Hope's Schwester

von XxLis23xX
GeschichteFamilie, Übernatürlich / P12
Hope Mikaelson Kol Mikaelson Marcel Gerard Niklaus Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
18.12.2018
18.12.2018
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Hallo mein Name ist Emma Mikaelson ich bin 15 Jahre alt und eine Tribridin zurzeit lebe ich bei meiner Tante Caroline Forbes in Mystic falls an meinem 15 Geburtstag schenkt mir Tante Caroline ein Wochenende in New Orleans sie weiß wie sehr ich die Stadt der Jazz Musik und allgemein Musik liebe denn ich spiele seit 10 Jahren Klavier und schreibe auch selber Songs. Verschlafen öffne ich meine Augen und setze mich aufrecht, hin um reibe mir denn schlaf aus den Augen zu reiben und drehe mich zu meinem ,Wecker um auf ihm steht, dass wir 10 Uhr haben stöhnend stehe ich aus meinem weichen Bett aus, um ins Bad zu gehen und zu duschen, eine halbe stunde, später stehe ich trocken und angezogen vor meinem spiegel und starre meine Erscheinung an die tauben blauen Augen, die in meine starren, die Brust langen leicht lockigen hellbraunen haare, die mein Gesicht sanft umrahmten nach einem seufzen löse ich mich wieder von meiner Erscheinung im spiegel und gehe runter in die Küche, wo Tante Caroline mich mit einer Tasse Blut erwartet lächelt, nehme ich die warme Tasse an und trinke einen Schluck "guten morgen und danke Tante Caroline was machst du heute noch?", frage ich sie, "morgen Emma ich muss gleich los das Büro wartet, ich komme so um 15 Uhr wieder und was machst du gleich noch?", fragt sie, "ich male gleich an dem Landschaftsgemälde weiter danach wollte ich das Lied was ich angefangen habe zu schreiben weiter schreiben" erkläre ich ihr meinen plan, sie nickt, schnappt sich ihre Tasche und ihr Handy und dreht sich in Richtung Flur ich folge ihr bis zur Haustür "bis später Tante Caroline viel Spaß im Büro und vergesst nicht dir freizunehmen wegen morgen!"verabschiede ich mich und nehme sie noch mal in den arm "danke und dir auch viel Spaß beim Malen und schreiben bis später" erwidert sie meine Umarmung und geht durch die Tür zu ihrem Auto, während sie losfährt winke ich ihr noch ,mal drehe mich dann um und gehe ins Haus zurück und gehe noch mal in die Küche um meine jetzt leere Tasse in das Spülbecken zu stellen und mir noch schnell ein Brot zu machen als ich das Brot aufgegessen haben will ich grade in mein zimmer gehen, als ich das Telefon klingeln höre, in Vampirgeschwindigkeit renne ich zu Telefon und nehme ab "hallo? Hier bei Forbes"frage ich in den Hörer "hallo Caroline?", fragt eine tiefe Männerstimme, "ähm nein Tante Caroline ist im Büro hier ist Emma soll ich ihr was aus richten?" frage ich, die Männerstimme doch höre ich nichts mehr aus den verschnellerten Atem des Mannes an der anderen Leitung "ähm hallo sind sie noch dran?" wieder keine Antwort "hören sie, zu das ist nicht lustig ich lege jetzt auf ich habe noch was wichtigere dinge zu tun, als ihnen beim Atmen zuzuhören also schönen Tag noch"spreche ich verärgert in den Hörer und lege auf und laufe wieder die Treppe hoch und direkt in mein zimmer wo ich mich, vor die fast fertige Leinwand stelle und weiter an meiner Landschaft male, als es fertig ist ,gucke ich auf meinen Wecker und stelle fest das zwei stunden, vergangen sind ich, lege meine Malsachen bei Seite und gehe mir die leicht farbigen Hände waschen, 5 Minuten später sitze ich an meinem Klavier und schreibe meinen Song weiter, als der fertig ist ,überlege ich mir einen Bassenden Titel nach Minuten in denen ich nach DEM Titel für den Song gesucht habe Trift es mich wie einen schlag und ich schreibe CONTROL aufs Blatt und lehne mich zufrieden ein wenig zurück ich setzte mich wieder grade hin und fange an zu spielen nach einer Minute fange ich, dann auch anzusingen mit dem letzte Strophe höre ich auf zu spielen und gucke in Richtung Tür, wo Tante Caroline steht mit den Händen vorm Mund und mich anstarrt ,ich hatte sie während ich gespielt und gesungen hatte gehört "Tante Caroline ein Mann hat für dich angerufen, als ich ihm sagte, dass du nicht da wärst sagte er nichts mehr und ich legte auf, vielleicht solltest du ihn zurückrufen"erkläre ich ihr monoton, sie nickt nur und geht aus meinem zimmer ich ,stehe vom Klavierhocker auf und gehe zu meinem Kleiderschrank und suche Sachen für die nächsten tage raus und stecke sie in die vorher zu Recht geleckte Tasche und gehe noch mal zu meinem Klavier und nehme das Blatt mit meinem Song und stecke ihn auch noch in meine Tasche und bevor ich es vergesse, nehme ich mir meinen block und meine Zeichen Sachen und räume diese auch in meine Tasche die, Tasche lege ich auf meinen Schreibtisch und gehe zu Tante Caroline ins Wohnzimmer, wo sie auf mich mit einem Stück Pizza wartet, was ich dankend annehme "Tante Caroline darf ich New Orleans in einer bar auftreten das wollte ich schon immer einmal bitte?" frage ich sie mit meinem besten Hundeblick "ja aber unter einer Bedingung du trinkst keinen Alkohol!" ich nicke heftig und umarme Tante Caroline so Stürmisch das sie nach hinten auf das Sofa fällt keine Minute später liegen wir lachend dar nach Minuten wo wir noch so dar lagen haben wir uns hin gesetzt und die Pizza aufgegessen wir guckten noch einen Film und schon hatten wir 21 Uhr "Nacht Tante Caroline ich gehe jetzt schlafen immer hin müssen wir morgen schon, um 9 Uhr los um mittags in New Orleans anzukommen"verabschiede ich mich und laufe zur Treppe "Nacht schlaf schön bis morgen"ruft sie mir nach,ich bedanke mich und wünsche ihr das gleiche und gehe hoch in mein zimmer,ziehe mich um und lege mich in mein Bett und schließe die Augen und glitt in einen Traumlosen schlaf.

