Hoffnung

GeschichteDrama, Romanze / P12
01.01.2019
18.03.2019
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Dieses Kapitel
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Hey ♡-♡

Jaaaaaa! Nach langen überlegen und mindestens zehn mal umschreiben hab ich das Kapitel endlich geschaft... Ich bin Heiden froh wieder den Draht zu Maze runner gefunden zu haben :) Ich hatte in letzter zeit einfach null Ideen für das Kapitel oder ich hatte zu viele um mich zu entscheiden °~° Tja jedenfalls hab ich es geschaft und wünsch euch noch viel Spaß beim lesen ;)  

LG
Mondscheinlove
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Newts Sicht

Kim stand mit leicht geoffneten Mund und roten Wangen vor der dusch kapine. Es war schon irgendwie niedlich und sehr amüsant ihr zu zuschauen wie sie krampfhaft versuchte nicht tiefer als in mein Gesicht zu schauen und selbst das schien sie total aus dem komzept zu bringen. Mein Körper und meine Harre waren noch nass von der Dusche gerade eben. Ein Teil von mir beschwerte sich laut stark das die Schöpfer uns nicht mal warmes, sondern arsch kaltes wasser in die dusche eingebaut hatten. Genau genommen wusst ich nicht mal wo das Wasser herkam. Als Kims Blick dan doch tiefer wanderte schluckte sie sichtbar. Hoffnung keimte in mir auf, Hoffnung das sie mich veleicht auf die gleiche Weise wie ich sie, mögen könnte. Schon von Anfang an, als ich dieses unglaublich hübsche Mädchen ängstlich in einer Ecke in der Box entdeckte, wusste ich das sie etwas besonderes ist. Das sie Dinge nach Gally geworfen hatte war natürlich ein sauberhafter Beweis dafür. Ich muss zugeben das ich seit meinen.....selbstmord versuch, nicht mehr gelacht oder ehrlich gelächelt hatte, doch dieses Mädchen schaffte es schon in ihren ersten paar Minuten mich zum lachen zu bringen. Nicht nur das, sie schaffte es auch jedes mal wenn sie einfach nur lächelte oder ganz besonders mich anlächelte, mein Herz schlag gewaltig zu beschleunigen. In den Moment wo sie ein Fuß ins Labyrinth trat wusste ich ganz genau das ich ohne sie nicht mehr leben konnte. Mein Kätzchen hatte sich einfach festgekrallt. Im Wald, als Kim ihre vollen, weichen Lippen sanft auf meine legte, würde mir endlich klar das ich in sie verliebt war. Mein ganzer Körper hatte gekribbelt und ich war so überascht und überwältigt von diesen gefühl das ich den Kuss nicht erwiederte. Doch dan zeigte mir mein Kätzchen, das ihre krallen auch ziemlich scharf schneiden können. Sie hatte gesagt das sie zeit für sich brauche und alles einfach zu viel für sie war. Diese Worte hatten die Hoffnung wieder zu Nichte gemacht, nachdem der Kuss sie aufgebaut hatte. Doch jetzt floss neue Hoffnung durch meine Adern und dieses Mal werde ich definitiv heraus finden ob diese Hoffnung auch zur Wahrheit werden kann. Ich stieg aus der kapine heraus und konnte mein lächeln nur knapp zurück drängen. Ich ging mit langsamen Schritten auf sie zu und sie schaute mir wieder in die Augen. Ich blieb so knapp vor ihr stehen das sie leicht zu mir hoch kucken musste. Sie schluckte wieder und ich ließ das mal als ein  1-0  für mich gelten. Ich beugte mich leicht vor, so das sich unsere Nasen spitzen fast berührten. Ihre Augen ferieten mir mit ihrem funkel das die Hoffnung veleicht berächtigt war. Ich hielt immer noch Blick Kontakt, als ich plötzlich hinter sie griff, meine Klamotten vom Waschbecken nahm und drei Schritte zurück ging. Die Enttäuschung das nicht mehr passiert war veriet mir ihre komplette Körper Sprache. Ihre hübschen Augen die enttäuschung formlich wieder spiegelten, ihre Lippen die sie jetzt kurz zusammen presste bevor sie wieder Luft holte und die Augen die sie schloss, wahrscheinlich um sich wieder zu sammeln.  2-0 für mich Kätzchen. Ich wusste das dieses Spiel unfähr war, schließlich wusste sie ja garnichts davon, doch ich hielt es nicht mehr aus ihr jeden tag so nahe zu sein und gleichzeitig zu wissen das ich ihr noch näher sein könnte wenn sie es zu ließe. Es gab immer wieder kurze auseinander Setzungen, doch dir passierten meistens nur aus zwei Gründen. 1 dieses Mädchen brachte mich um den Verstand, machte mich verückt und 2 fand ich es ergendwie sexy und gleichzeitig süß wenn sie wütend war. In der Zeit wo sie sich wieder zu Besinnung  gebracht hatte, hatte ich mich wieder angezogen. Anscheinend hatte mein Kätzchen die stimme wieder gefunden den sie fragte "Darf ich jetzt auch endlich duschen oder willst du hier weiter herum stehen und mir zu kucken wie ich mich ausziehe?" Schon allein weil ich wissen wollte ob sie sich das traute blieb ich stehen. Ohne mit der Wimper zu zucken fing sie an sich aus zuziehen. Diesmal war ich die Person die krampfhaft versuchte nicht tiefer als ins Gesicht zu schauen. 