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Ein großes Abenteuer

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
24.12.2018
21.04.2019
7
12.338
3
Alle Kapitel
10 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
01.03.2019 1.186
 
Joa, hier geht's auch mal wieder weiter. xD

Viel hab ich nicht zu sagen, deshalb lasst uns mit dem Kapitel beginnen!

Rechtschreibfehler dürfen behalten werden und viel Spaß beim Lesen!
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Heute Nacht war es so weit.

(Vorname) würde versuchen, mit Velo an ihrer Seite, den Pondry-Hügel zu betreten.

So stand sie in der Nacht auf und schlüpfte in ordentliche Kleidung.

Dann tappste sie zu Tür, die sie mit Vorsicht aufmachte. Es quietschte leise, doch keiner bekam dies mit.

Sie seufzte erleichtert und ging nach draußen, wo sie dann die Tür schloss.

,,Velo!", rief sie das Monsti schon zu sich. Er hörte sie und kam, auf leichten Sohlen, zu ihr rüber.

,,Na mein Schöner", begrüßte (Vorname) ihn und streichelte seinen Hals.

,,Hast du Lust, den Pondry-Hügel etwas zu erkunden?" Freudig bückte er sich sofort runter, dass die (Haarfarbe) Haarige aufsteigen konnte.

Danach ging er wieder hoch.

,,Na dann mal los", sie gab ihm die Sporen und er schliech mit ihr, in einem schnellen Tempo, zu der Brücke.

Das Mädchen, welches auf dem Rücken dieses Monstis saß, schloss die Augen und atmete tief ein. Die Luft behält sie kurz drinnen, um sie kurz danach wieder aus zustoßen.

Ihre (Augenfarbe) Augen öffneten sich wieder und sie sagte zu dem Monsti:,,Ich bin bereit!"

Es überquerte mit ihr die Brücke und als sie endlich drüben ankamen, musste das 15 Jährige Mädchen doch staunen. Wie lange durfte sie das schon nicht mehr sehen?

Das letzte mal, dass sie hier war, ist schon mehrere Jahre her und dennoch kommt ihr's so vor, als wenn's erst gestern gewesen wäre, dass sie hier gewesen war. ,,Okay Velo, riechst du irgendwas?", sie wollte unbedingt auf dieser Weise zu einem Bau kommen und ein Ei mitgehen lassen. Die Schnauze, sowie der Kopf generell, ging hoch und seine Nase zog die Luft ein, um zu erschnüffeln, ob da etwas ist. Seine Auge schloss er, um sich nur auf den Geruch konzentrieren zu können.

,,Und?", fragend sah sie das Monster an, welches sich langsam in Bewegung setze.

,,Riechst du was?", fragte sie begeistert nach und hoffte, dass ihr Monsti sie nun zu einem Bau bringen würde. Am besten in einem, wo sich kein oder nur ein schwaches Monster befindet. Velo wurde immer schneller und schneller, bis er an einer kleinen Höhle stoppte.

,,Ist das ein Bau eines Monstis?", als Bestätigung bekam sie ein leichtes, freundlich klingendes, Knurren. ,,Da ab rein da!", ihr Arm schnellte nach vorne und sie zeigte in das Innere des Baus.

Erst kam ihnen nur völlige Dunkelheit entgegen, doch das Licht drang durch einem Loch, in der Decke, durch und sie sahen alles besser. Erstaunlicherweise war der Rest des Ganges auch beleuchtet, obwohl nirgends die Sonne rein scheinen konnte. Wie war dies also möglich? Lautlos schritt er voran, nur das Gras, welches sanft seine Füße kitzelte, raschelte ein wenig. Insekten, die über ihren Köpfen krabbelten, verschwanden so schnell, wie sie gekommen sind, aus Angst, dass man ihnen etwas zu Leide tun würde.

Eine frische Brise fegte ein paar Blätter durch den Gang, die dabei raschelten. Einige verfingen sich in Wurzeln und blieben dort hängen, während andere kaputt gingen und so weiter zogen. Begeistert guckte sich die (Haarfarbe) Haarige um. Noch nie zuvor war sie in solch einem, geschweige denn in irgendeinem, Bau, sodass es für sie ein schönes Erlebnis ist.