Zeitsprung: Nächster Morgen ----------------------------------------------------

Das klingel meines Weckers riss mich aus den schlaf, ich setzte mich auf und schalte ihn aus und stehe auf um ins Bad zu gehen und zu duschen eine halbe stunde später, stehe ich angezogen mit leicht feuchten haaren vorm spiegel und bürste sie, als ich damit fertig bin, ziehe ich mir meine Schuhe an,nehme meine Tasche und gehe runter in die Küche, wo Tante Caroline wieder mit einer warmen Tasse Blut vor mir steht und mir einen guten morgen wünscht, was ich erwidere und nehme ihr die Tasse ab und lehne mich gegen die Arbeitsplatte und schlürfe an meiner Tasse "wir können gleich los ich muss nur meine Tasche holen mach du dir doch noch schnell, was für die fahrt" ich nicke ihr zu,sie dreht sich um und geht in ihr zimmer, ich mache in der zeit, ein paar Brote fertig und nehme noch zwei Wasserflaschen und zwei Blutbeutel und packe das alles in eine kleine Tasche und gehe zur Haustür,um auf Caroline zu warten, nach einer Minute steht sie auch schon vor mir zusammen gehen wir zum Auto ich öffne die Beifahrertür und steige ein und stelle beide Tasche vor mir ab und schnalle mich an und drehe mich zu Tante Caroline, die nun auch auf ihrem Platz sitzt "kann es losgehen?" fragt sie mich, ich nicke und höre, wie sie das Auto startet, ich bücke mich zu meiner Tasche runter und hole mein Handy meine Kopfhörer und meine Zeichen Sachen raus und lege sie auf meinen Schoß, stecke mir die Kopfhörer in die Ohren und mache Panic Room von Au/Ra an und stecke mein Handy in meine Hosentasche und öffne meinen block und fange an ein Berg Landschaft mit einer ,großen Blumen Wiese wo Rehkitze spielen zu malen irgendwann halten wir an und ich zog mir die stöpsel aus den Ohren und wollte grade fragen, wo wir sind "willkommen in New Orleans Emma" erklärt Tante Caroline mir grinsend sofort fange ich an zu Strahlen "wir gehen erst ins Hotel dann gehen wir, in die bar wo du in 20 Minuten deinen auftritt hast" ich nicke aufgereckt wir nehmen unsere Sachen und steigen aus und checken im Hotel ein nach 10 Minuten, in denen ich mich frisch gemacht habe und noch was getrunken habe gehen wir in eine bar nicht weit vom Hotel vor der bar bleibe ich kurz stehen und atme tief durch, da macht Tante Caroline auch schon die Tür auf und lässt mich durch Gehen drinnen ist alles in braun und grau töne gehalten Caroline und ich gehen zu dem Mann, der hinter der bar steht und uns, die ganze zeit mustert "hey was kann ich für euch tun" fragt der Mann ich wollte grade antworten, als Tante Caroline es grade tut "wir hatten telefoniert das ist meine Nichte Emma sie hat gleich einen Auftritt hier" der Mann nickt und sagt ich, solle doch schon mal auf die kleine Bühne ich nicke und setzte mich an das große Klavier und warte und sehe mich einmal in der ganzen bar um es sind viele Leute hier, aber im hinteren Bereich bleibe ich an sieben Personen hängen es sind drei Männer und drei Frauen eine von ihnen ist vielleicht so alt wie ich, aber genau kann ich, dass nicht sagen ich schrecke, zusammen als Caroline mir ihre Hand auf die schulter legt und mir zu flüstert, dass ich anfangen kann und das sie, an der Bar sitzen bleiben will, damit geht sie wieder aber nicht, ohne mir noch mal viel Glück zu wünschen, ich nicke ihr noch mal zu und fange an zu spielen.

