Entweder...Oder...? Beides!

von KleinKoko
GeschichteAllgemein / P12
Simon Schempp
03.01.2019
03.02.2020
27
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Beginn der Saison 2019/2020

*PoV Franzi Preuß*

,,Winner oft he induviual 15 km race represanting Germany, Franziska Preuß“

Oh mein Gott. Ich habe es geschafft. Der erste Einzelsieg in meiner Kariere. Strahlend winke ich in Richtung Tribüne und beglückwünsche Laura und Doro, die auf den Plätzen zwei und drei gelandet sind, bevor ich auf das oberste Podest klettere. Ich stehe nicht das erste Mal ganz oben, aber das erste Mal ganz allein. Ich winke nochmal in die Menge, bevor uns die Medaillen umgehängt und Präsente überreicht werden. Anschließend verlassen wir drei das Podest wieder und es werden noch Fotos gemacht. Überglücklich lächel ich in die vielen Kameras.

,,Der Wahnsinn. Ich freu mich so für dich.“ Strahlend kommt Vanessa auf mich zu und nimmt mich in den Arm. Wir haben uns nach dem Rennen noch gar nicht gesehen.

,,Danke. Ich bin total geflasht.“ Meine ich, als wir und wieder lösen.

,,Das glaub ich dir. Genieß es. Du hast es dir verdient.“ Ich lächel Vanessa nochmals dankbar an, bevor ich von unserem Pressesprecher abgeholt werde. Es geht zur Pressekonferenz. Auf dem Weg werde ich noch meine Sachen los, ehe ich mich zwischen Laura und Doro auf meinen Platz fallen lasse. Ich bin zwar die letzte von uns Dreien, aber noch nicht zu spät, es dauert noch etwas bis es los geht.

,,Na, wie ist das Gefühl allein in der Mitte zu sitzen?“ Lächelnd sieht die Italienerin mich an.

,,Der Wahnsinn. Ich kann das Ganze noch gar nicht ganz begreifen.“ Lächel ich zurück.

,,Ja der erste Sieg ist etwas ganz Besonderes.“ Klinkt Laura sich von der anderen Seite in unser Gespräch mit ein.

,,Sorry but it will take another minute.“  Der Mann, der die Pressekonferenz durchführen wird, sieht uns entschuldigend an.

,,No problem.“ Lächel ich freundlich zurück.

,,Und da soll noch einer sagen, es läg an uns Frauen, weil wir uns noch fertig machen müssen.“ Lacht Doro daraufhin neben mir, was auch Laura und mich zum Lachen bringt.

,,Das muss ich Simon mal erzählen. Der Beschwert sich nämlich immer, dass ich so lange im Bad brauchen würde, dabei braucht der fast noch länger.“ Lache ich weiter und verfalle in meine Gedanken. Ja Simon. Wir sind jetzt schon seit vier Jahren zusammen und leben auch schon seit zwei Jahren in einer gemeinsamen Wohnung in Ruhpolding. Ich könnte mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen und ich bin immer noch glücklich und verliebt wie am ersten Tag. In Gedanken ziehe ich mein Handy aus der Hackentasche und entsperre es. Als ich auf mein Hintergrundbild gucke, welches natürlich ein Bild von Simon und mir ist, fange ich noch mehr an zu lächeln. Ich habe jede Menge verpasste Anrufe und Nachrichten. Kein Wunder, da ich gerade das erste Mal seit dem Rennen auf mein Handy gucke. Natürlich ist auch eine von meinem Schatz dabei. Er ist im Hotel und hat mir von da aus die Daumen gedrückt, weshalb ich ihn auch noch nicht gesehen habe. Wie gerne wäre ich jetzt bei ihm und würde den Sieg mit ihm zusammen feiern, aber stattdessen saß ich hier und wartete immer noch darauf, dass die Pressekonferenz los ging, aber das gehört nun einmal auch mit dazu. Wenn ich Pech habe, sehe ich ihn heute sogar gar nicht mehr, da er morgen selber ein Rennen hat und deshalb wahrscheinlich früh schlafen geht und ich weiß nicht, wann wir wieder ins Hotel kommen. So wie das hier aussieht könnte das noch etwas länger dauern. Ich seufze kurz und schiebe dann diese Gedanken beiseite. Ich habe schließlich heut meinen ersten Einzelsieg im Weltcup geholt und sollte mich darüber freuen. Ich gehe auf meine Kamera und halte mein Handy nach vorne. ,,Kommt Mädels wir machen ein Bild.“ Die Beiden Frauen nicken und lächeln in die Kamera. Ich gehe auf Instagram und poste das Bild in meine Story. Kurz darauf geht es dann auch endlich los und der Moderator eröffnet die Pressekonferenz mit seinem typischen ,,Welcome to the Press Conference.“ Wie immer wird diese in Englisch abgehalten, was auch dieses Mal wieder lustig für uns wurde, da uns manche Wörter einfach nicht einfallen wollten, aber da war es gut, dass wir mit drei deutschsprachigen hier saßen und uns bei Problemen schnell auf Deutsch austauschen und so einander helfen konnten. Nachdem der für alle öffentliche Teil auf Englisch abgehalten ist, haben die anwesenden Redakteure noch die Gelegenheit Einzelinterviews zu führen und so kommt auch sofort das ZDF auf mich zu.