Das Knurren, des Wesens unter ihr, erregte sofort ihre Aufmerksamkeit. Was war nun los? War da irgendwas? Sofort verspürte sie die Lust, gegen ein anderes Monsti zu kämpfen. Sie war sich sicher, dass das zwar kein Kinderspiel war, aber ganz so schwer, würde es nun auch wieder nicht sein.

,,Also Velo, ich denke, du weißt schon, was da ist, also bring uns zu ihm! Ich will kämpfen!", voller Energie macht sie passende Bewegungen, mit dem Arm, dazu. Der Velocidrom, jedoch, schüttelte sich leicht. Seine Antwort stand fest - Nein. ,,Was soll denn das heißen, du willst nicht?", empört schaut sie zu ihm herab.

Es hörte sich an, als würde er beleidigt schnauben. ,,Es wird doch nichts passieren, du bist doch bei mir ", sie versuchte ihn zu überreden - erfolglos. Zu erst hatte sie überhaupt keine Erfahrung, was kämpfen abgeht, zu nächst hat Velo selbst seit langem nicht mehr gekämpft und könnte ihr nicht mehr so schnell wie früher helfen, dann kommt dazu, dass (Vorname) nicht mal eine Waffe bei sich hat und wurde Velo überhaupt mal gefragt, ob er kämpfen wollte?! Einerseits wollte er wieder umkehren, andererseits würde (Vorname) traurig werden, da sie sich diesen Tag so ersehnt hatte und gerade noch so glücklich schien. Er wollte ihr dies nicht alles kaputt machen und ließ sich drauf ein. Ob das ein Fehler war, konnte er noch nicht sagen. Wie denn auch?

Er hing voran, wenn auch langsam, und mit jedem Schritt wurde er nervöser, er wollte (Vorname) nicht auch verlieren, nein, er wollte sie beschützen. Während er immer nervöser wurde, wurde sie immer aufgeregter, gemischt mit viel Freude. Endlich durfte sie sich ihren ersten Kampf, mit einem Monsti, gegen ein Monsti liefern.

(Vorname) war durch aus nicht dumm und merkte, dass Velo sehr nervös war, weshalb sie ihn beruhigend den Hals entlang streichelte.

Währenddessen flüsterte sie beruhigende Sachen zu ihm, wie zum Beispiel, dass alles gut gehen wird, er stark sei und sie auf keinen Fall verlieren würden.

Der Gang wurde mit der Zeit wieder dunkler, weshalb sich (Vorname) anstrengen musste, um etwas sehen zu können. Velo hatte keine großen Probleme, er sah fast alles.

Da er aber so hochkonzentriert war, übersah er die Wurzel, blieb hängen und stolperte, mit ihr auf dem Rücken.

So flog sie von seinem Rücken und kam zu erst mit dem Hinterkopf auf. Schmerz erfüllt stöhnt (Vorname) auf. Sie ist zwar, zum Glück, auf weichem Gras gefallen, aber der Sturz hatte es in sich. Die Augen zusammen gekniffen, tastet sie ihren Kopf auf weitere Verletzungen ab, doch es war nicht wirklich was zu finden.

Als die 15 Jährige ihre Augen wieder öffnet, sah sie in stechend gelbe und bekam einen leichten Schock. Sie hatte völlig vergessen, dass das Velo war und schrie umher, was sie lieber nicht hätte tun sollen, denn so hatte sie die Aufmerksamkeit eines bestimmten Monsters auf sich gezogen.

,,Rrrrrr", Velo versuchte sie so schnell wie möglich zu beruhigen und schleckte sie ab.

Das (Augenfarbe) Äugige Mädchen fasste sich ans Herz, atmete zwar noch schnell, beruhigte sich aber dann auch wieder.  

,,Okay das war ein kleiner Ausrutscher. Wortwörtlich." Sie setze sich auf und Velo drückte seinen Kopf sachte gegen ihren. ,,Es ist jetzt alles wieder gut", immer und immer wiederholte sie diese Worte und streichelte ihm langsam und liebevoll über seine Schnauze.

,,Wir schaffen das schon!"

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Das war's mal wieder mit dem Kapitel.

Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr bleibt an dieser Geschichte dran. Ich werd mich jetzt auch erstmal mehr auf diese Geschichte konzentrieren, damit die auch mal voran geht. :D



Ich wünsche euch einen schönen Tag/eine gute Nacht! Je nachdem was bei euch zutrifft.



LG Black~
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