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The Fire in You

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16
Bloom Diaspro Miss Faragonda Sky Valtor Winx Club
04.01.2019
23.08.2020
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23.156
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24.09.2019 2.126
 
Erkennend, das seine Stimmer schon wieder der eines Knurren glich. Machte sie langsam einen Schritt zurück. Verdammt was war bloß los mit ihr. Amüsiert das ihm die Fee so sehr ausgeliefert war, trat er immer näher an sie heran. Gleich hatten sie die Wand hinter ihnen erreicht.
-„Na was denn hat es dir etwa die Sprache verschlagen? Noch nie einen schlafenden Magier gesehen?“
Wütend knurrte sie ebenfalls .Valtor grinste.
-„Sagst du mir jetzt was du willst, oder muss ich dich etwa zwingen?“
Fordernd streckte er die Hand, nach dem Papier aus, als sich Bloom umwandte, erkannte sie die Wand unmittelbar direkt hinter ihr. Verdammt. Widerwillig, verzog sie wütend das Gesicht, und streckte ihm das zerknüllte Papier entgegen. Zufrieden faltete es ihr Todfeind, auseinander, und las es misstrauisch durch.  Zuerst wirkte er komplett neutral, dann erstaunt, wie auch erstarrt, und schließlich nur noch wütend.
-„Und das sagst du mir jetzt?!“
Unter dem wütenden Ton zusammen zuckend, ballte die nun komplett an der Wand befindende, die Fäuste.
-„Sei froh das du es überhaupt erfährst, außerdem hatte ich nicht damit gerechnet, das du mir tatsächlich glauben würdest!“
Dem noch etwas erwidern wollend, knurrte er schließlich jedoch nur, und ließ innerhalb weniger Sekunden, den zerknüllten Brief, zu Asche werden. Erstarrt musterte sie das Verkokelte Stück, als sie sich auch schon an die Wand gepresst wieder fand.
-„Dafür sollte ich dich vernichten.“
Von beiden Armen, schmerzhaft an den Schultern, gegen die Felsen gedrückt, zischte ihr, ihr Todfeind mitten ins Gesicht.
-„Dann tu es doch.“
Unbeeindruckt, erwiderte sie seinen Hasserfüllten Blick. Für eine Sekunde stutzte er, legte dann jedoch seine rechte Hand, um ihren Hals, und drückte fest zu.
-„Nein Bloom diesen Gefallen tu ich dir nicht, zumindest nicht jetzt.“
Schnaubend, ließ der Magier von ihr ab, vor Schmerz keuchte die zitternde auf.
-„Ich brauche dich noch. Leider.“
Kam es nur knirschend, als er sich auch schon von ihr abgewandt hatte, den Hals  haltend, versuchte sie wieder zu Atem zu kommen. Verdammt er war wirklich stark. Als die Aufgerappelte schließlich wieder einigermaßen sicher stand, wandte sich ihr Valtor doch nochmals zu.
-„Aber eines muss ich dir lassen, ich finde es ja wirklich ernüchternd, dass du es mir nicht weiter verheimlich hast.“
-„Wie meinst du das?“
-„Na ganz einfach. Das war dein Trumpf Bloom. Hättest du mich nicht darüber in Kenntnis gesetzt, das ich mich selbst vernichten könnte, dann wärst du sicher in der Lage gewesen, das für deinen Vorteil zu nutzen.“
Er grinste sie hämisch an, mal wieder fuhr ihr Magen Achterbahn.
-„Du hast so eben deine letzte Chance vermasselt, mich endgültig zu vernichten, vielen Dank dafür.“
Weiter hämisch lachend davon gehend, biss sie sich voller Wut auf die Lippe. Wie sehr hasste und verabscheute sie ihn, und trotzdem er hatte recht. Das war wohl wirklich ihre allerletzte Chance gewesen, ihren Todfeind ein 2. Mal zu vernichten.

