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Neuanfang

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Dr. Verena Auerbach Emilie Hofer Katharina Strasser Michael Dörfler Tobias Herbrechter
28.12.2018
13.01.2021
9
21.654
3
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4 Reviews
Dieses Kapitel
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28.12.2018 2.570
 
Autor: Wandering Butterfly
Rating: P12
Kategorie: Familie, Freundschaft
Anmerkungen: Meines Wissens ist nicht bekannt wie Katharinas und Tobias’ Mutter heißt, deswegen habe ich mir Namen ausgedacht. Die Geschichte spielt Jahre vor Katharinas erstem Auftritt in der sechsten Staffel. Ich baue ein paar Veränderungen für den weiteren Verlauf der Geschichte ein und mache eventuell ein paar Zeitsprünge.
Inhalt: Katharinas Mutter ist gestorben, davor hat sie ihr noch eine Nachricht mit auf den Weg gegeben. Sie soll ihren Vater kennenlernen. Mit ihm präsentiert sich ihr ein neues Leben fernab vom hektischen München.
Disclaimer: Diese Geschichte schreibe ich nur zu meinem und eurem Vergnügen. Die Charaktere sind alle frei erfunden und wurden von mir konzipiert. Außerdem verdiene ich durch die Veröffentlichung kein Geld.


Neuanfang



Die Beichte

Katharina Strasser saß über ihre Unterlagen gebeugt und machte sich Notizen. Das machte sie schon den ganzen Morgen, aber so richtig konzentrieren konnte sie sich nicht.
Ganz freiwillig saß sie nicht hier in ihrem WG-Zimmer. Ihre Mutter Luise hatte sie nach Hause geschickt, nachdem sie schon die ganze Nacht und den halben Tag davor an ihrem Bett gesessen hatte.
Gedankenverloren starrte sie auf das Bild von ihr und ihrer Mutter. Das Bild entstand an ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag und zeigte beide Frauen mit bunten Hüten auf dem Kopf. Diese Erinnerung brachte sie wieder zum Lächeln. Mit diesen Gedanken konnte sie sich wieder etwas konzentrieren und machte sich erneut an ihre Aufgabe.
Doch kurze Zeit später klingelte ihr Handy. Sie schaute auf den Bildschirm und nahm das Gespräch sofort an.
„Was gibt es, Klaus?“ fragte sie den Lebensgefährten ihrer Mutter, der gleichzeitig ihr Ziehvater war.
„Hey Katharina, du solltest besser ins Krankenhaus kommen. Deiner Mutter geht es nicht so gut“, informierte er die Blondine. Katharina hatte noch nicht den ganzen Satz gehört, da war sie schon aufgesprungen und flitzte durch ihr Zimmer um ihre Sachen zu sammeln und sich anzuziehen.
„Ich bin schon unterwegs“, rief Katharina in das Telefon und rannte bereits die Treppe des Altbaus runter.