,,Franziska Preuß. Ihr erster Einzelweltcupsieg. Letztes Jahr hatten sie den Sieg mit einem Fehler zu viel noch verpasst. Heut hat augenscheinlich alles gepasst.“

,, Ja das stimmt. Viermal null ist mir in einem Weltcuprennen noch nicht oft passiert. Heute hat es funktioniert und auch läuferisch habe ich mich gut gefühlt.“

,,Was ist ihnen auf der Schlussrunde durch den Kopf gegangen. Wussten sie über die Abstände bescheid? Es war ja echt sehr knapp.“

,,Lauf um dein Leben.“ Ich lache kurz auf. ,,Als ich aus dem Stadion gelaufen bin, konnte ich kurz auf die Leinwand gucken und habe gesehen, dass ich sieben Sekunden vor Laura lag. Ich dachte mir einfach nur, dass lässt du dir jetzt nicht mehr nehmen, Franzi. Die Trainer haben mir immer wieder die Zeit durchgesagt und zum Schluss hab ich echt Panik bekommen. Es letzte Mal, dass ich eine Info bekam, waren es plötzlich nur noch zwei Sekunden. Von da an bin ich nur noch Vollgas gelaufen. Als ich dann im Ziel lag und die Eins aufgeleuchtet ist, war ich einfach nur glücklich.“

,,Sie sind lange im Zielbereich liegen geblieben, was ja normal eher untypisch ist, haben sie sich so verausgabt?“

,,Auf der einen Seite war das natürlich ein Grund. Ich glaub so schnell bin ich noch nie eine Schlussrunde gelaufen. Auf der anderen Seite musste ich aber erstmal meine Gefühle ordnen. Ich wusste, dass nach mir eigentlich niemand mehr kommen konnte, der meinen Sieg gefährden würde, obwohl das Rennen ja erst zuende ist, wenn alle über die Ziellinie gefahren sind, aber in dem Moment war ich einfach überglücklich, dass ich es geschafft hatte und allen gezeigt habe, dass ich auch allein gewinnen kann. Ehrlich gesagt habe ich auch ein, zwei Tränchen verdrückt und musste mich kurz sammeln.“

,,Wird jetzt noch gefeiert, oder wie sieht die weitere Planung aus?“

,,Erstmal muss hier glaub ich noch einiges erledigt werden, bis wir endlich ins Hotel fahren. Ich bin auch ziemlich geschafft und glaube ich fall sofort ins Bett, wenn ich in meinem Zimmer bin. Außerdem steht ja in zwei Tagen das nächste Rennen an. Gefiert wird vielleicht zuhause.“ Antworte ich mit einem Lachen.

,,Apropos nächstes Rennen. Da werden sie in gelb laufen. Macht das diesen Sieg nochmal spezieller?“

Etwas überrascht sehe ich den Reporter an. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Da das heute das erste Rennen der Saison war, stehe ich auch im Gesamtweltcup ganz oben und werde am Samstag das gelbe Trikot tragen dürfen.

,,Ja. Um ehrlich zu sein, habe ich bis jetzt wo sie das sagen noch gar nicht daran gedacht, aber das macht es natürlich spezieller, das stimmt schon. Ich hatte ja schonmal die Ehre im roten Trikot laufen zu dürfen, aber das gelbe durfte ich noch nie tragen. Es ist eine große Ehre und ich freue mich es am Samstag beim Rennen tragen zu dürfen.“

,,Wir wünschen ihnen viel Glück für Samstag und die weiter Saison. Danke für das Interview.“

,,Danke.“ Damit war das auch geschafft, aber da kommt schon der nächste auf mich zu. So ging das noch eine ganze Zeit und es dauerte wirklich lange, bis wir uns endlich auf den Weg zum Hotel machen.

,,Oh man. Und sowas machst du immer durch?“ Erschöpft sehe ich Laura an, die neben mir sitzt und auf meine Aussage hin anfängt zu lachen.

,,Immer ist jetzt übertreiben, aber ja. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber dran.“

,,Naja für mich wird das ja wohl eher nicht zum Alltag werden, von daher.“ Lach ich und lehne mich nach hinten.

