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The Power of Persuasion // Die Macht der Überzeugung

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama / P16 / Het
Albus Dumbledore Horace Slughorn Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle OC (Own Character)
22.12.2018
23.06.2022
5
10.631
16
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23.06.2022 2.352
 
Die Weihnachtsferien standen unmittelbar vor der Tür. In nur wenigen Wochen konnte Marilyn endlich wieder nach Hause fahren, um die besinnliche Jahreszeit mit ihrer Mutter zu verbringen und den stressigen Schulalltag hinter sich zu lassen. Zwar bemühte sich Steve Hooper darin, seiner Verantwortung als Vertrauensschüler gerecht zu werden, und Tom Riddle belästigte sie nicht länger, doch in dem ganzen Weihnachtsstress verlor sie erneut die Orientierung.

Zusammen mit ihren Freundinnen saß Marilyn in der Großen Halle und dachte angestrengt darüber nach, was sie ihrer Mutter zu Weihnachten schenken sollte. Zwar hatte Mrs. Reynolds in ihrem letzten Brief klar und deutlich gesagt, dass sie ihrer Tochter den Kopf abreißen würde, wenn sie auch nur ansatzweise versuchte, ein Paket unter den Tannenbaum zu schmuggeln, aber Marilyn wusste insgeheim, dass sie sich jedes Jahr auf ein Geschenk freute. Immerhin war sie ihre einzige Tochter, die ein schlechtes Gewissen bei dem Gedanken bekam, ihrer Mutter nichts zurückzugeben.

Leider fehlten der Schülerin die Ideen, sodass sie ratlos seufzte: „Was kann eine 43-jährige Journalistin sich zu Weihnachten wünschen?“, „Schenk ihr ein Buch. Das wird sie sicherlich freuen.“, antwortete Joyce, die ihre Mutter nicht einmal kannte und gedankenlos durch ihr Geschichtsbuch blätterte, als würde sie sich wünschen, gar nicht hier zu sein. Marilyn wollte sich an Charlotte wenden und um ihre Meinung bitte, nur wurde ihr klar, dass sie damit nur auf taube Ohren stoßen würde. Sie bemerkte diesen verliebten Ausdruck in ihren Augen, die hinüber zum Tisch der Slytherins gerichtet waren. Ein nerviges Dauergrinsen lag auf ihren feingezogenen Lippen und um ihren Zeigefinger zwirbelte sie eine braune Locke. Das konnte nur heißen: Charlie befand sich schon längst im siebten Himmel mit ihrem allerliebsten Tom.

Die Einzige, die ihr einen ernstgemeinten Rat gab, war Barbara: „Letztens habe ich in einem Muggel-Laden so einen komischen Kasten mit Buchstaben gesehen, ich glaube der Verkäufer nannte es eine Schreibmaschine. Das nutzen Muggel, um Texte zu schreiben. Vielleicht wäre das was für sie.“, „Vielleicht ist das gar keine schlechte Idee.“, und Mary hielt die Idee umgehend in ihrem Notizbuch fest, bevor sie den genialen Einfall wieder vergessen würde. Nur im Moment schien etwas ganz anderes wichtiger zu sein als das Weihnachtsgeschenk ihrer Mutter.

Charlotte flüsterte zu ihren Freundinnen: „Da! Er steht auf… wohin er wohl geht?“, „Charlotte, der sieht dich nicht einmal mit dem Arsch an. Vergiss den Typen.“, erwiderte Joyce entnervt und erhob sich ebenfalls von der Bank. Die drei sahen ihr hinterher, Mary fragte völlig überfahren: „Wer ist denn ihr über die Leber gelaufen?“, „Sie ist schon die ganze Zeit so. Vielleicht Liebeskummer.“, mutmaßte Barbara, „Sie hatte mir einmal von einem Typen erzählt, aber wollte mir seinen Namen nicht nennen.“, „Das ist noch lange kein Grund, so rotzfrech zu sein.“, schimpfte Charlotte und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen. Sie schaute ihre beste Freundin an und fragte: „Treffen wir uns nachher in der Bibliothek?“, Mary nickte und beobachtete, wie auch sie die Große Halle verließ.

Irgendwie spielten alle in diesem Jahr verrückt, und das nur wegen ein paar Jungs, die ihren Freundinnen den Kopf verdrehten. Zum Glück gehörte Barbara nicht dazu, die ihre silberne Brille auf ihrer Nase zurechtrückte und neugierig fragte: „Bist du eigentlich auf Slughorns Weihnachtsfeier eingeladen?“. Überrascht legte Marilyn ihr Notizbuch zur Seite und verschränkte die Arme: „Ja, warum? Wieso fragst du?“, wobei sie versuchte, einen ruhigen Kopf zu behalten.