Der Verkehr auf den Straßen rund um den Stadtkern von München war wie jedes Mal nicht zum Aushalten und daher wählte Katharina die U-Bahn. Nervös wippte sie mit dem Fuß auf dem Linoleum und war den Tränen nahe. Gelegentlich wischte sie sich durchs Gesicht.
Insgeheim betete sie, dass es noch nicht so weit war und wünschte sich, dass die U-Bahn schneller fahren würde. Sie war noch nicht bereit ihre Mutter zu verlieren. Niemand war jemals bereit einen geliebten Menschen zu verlieren, egal wieviel Zeit man mit dieser Person hatte.
Die Fahrt dauerte gefühlt eine Ewigkeit und nochmal so lange brauchte sie für den Weg von der U-Bahnstation zum Zimmer ihrer Mutter im städtischen Krankenhaus. Draußen stand schon Klaus und lächelte müde als sie zu ihm aufschloss.
„Hey Kleine“, begrüßte er sie und umarmte seine Ziehtochter. Wie in Trance erwiderte sie die Umarmung und verweilte einen kurzen Moment. Klaus war das, was am nahestehen an einen Vater rankam, kannte sich doch niemand anderen. Ohne ein weiteres Wort trat sie durch die Tür in das Krankenzimmer. Sie konnte ihre Mutter noch nicht sehen, aber offensichtlich hatte Luise Strasser auf ihre Tochter gewartet.
„Katharina, bist du es?“ fragte sie mit dünner Stimme in den Raum. Sofort erhellte sich ihr Gesicht ein wenig als sie ihr Kind sah.
„Ja Mama, ich bin es“, antwortete Katharina und setzte sich auf den Stuhl neben dem Bett und griff nach der Hand ihrer Mutter. Sie war warm, aber sehr kraftlos. Katharina musste sich bemühen nicht gleich zu weinen. Die einst starke Person die sie kannte, war nur noch ein Schatten ihrer selbst. Eingefallen und fahl lag sie in dem großen Bett.
„Es ist so weit mein Schatz“, begann Luise mit ernstem Blick. Katharina wollte protestieren und schüttelte mit ihrem Kopf, gleichzeitig schossen ihr die Tränen die Wange herunter.
„Nein, deine Werte sind doch in Ordnung“, entgegnete Katharina ihr und schaute sich den Monitor an. Sie musste es als angehende Ärztin wissen.
„Ich…ich kann den Arzt holen lassen. Bestimmt gibt er dir noch etwas“, bettelte Katharina doch ihre Mutter schüttelte mit dem Kopf.
„Schschsch…“ raunte ihre Mutter und hob ihre Hand an die Wange ihrer Tochter.

„Ich muss dir noch etwas erzählen. Wenn ich nicht mehr da bin, möchte ich nicht, dass du allein durch dein Leben gehst“, flüsterte Luise und sah ihre Tochter an. Als sie Katharina so betrachtete, sah sie ihre alte Liebe Peter in ihr. Oft war sie genauso stur wie er.
„Weißt du, dass du genau so stur bist wie dein Vater?“ fragte sie die junge Studentin und musste lächeln. Katharina begriff nicht, warm ihre Mutter ausgerechnet jetzt von ihrem Vater anfing. Sie wusste, dass es da einen Mann gab, aber gesehen hatte sie ihn noch nie und das war ihr jetzt auch nicht mehr so wichtig.
„Mag sein, aber was hat das jetzt mit dir zu tun, Mama“, wunderte sich Katharina.
„Weil ich möchte, dass du weißt, es gibt noch jemanden in deinem Leben der dich liebhat und nicht möchte, dass du nach meinem Tod in ewiger Trauer lebst“, erklärte Luise bestimmt.
Das konnte Katharina sich nicht erklären. Wenn dieser Mann sie liebte, dann hätte er sich mal blicken lassen und mit ihr den Kontakt gehalten. Klaus war zwar immer da, aber irgendetwas fehlte tief in ihrem Innern. Von Zeit zu Zeit machte sie das immer noch wütend, früher war es schlimmer, doch inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt.
„Dann erklär mir mal, warum er mich so liebhaben sollte obwohl er sich nie bei uns gemeldet hat?“ fragte Katharina vorwurfsvoll. Sie wollte nicht mit ihrer Mutter streiten, aber ihre Beharrlichkeit reizte sie etwas.
„Wenn du nur wüsstest, Katharina. Er hat von dem Tag an, an dem ich ihm von deiner Existenz erzählt habe, zu dir gestanden. Er hat geweint, als er dich nach deiner Geburt das erste Mal in den Armen hielt und wollte dich nicht mehr loslassen. Ich musste ihm versprechen, ihm regelmäßig zu schreiben damit er alles über dich weiß. Ich habe es gerne getan, er ist so stolz auf dich“, erzählte Luise mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auch Katharina musste schlucken. Bisher hatte sie eine eher schlechte Meinung von ihrem leiblichen Vater und diese Beichte änderte alles.
„Wer ist er nun, warum konnte er nicht bei uns bleiben. Offensichtlich hat er dir etwas bedeutet?“ schlussfolgerte Katharina aus diesen Erzählungen.
„Uhm…sein Name ist Peter Herbrechter. Er führt ein Sternehotel in Ramsau am Dachstein. Wir haben uns kennengelernt, als er auf einem Kongress für Hoteliers war und ich habe dort gekellnert“, erinnerte sich Luise genau. Katharine rollte mit ihren Augen.
„Dann konnte er nicht bleiben, weil es ein riesen Skandal war, dass ich existiere“, schlussfolgerte die Studentin. Das war typisch für Männer, was hätte sie anderes erwarten sollen.
„Katharina Strasser, lässt du deine Mutter zu Ende erzählen?“ ermahnte Luise ihre Tochter.
„Naja, du hast nicht ganz unrecht. Er war zu diesem Zeitpunkt bereits verheiratet und hatte einen dreijährigen Sohn. Wir haben uns noch mehrmals getroffen, aber uns schnell geeinigt, dass wir die Beziehung beenden müssen. Ich wollte nicht, dass er seine Familie verlässt“, gestand Luise und schaute aus dem Fenster. Es fiel ihr schwer zu atmen und musste immer wieder längere Pausen machen. Das gab Katharina jedoch Zeit um nachzudenken.
Sie hatte also einen vier Jahre älteren Bruder. Einen Bruder. Sie wollte schon immer Geschwister haben, doch die Gelegenheit hat sich nie ergeben. Das waren ganz schön viele Informationen die sie gerade erhielt und das musste sie erst einmal verarbeiten.
„Ich möchte, dass du ihn anrufst Katharina. Lerne ihn kennen und verurteile ihn nicht schon zu Beginn“, erinnerte sie ihre Tochter. Diese wollte schon protestieren, aber ihre Mutter hatte doch recht. Sie wollte diesen Mann nicht mögen, aber irgendwie konnte sie diesem Peter Herbrechter nicht böse sein. Offensichtlich lag ihm doch etwas an ihr.

