Und wenn du mich küsst, dann ist die Welt ein bisschen weniger scheiße

von Minou
GeschichteRomanze / P18
OC (Own Character) Till Brummer / Kummer
01.01.2019
01.03.2019
41
108513
14
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
"Willst du wirklich nicht noch draußen mit den Jungs feiern?", fragte Stina und schaue Till fragend an, als er um kurz nach halb zwei in den Wohnwagen kamen. Sie war schon länger dort, war nach der Show noch eine Weile über das Gelände gewandert, hatte bei der Aftershow Bühne noch ein bisschen getanzt und war gegen halb eins in Richtung des Freundebereiches gegangen und hatte die letzte halbe Stunde in Tills Wohnwagen gelesen.
"Nein, alles gut. Felix läuft nur noch irgendwo alleine übers Gelände", versicherte Till und verschwieg, dass er, selbst wenn draußen die größte Party des Jahrhunderts stattfinden würde, er lieber bei ihr wäre. Er setzte sich zu ihr. Sofort begann sie, ihn zu küssen, ihre Hände über seinen Körper zu bewegen. Sanft aber bestimmt schob er sie weg.
"Ich wollt eigentlich noch kurz einen durchziehen", erklärte er.
"Wollen wir nicht lieber... naja?" Sie schaute ihn auffordernd an.
"Kann ich auch, wenn ich gekifft hab. Willst du auch?" Er kramte sein Zeug aus seiner Tasche, zog einen schon fertig gebauten Joint raus.
"Ich hab noch nie...", gab sie leise zu. Er zündete den Joint an, zog einmal kräftig daran.
"Es ist fast das gleiche, als wenn du getrunken hast." Grinsend gab er ihn an Stina.
"Ich... hmmm..."
Soll ich? Ich... nicht, dass er dann irgendeinen Scheiß mit mir macht..., dachte sie. Doch die Neugierde und der Drang, ihm zu gefallen, siegte. Schnell atmete sie noch einmal durch, dann nahm sie den Joint zwischen die Finger und zog einmal daran. Sofort musste sie heftig husten, schnappte nach Luft.
"Hast du noch nie geraucht?", fragte Till, der zwar irgendwie belustigt war, aber auch die Tränen in ihren Augen sah, als sie nun mit dem Kopf schüttelte.
"Willst du was trinken?", fragte er besorgt und reichte ihr schon eine Flasche. Sie nickte, trank einen großen Schluck. Dann stellte sie die Flasche zur Seite, nahm Till den Joint aus der Hand, nahm einen zweiten tiefen Zug. Sofort fing sie wieder an zu husten, ihr ganzer Körper bebte.
"Was machst du denn?! Zieh nicht so viel! Mach erstmal langsam!" Er nahm ihr den Joint aus der Hand, schüttelte den Kopf.
"Aber..." Sie griff wieder nach dem Joint, doch ihr war so schwindelig, dass sie sogar im Sitzen das Gleichgewicht verlor und leicht auf ihn fiel.
"Woah!", machte sie irritiert.
"Ja, GENAU das kommt davon!" Er richtete sie leicht wieder auf, schaute in diese wunderschönen braunen Augen, die ihn so mitleidserregend ansahen.
"Ich will einfach nicht mehr denken, okay?", flüsterte sie. Er verstand. Die Sache mit Magda tat ihr mehr weh, als sie das vor ihm zugeben wollte. Er zog sie zu sich, sie setzte sich zwischen seine Beine, die er links und rechts von ihr angewinkelt auf das Bett stellte. Sie lehnte sich mit ihrem Rücken an seinen Bauch, spürte seine Wärme. Er legte seinen Arm um sie, führte seine Hand samt des Joints an seine Lippen und zog daran. Genüsslich atmete er wieder aus.