Diesmal könnte sie sich wirklich selbst umbringen. Auch wenn sie das in letzter Zeit oft dachte, war es dieses Mal fast ihr ernst. Den Kopf tief in ihren Kopfkissen vergraben, weinte sie leise und bittere Tränen. Was hatte sie da bloß getan? Was? Nicht nur das sie Valtor tatsächlich freiwillig wieder besucht hatte Freiwillig! Nein sie hatte ihn auch noch über seine eventuelle Vernichtung in Kenntnisse gesetzt. Wie blöd konnte man eigentlich sein. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, hatte sie es auch noch freiwillig getan. Jepp ohne jeglichen Zwang, wollte sie ihn warnen. Ihn warnen. Natürlich waren ihre Eltern ihr dabei das wichtigste, aber trotzdem, früher hätte sie dieses Ass sofort ausgespielt, ohne auch nur daran zu denken, ihm etwas zu sagen. Nein niemals. Und dennoch hatte sie es getan. Sich mühsam aufsetzend, gähnte Bloom einmal ausgiebig. Es war erst 6 Uhr morgens. Nach seinem Gänsehaut bringendem Lachanfall, war sie ebenfalls einfach so abgedüst. Gut er hatte sich auch nicht mehr zu ihr umgedreht. Wütend darüber, das ihr das überhaupt auffiel, schlug sie die Decke beiseite, und tapste ins Bad, um ihr verweintes Gesicht zu waschen. Da hast du es. Es war doch klar, dass das dabei raus kommt. Und trotzdem ertappte sie sich bei dem Gedanken, das es ihr für eine kurze Zeit nicht ganz so klar erschien, für einen kurzen Moment, vor allem als er schlief, hatte sie, wenn auch nur für eine Sekunde überlegt, wie es wäre wenn…nicht. Benommen schüttelte Bloom kaum merklich den Kopf. Du hast gesehen wie das endet. Vorsichtig fuhr sie mit den Fingerspitzen die Würge Male an ihrem Hals nach. Nie wieder würde sie diesen Fehler begehen nie wieder. Entschlossen, dieses Vorhaben wahr zu machen, schritt sie wieder zu ihrem Bett, und griff sofort nach ihrem Handy als dieses aufblinkte, Sky. Erleichtert schniefte die Fee, als sie die Nachricht mehrere Male nacheinander las.
Endlich habe ich es geschafft. Die Besprechungen sind vorerst vor rüber, ich kann es kaum erwarten dich zu sehen. Bis nachher.
Sky.
Voller Freude, drückte sie das Handy an ihre Brust. Endlich. Er würde zu ihr kommen. Die Tränen weg wischend, strich Bloom Gedanken verloren über Kiko. Das war genau das, was sie jetzt brauchte, nach all dem Chaos, schien ihr Sky jetzt wie ein sicherer Hafen. Nur wann war nachher? Stirnrunzelnd machte sie sich schließlich langsam fertig, und ihr wäre fast vor Schreck die Zahnbürste aus der Hand gefallen, als sich vor ihr ein allzu vertrautes Gesicht manifestierte.
-„Sky!“
Jubelnd schmiss sie sich ihm in die Arme.
-„Bloom.“
Behutsam strich er ihr liebevoll übers Haar, und drückte sie sanft an seine Brust.
-„Wie kommst du hier her?“
Kam es nach einer Weile von der Fee, welche liebevoll zu ihrem Freund aufblickte. Zuerst grinste dieser spitzbübisch, dann strich er ihr sanft eine Haarsträhne hinters Ohr.
-„Naja ich konnte einfach nicht noch länger warten, und da habe ich Torotea angefleht, er solle mir doch bitte ein Portal nach Gardenia öffnen.“
-„Ehrlich?“
-„Ja da siehst du mal welche Opfer ich für dich bringe.“
Für eine Sekunde verschwand ihr strahlen, und sie pikste ihm stadtdessen in den Oberarm.
-„Hey!“
-„Vorsichtig eure Hoheit, ihr habt es hier schließlich mit einer waschechten Kriegerin zu tun.“
Provokativ strecke sie Sky die Zunge heraus, als dieser jedoch schon auflachte, und seine Freundin wieder fest an sich zog.