„Wie kann ich ihn erreichen, Mama. Ich kann doch nicht einfach da anrufen, was wenn seine Frau rangeht?“ gab sie zu bedenken. Sie konnte sich nur schwer vorstellen, was das für ein Schock sein mochte, wenn plötzlich das uneheliche Kind anrief und berichtete, dass seine ehemalige Geliebte verstorben sei.
„Da hast du nichts zu befürchten. Sie hatte ihn verlassen, als er ihr von unserer Affäre und deiner Existenz erzählte“, antwortete Luise und sah müde aus. Erleichtert atmete Katharina aus.
„Bitte versprich es mir, mein Schatz“, verlangte Luise und sah ihre eindringlich an. Sie sah immer noch die Zweifel in dem hübschen Gesicht ihrer Tochter.
„Es ist mir wichtig, Katharina.“ Diese knetete ihre Hände bis diese rot wurden.
„Ich mache es, Mama“, entschied sich Katharina schlussendlich und lächelte sie schwach an.
Für eine ganze Zeit lang war es still zwischen beiden. Nach diesem Gespräch schien jeder vergessen zu haben warum er eigentlich hier war.
„Ich habe dich lieb, Mama“, sagte Katharina nach einer Weile. Sie strich ihrer Mutter über den Kopf. Luise schloss entspannt die Augen und atmete tief ein.
„Ach komm her, meine Kleine“, forderte sie ihre Tochter auf und rutschte mit großer Anstrengung näher an die Bettkante. Katharina verstand sofort und legte sich neben ihre Mutter. Sanft strich ihr Luise durch das blonde Haar und Katharina lauschte dem Schlagen ihres Herzens. Es war so beruhigend zu wissen, dass noch Leben in dem Körper ihrer Mutter war.
„Es tut mir leid, dass ich dir das alles nicht früher erzählt habe. Du hast so darunter gelitten. Aber ich bin auch sehr stolz auf dich“, entschuldigte sich Luise Strasser. Katharina sagte nichts, stattdessen drückte sie ihre Mutter.


