf.

„Wie konntest du nur?“ Ron war immer noch wütend.
Harry saß auf einer Bank, einen Apfel in der Hand.
„Meine Schwester, Mann! Du kannst doch jede haben! Warum gerade sie?“ beschwerte sich der rothaarige.
„Ich hatte meine Gründe“, erwiderte Harry und aß seinen Apfel.
Es war schon spät, der Unterricht war zu Ende und Ron war genervt.
Er hatte nach dem Vorfall erstmal kein Wort mit ihm geredet, das war eigentlich eine ganz angenehme Erfahrung gewesen.
„Was für Gründe können das gewesen sein? Dass sie die ihr ein offenes Loch hingehalten hat?“ fragte Ron zynisch.
„Komm mit!“, befahl Harry und stand auf.
Sie gingen durch die Korridore, nahmen einige Abkürzungen und geheime Durchgänge.
Harry hatte genug. Ron würde nicht eher aufhören ihn zu nerven wie er wusste, was los war.
Er brauchte seinen Freund, das wusste er.
Auch wenn Ron ein ziemlicher Vollidiot war, nichts war im Moment wertvoller.
Er konnte sich keinen Feind leisten, der aus den Reihen seiner Freunde kam, seines Freundes! Wenn Harry ehrlich war, er konnte sich zwar wann auch immer er wollte, auf eine Expedition durch die Sümpfe der Schülerinnen Hogwarts machen, aber echte Freunde?
Hermine, zu der er irgendwie einen Abstand aufgebaut hatte. Tonks vielleicht, aber das war auch mehr eines Nutzens Zusammenkunft.
Die beiden Jungen liefen eine geheime Treppe hinauf und schritten durch die Tür von Harrys Zimmer.
Rons Augen fielen ihm fast aus dem Gesicht.

Tonks lag ausgebreitet auf dem weißen Lacken, räkelte sich in Unterwäsche und sah einfach umwerfend aus.
Sie zuckte etwas zusammen und warf Ron einen skeptischen Blick zu.
„Nicht genug das ich mir mit deinen ganzen Liebschaften, das Bett teilen muss. Steigst du jetzt auch noch auf Jungs um?“ fragte sie und bedeckte ihren Körper etwas mit der flauschigen Decke.
„Wir suchen einen Platz, an dem wir ungestört reden können!“, erklärte Harry.
„Ich störe nicht?“, fragte Tonks griff nach ihrem Top und bedeckter ihren Oberkörper.
Harry schüttelte den Kopf.
„Starr nicht so Ron, es gibt wichtigeres das deine Aufmerksamkeit erfordert.“ wies der Zauberer ihn zurecht.
Ron wandte schweren Mutes seinen Blick von Tonks ab und hin zu Harry.
„Hast du das mit dem Hogwarts Manifestum mitbekommen?“, fragte Harry, „Natürlich, wer nicht. Harry dich noch berühmter gemacht.“ antwortete der rothaarige Junge.
„Du wunderst dich nicht, wo derjenige von dem das Pergament kommt, die Infos hat?“ Harry war ungläubig.
„Na ich dachte, entweder es kommt von dir oder es ist erfunden.“ meinte Ron sein Blick fiel wieder auf Tonks, die das bemerkte und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
„Es ist weder von mir, noch ist es erfunden“, klärte ihn Harry auf.
Tonks fing an sich provokativ zu winden und fuhr mit ihren Händen über ihren Körper.
Harry klatschte in die Hände, um Rons Aufmerksamkeit zurückzugewinnen.
„Es ist lebenswichtig das ich herausfinde, wer dieses Manifestum schreibt. Vor allem woher die Person diese Infos hat.“ erklärte Harry.
„ Hmm, und was hat das jetzt mit meiner Schwester zu tun.“ Ron lief schon fast der Speichel aus dem Mund.
Harry schüttelte den Kopf und sah zu Tonks die mit ihren Händen unter das Top gefahren war und ihre Brüste knetet.“
„Ok Tonks, hab Sex mit ihm.“ meinte Harry.
Tonks erschrak und hörte auf.
„Nein, warum sollte ich!“, erwiderte sie trotzig.
„Na du scheinst doch Spaß daran zu haben ihn zu provozieren. Er kann sowieso nicht nachdenken, so untervögelt wie er ist.“ meinte Harry stand auf und ging aus dem Raum.
„ Ach komm schon, das war doch nur Spaß!" Rief ihm die Aurorin hinterher.
Harry war sich bewusst, dass sie es nicht tun würde, doch das spielte keine Rolle. Eine Rolle spielte, dass er Ron wieder auf seiner Seite hatte.
Es war vielleicht besser, wenn er noch nicht alles wusste!