1 Minute später stand sie nackt vor mir und ich konnte nicht anders als mir kurz über die Lippen zu lecken. Mit einen siegreichen lächeln ging sie einfach nackt an mir vorbei in die dusche. Sie streifte mit Absicht meine Schulter und ich musste seufzen mit einmal schlucken zurück drängen. Guter Zug Kätzchen, das verdient mehr als einen Punkt. Es stand jetzt 3-2 für sie. Ich wollte heraus finden ob sie mich mag und nicht ob ich sie noch mehr begehrte als ich es eh schon tat. Ich bestand anstatt und wollte nicht wie ein Spanner im Bad stehen bleiben und ihr zu schauen wie sie duscht. Gerade als ich die Tür klinge runter drücken wollte merkte ich das von außen jemand etwas trunter gestellt haben musste, den sie ging nicht auf. Wir waren um Bad eingeschlossen, ich angezogen und Kim nackt. Das war eine Mischung aus Freude, Verwirrung, Hoffnung und nervösität die in meinen inneren tobte. Das kribbeln in meinen Magen tauchte kurz wieder auf und ich beschloss mich jetzt einfach an die wand zu setzen und zu warten wann Kim fertig war. In den 13 Minuten die sie dafür brauchte spielten meine Gedanken und mein Körper verückt. Als sie aus der dusche trat musterte ich sie nur ganz kurz bevor mein Blick zum Boden wanderte. Ich merkte erst das Kim sich neben mich gesetzt hatte als sie mich leicht mit den Elebogen anstumpste. "Obst hilft wenn wir Hilfe schreiend gegen die Tür hämmern?" Fragte sie. Ich lachte kurz. "Ich befürchte mal Nein. Wir werden wohl warten müssen bis jemand ins Bad will" Kim hatte sich wieder vollständig bekleidet und ein Teil von mir bedauerte das. Schließlich bin ich auch nur ein jügendlicher mit bestimmten Träumen. Da wir hier eh gefangen waren entschied ich Kim auf die zwei wörter die Scott heut geflüstert hatte anzusprechen. "Was hat das nun mit diesen Wörtern Aufsich? Was bedeutet Wicked und Joclyn?" Sie schluckte, suchte anscheinend nach den passenden worten als sie anfing zu erzählen. "Du weißt ja von meinen Träumen, doch ich hab dir nicht alles aus ihnen erzählt. So viel ich heraus filtern konnte sind Wicked sie Schöpfer, also du Arschlöcher die uns hier rein gesteckt haben und in meinen Träumen sprechen mich alle mit Joclyn oder Jo an deswegen vermute ich das das mein richtiger Name war" Ein Stück weit war ich enttäuscht das sie mir nicht alles erzählt hatte und ich war mir auch sicher das sie noch mehr wusste oder vermutete, aber ich wollte sie nicht drängen. "Ok. Und warum flüsterte Scott dan heute diese Wörter und warum haben die Schöpfer, also Wicked, deinen Namen verändert?" Sie zuckte unbeholfen mit den Schultern. "Das versuch ich ja selbst noch raus zu kriegen" ich nickte nachdenklich. Das nächste mal wenn die auf die Idee kommen jügendliche auf eine Lichtung voller Geheimnisse und Erinnerungs Verlust zu schicken sollten sie veleicht mal ne verfluchte Anleitung mit geben! Ich seufzte, das war alles so schrecklich kompliziert. Igel wie oft ich es versuchte konnte ich den Grund warum sie uns so was an taten nicht verstehen. Meine Gedanken würden von Kims zarter stimme unterbrochen. "Newt willst du über deine Reaktion heut früh über das humpeln reden?" Ich wollte es ihr sagen! Ich wollte ehrlich zu ihr sein doch ich konnte darüber einfach noch nicht ganz reden. "Ich war früher Läufer, deswegen hab ich auch eine uhr. Ich hatte dir ja erzählt das ich eine zeit lang die Hoffnung aufgegeben hatte und da bin ich.....ich...... tut mir leid ich kann darüber nicht reden" Ich stand auf und bewegte mich zu den Waschbecken um mein Gesicht zu waschen. Das kalte Wasser tat gut auf der Haut obwohl ich Gerade eben schon duschen war. Eine Hand legte sich auf meine Schulter und ich drehte mich zu ihr um. Kim stand noch dichter als vorns bei mir und ich verlor mich in ihren Augen. Bevor ich überhaupt drüber nachdenken konnte fragte ich "Was empfindest du für mich?" Es war nur ein Flüstern und meine stimme war Rau doch sie verstand jedes Wort. Ich wusste nicht warum ich das plötzlich gefragt hatte doch jetzt konnte ich die Frage nicht mehr zurück nehmen. Ihre Antwort war auch nur geflüstert doch ich verstand sie und sie sorgte dafür das mein Herz erst ausetzte um dan noch schneller als sonst zu schlagen.....

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Nimmst mir nicht zu übel doch ich wollte es spannt machen ;) was Kim gesagt hat und wie es weiter geht erfahrt ihr im nächsten Kapitel ♡-♡
Ein schönes Wochenende euch allen :)

LG
Mondscheinlove
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