Katharina hatte gar nicht bemerkt, dass sie, wenn auch nur kurz, eingeschlafen war und schreckte daher hoch. Schnell schaute sie sich in dem Zimmer um, bis ihr Blick auf ihrer Mutter landete. Diese hatte die Augen geschlossen und schien mit einem Lächeln auf den Lippen zu schlafen. Aufgeregt legte Katharina ihr Ohr auf die Brust ihrer Mutter und horchte. Stille.
„Nein, nein, nein“, rief Katharina und fing an zu weinen. Holprig stieg sie aus dem Bett und rannte aus dem Flur und Klaus direkt in die Arme.
„Ihr Herz, ihr Herz hat aufgehört zu schlagen“, stotterte Katharina aufgeregt und klammerte sich an seinen Armen fest. Klaus brach es das Herz. Weniger um seinetwillen als um Katharinas. Sie und ihre Mutter waren ein Herz und eine Seele und der Verlust war schwer für die junge Frau.
„Es tut mir sehr leid, Kleine“, sagte Klaus und schloss sie noch einmal in seine Arme. Gemeinsam setzten sie sich auf die Sitzgelegenheit und blieben noch eine Weile so sitzen.
Klaus hielt Katharina mit einem Arm fest und kramte mit seiner anderen Hand in der Jackentasche. Er brachte einen kleinen Zettel zu Tage und hielt in Katharina unter die Nase.
„Ich denke, du solltest jetzt dort anrufen“, riet er ihr und drückte ihr den Zettel in die Hand.
Immer noch Sprachlos vom Verlust der Mutter griff sie den Zettel und starrte auf die Handschrift. In Schönschrift stand dort der Name und die Telefonnummer von Peter Herbrechter.
„Ich kümmere mich dann mal um alles“, sagte Klaus und ließ Katharina alleine. Viel musste er nicht tun, denn Luise Strasser hatte bereits alles geregelt und schriftlich festgehalten.


„Hotel Herbrechter, Karin Kemper am Telefon, wie kann ich Ihnen helfen?“ fragte eine freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung. Katharina atmete nervös aus und ein.
„Uhm. Guten Tag, hier ist Katharina Strasser. Kann ich bitte mit Herrn Herbrechter sprechen?“ fragte die Studentin. Sie hatte immer noch Tränen in den Augen, welche langsam zu trocknen begannen.
„Herbrechter Senior oder Junior Frau Strasser?“ fragte die Empfangsdame. Das hatte Katharina irgendwie vergessen. Es gab auch noch ihren Bruder. Immer noch ein komisches Gefühl.
„Ach so. Peter Herbrechter möchte ich gerne sprechen“, antwortete Katharina. Die Empfangsdame bat um eine kurze Pause, da sie den Hotelier fragen musste, ob er Zeit hatte ein Gespräch zu empfangen. Katharina überschlug im Kopf was sie zu ihm sagen sollte. Immerhin hatte sie ihn noch nie gesprochen, geschweige denn gesehen.
„Ich verbinde Sie jetzt mit dem Herrn Herbrechter“, sagte die Empfangsdame kurz und schon ertönte das Durchwahlsignal.