Es ging langsam aber stetig auf Weihnachten zu. Harry fühlte sich aber noch gar nicht in Weihnachtsstimmung.
Quidditch stand noch an. Früher war das ein Highlight gewesen, doch in der Masse der Dinge, ging es unter.
Er hatte so viel im Kopf, so viel hatte sich geändert.
Der junge Zauberer bog in den kalten Korridor ab. Eine erdrückende Atmosphäre aus Melancholie die einen den Sinn des Lebens hinterfragen ließ, schlug ihm entgegen.
„Myrte, komm raus.“ sprach Harry mit einer ruhigen Stimme, während er die Toilette betrat.
„ Ohhh, die arme alte Myrte, wird von Harry Potter besucht, wie schön.“ flötete sie, während sie ihren Kopf aus einer Kloschüssel hielt und ihn mit ihren toten Augen fixierte.
„Hör auf mit dem Quatsch“, knurrte Harry.
„Was für ein Quatsch?“, fragte sie und erhob sich bedrohlich aus der Toilette.
„Diese Fassade, diese Fassade die du seit viele Jahre jetzt schon aufrecht hältst. Die dumme kleine Myrte, wir wissen beide, dass das nicht stimmt. Menschen denken immer Geister können nichts mehr lernen, das ist ihr Fehler. Ich weiß, dass du seit Jahren hier festsitzt und lernst. Ich weiß, dass du über die Jahre gelernt hast deine Augen überall zu haben und Menschen zu deinem Vorteil auszunutzen:“ Harrys Blick war Kalt, Myrtes auch.
„Sehr gut, das ist interessant. Was willst du von mir Harry? Viel wichtiger ist, was kannst du mir geben?“ Myrtes Sprache hatte sich geändert.
Sie sah plötzlich nicht mehr aus wie das verwirrte, kleine Nerd Mädchen.
„Zwei Dinge, will ich. Ich will, das du meine Augen wirst, ich kann nicht alles sehen, was in Hogwarts vorgeht, du schon.“ erwiderte Harry.
„Was bietest du mir das mir etwas wert sein könnte?“ Myrte war interessiert.
„Als du Rons Körper in Beschlag genommen hast, da hattest du das erste Mal seit Jahren Freiheit. Du musstest nicht mehr in diesem Scheißhaus verrotten, nur für einen Moment. Das ist das, was ich dir biete, ich biete dir Freiheit, den Bann zu brechen der dich hier hält.“ Harry wusste, dass er Myrte gewonnen hatte, er bot ihr das einzige, was ihr noch etwas wert sein konnte.
„Warum, willst du das tun?“, fragte Myrte und in ihrer Stimme schwang Aufregung mit.
„Ich brauche, Verbündete an meiner Seite, in dem Kampf, dem Kampf der kommt und in den die folgen werden. Ein einzelner kann niemals mächtig sein, nur wenn er andere an seiner Seite, eine Gemeinschaft nur so werden sie mächtig sein.“ Harry sah dem Geistermädchen in die Augen.
„ Ok, ich werde dir folgen, aber was ist das zweite?“, fragte Mirte.
„Bring mir den Körpertausch Zauber bei!“, antwortete Harry ruhig.
Sie fixierte ihn mit ihren kalten Augen.
„Einverstanden, aber nur wenn du Sex mit mir hast!“ meinte sie verschmitzt.
Harry sagte nichts.
„Ich werde einen Körper brauchen“, fuhr sie fort.
„Na so lange es nicht der von Ron ist, haben wir einen Deal.“
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