,,Ach sag das nicht. Du hast das Zeug dazu auch mehr Rennen zu gewinnen, das hast du heute gezeigt. Ich glaube du wirst noch öfter allein da oben stehen.“ Dankbar lächel ich Laura an und schaue anschließend nach Draußen. Es ist Stockdunkel. Kein Wunder wir haben ja auch schon sehr spät. Es ist schon verrückt, wie sich Lauras und meine Karrieren getrennt haben. Vor ein paar Jahren wurden wir noch als etwa gleichwertige Talente angesehen und heute war sie eine der besten, Gesamtweltcupsiegerin, Weltmeisterin, Olympiasiegerin und ich habe gerade erst meinen ersten Einzelsieg geholt. Aber ich bin nicht traurig oder neidig oder so. Ich bin einfach dankbar für meine Karriere, auch wenn sie schon so einige Tiefen mit sich gebracht hat. Wenn man allerdings bedenkt, dass ich erst mit 15 mit diesem Sport begonnen habe, ist es doch beachtlich, was ich alles schon gewonnen habe. Schließlich bin ich auch schon Weltmeisterin, zwar mit der Staffel, aber auch das zählt. Eine Silbermedaille im Massenstart habe ich zuhause genau wie die kleine Kugel im Massenstart und das obwohl ich erst seit 10 Jahren diesen wunderbaren Sport betreibe.

,,Franzi kommst du?“ Von Lauras Stimme werde ich aus meinen Gedanken gerissen. In meinen Gedanken versunken, habe ich gar nicht mitbekommen, dass wir schon am Hotel angekommen sind. Wir nehmen uns unsere Sachen und gehen anschließend mit den Trainern rein.

,,Franzi stoßen wir noch auf deinen Sieg an?“ Fragend sieht mich unser Trainer Florian an.

Kurz zögere ich, bevor ich doch nicke. Eigentlich wollte ich sofort ins Bett, aber auf der anderen Seite holt man nur einmal seinen ersten Weltcupsieg.

,,Ich bring wohl noch schnell meine Sachen hoch.“ Daraufhin drehe ich mich um und gehe zur Rezeption, um mir meine Zimmerkarte zu holen. Anschließend mache ich mich auf den Weg zu meinem Zimmer.

,,Hey Franzi. Glückwunsch zum Sieg.“ Maren kommt auf mich zu und nimmt mich in den Arm.

,,Danke. Wo machst du es denn hin?“ Fragend sehe ich sie an, wir haben uns kurz vor meiner und Vanessas Zimmertür getroffen.

,,Laura hat mir geschrieben, dass ihr noch anstoßen wollt und gefragt, ob ich nicht Lust habe nochmal runter zu kommen und da ich eh nicht schlafen kann.“ Lacht diese.

,,Aso. Ja ich stell nur schnell meine Sachen ab und komm dann runter.“ Damit drehe ich mich zur Tür um und öffne diese leise, da ich nicht weiß, ob Vanessa schon schläft und ich sie nicht wecken möchte. Doch als ich ins Zimmer hineinblicke, sehe ich, dass ihre Nachtischlampe noch an ist.

,,Da kommt ja unsere Tagessiegerin.“ Vanessa scheint mich wohl bemerkt zu haben. Ich schließe die Tür hinter mir und gehe ins Zimmer rein.

,,Nochmal Glückwunsch, Maus.“

,,Danke.“ Lächel ich und lasse mich von ihr in eine Umarmung ziehen.

,,Wir wollen unten noch etwas trinken, magst du noch mitkommen?“ Fragend sehe ich Vanessa an, als wir uns wieder voneinander gelöst haben.

,,Ja klar. Ich zieh mir noch schnell was anderes an.“

,,Kein Stress. Ich muss mich auch noch umziehen.“ Lache ich und stelle meine Sachen ab. Nachdem wir uns beide umgezogen haben, machen wir uns auf den Weg nach unten, wo wir schon sehnsüchtig erwartet werden.

,,Na endlich, wir dachten schon ihr kommt gar nicht mehr.“ Lachend kommt Denise auf mich zu und umarmt mich. Auch die anderen beglückwünschen mich nochmal zu meinem Sieg und wir stoßen, mit natürlich alkoholfreien, Cocktails an. Ich schaue mich um. Aus dem Männerteam ist leider keiner da, auch nicht Simon. Ich hatte gehofft, dass er hier sein würde. Etwas betrübt schaue ich auf mein Glas.

,,Franzi was ist los?“ Vanessa sieht mich fragend an. Sie hat meinen Stimmungswandel anscheinend mitbekommen.

,,Ach nichts.“ Meine ich mit einem aufgesetzten Lächeln.

,,Nein du hast doch etwas, das sehe ich. Was ist los?“ Vanessa legt einen Arm um meine Schultern und zieht mich leicht an sich.

,,Ich hatte gehofft Simon noch zu treffen. Ich hätte gerne den Sieg mit ihm gefiert.“ Seufze ich und schließe kurz meine Augen.