-„Entschuldige bitte vielmals große Heldin des magischen Universums.“
Ihr das ins Ohr nuschelnd, fand sie sich kurzer Hand auf ihr Bett gedrückt, während Sky sich über ihr befand. Sanft drückte er sie nieder, als sich sogleich seine Lippen auf ihre legten. Sofort erwiderte Bloom den Kuss, und schlang ihre Arme, fest um seinen Hals. Dieser intensivierte darauf den Druck, und legte sich vollständig auf sie. Allmählich merkte Bloom, wie er mehr und mehr, immer, enger an sie rückte, und schon bald bemerkte sie eine gewisse Härtung in der Nähe ihres Bauches. Augenblicklich stöhnte sie auf, und schlang ebenfalls ihre Beine um die Hüfte des ebenfalls erregten. Auch dieser stöhnte, und ließ seine Hand langsam unter ihr Schlaf Top wandern, keinen BH tragend, knetete er sanft ihre Brustwarzen, voller Lust bis sie sich auf die Lippe, doch als dann schließlich die 2. Hand den Weg in ihren Slip suchte, setzte sich die Fee ruckartig auf. Sofort zog ihr Freund seine Hände zurück, und starrte sie erschrocken an.
-„Hab ich…“
-„Nein! Es ist nur…“
Schnell griff sie nach seinen Händen, und hielt diese sanft fest.
-„Irgendwie bin ich nicht …ich weiß auch nicht.“
Traurig wandte sie den Blick ab, und blickte stumm auf ihre Decke, was war plötzlich los mit ihr?
-„Ich habe dich zu sehr gedrängt stimmts?“
Doch seine Freundin schüttelte heftig den Kopf.
-„Das ist es nicht, ich glaube ich kann es nur nicht so sehr genießen, wie ich es eigentlich wollen würde.“
Zuerst musterte er sie verwirrt, doch dann zog er besorgt seine Augenbrauen zusammen.
-„Du meinst, du fühlst dich noch nicht bereit? Tut mir leid ich wollte dich wirklich nicht…“
-„Doch ich fühl mich bereit es ist nur…“
Sanft legte sich ein Finger auf ihre Lippen.
-„Sch. Es ist doch gut, dann warten wir eben, wir haben alle Zeit der Welt.“
Sogleich zog er sie fest in seine Arme. Bloom seufzte. Das wollte sie nicht.
-„Ehrlich ich bin bereit, ich…“
Schnell wollte sie ihn wieder an sich drücken, doch dieser Verstand sofort, und schob sie sanft beiseite.
-„Äh Äh Äh.“
Anmutig schwang er sich aus dem Bett, und hielt ihr einladend die Hand hin.
-„Na komm erzähl mir doch bei einem Spaziergang, warum du so nicht so locker bist.“
Kurz zögernd, erwiderte sie schließlich die Hand, und ließ sich sanft nach oben ziehen. So oder so, schien sie verloren zu haben. Schmollend auf die Straße tretend, fragte sich Bloom selbst, was eigentlich da gerade passiert war. Nicht das sie so sehr darauf aus wäre, es endlich mit ihm zu tun. Nein um Himmels willen, sie wäre die letzte die sich deswegen stressen würde. Aber die Situation hätte perfekt gepasst, und eigentlich dachte die Fee, sie wäre endlich bereit dafür. Außerdem wäre es die Gelegenheit gewesen. Nach ihren ständigen Kämpfen immer, und dem Übernachtungsverbot, in Alfea und der roten Fontäne. (Klar hätte sie das umgehen können, aber wie gesagt, sie wollte es eben nicht überstürzen). Ja das wäre wirklich mal eine Chance gewesen. Sich auf die Unterlippe beißend, erkannte sie erst, dass sie wirklich ziemlich angespannt war, viel zu angespannt. Sie seufzte. Das war ja auch kein Wunder, wie sollte denn man mal runter kommen, beziehungsweise mit seinem Freund schlafen, wenn man mit einem Monster gemeinsame Sache machen musste. Oder noch viel schlimmer wollte. Wütend ballte sie die Fäuste. Dieser verfluchte Magier, selbst jetzt spukte er in ihrem Kopf herum, und hatte sogar verhindert, dass sie sich nicht mal mehr bei Sky entspannen konnte. Ruckartig blieb sie stehen, dieser Bastard hatte ihr erstes Mal verhindert. Wenn auch nur indirekt.
