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Ihr Leben änderte sich erneut

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Barney Stinson Lily Aldrin Marshall Eriksen Robin Scherbatsky Ted Mosby
02.01.2019
02.01.2019
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Robins Sicht
,,Wissen sie was…ich kündige!“ schrie ich in das Telefon und legte auf. So ein Mist mein Leben ist das reinste Chaos. Ich bin geschieden und alleine, der Mann den ich wirklich liebe und den ich eigentlich nie hätte gehen lassen dürfen, hat zwei wunderbare Kinder. Lily und Marshall haben drei super tolle Kinder und ja sogar Barney hat eine Tochter! Und ich sitze hier alleine mit meinen Hunden und ohne Job. Ich hätte mich niemals so von ihnen entfernen dürfen. Ich nahm mein Telefon in die Hand und wählte Teds Nummer, doch bevor er den Hörer abnehmen konnte legte ich auf. Ich zog mich um und legte mich auf die Couch um noch ein wenig Nachrichten zu schauen, als plötzlich jemand an der Tür klopfte. Ich stand auf und öffnete sie und vor mir stand, ich kann es kaum glauben ,,Ted!“ meine Augen füllten sich mit Tränen. Er lächelte mich an und nahm mich in den Arm und schob mich so in meine Wohnung. Er schloss die Tür hinter sich ,,Ted, was machst du hier?“ er setzte sich neben mich ,,Ich muss mit dir reden…ich weiß nicht, wieso ich das nicht schon eher gemacht habe aber ich hatte noch so mit dem Tod.. naja du weißt schon aufjedenfall bin ich hier, weil ich dir sagen wollte Robin, ich habe immer noch Gefühle für dich und es wird Zeit es dir zu sagen.“ Ich konnte es kaum glauben hat er das wirklich gesagt oder habe ich es mir nur eingebildet? Meine Augen füllten sich immer mehr mit Tränen ,,Wie lange ich davon geträumt habe, Ted ich habe auch noch Gefühle für dich. Ich bin so froh, dass du gerade hier bist denn ich habe so viel verpasst.“ Ted umarmte mich ,, was meinst du möchtest du bei uns einziehen? Ich kann dich hier doch nicht alleine lassen.“ ,,Und was ist mit meinen Hunden und deinen Kindern?“ ,,Die nimmst du mit und sagen wir es so, es war die Idee meiner Kinder.“ Erstaunt schaute ich ihn an und wir fingen an meine Sachen zu packen und in das Auto einzulagern. Ich kündigte noch am gleichen Abend meine Wohnung und fuhr mit zu Ted.

Bei Ted angekommen trugen wir meine Sachen alle erst nach oben, bevor wir reingingen. Als alles oben war schloss Ted die Tür auf, uns flogen Luftschlangen entgegen und an der Wand hing ein Banner `Willkommen zurück in der Familie Robin´ und im Wohnzimmer standen Teds Kinder, Lily, Marshall, ihre Kinder und Barney mit seiner Tochter. Ich konnte es kaum glauben es war wie früher. ,,Oh man seid ihr alle groß geworden“ sagte ich und begrüßte sie. Der Abend verlief, als hätte sich nichts verändert es war so wunderschön und endlich fühlte ich mich wieder vollkommen. Irgendwann schliefen alle einfach ein.

Als ich am nächsten Morgen wach geworden bin, war der Frühstückstisch bereits fertig gedeckt. ,,Hast du Hunger?“ fragte Ted mich. Ich nickte und setzte mich an den Tisch. ,,Ich soll dir von den anderen sagen, dass wir uns in den nächsten Tagen alle wieder sehen werden, es soll wieder wie früher sein, wir haben dich alle so vermisst.“ ,, Ich habe euch auch unglaublich doll vermisst.“ Ted setzte sich zu mir und wir Frühstückten gemeinsam. ,,Es ist unglaublich, wie groß die Kinder aller geworden sin, ich habe einfach so viel verpasst und das bereue ich so sehr!“ Ted zog mich hoch und trug mich zur Couch, dort setzte er sich neben mich und strich meine Haare hinter mein Ohr ,,Hey Robin alles ist gut du hast gar keinen Grund etwas zu bereuen, du hast ebenfalls so viel erreicht und du musst es so sehen vielleicht hätten wir sonst nicht mehr zu einander gefunden.“ ,,Da hast du vielleicht recht, ich liebe dich Ted“ sagte ich und kuschelte mich an ihn. ,,Ich dich auch Robin“ und so schliefen wir beide nochmal auf der Couch ein, bis wir von der Tür geweckt worden sind. ,,Oh tut uns leid, wir haben versucht leise reinzukommen, wir wollten euch nicht wecken.“ ,,Alles gut, wie war es in der Schule?“ ,, Gut Dad!“ riefen beide gleichzeitig aus ihrem Zimmer. Ted stand auf und ging in das Zimmer seiner Kinder und ich? Ich saß einfach nur da und war glücklich, ja genau ich war glücklich, so glücklich habe ich mich nicht mehr gefühlt seit meiner Zeit mit Barney. Vielleicht hatte Ted recht unsere Wege, die uns einst auseinander führten, führten uns auch wieder zusammen. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie glücklich ich bin.

,,Na Robin hast du Lust auf eine runde Lasertag mit mir und den Kinder?“ Ich lachte und nickte und so fuhren wir zu der Lasertag Halle, in der wir früher auch immer alle zusammen gespielt haben. ,,Ok Kinder, Robin und ich gegen euch und los.“ Wir rannten durch die Halle genau wie damals, die zwei Stunden vergingen wie im Flug. Während Teds Kinder schonmal nach Hause fuhren liefen wir noch durch den Park. ,,Du siehst wieder so glücklich aus Robin und so gefällst du mir am besten.“ ,,Das bin ich auch, so viel Spaß hatte ich seit langem nichtmehr, auf meinen Reisen hatte ich ständig das Gefühl, dass alles vorbei ist und nichts mehr wird, wie früher. Allerdings habe ich mich geirrt es hat sich nichts verändert außer, dass wir älter geworden sind. Danke Ted, danke, dass du gestern vor meiner Tür gestanden hast.“ Ted kam näher und küsste mich und es war der Beste Kuss den ich in meinem ganzen Leben hatte, ein Kuss voller Glück und Liebe. Hand in Hand liefen wir durch den Park zurück zur Wohnung. ,,wie läuft es eigentlich jetzt mit deinem Job?“ ,,Ich habe gestern gekündigt, ich möchte hier bleiben, wo ich glücklich bin, bei meinen Freunden, meiner Familie, bei dir!“ Die Kinder hatten bereits das Abendessen vorbereitet. ,,Lasst es euch schmecken, Dad wir sind heute Abend unterwegs.“ ,,Ist gut, ach wie groß sie schon sind.“ ,,und großartig noch dazu!“ fügte ich zu Teds Satz hinzu. ,,Wie wäre es denn heute Abend mit ein bisschen Robin Sparkles? Kleiner Spaß, was hältst du von einem Gruselfilm?“ fragte Ted. ,,Oh ja, mit Kakao und Sahne!“ ,,Aber natürlich!“ Und so machten wir es uns auf der Couch bequem und schauten bis spät in die Nacht Filme.
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