,,Na dann ist ja gut, dass ich extra für dich wach geblieben bin.“ Ich reiße meine Augen auf und drehe mich ruckartig um. Simon lehnt in der Tür und lächelt mich an. Ich drücke Maren meinen Cocktail in die Han und gehe auf meinen Freund zu.

,,Ich dachte du würdest schon schlafen.“

,,Glaubst du wirklich ich gehe schlafen, bevor ich meiner Liebsten nicht persönlich zu ihrem ersten Weltcupsieg gratuliert habe? Da kennst du mich aber schlecht Franziska.“ Ich fange an zu lachen und springe ihm förmlich in die Arme.

,,Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Einzelsieg. Ich bin so stolz auf dich, mein Schatz.“ Flüstert Simon in meine Haare und gibt mir ein Kuss auf die Wange.

,,Danke.“ Ich löse mich etwas von ihm und lächel ihn glücklich an. Kurz darauf liegen seine Lippen auf meinen. Ich schließe meine Augen und genieße diesen gefühlvollen Kuss. Nachdem wir uns aus diesem Kuss gelöst haben, gehen wir wieder zu unserer Mannschaft und auch Simon bestellt sich etwas zu trinken. An Simon gelehnt genieße ich die kleine Feier in vollen Zügen.

,,So ich muss dann aber wirklich ins Bett.“ Mein Simon, als er sein alkoholfreies Bier ausgetrunken hat. ,,Ich komm mit hoch.“ Meine ich und stelle meine ebenfalls leeres Glas auf den Tresen. Anschließend verabschieden wir uns von den anderen und wollen gerade die Bar verlassen, als ich die Stimme meines Trainers höre.

,,Aber bitte in getrennte Zimmer.“ Ich drehe mich um und sehe ihn verwirrt an, was meine Kolleginnen zum Lachen bringt.

,,Na Vanessa ist noch hier, also hättet ihr ein Zimmer für euch, aber Simon soll jetzt schlafen, sonst gibt es Ärger mit Mark.“ Meint dieser mit einem Augenzwinkern.

,,Achso. Ne den Herrn Schempp bringe ich schon in sein Zimmer, sonst bekommt es der kleine Benni noch mit der Angst zu tun, wenn er allein schläft.“ Lache ich und auch die anderen fangen erneut an zu lachen.

,,Also ich hätte ja nichts gegen Kristians Idee.“ Meint Simon mit einem Augenzwinkern, als wir vor meiner Zimmertür stehen und kommt mit meinem Gesicht auf mich zu. Mit einem Grinsen auf den Lippen lass ich zu, dass er mich küsst, jedoch löse ich den Kuss relativ schnell wieder.

,,Jaja. Das war mir klar. Aber du hast morgen ein Rennen zu bestreiten. Es dauert ja nicht mehr lange, bis wir wieder zuhause sind. Gute Nacht mein Schatz.“ Ich gebe ihm noch einen kurzen Kuss auf den Mund und gehe in mein Zimmer, ohne ihm noch die Chance zu geben irgendetwas zu erwidern.

Du kleine …

Simons Nachricht lässt mich lachen. Ich gehe ins Badezimmer und mache mich bettfertig. Als ich endlich im Bett liege, nehme ich mein Handy in die Hand und beantworte die ganzen Glückwunschnachrichten. Als letztes gehe ich auf Instagram und überfliege die Reaktionen dort. Bei Simons Instagramstory bleibe ich jedoch hängen. Er hat ein Bild von der Siegerehrung gepostet und dazu ,,proud of my girl <3“ geschrieben. Gerührt von dieser Geste verlasse ich Instagram und schreibe ihm eine Nachricht.

Ich liebe dich



So hier ist das erste Kapitel meiner neuen Geschichte ,,Entweder…Oder? Beides!“. Nach meiner Oneshoot Sammlung habe ich mich nun entschieden eine längere Geschichte über Franzi, Simon und natürlich auch den Rest des Biathlon Teams zu schreiben, allerdings wird es hauptsächlich um #franzimon bzw Franzi gehen. Besonders Biathlon auf Schalke hat mich dazu motiviert wieder etwas im Bereich Biathlon zu schreiben. Ich hoffe, dass ich diese Geschichte bis zum Ende der Saison beendet bekomme. Da ich keine Kapitel vorgeschrieben habe und auch dieses Kapitel jetzt an einem Abend aus Lust und Laune raus geschrieben habe, kann ich nicht versprechen regelmäßige Updates zu machen. Auch die Länge der Kapitel wird je nachdem variieren, aber ich werde versuchen mein bestes zu geben.

Ich hoffe euch gefällt diese Geschichte und ich würde mich sehr über Rückmeldungen freuen.

LG Klein Koko
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