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Crimson Madness

GeschichteMystery, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Fiona Marshall Lee OC (Own Character) Prince Gumball
20.12.2018
19.10.2019
3
4.187
2
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20.12.2018 2.294
 
Es ist wieder mal ein heißer Sommertag den ich damit verbringe im Wohnzimmer zu sitzen und Videospiele zu spielen während meine Schwester Fiona mit unserer Katze Cake Monster jagte. Ich persönlich helfe ihnen zwar schon wenn sie meine Hilfe benötigen, jedoch kämpfe ich nicht so wie meine Schwester mit einem Schwert und verarbeite die Monster sauber, sondern schlage sie mit meiner, aus Sehnen meiner Opfern gesponnenen Peitsche zu Brei. Meine Peitsche ist, wenn ich einen guten Hieb schaffe, so scharf so das sie alles durchtrennen kann. Schon gefährlich aber naja kommt ja nicht sonderlich oft vor.
Wie auch immer. Ich saß wieder einmal auf dem Sofa und zockte. Da ich ein Langschläfer bin, da ich wenn ich das so sagen darf Nachtaktiv bin, und ein Stubenhocker bin, ist meine Haut sehr hell und weich. Arbeiten tu ich nicht wirklich. Das einzige was ich außer zocken mache, ist rappen.
Singen kann ich nicht da ich immer in höhere Töne kam und das sich dann wie eine sterbende Katze anhörte, rappte ich lieber.
Ja die Musik ist einfach entspannend.
Damit unterbrach ich meine Gedankengänge und konzenntrierte mich wieder auf das Spiel.

Einige Zeit verging als sich die Tür öffnete und meine Schwester und Cake rein kamen. ,, Wie wars?'' fragte ich etwas abwesend. ,, Total abgefahren. Diese Monster waren echt zäh aber wir haben es trotzdem geschafft.'' erklärte mir meine älter Schwester begeistert von ihrem Abenteuer. ,, Mhm.'' murrte ich nur etwas und spielte weiter. ,, Außerdem habt ihr beiden eine Einladung zu der Party von Gumball bekommen.'' fügte Cake noch hinzu. ,, Ach echt?'' fragte ich noch immer ohne es zu realisieren das wir zu einer Party von Gumball mussten. ,, Ja.'' murrte nun Fiona etwas genervt. ,, Ach Fiona du ziehst einfach ein schönes Kleid an und tanzt einfach mit ihm.'' ,, Wozu ein Kleid?'' ,, Naja damit du einmal eines an hast.'' sagte Cake und zog meine Schwester mit sich.
Ich beachtete das nicht mal sondern spielte weiter.

Nach einigen Minuten wurde mein Bildschirm aus geschaltet und beendete meine Starre. ,, Was soll die Scheiße, Cake?'' keifte ich dieses Schmusetier an. ,, du bist mit dem Kleid dran.'' sagte sie etwas strenger und zog mich vom Sofa in Richtung meines Zimmers.