Aber sie konnte ihrer Freundin nichts vormachen, die ihr die Aufregung ankannte: „Dann hast du dir schon bestimmt Gedanken darüber gemacht, mit wem du hingehst.“. Tatsächlich hatte Marilyn bisher gar nicht darüber nachgedacht, wer sie auf die Weihnachtsfeier begleiten sollte. Und um ehrlich zu sein, wollte sie gar nicht mit Begleitung erscheinen, sondern alleine dorthin gehen. Betreten schaute sie zu Boden und räusperte sich: „Nicht wirklich. Ich brauche auch keine Begleitung.“, „Ach, gib dir einen Ruck.“, meinte Barbara aufmunternd, „Ich kann ja meinen Bruder fragen, ob er mit dir hingeht.
Archibald würde sich sicherlich freuen, wenn…“, „Danke, aber ich komm schon allein zurecht.“, würgte Mary ihre Mitschülerin ab und wollte nicht länger über die Möglichkeit reden, mit jemanden aus dem höheren Jahrgang zu Slughorns Weihnachtsfeier zu gehen. So sehr sie Archibald auch mochte, wollte sie bei den anderen keinen falschen Eindruck erwecken.


Am Nachmittag folgte Marilyn ihrer besten Freundin in die Bibliothek, wo sie bereits von Charlotte erwartet wurde. Sie saß an ihrem allbekannten Platz und spielte die beschäftigte Ravenclaw, die über ihren aufgeschlagenen Hausaufgaben hockte. Nur Marilyn war sich bewusst, dass sie sich hier nicht zum Lernen verabredet hatten. Schon lange war Charlotte nicht mehr die fleißige Ravenclaw, die sie im ersten Jahrgang kennengelernt hatte. Stattdessen verbrachte sie ihren freien Nachmittag in der Bibliothek, um ihren Mitschüler Tom Riddle in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten.

Charlotte wollte ihn nicht aus den Augen verlieren, sie nutzte jede Gelegenheit, um in seiner Nähe zu sein. Zum Glück beschränkte sich ihre Obsession nur noch auf die Bibliothek, denn letztes Jahr war Charlotte eine halbe Stunde eher aufgestanden, um sich am frühen Morgen vor dem Gemeinschaftsraum der Slytherins zu postieren und Tom beim Hinausgehen ein „Guten Morgen“ mitzugeben. Aber glücklicherweise hatte sich das aufgehört.

So sehr sie ihre beste Freundin auch mochte, konnte sie ihr Verhalten nur noch als krankhaft bezeichnen. Nachdem Mary ihre Tasche auf den Boden gestellt hatte, entdeckte sie auf dem Pergament, das vor Charlottes Nase lag, kleine Herzen, in denen die Initialen >> T + C << verewigt waren. Sie verdrehte die Augen und machte sich gleich auf die Suche nach einem Buch, das Professor Merrythought für ihren Aufsatz empfohlen hatte, wozu sie sich zielstrebig in den Referenzbereich bewegte. Zu ihrem Übel musste sich das besagte Buch für das Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste außerhalb der Reichweite ihres Armes befinden. Ihren Zauberstab hatte sie in ihrer Schultasche gesteckt. Es nützte ihr auch nichts, sich auf die Zehenspitzen zu stellen, sie konnte den Band einfach nicht erreichen. Und sie wollte sich auch keinen Stuhl holen, weswegen sie enttäuscht schnaubte und verzweifelt nach einer Lösung suchte.

Nur brauchte sie nicht lange überlegen, da tauchte plötzlich ein langer Arm neben ihr auf, der ihr das Buch aus dem oberen Regal herunterholte. Tom konnte ihre Hilflosigkeit nicht länger mitansehen und ging ihr geschwind zur Hand. „Ist es das?“, fragte er. Mit gemischten Gefühlen blickte sie auf das Buch, nahm es zögerlich zur Hand und brachte nur ein leises „Dankeschön“ heraus.

In den letzten Wochen hatten sie kein einziges Wort gewechselt, nicht einmal in Arithmantik sprachen sie miteinander und auch in den Treffen bei Slughorn weigerten sie sich zu kommunizieren. Und das, weil sie ihm gesagt hatte, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollte. Auch wenn Tom ihr das übelnahm, sprang er über seinen eigenen Schatten und kam der Ravenclaw entgegen.
Erwartungsvoll stand er vor ihr. Marilyn hatte nicht mit ihm gerechnet, auch wenn er der Grund war, warum ihre Freundin in der Bibliothek war. Wohl eher hatte sie nicht damit gerechnet, dass er den Kontakt zu ihr suchte.

