Jedes Licht wirft einen Schatten

von Lightfury
GeschichteRomanze, Fantasy / P18
Astrid Hofferson Hicks der Hüne OC (Own Character)
23.12.2018
24.03.2019
16
21999
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Es war ein ganz normaler Tag auf Berk, Hicks sitzt mit Astrid auf einer Picknick-Decke vor ihrem Haus, dass sie sich vor ihrer Verlobung gebaut haben. Sie sehen sich beide verträumt an. Hicks hällt Astrid in seinen Armen, welche halb auf der Decke und halb auf seinem Schos sitzt. Nach einem lauten Knall lösen die Beiden sich erschrocken von einander. „Was war das?“ wunderte sich Astrid erschrocken. „Wahrscheinlich nur die Zwillinge.“ beruhigte sie Hicks und lachte. Damit lag er sogar richtig. Nach ein paar Minuten war die romantische Stimmung zwischen den beiden wieder da und sie küssten sich. Hicks hatte sich vorgenommen Astrid, auf Grund der drastischen Umstände ihrer Verlobung, heute einen Antrag zu machen und hatte sich eine Schachtel mit dem Ehering unter der Decke bereitgelegt. Als Astrid gerade nicht hinsah, wollte Hicks seine Chance ergreifen und griff unter die Decke, aber er konnte sie nicht ertasten. Also suchte er die halbe Decke ab, wovon Astrid seltsamerweise nichts bemerkte. Als er sie dann endlich gefunden hatte, wurde er von Grobian's „Hicks“ schreiender Stimme unterbrochen. Er schreckte auf, kam unter deer Decke hervor und sah den Schmied mit einem ´Du störst´-Blick an. Dieser sagte aber nur „Ich würde dich nicht stören, wäre es nicht wichtig“ Hicks Miene mäßigte sich. „Was ist denn?“ fragte er. „Die Zwillinge haben mit ihrem Steinschleuder-Dings einen vorbeifliegenden Schrecklichen Schrecken abgeschossen, er ist abgestürzt und trug Post bei sich. Du solltest dir mal ansehen was drinn steht.“ Hicks verdrehte die Augen, kam dann aber doch mit. Dicht gefolgt von Astrid. In der großen Halle angekommen war es seine erste Aufgabe, die Zwillinge zu bestrafen, welche betrunken zu ihrer Verhandlung erschienen. Das gesamte Dorf hatte sich versammelt. „haben die nichts zu tun?“ dachte Hicks. Da es heute einen gefährlichen Sturm gab, war die hälfte der Menschen krank, und die, die nicht krank waren hatten nicht gerade gute Laune und ließen dies auch deutlich raus. Deshalb gab es eine allgemeine Missbilligung den beiden gegenüber. Als Hicks es, mit Unterstützung von Grobian und Astrid, endlich geschafft hatte für Ruhe zu sorgen und die Thorstons nach ihren Motiven für ihre Tat fragte, war Taffnuss bereits so betrunken, dass er eine leere Bierflasche nach Hicks warf gefolgt von einem Krug. Nach Druck der Bürger und weil Raff und Taff sich noch weitere Respektlosigkeiten erlaubten, musste Hicks die Höchststrafe für den Mord an einem Drachen verhängen und die beiden wurden verbannt. ( Sorry, aber die beiden kann ich im späteren Verlauf wirklich nicht gebrauchen. ) Nachdem er das verkündete wurde ihm erneut eine Bierflasche an dem Kopf geschmissen, diesmal von Raffnuss, die ihn aber, wie ihr Bruder zuvor auch, verfehlte. Hicks verließ die Halle und ging mit Grobian und Astrid in ein Nebenzimmer. „So, was ist  das jetzt für eine Post, dass du mich dafür stören musstest.“ warf Hicks Grobian an den Kopf, dieser verfinsterte kurz seinen Blick, nahm dann aber ungerührt eine Seekarte und breitete diese auf dem Tisch aus. Wow! Hicks stand mit offenem Mund da. Die Karte zeigte das ihnen bereits bekannte Inselreich und außerdem noch eine weitere, unbekannte Insel. Sie wird die Insel der Nacht genannt, doch Hicks stockte der Atem, er erinnerte sich daran, damals von Alwin und Mehltau hereingelegt worden zu sein. Aber da alle seine Feinde entweder tot, oder jetzt seine Freunde waren, hielt er das nicht für besonders wahrscheinlich. Hicks war außer sich vor Freude, glücklicher, als jetzt war er das letzte mal nur, als er bei der Drachenklippe mit Astrid zusammengekommen ist. Ohnezahn war doch nicht der letzte Nachtschatten und    
würde bald unter Seinesgleichen sein dürfen. „Er ist doch nicht der Letzte“ sagte Astrid und lächelt ihn an. Hicks hielt inne, Nachtschatten sind gegenüber anderen Drachenarten sehr aggressiv, dass bedeutet, das sie sich nur auf Ohnezahn annähren konnten. Aber sie konnten die Drachen ja einfach irgendwo verstecken und den restlichen Weg zu Fuß zurücklegen. Astrid sah ihrem Verlobten, der immer noch in Gedanken versunken war, in die Augen, er bemerkte sie nicht, bis sie ihm mit ihrer Hand vor dem Gesicht herum wedelte und ihn somit in die Realität zurückholte „Astrid, ich...“ fing er an, aber Astrid  verschloss ihm die Lippen mit einem Kuss. Grobian war gerade anderweitig beschäftigt. Hicks erwiderte fröhlich, aber war dennoch besorgt. Astrid merkte dass und löste sich zuerst von ihm. „ Keine Sorge, es wird schon nichts passieren.“ sagte sie ihm und lächelte ihn an. Er nickte zustimmend und wendete sich dem gerade zurückgekommenen Grobian zu. „Schick bitte eine Luftpost an Dagur und Heidrun, wir fliegen morgen los“ sagte Hicks und verabschiedete sich dann und ging mit Astrid nach Hause. Dort angekommen streichelt er Ohnezahn und sagt ihm lächelnd: „Gute Nachrichten, Kumpel, wir haben endlich erfahren, wo deine Art herkommt.“ Hicks war überglücklich, aber ihm war auch klar, dass irgendjemand die Luftpost geschrieben haben muss, auf der auch noch ein Hilferuf vor einem gewissen Peccus Malon, da dieser Hilferuf aber an jemand anderes gerichtet war, war er sich nicht sichger, ob der Absender ihm freundlich gesonnen war. Das war seine einzige Sorge, bei der Angelegenheit. Als er dann aber Astrid rufen hörte „Hicks, wo bleibst du denn, komm endlich rein, es ist spät.“ drehte er sich schweigend um, ging ins Haus und machte es sich neben seiner Verlobten im Bett bequem.
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