Fionas Sicht:
Oh man jetzt musste ich auch noch ein Kleid tragen. Wie peinlich. Ich sah aus wie eine Braut. Naja meine Schwester würde es auch treffen. Immerhin etwas.
Einige Zeit verstrich indem meine Schwester und Cake in ihrem Zimmer waren und sich um zogen. Oh man war das langweilig. Wie konnte Nina nur so ein Stubenhocker sein? Das wäre  mir viel zu blöd.
Nach weiteren Minuten öffnete sich endlich die braune Holztür und Cake trat heraus. Sie hatte sich groß gemacht und verdeckte meine Schwester somit. ,, So Fiona. Deine Schwester hat zum ersten mal ein Kleid an und du wirst Augen machen das verspreche ich dir.'' sagte sie stolz und machte sich kleiner.
Mit weiten Augen musterte ich mein kleines Schwesterchen. Wir waren in jeder Hinsicht verschieden. Ich hatte lange blonde Haare und sie lange schwarze Haare die wie mir bis zum Po hingen. Rundungen hatten wir beide viel zu viel an den Richtigen Stellen, meiner Meinung nach. Sie war etwas dünner als ich und viel blasser als ich. Ihre Augen waren wie meine schwarz. Nina trug ein bodenlanges schwarzes Kleid ohne Träger und hatte oben auf ihrem Oberkörper Glitzer auf ihrem Kleid. Sie ist wirklich schön. Hach traumhaft. ,, Okay also können wir los?'' fragte Cake und hatte sich bereits ein rosa Band um gebunden. ,, Ja klar.'' stimmte ich ihr zu und nahm mein pinkes Kristallschwert und verkleinerte es um es in meine Tasche in meinem Kleid gleiten zu lassen. Damit drehte ich mich um und öffnete die Tür um raus zu gehen. Als ich raus wollte, hielt mich eine gelangweilte Stimme auf. ,, Warte mal ich will meine Peitsche mitnehmen. Wer weiß ob ich sie nicht benötige.'' sagte meine Schwester und nahm sich ihre Sehnenpeitsche und lies sie auch schrumpfen. Sie steckte diese in ihren Ausschnitt und ließ sie somit vollkommen verschwinden. Danach gingen wir los. Um nicht laufen zu müssen, vergrößerte sich Cake und setzte uns auf ihren Rücken und ging los.

Ninas Sicht:
Cake hob uns auf ihren Rücken und ging los in Richtung Candy Königreich. Es dauerte nicht einmal so lange da die Katze Cake recht große Schritte machte. Was auch logisch war, da sie mindestens 10 Meter hoch war.
Nach etwa 15 Minuten, tauchte das Königreich schon in unser Blickfeld. Nicht einmal mehr 2 Minuten benötigten wir um vor dem Eingang des Palastes zu stehen. Cake schrumpfte wieder und lies uns wieder runter. Fiona wollte rein als ein Junge mit schwarzen Haaren und einer blassen Haut raus lugte. ,, Fiona, du trägst ernsthaft ein Kleid? Das ist der Wahnsinn man.'' lachte er meine Schwester aus und sie lief vor Wut rot an weshalb ich mich ein mischte. ,, Halt di Klappe.'' fuhr ich ihn an. ,, Hm? Wer bist du?'' ,, Fionas Schwester Nina.'' ,, Ah du musst die berüchtigte Rapperin sein oder?'' ,, Woher. . .?'' fragte ich etwas schockiert das jemand mein Geheimnis kannte. ,, Fiona ist es mal raus gerutscht.'' grinste er mich an. Ich warf meiner älteren Schwester einen bösen Blick zu wobei sie sich nur verlegen am Kopf kratzte. ,, Hehe sorry Nina. Ist mir wirklich mal aus versehen raus gerutscht.'' sagte sie etwas verlegen. Ich warf ihr einfach tötende Blicke zu, erwiderte aber nichts. ,, Na kommt doch.'' sagte der fliegende Junge und zog uns an unseren Handgelenken rein. Es waren eine Menge Gäste da. Der Beulen Prinz, das Volk, ein paar andere Leute die ich nicht kannte und Prinz Gumball selbst natürlich. ,, Hey Fiona, du hast es geschafft mit deiner Schwester zu kommen. Das freut mich.'' sagte der Gastgeber erfreut und trat auf uns zu. ,, Ja, danke für die Einladung.'' ,, Aber Selbstverständlich. Willst du vielleicht tanzen?'' ,, Ja gerne.'' bejahte meine Sister und lies mich mit dem Fremden Jungen alleine. Cake war wo anders hin gegangen. ,, Was ist mit dir?'' fragte mein Nebenmann. ,, Was meinst du?'' ,, Willst du auch tanzen?'' ,, Hm? Vorher will ich aber wissen wer du überhaupt bist.'' ,, Oh sorry. Ich bin Marshall Lee. Kannst mich aber Marshall nennen.'' ,, Okay ich möchte tanzen, Marshall.'' Er grinste und zog mich auf die Tanzfläche. Wir tanzten zur Musik und ich lies mich von ihm führen. Jedoch wurde die Musik auf Dauer langweilig und zur Qual. ,, Findest du die Musik genauso schrecklich wie ich?'' wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. ,, Kannst du Gedanken lesen oder was?'' ,, Vielleicht?'' scherzte Marshall Lee und blieb stehen. ,, Hey DJ dreh die Musik aus!'' verlangte mein Tanzpartner. Der Candy DJ drehte die Musik aus und einer warf meinem gegenüber eine Gitarre zu. Dieser begann eine Melodie zu spielen. Ein anderer Spielte Piano.
,, Kennst du den Song?'' frage er mit einem diabolischen grinsen.
,, Was denkst du wer ich bin? Natürlich kenn ich den Song.''
,, Gut dann rapp. Oder kannst du es doch nicht.'' provozierte er mich. Oh man jetzt würde  mein Geheimnis doch ans Licht kommen. Aber wenn ich es nicht mache dann könnte er sich über mich lustig machen und das wollte ich nicht. Also los. Marshall fing an und danach ich und so weiter... ( Loredana feat. Mozzik- Bonnie & Clyde )