"Du musst es langsam einatmen. Nicht so hektisch. Wenn es in der Lunge brennt, ausatmen. Deswegen musst du auch so husten. Du bist zu schell", erklärte er. Sie drehte ihren Kopf zu ihm, schaute ihn unsicher an. Till konnte sich nicht erklären, warum sein Herz plötzlich anfing hart in seiner Brust zu schlagen, oder warum ihr fast gehauchtes
"Zeig mir wie..." es kräftig in seinem Unterleib ziehen ließ. Er räusperte sich kurz.
"Zieh, langsam, nicht zu viel", erklärte er leise. Seinen Kopf hatte er an ihren gelegt, eine Hand lag auf ihrem Bauch, direkt unter ihren Brüsten. Die andere hielt den Joint immer noch vor ihren Mund. Vorsichtig schob er den Filter zwischen ihre leicht geöffneten, roten Lippen und fragte sich direkt, wie die sich wohl an anderen Stellen seines Körpers anfühlen würden... Ganz sachte atmete sie ein, er spürte, wie sich ihr Brustkorb langsam unter seiner Hand hob.
Warum ist das gerade so verschissen sexy? Ich find... das gerade so geil..., dachte sie und spürte, wie es zwischen ihren Beinen zu kribbeln begann.
"Und kurz bevor es richtig unangenehm brennt, atmest du aus", erklärte er ihr leise. Seine Lippen waren nur Zentimeter von ihrem Ohr entfernt. Ganz sanft küsste er die empfindliche Haut dahinter. Stina musste die Augen schließen. Das hier fühlte sich gerade verdammt gut an. Wie sie so komplett an ihn angelehnt war, wie er sie küsste. Sie atmete den Rauch wieder aus, musste nur ein ganz kleines bisschen husten.
"Okay... wow... ich... Tilli... mir wird ganz schwummerig", brachte sie atemlos hervor und kuschelte sich noch etwas dichter an ihn. Seine Hand, die auf ihren Rippenbögen lag begann nun langsam über ihren Bauch zu streicheln, fuhr immer wieder über den weichen Stoff ihres Sommerkleides.
"Jaaa, das ist normal", flüsterte er leise.
"Passt du... auf mich auf?", fragte sie sanft.
"Immer." Er musste lächeln. Er hatte sie gern, würde sie vor allem beschützen.
"Du... du machst doch keine schrägen Sachen mit mir, wenn ich mich nicht wehren kann, oder?", sie versuchte es lustig klingen zu lassen, doch Till hörte sofort, dass sie ernsthaft verunsichert war.
"Wir kiffen nur und nehmen hier keinen harten Drogen, wo du dich an nichts mehr erinnern kannst, Apfelstinchen", beruhigte er sie. Sie begann zu kichern.
"Warum sagst du immer Apfelstinchen? Das klingt so süß!" Auf Tills Gesicht erschien ein breites Grinsen.
"Okay, wir hätten mit was Leichterem für dich anfangen sollen..." Er fand sie unfassbar niedlich, wenn sie so kicherte. Till zog noch mal am Joint, hielt ihn dann ihr hin.
"Aber im Ernst jetzt, Till... du machst keinen Scheiß mit mir, oder?", fragte sie fast ängstlich.
"Nichts, was du nicht willst. Das hab ich dir schon mal gesagt", versicherte er ihr.
"Versprichst du mir das?"
"Ich verspreche es, Stina", flüsterte er. Sie nahm den Joint zwischen die Lippen, den er ihr hinhielt und zog daran. Diesmal schaffte sie es ohne husten.
Er griff ihr Shirt, zog es ihr über den Kopf und warf es achtlos auf den Boden zu den anderen Klamotten. Dann strich er sanft mit einer Hand über ihren Rücken, während er mit der anderen wieder den Joint zwischen seine Lippen schob.
"Kannst du mir nicht erstmal den BH ausziehen, bevor du kiffst?", lachte sie leise.
"Ich kann das auch mit einer Hand", gab er zurück und öffnete den Verschluss mit einer lässigen Bewegung.
