One last ride

GeschichteDrama / P12
rewinside Rotpilz
25.12.2018
12.07.2019
2
2295
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Ihrgendwann fuhr ich erchocken wieder auf. Ich weiß nicht wi elang ich vor mich hin gedößt habe, aber immerhin war es noch hell, was ein gutes zeichen war.Automatisch griff ich also  in meine hosentasche, zog mein Telephon heraus. und stellte nüchtern fest das ich 16 Anrufe in abwesenheit meiner Mutter hatte. Es waren seid schulschluss erst 2h vergangen.Normalerweiße sorgte sie sich halbwegs wenn ich so früh überhaupt schon zuhause war.
Wer weiß, vielleicht hat sich auch einfach nur mal wieder realiziert das ich auch exestiere und wollte mal ihr Gewissen rein waschen.Kopfschüttelnd packte ich es wieder weg und stand etwas zu schnell auf , weshalb mir kurz schwarz vor augen wurde.Abwesend streichelte ich Saphire wärend ich einen punkt im nichts Betrachtete.Es war angehnem,diese Ruhe.Keine Massen, Klassenkameraden oder sonst wär.Einfach nur ich und die Pferde.

Ihrgendwann hatte ich mich entschlossen  die Box auszumisten und wo ich schon dabei war, übernahm ich die von Brody auch gleich.Brody war das pferd einer Ehemaligen reiterin hier.Aber seid sie nicht mehr hier war stand er die meiste zeit einfach nur vergessen in seiner Box rum.Vielleicht war das gerade auch mein Problem.Ich würde am liebsten vergessen in meinen Zimmer oder so wie hier bei Saphire, den anderen Pferden verweilen.Aber nein, in der hinsicht kümmerten sich meine Eltern selbstverständlich wieder um mich.Sie wissen ja anscheinend plötzlich wieder was am besten für mich ist.Alleim dieser Gedankengang reichte schon um mich genervt ausatmen zu lassen und dann kamm Petra.Mit dme besten Timeing der Welt natürlich.,,Deine Eltern sind hier.Sie wollten dich abholen kommen."Ich koriegiere, diese Aussgae ließ mich noch genervter als zuvor ausatmen.Kommentar los stellte ich die Heugabel weg, (welche by the way eigentlich eh nicht wirklich benutzt wurde weil nur eine Hand und so) und stolzierte schnur stracks an ihr vorbei.Ich weiß sie konnte ncijts dafür abe rin dem Moment bekam Sie es einfach ab
Lediglich weil sie gerade anwesend war.Keine 10m entfehrt vom Stall waren sie auch schon, als würden sie Petra nicht vertrauen zu mir zu kommen. Kommentarlos stieg ich 3infach ins Auto ein und stöpselte mir vorsichtshalber die Kopfhörer wieder ein.Ich weiß ja nicht was mich da noch erwartet, aber 20min in einem Auto mit den beiden war etwas was ich für gewöhnlich versuchte zu vermeiden. Wärend meine Mam einstieg räumte mein Vater schwer als recht ,was ich im rückspiegel beobachten konnte, mein Rad in den Kofferraum.

Die Autofahrt verlief schweigend.Ebenso dannach als ich zum Essen am Tisch saß , bis ich frustriert die Tür hinter mir zuschlug,abschperrte und mich rücklings aufs Bett schmiss.
Von unten war das geschrei meiner Eltern zu hören.Wieso wollten sie umbedingt das ich hier war wenn sie doch eh nur den ganzen tags tritten und mich dabei auf mein Zimmer schickten! Wie glauben sie soll das alles den Funktionieren?!Ich war wütend.Da sich dabei meine Stereoanlage auf volle pulle gedreht hatte war mir nicht ganz bewusst gewesen. Aus ärger und Frust schrie ich letztendlich in mein Kissen und das so lange bis mir mein Halswegtat und ich nur noch kaum eine Stimme hatte.
Ihrgendwann entschloss ich mcih dann doch mir mal meine schulsachen anzusehen.Ich schlug das erste buch auf und auch instant wieder zu.Doch keine lust mehr.
Da mir spontan nicht viel einfiel wa sich mit nur einer hand machen kommte worauf ich auch lust hatte war ich mich einfach in mein bett zurück und hörte lediglich der Musik zu.Weshalb ich letztendlich auch einschlief.
Allerdings wachte ich nur ein paar stunden später wieder auf, laut hallte das klopfen meiner zimmertür wieder.Würendes gefluche mit impetto.Ich drehte die Anlage ab.Jetzt war das gefluche lauter zu hören
Aber immernoch undeutlich zu verstehen.Er hatte getrunken.Eindeutig.Ich würde wetten würde ich vor ihm stehen würde ich seine wiederwertige Fahne auch noch riechen.
ich drehte mich umund presste mir das kissen gehn die ohren, lediglich ein verusch um den Lärm.zu dempfen.Doch e shalf nicht wirklich.Es kam mir vor wie eine ewigkeit und er ging einfach nicht weg.Hörte nicht auf.Schlug kontinuierlich weiter gegen die tür.Also zog ich mir meine schuhe wieder an, schlüpfte in meinen Hoodie und packte Handy und kopfhörer Mein Zimmer war im Obergeschoss. Aber direkt neben meinem Fenster stand unser Baum, an welchen immer unsere leiter stand.Weshalb es mir auch möglich war aus meinen Fenster zu steigen und umbemerkt zu verschwinden.
Ich lief eine weile einfach nur rum.Versuchte mich ihrgendwie abzulenken.Und wie das schicksal e swollte traf ich genau ihn.
Sebastian.Er saß gerade auf einer Parkbank und satrrte konzemtriert in sein Handy.
Wer weiß vielleicht hatte e rmich nxoh nciht...,,Felix?Felix!Was macsht du denn hier!"Gut gelaunt kam er auf mcih zu und stellte sich direkt vor mich.
Soviel dazu, meine Hoffnung noch schnell unbemerkt abzuhauen wurde hiermit zersxxhmettert.
,Seba.." ,,Rewi." ,,Rewi?",,Mein Spitzname du Genie, so gut wie niemand nent .ich sebastian.Also nen mich am besten gelich rewi.So wie jeder andere auch."
,Ich bin aber nciht wie jeder ander Sebastin" Ich grinste ihn an.Er war lediglcih vollkommem überfordert mit der situation und kratzte sich nervös am hinterkopf. ,,Sag mal, das war doch nciht wirklich ein longboard sturz oder?Ich boarde selbst auch und habe noch nie erlebt das sich jemand so hat hingelegt hat wie du anscheinend."
,Ich bin eben nicht gerade der geübteste darin" Ich wich ihn aus.Und das bemerkte selbst Sebastian.
Seufzend fuhr ich mir durchs Haar.,Naja ich muss dann auch wieder los.Hausaufgaben und so..." Und mit diesen W9rten und einem Unguten gfühl im Bauch machte ich mich wieder uaf dne Rückweg.
Und dieses Ungute gefühl im Bauch wegen Sebastian...Ich ahnte jetzt schon, allein weil er es ist böses.
Review schreiben