(Klauss Sicht)

nun sitze ich hier in einer bar mit Hope, Kol, Freya, Marcel, Rebekah und Elijah in einer bar und warte das Caroline mit meiner Tochter herkommt, wir unterhalten uns über belangloses zeug als ich Klavier töne und kurze zeit später eine wunderschöne Stimme singen höre

https://www.youtube.com/watch?v=so8V5dAli-Q

They send me away to find them a fortune
A chest filled with diamonds and gold
The house was awake
With shadows and monsters
The hallways they echoed and groaned

And I sat alone, in bed till the morning
And crying "they're coming for me"
And I tried to hold these secrets inside me
My mind's like a deadly disease

I'm bigger than my body
I'm colder than this home
I'm meaner than my demons
I'm bigger than these bones

And all the kids cried out
"Please, stop, you're scaring me"
I can't help this awful energy
Goddamn right, you should be scared of me
Who is in control?

I paced around for hours, I'm empty
I jumped at the slightest of sounds
And I couldn't stand the person inside me
I turned all the mirrors around

I'm bigger than my body
I'm colder than this home
I'm meaner than my demons
I'm bigger than these bones

And all the kids cried out
"Please, stop, you're scaring me"
I can't help this awful energy
Goddamn right, you should be scared of me
Who is in control?

I'm well acquainted
With villains that live in my head
They beg me to write them
So they'll never die when I'm dead

And I've grown familiar
With villains that live in my head
They beg me to write them
So I'll never die when I'm dead

I'm bigger than my body
I'm colder than this home
I'm meaner than my demons
I'm bigger than these bones

And all the kids cried out
"Please, stop, you're scaring me"
I can't help this awful energy
Goddamn right, you should be scared of me
Who is in control?
And all the kids cried out
"Please, stop, you're scaring me"
I can't help this awful energy
Goddamn right, you should be scared of me
Who is in control?

An unserem Tisch so wie in der ganzen bar wahr es leise man hört nur die schöne stimme dieses Lied es passt so gut zu mir, als hatte man es für mich geschrieben, als ich mich dann endlich zu der Stimme umdreht und sehe das Mädchen, die aus sieht wie Hope nur das Hope dunklere haare hat, als Emma sie hört auf zu singen, bedankt sich fürs zuhören und läuft zu Caroline die und, der bar sitzt und umarmt sie "danke Tante Caroline" bedankt sich meine Tochter Freude strahlend ich steh langsam auf "Hope süße kommst du, bitte mit ich will dir jemanden vorstellen" sie nickt und steht auch auf, ich lege ihr eine Hand auf den rücken und gehe mit ihr zur bar wo ihre Zwillingsschwester und Caroline stehen bei ihnen angekommen tippe ich Caroline an der schulter an und sie dreht sich um "Klaus da sind,sie ja ich möchte ihnen jemanden vorstellen" erklärt sie mir Emma hat sich nun auch zu uns um gedreht und ich sehe direkt in meine Augen "Emma darf ich dir vorstellen das sind Nikolaus Mikealson seine Tochter Hope" erklärt Caroline Emma sie sieht erst mich und dann Hope an und bei Hope weiten sich Emmas Augen so wie die von Hope sie gehen aufeinander zu und halten beide eine Hand hoch als die Hände der Zwillinge sich berühren taucht bei beiden ein Zufriedenes lächeln auf die Lippen "Schwester" sagen beide gleichzeitig und umarmen sich und kichern ich beobachte das alles mit einem,liebevollem Lächeln "komm Emma ich stell dir die anderen vor" sagt Hope als sie sich losgelassen haben Emma dreht sich noch mal um "es ist schön dich kennenzulernen Dad" sagt sie und lächelt mich an "es Freud mich auch dich wiederzusehen Emma du bist so hübsch geworden wie deine Mutter und deine Schwester" erkläre ich ihr und lächel sie liebevoll an sie lächelt zurück und wird schon von ihrer Schwester,mit gezogen ich sehe wieder zu Caroline "danke, dass du so gut für sie gesorgt hast, als ich es nicht konnte" bedanke ich mich bei, ihr sie winkt jedoch nur ab" sie hat oft nach euch,gefragt sie liebt euch, auch wenn sie euch nicht kennt sie, sieht aus, wie du Klaus sie malt wie du und das Lied was sie gesungen hat passt, als hätte sie es für dich geschrieben sie hat immer ihr Schwester und ihren Vater vermisst" erklärt sie mir "noch mal danke, dass du Hope und Emma wieder vereint hast das du meine Familie wieder vereint hast "bedanke ich mich bei ihr und drehe mich zu den sieben an unseren Tisch und laufe zu ihnen
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