"Oh wow... was du alles mit einer Hand kannst...", hauchte sie, drehte ihren Kopf leicht und sah ihn übertrieben beeindruckt an. Und obwohl er wusste, dass sie das gerade spielte, spürte er, wie es in seiner Hose heftig pulsierte.
"Glaub mir, Apfelstine... ich kann noch so viel mehr mit einer Hand", raunte er in ihr Ohr.
"Beweis es mir...", flüsterte sie und schon hatte er den Joint weggelegt um mit beiden Händen ihre Hose zu öffnen und sie samt ihrer Unterhose möglichst schnell loszuwerden.
Gott... ich... ich will dich so sehr... es fühlt sich alles so... intensiv an...
Vollkommen nackt saß sie nun vor ihm und er schaffte es gerade noch, sich selbst das Shirt auszuziehen, bevor sie sich an ihn lehnte und nach seiner Hand griff.
"Ich kann nicht mehr warten...", keuchte sie und zog seine Hand zwischen ihre Beine. Till biss sich auf die Lippe. Er liebte es, wie sehr sie ihn wollte. Bei ihr hatte er keine Sekunde das Gefühl, dass sie nur mit ihm schlief, um ihm einen Gefallen zu tun. Sie wollte es genauso dringend wie er. Sie ließ seine Hand los und sofort spürte er, dass sie schon feucht war. Kurz schüttelte er den Kopf. Wovon bloß? Sie hatten sich nicht mal geküsst! Sanft begann er, seine Hand zu bewegen. Sie seufzte leise.
"Gib mir... das Gras...", flüsterte sie und Till musste kurz grinsen. Jaja... erst nicht wollen und dann nicht genug davon bekommen. Er hielt ihr den Joint vor den Mund, sofort schlossen sich ihre Lippen um den Filter, sogen daran. Immer weiter bewegte er seine Finger und sie stöhnte immer wieder leise auf. Seine freie Hand griff nach ihren Brüsten, massierten sie leicht. Er fand sie unfassbar schön und der Geruch ihrer Haare, in denen er seine Nase vergraben hatte, machte ihn ganz schwindelig.
Wieder führte sie den Joint zu ihren Lippen und zog daran. Langsam ließ sie den Rauch aus ihrem Mund entweichen.
Ich... muss... ihn... Gott... ich... will ihn... so sehr. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.
"Fick mich, Till...", flüsterte sie mit geschlossenen Augen. Er konnte nicht glauben, was hier gerade passierte. Sex mit ihr zu haben, während sie kifften war irgendwie mehr als nur ein bisschen heiß. Wie ihre Lippen sich immer wieder um den Joint schlossen... Schon stellte er sich vor, wie sie das mit ihm machen würde. Wie er in diesen Mund gleiten würde. Ob sie... das wohl tat? Er hatte schon genug Mädchen erlebt, die von blasen nichts hielten und das war auch okay gewesen. Doch bei ihr? Es war, als müsste er sie dort spüren, als müsse er wissen, wie es sich anfühlte, wenn sie vor ihm kniete. Aber nicht jetzt. Nicht heute. Heute wollte er sie ganz nah bei sich haben, ihren ganzen Körper berühren. Mit zitternden Händen versuchte er, seine Hose loszuwerden. Sie half ihm, konnte es kaum erwarten, ihn endlich zu spüren. Als Till seine Hose losgeworden war, erhob sie sich leicht und senkte sich auf seinen Schoß nieder. Immer noch hatte sie ihm den Rücken zugedreht und Till war sich ziemlich sicher, noch nie mit einer Frau in dieser Position geschlafen zu haben. Er begann in sie zu stoßen und sofort merkte er, wie sie ebenfalls ihr Becken gegen seins drückte. Seine Hände wanderten über ihren Körper, wollten ihre nackte Haut spüren. Er konnte nicht wirklich tief in sie eindringen, doch war sie so verdammt eng, dass ihm das nichts ausmachte. Er spürte eindeutig genug. So viel, dass er Mühe hatte, sich zu beherrschen. Doch sorgte er sich, dass sie nicht genug fühlte. Also schob er eine Hand zwischen ihre Beine und begann damit, sie zu massieren. Stina legte ihren Kopf nach hinten an seine Schulter, es war unglaublich, ihm so nah zu sein und das, was er da mit seiner Hand in ihrem Schoß tat, ließ ihr immer wieder Schockwellen über den Körper laufen. Till sah, wie sie sich ihm hingab, wie er vollkommen die Kontrolle hatte. Langsam wanderte seine zweite Hand von ihrem Bauch zu ihren Brüsten. Sie stöhnte auf, als er sie begann zu massieren. Doch seine Hand hatte ein anderes Ziel. Immer weiter wanderte sie nach oben, strich über ihr Schlüsselbein und legte sich dann ganz sanft an ihren Hals.