„Peter Herbrechter, was kann ich für sie tun?“ meldete sich eine charmante ruhige Stimme am Telefon. Katharina stockte der Atem. Was sollte sie jetzt sagen?
„Hallo, wer ist denn da?“ fragte Peter Herbrechter in den Hörer nachdem sich keiner gemeldet hatte. Katharina atmete schnell ein und aus.
„Hier…ist Katharina Strasser, die Tochter von Luise Strasser“, sagte Katharina in das Telefon.
Man könnte meinen die andere Seite hätte aufgelegt bis sich der Hotelier wieder meldete.
„Katharina?“ fragte er in den Hörer. Anscheinend konnte er es nicht glauben, dass er seine Tochter zum ersten Mal seit fünfundzwanzig Jahren hörte. Sofort hatte er ein Bild im Kopf, immerhin hatte Luise ihm regelmäßig aktuelle Bilder geschickt.
„Ja, ich bin es“, gab Katharina zurück. Offensichtlich war ihr Vater genau so nervös wie sie selbst. Ein bisschen musste sie schmunzeln.
„Wie schön, endlich deine Stimme zu hören, Katharina“, sagte er mit Erleichterung in der Stimme. Wie lange hatte er auf diesen Tag gewartet. Sie sagte nichts weiter, weshalb er fortfuhr.
„Wie kann ich dir helfen, Katharina?“ fragte Peter und war gespannt. Er konnte sich nicht im Geringsten vorstellen, was seine Tochter dazu veranlasste bei ihm nach all den Jahren anzurufen.
„Es geht um meine Mutter. Sie ist heute verstorben. Vielleicht möchtest du zur Beerdigung kommen“, ratterte sie runter und gab Peter Herbrechter kaum die Chance zu antworten.

Mit dieser Nachricht hätte er im Leben nicht gerechnet. In ihren Briefen schrieb sie nichts von einer Krankheit, aber es ging auch hauptsächlich immer um Katharina.
Perplex musste er erst einmal tief durchatmen. Ihm dämmerte so langsam, dass Katharina nie angerufen hätte, wenn Luise nicht gestorben wäre.
„Wann ist denn die Beerdigung?“ fragte der Senior nachdem er seine innere Ruhe wiedergefunden hatte.
„Wahrscheinlich in den nächsten Tagen. Ich würde mich dann noch einmal melden“, informierte ihn die Studentin. Eine peinliche Stille stellte sich ein. Jetzt hatte sie den eigentlichen Grund ausgesprochen und wusste nicht mehr worüber sie sprechen sollte.
„Viel…vielleicht möchtest du schon früher kommen, dann uhm können wir uns mal kennenlernen“, fragte Katharina vorsichtig. Im Innern schimpfte sie mit sich selber, war sie überhaupt schon bereit dazu. Auch Peter schien erneut überrascht.
„Wenn du das möchtest, Katharina. Ich würde dich sehr gerne persönlich treffen“, richtete er ihr aus. Dem sonst so strengen und pflichtbewussten Peter Herbrechter wurde es warm ums Herz.
„Dein Sohn kann auch mitkommen“, schlug sie ein wenig ermutigt vor. Aber gleichzeitig ärgerte sie sich erneut über sich selbst.
Dieser Vorschlag war Peter selbst sehr unangenehm. Er konnte Katharina schlecht am Telefon sagen,
dass sein Sohn sie für die Trennung ihrer Eltern verantwortlich machte und dafür, dass diese ihn auch verlassen hatte. Katharina merkte selber wie ihr Vorschlag ankam und ruderte gleich zurück. Sie erklärte, wie verrückt der Einfall war und dass sie sich damit noch Zeit lassen könnten.
„Ich rufe dich dann noch mal an. Es tut mir leid, dass ich nicht unter besseren Umständen anrufen kann“, sagte Katharina und wischte sich eine Träne weg.
„Das ist schon in Ordnung. Es war schön mit dir zu reden, Katharina“, beschwichtigte er seine Tochter
und verabschiedete sich.


Als das Gespräch beendet war, musste Katharina erst einmal an die frische Luft. Draußen im Park des Krankenhauses streckte sie die Nase in die Luft und atmete tief ein und aus.
Die Gedanken und die Ereignisse des Tages füllten wieder ihren Kopf und machten ihr das Denken schwer. Sie musste das zuerst alles verarbeiten und einen Tag nach dem anderen begehen.





Bis demnächst!
  Wandering Butterfly
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