-„Bloom?“
Besorgt musterte Sky die hinter ihm stehen gebliebene. Doch diese schien völlig perplex. Das durfte doch nicht wahr sein. Wie weit war es eigentlich inzwischen gekommen, wie viel Macht hatte er inzwischen schon über sie. Ihr wurde mal wieder Kotzübel.
-„Bloom!“
Ruckartig fuhr ihr Kopf nach oben, als sie den besorgten, und erschütterten Blick ihres Freundes sah. Sie schluckte.
-„Was ist denn los mit dir?“
Dem nichts erwidernd, zog er sie liebevoll in eine innige Umarmung. Beinahe schluchzte sie. Wenn er wüsste. Nur sie dürfte es ihm nicht erzählen, sie konnte nicht. Zum einen würde Sky es niemals zu lassen, und zum andern wäre es einfach viel zu gefährlich. Vor allem wenn Valtor etwas davon mit bekommen würde. Nein vollkommen ausgeschlossen.
-„Meine Eltern.“
Immer noch an seine Brust gedrückt, ließ Sky ein wenig von ihr ab.
-„Hast du denn immer noch keine Spur?“
Kaum merklich schüttelte Bloom den Kopf.
-„Na komm.“
Sie sanft auf eine Bank ziehend, hielt er sie behutsam im Arm, und hörte ihr einfach nur zu. Natürlich erzählte sie ihm nicht alles, allerdings das meiste, von Maja, dem Ort, wo sie sie vermutete. Den Teil von einem gewissen Jemand ließ sie einfach aus. Als sie fertig war, blickte ihr Sky mitleidsvoll jedoch zuversichtlich entgegen.
-„Ich verspreche dir, sobald ich auf Eraklyon fertig bin, suchen wir gemeinsam nach ihnen.  Bis dahin darfst du nicht aufgeben.“
Erleichtert, lehnte sie den Kopf an seine Brust, wie sehr liebte sie es, wenn er Ihr Hoffnung machen wollte. Auch wenn es diesmal nichts bringen würde, da sie sich sicher war, das wenn sie ihre Eltern wirklich fand, er nicht an ihrer Seite sein würde, und wenn doch, dann wollte sie nicht wissen was dann geschehen würde.
-„Hey ich…“
-„Ich weiß.“
Schon an seiner Stimme, wusste sie was Sache war.
-„Es tut mir leid.“
-„Schon gut, ein Königreich, leitet sich nun mal nicht von allein.“
Sky grinste, und küsste die Fee auf die Stirn.
-„Ich komme so schnell ich kann wieder.“
-„Na das will ich doch hoffen, eure Hoheit.“
Ihm schnell einen kurzen Kuss gebend, erschuf Bloom auch schon das Portal.
-„Seit wann kannst du?“
-„Na hör mal ich bin schließlich eine Winx, schon vergessen.“
Spielerisch wuschelte er ihr durchs Haar, ehe er auch schon verschwand. Ihm nach sehend, murmelte Bloom noch ein pass auf dich auf. Ehe sie sich ebenfalls zurück auf den Heimweg machte, während ihr stille Tränen über die Wangen liefen. Zuhause angekommen, wurde sie herzlich von Mike und Vanessa begrüßt, doch diese merkten sogleich, dass ihre Tochter nicht so recht in Stimmung war. nach ihrer Nachfrage, erwähnte Bloom nur kurz das mit Sky und das schien zu genügen. Verständnisvoll nahm Vanessa sie in den Arm, als sich ihre Tochter allerdings auch schon wieder nach oben begeben wollte. In ihrem Zimmer angekommen schloss sie die Tür, und ließ sich geradewegs auf den Boden nieder sinken. Gerade als sie nach Kiko suchen wollte, und zum ersten Mal richtig aufblickte, traf sie fast ein 2. Mal der Schlag, als sie schon wieder ein allzu vertrautes Gesicht erblickte.
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