"Sag... wenn ich was tue... was du nicht willst", brachte er atemlos hervor, zu sehr erregte ihn die Vorstellung, was er gleich mit seiner riesigen Hand an ihrem zarten Hals tun würde. Stina wusste sofort, was er wollte und... verdammt sie wollte es ausprobieren. Jetzt.
"Ich... vertraue dir...", flüsterte sie leise und es war um Till geschehen. Seine Finger schlossen sich um ihren Hals und langsam aber sicher drückte er ihr die Luft ab. Er spürte, wie sie zu beben begann, wie ihre Hand wie automatisch seine packte, wie sie begann nach Luft zur ringen.
"Soll ich loslassen?", raunte er ins Ohr und lockerte seinen Griff.
"Nein... Gott... nein...", stöhnte sie und drückte mit ihrer Hand seine Finger wieder zusammen. Till stöhnte heftig auf. Wie konnte eine Frau nur so heiß sein? Sie bewegte ihre Hüften immer weiter, er wusste, dass er nicht mehr lange würde durchhalten können. Nie hätte er gedacht, mit einer Frau genau das tun zu können, was sonst nur in seinen schmutzigen Fantasien stattfand. Verflucht, was sie wohl noch alles tun würde? Er schaute sie an, wie sie mit geschlossenen Augen auf ihm saß, das hier alles genauso genoss wie er. Till war so fasziniert von ihr, dass er vollkommen vergessen hatte, sie weiter zwischen ihren Beinen zu massieren.
"Till...", wimmerte sie mehr, als dass sie es sagte.
"Hm?", machte er und konnte seinen Blick nicht von ihr losreißen.
"Bitte... bitte mach weiter...", flehte sie ihn an. Wieder bewegte er seine Hand, spürte , wie sie immer enger wurde, ihre Bewegungen immer unkontrollierter. Er hörte, wie sie wimmerte und sich gegen ihn drückte. Sie schnappte nach Luft, doch Till ließ nicht locker. Im Gegenteil. Seine Finger umklammerten ihren Hals noch fester, seine andere Hand massierte ihren Schoß immer bedingungsloser. Und dann endlich spürte er, wie heftig sie bebte, wie jegliche Anspannung von ihr abfiel. Noch einige Male stieß er in sie, dann wurde auch ihm plötzlich heiß, alles spannte sich an und er gab sich dem Gefühl vollständig hin.
Einen Moment blieben die beiden so, dann erhob sich Stina sanft und setzte sich wieder zwischen seine Beine, zog seine Arme um ihren immer noch zitternden, nackten Körper.
"Wir dürfen niemals damit aufhören, Tilli...", flüsterte sie leise.
"Niemals... Stinchen. Ganz bestimmt nicht", raunte er in ihr Ohr, küsste sanft ihren leicht feuchten Nacken und zog sie so fest zu sich, wie er nur konnte.
Review schreiben