,, King of Albania Looking for the queen.''
,, Miksu Macloud, was für 'n Beat?''
,, Du bist Bonnie, Bonnie, ich bin Clyde.
Du bist Bonnie, Bonnie, ich bin Clyde.
Du bist Bonnie, Bonnie, ich bin Clyde
Wir wollen nur das Geld, Gangsta' s Paradise, ey.''

,, Ich bin Bonnie, Bonnie du bist Clyde
Ich bin Bonnie Bonnie du bist Clyde
Ich bin Bonnie Bonnie du bist Clyde
Wir wollen nur das Geld, Gangstas Paradise ( Oh mein Gott )
. . . … . . .
Als das Lied zu ende war, klatschten alle in ihre Hände, als der Boden zu beben begann. Es war nicht stark, jedoch stark genug um mich auf den Boden zu zwingen. Fast wäre ich auf meinen Arsch gefallen wenn Marshall mich nicht fest gehalten hätte. ,, Danke.'' ,, Kein Ding.''
Es hörte wieder auf und ein kalter Schauer durchzog meinen Körper. Kalter Nebel zog auf und die Eis Königin tauchte auf. Sie hielt Gumball und Fiona fest und hatte sie bewusstlos geschlagen. ,, Hahahahahahaha jetzt hab ich endlich meinen geliebten Prinz Gumball.'' lachte sie auf. ,, Hey du alte Schachtel. Gib mir die beiden sofort zurück.'' schrie ich sie an und holte meine Peitsche hervor. ,, Vergiss es du kleines Gör!'' sie wollte weg fliegen, doch ich umfasste sie mit meiner Waffe. Damit hielt ich sie mit all meiner Kraft zurück. Die Eis Königin zerrte immer stärker an meiner Peitsche als sie unerwartet zurück flog und auf mich zu kam. Mit geweiteten Augen starrte ich sie an und merkte wie sie mich mit meiner eigenen Waffe fesselte. ,, Scheiße!'' fluchte ich als sie wieder mit voller Geschwindigkeit weg flog. Hilflos musste ich zusehen wie meine Schwester und Prinz Gumball entführt wurden. Die anderen waren zu geschockt um etwas zu unternehmen. ,, Fuck. Fuck. FUCK!'' fluchte ich lautstark bis mir jemand half. Es war Marshall Lee der mir aus meiner Misslichen Lage half. ,, Danke.'' ,, Nichts zu danken.'' ,, Scheiße, ich konnte nichts machen.'' quälte ich mich mit der Tatsache das sie weg waren. ,, Wir bekommen sie schon wieder zurück.'' versuchte er mich zu trösten. ,, Das stimmt.'' mischte sich nun Cake ein. ,, Wieso hast du nichts unternommen Cake?'' ,, Die Eis Königin hat mich gegen die Wand geworfen und ich bin jetzt erst gekommen als sie weg flog.''  ,, Scheiße.'' fluchte ich weiter und biss mir etwas auf meine Unterlippe. ,, Ich muss an die frische Luft.'' entschuldigte ich mich bei den beiden. Ich spürte ihre Blicke in meinem Rücken, ignorierte sie aber so gut es eben ging.