Um das peinliche Schweigen zu brechen, erzählte sie in leiser Tonlage: „Ich fang schon mal mit dem Aufsatz in Verteidigung gegen die dunklen Künste an.“, „Dafür also das Buch >> Flüche und Gegenflüche << von Vindictus Virdian.“. Sie nickte und entdeckte hinter ihm seinen Arbeitsplatz, der nicht unweit von hier lag. Die Ravenclaw fragte: „Machst du hier deine Hausaufgaben?“, „Damit bin ich schon fertig. Ich beschäftige mich gerade mit Arithmantik und versuche den Stoff nachzuholen.“.

Warum plagte sie auf einmal ein schlechtes Gewissen? Eigentlich sollte sie ihm helfen. Sie hatte dem Vorschlag von Miss Davenport zugestimmt. Nur sie konnte sich nicht überwinden, ihm Nachhilfestunden anzubieten. Denn sie spürte den argwöhnischen Blick von Charlotte auf sich ruhen.

Bevor sie zu ihrer besten Freundin zurückkehren konnte, fragte Tom neugierig: „Gehst du nächste Woche auf die Weihnachtsfeier von Professor Slughorn?“. Er wusste, dass sie eingeladen war, denn Slughorn hatte ihnen bei ihrem letzten Treffen die Einladungen persönlich ausgehändigt. Marilyn antwortete: „Wahrscheinlich schon. Auch wenn mir nicht wirklich nach Feiern zumute ist… vor allem nicht mit Slughorn.“, „Das kannst du laut sagen…“, lachte der Slytherin und schaute sie an. Er steckte seine Hände in die Hosentaschen und holte tief nach Luft: „Bist du… oder… hast du…“, nur konnte er seine Frage nicht beenden, als sich Charlotte ungefragt zu ihnen gesellte. Sofort senkte er den Blick, während die Ravenclaw sich neben ihre beste Freundin stellte: „Hey, hast du dein Buch gefunden, Mary?“, und schaute sie eindringlich an, als hätte sie einen schwerwiegenden Fehler begangen. Das war ein Zeichen, dass sie ihre Unterhaltung einstellen sollten.

Marilyn hätte ihr gerne Zeit mit Tom gegeben, aber das war nicht mehr nötig, denn Tom entschied, sich von den beiden zu verabschieden: „Ich muss dann mal los.“, und bewegte sich zurück zu seinem Arbeitsplatz.

Während er gerade seine Sachen zusammenpackte, umfasste Charlotte ihre Hand und fauchte: „Weißt du, ob er bereits eine Begleitung für Slughorn’s Party hat?!“, „Keine Ahnung. Frag ihn. Vielleicht lädt er dich ein.“, ermutigte Mary ihre beste Freundin, die sie beim Wort nahm und dem Slytherin hinterherlief, obwohl dieser bereits aufgebrochen war und die Bibliothek verlassen wollte. Wie eine Geisteskranke eilte sie ihm hinterher, aber sie konnte nicht nach seinen Namen rufen, da die Bibliothekarin sie argwöhnisch beobachtete.

Die Ravenclaw schüttelte nur den Kopf. Wie verzweifelt musste man sein, um über eine so lange Zeit einem Jungen hinterherzulaufen? Eigentlich wollte sie sich an die Arbeit machen, aber auf Toms Arbeitsplatz entdeckte sie, dass er etwas vergessen hatte. Vorsichtig näherte sie sich dem Tisch, nahm das Buch an sich, das sie vorerst für ein Notizbuch hielt, in dem seine Name in goldenen Buchstaben auf der vorderen Seite des schwarzen, ledernen Einbandes eingraviert war. Doch bei genauerer Untersuchung mit Blick auf die ersten Seiten, wurde ihr klar, dass es sich um sein Tagebuch handelte. Sie schlug es zu, hielt es fest zwischen ihren Händen. Wie konnte er das nur vergessen? Sie musste es ihm unbedingt zurückgeben.

„Ich konnte ihn leider nicht mehr einholen.“, hauchte Charlotte außer Puste, die von ihrer Jagd nach Tom erfolglos zu ihrer besten Freundin zurückkehrte. Mary zuckte kurz zusammen und wusste nicht, was sie tun sollte. Charlotte durfte auf gar keinen Fall erfahren, dass ihr Schwarm sein Tagebuch hier liegen gelassen hatte. Sie würde sich darum prügeln, um nur einen kurzen Blick auf seine intimen Gedanken zu werfen. Umgehend legte sie sein Tagebuch unter das Lehrbuch von Vindictus Virdian und wandte sich ihrer Klassenkameradin zu, die verzweifelt die Arme in die Luft riss: „Ich muss unbedingt auf diese Feier… aber wie?“.

Auf einmal schneite unerwartet die Bibliothekarin um die Regale, stellte sich demonstrativ vor die Schülerinnen und fragte gereizt: „Was haben die Damen so Wichtiges zu besprechen, hm? Ist euch nicht klar, dass ihr die anderen Schüler stört?“, „Tut uns leid, Miss.“, „Los, ab auf eure Plätze! Und ich will kein Wort mehr von euch hören!“. So leise sie das auch mit der Lücke zwischen ihren Zähnen zuflüsterte, klang ihre Ermahnung äußerst bedrohlich, sodass die beiden schweigsam zu ihren Arbeitsplätzen zurückkehrten.

Bevor beide zusammenpackten und sie sich auf dem Weg in den Ravenclaw-Turm zu den anderen beiden machten, meinte Mary: „Geh schon mal vor, ich frag die Bibliothekarin, ob ich mir die Bücher ausleihen darf.“, „Geht klar.“, erwiderte Charlotte, „Nur pass auf, dass die Alte nicht wieder ausrastet. Ich würde gern weiterhin mit dir in die Bibliothek gehen.“.

Marilyn zwang sich zu einem Lächeln und verfolgte wie Charlotte hinter den Bücherregalen verschwand, ahnungslos, dass ihre beste Freundin im Besitz des Tagebuchs von Tom Riddle war. Als sie nach der Bibliothekarin suchte, wurden ihre Hände ganz feucht, denn sie hasste es, Geheimnisse vor ihrer besten Freundin zu haben. Seitdem Riddle eine so große Rolle in ihrem Leben spielte, zerbrach die Freundschaft Stück für Stück. Und Marilyn wusste sich nicht anders zu helfen, als Charlotte diese ganzen Dinge zu verheimlichen. Es war zu ihrem besten, redete sie sich ein, und fand endlich hinter der Rezeption die Bibliothekarin, deren Gesichtszüge weicher wurden, als sie Marilyn in dieser zerbrechlichen Verfassung entdeckte.


Am späten Abend, als sich die Mädchen ihres Jahrgangs bereits im Schlafsaal eingefunden hatten und Charlotte ihnen von ihrer Begegnung in der Bibliothek mit Tom erzählte, packte Marilyn ihre Schultasche für den nächsten Morgen. Neben dem Buch von Vindictus Virdian, das sie für ihren Aufsatz benötigte, hielt sie auch das Tagebuch in ihren Händen. Sie sollte es ihm gleich am nächsten Morgen zurückgeben, damit sie es nicht länger mit sich herumtrug. Vorsichtshalber steckte sie es zurück in ihre Tasche, denn ihre Freundinnen würden nicht auf die Idee kommen, diese zu durchsuchen.

Während alle anderen bereits tief und fest schliefen, fand Marilyn keine ruhige Sekunde. Das Tagebuch beschäftigte sie unentwegt, denn sie dachte angestrengt darüber nach, was sie ihm morgen sagen sollte, wenn sie es ihm zurückgab. Würde Tom ihr diese Geschichte abkaufen? Dass sie es mitgenommen hatte und keinen Blick reingeworfen hatte? Nur warum sollte sie nicht hineinschauen? Ihre Finger kribbelten bei dem Gedanken daran, was er hineingeschrieben hatte. Was beschäftigte ein solches Genie wie Riddle den ganzen Tag? Was herrschte in seinem Kopf vor? Was bewegte sein Herz? Welche Geheimnisse trug er mit sich herum? Alles Fragen, die nur mit einem Blick in sein Tagebuch geklärt werden konnten.

Aber war er denn so naiv, dass er seine Geheimnisse in ein Tagebuch verewigte, das er an einen Ort in Hogwarts vergessen konnte, damit es irgendjemand x-beliebiger lesen konnte? Wohl kaum. Marilyns Tagebuch lag sicher unter ihrer Matratze und kam nur in schwierigen Zeiten ans Tageslicht. Manchmal musste sich auch eine Vertrauensschülerin den Frust vom Herzen schreiben, damit ihr Kopf frei wurde und sie wieder klar denken konnte. Auch sie würde es nicht wollen, dass jemand Fremdes die Einträge las. Und so entschied sie sich, so verlockend es auch vorher geklungen hatte, nicht in sein Tagebuch zu schauen.



___Anmerkungen___

Jetzt melde ich mich auch mal wieder. Vielleicht haben es einige mitbekommen, aber ich habe alle alten Kapitel gelöscht, weil die Geschichte sich sowieso grundsätzlich ändern wird (z.B. Teil 1 umfasst nicht mehr 13, sondern 20 Kapitel). Das macht mir die Überarbeitung leichter :)

Ansonsten hoffe ich, dass es euch allen gut geht. Über Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

LG Aenigma Vitae
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