Draußen lief ich erst einmal einige Zeit weiter weg. Weg vom Schloss. Rein in den Wald. Desto weiter ich lief, desto mehr normale Bäume erschienen und umgaben mich.
Nach längerer Zeit stand ich mitten in einem normalen Wald und blickte den Vollmond an. ,, Was soll ich denn jetzt nur machen?'' fragte ich mich selbst.
Plötzlich hörte ich ein knacksen eines Astes und drehte mich schnell um. ,, Wer ist da?'' fragte ich leicht erschrocken. Als keine Antwort folgte und auch kein weiteres Geräusch, drehte ich mich um, um direkt in 2 schwarz, rote Augen zu blicken. Auch stachen spitzte Zähen hervor und sahen mich mit einem bösen grinsen an. Vor lauter Schreck lies ich mich ins Gras fallen und fragte stotternd ,, W Wer bist d du?'' ,, Der Dämonenkönig.'' da erkannte ich das es Marshall war. ,, Wow sehr witzig Marshall. Aber wusste gar nicht das du ein Vampir bist.'' ,, Tja was denn sonst?'' ,, Keine Ahnung vielleicht einfach ein fliegender Junge.'' ,, Hahaha sehr komisch.'' ,, Immer doch.'' konterte ich. ,, Hast du Angst?'' ,, Nö wieso sollte ich?'' ,, Weil du dich an deiner Hand geschnitten hast. Als du gefallen bist, bist du auf einem spitzen Stein auf gekommen.'' Verwirrt sah ich nach und tatsächlich. Komisch, hab das gar nicht mitgekriegt. ,, Und jetzt willst du mein Blut oder wie?'' fragte ich etwas sarkastisch. ,, Um ehrlich zu sein ja.'' Ich weitete meine Augen etwas und stand auf. ,, Ä Ähm n nein. Tut mir l leid aber ich würde gerne weiter l leben.'' stotterte ich wieder mal rum. Der Vampir flog langsam auf mich zu und nahm meine verletzte Hand vorsichtig in seine um diese zu betrachten. Dabei zuckte ich unwillkürlich zusammen und wollte meine Hand wieder zurück ziehen. Marshall jedoch hielt sie fest und sah sie schon fast gierig an. Marshall flog weiter auf mich zu und ich ging immer ein Stück weiter zurück bis ich gegen einen Baumstamm prallte. Nun konnte ich nichts mehr tun und hoffen ich überlebte diese Nacht. Stumm hielt er meine Hand Weiter fest und mit seiner freien hielt er mich an meiner anderen Hand fest, damit ich ihn nicht schlagen konnte. Mit seinem Körper entriss er mir jeglichen widerstand und Fluchtmöglichkeit. Langsam führte er meine blutende Hand zu seinem Mund und die spitzen Eckzähne lugten hervor. Schon fast vorsichtig und bedacht mich nicht zu verletzten, biss er mir etwas in meine Wunde und saugte mein Blut. Da ich mich sowieso nicht bewegen konnte, betete ich das ich es überleben würde. Tatsächlich saugte er nur das Blut an meiner Hand aus um die Wunde zu reinigen. ,, Und war das so schlimm?'' ,, Nein, eigentlich nicht.'' ,, Na siehst du und jetzt kommst du mit zu mir. Heute können wir die beiden eh nicht mehr retten. Dafür ist es bereits viel zu spät.'' Ohne auf eine Antwort zu warten, nahm er mich an meiner Taille und zog mich an sich um danach mit mir weg zu fliegen. ,, Was ist mit Cake?'' ,, Hab sie nachhause geschickt.'' ,, Oh okay.''
Damit flogen wir einige Zeit und ich genoss den Flug richtig bis wir in einer Höhle ankamen und vor einem kleinen Haus zu landen. Marshall öffnete die Tür und trat ein. Ich folgte ihm und musterte es. Ein Sofa, einen Fernseher, Küche, Leiter nach oben und ein Bad. Klein aber fein.
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