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Second Life as an Elemental.

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P18 / Gen
13.12.2018
20.06.2020
21
124.349
9
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26.12.2018 4.923
 
Ich lebe???

Bin ich nicht gerade wegen einer Schussverletzung gestorben? Es hat sich auf jeden Fall so angefühlt. Aber ich lebe anscheinend noch. Zumindest kommt es mir so vor. Ich kann es natürlich nur mit meinem bisherigen Lebensgefühl vergleichen. Und es fühlt sich im Grunde wie früher an.
Allerdings kann ich nichts sehen. Bin ich etwa blind geworden? Nein, das ist etwas anderes. Selbst wenn ich versuche meine Augen zu öffnen, passiert nichts. Ich spüre meine Augen nicht einmal mehr.

Moment!

Ich habe absolut kein Gefühl in meinen Armen…..und meinen Beinen. Hören und Riechen kann ich auch nicht mehr.

Bin ich etwa doch tot? Fühlt es sich so im Leben danach an?

Nein. Ich lebe noch. Immerhin habe ich noch meinen Berührungssinn. Ich kann unter mir Boden fühlen. Der Härte und rauen Oberfläche nach zu urteilen, vermutlich Steinboden.
Nur wie soll ich mich ohne Arme und Beine bewegen? Ich versuche es einfach mal. Verlieren kann ich ja ohnehin nichts mehr.

Oh!

Es klappt. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung wie, aber es fühlt sich an als würde ich mich langsam vorwärts bewegen.

Was zur Hölle ist hier los?

Das wollte ich eigentlich gerade laut schreien. Verstehe, sprechen kann ich also auch nicht mehr. Andererseits kann ich generell nichts hören. Vielleicht habe ich es doch ausgesprochen. Nur konnte ich keine Bewegung der Lippen fühlen. Genauer gesagt kann ich die Lippen an sich nicht spüren.

Was ist bloß mit meinem Körper los?

[Der Körper wurde wie gewünscht in eine schadensresistente Form umgewandelt.]

Schon wieder diese Stimme. Die habe ich doch auch gehört als ich starb. Mit dem ständigen Gefasel von Fähigkeiten.
Und was heißt hier mein Körper wurde umgewandelt? Bin ich nun doch tot oder was?

[Der ursprüngliche Körper ist gestorben. Aufgrund der Reue und dem starken Wunsch nach Leben, wurde die Seele in einer neuen Welt mit einem neuen Körper reinkarnariert.]

Das ist ein merkwürdiges Gefühl. Eine Stimme in meinem Kopf zu haben. Und nebenbei kenne ich diese Stimme auch noch. Es ist die Gleiche, wie von meiner Lieblingssynchronsprecherin. Warum gerade ihre Stimme in meinem Kopf ist, ist jedoch zweitrangig.
Zuerst einmal: Wer bist du?

[Die mentale Übertragung der einzigartigen Fähigkeit Gottes Bibliothek.]

Gottes Bibliothek? Und was genau soll das sein?

[Die Datenbank mit dem in dieser Welt angesammeltem komplettem Wissen.]

Das gesamte Wissen der Welt? Das ist krass. Da ist der Name ja treffend. Also habe ich die Fähigkeit auf diese Datenbank zu zugreifen?

[Korrekt.]

Cool. Ich habe zwar keinen blassen Schimmer was hier vorgeht, aber das klingt cool. Aber wieso gerade diese Stimme?

[Beim Scannen der Erinnerungen wurde diese Stimme als Favorit erkannt und somit als Standarteinstellung festgesetzt.]

Ich muss schon sagen dass es echt komisch klingt meine Lieblingsstimme in so einem monotonen Akzent zu hören. Naja, einen gewissen Charme hat es trotzdem.
Nun aber mal zum Hauptthema. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann bin ich tatsächlich gestorben und meine Seele wurde in einer anderen Welt mit einem neuen Körper wiederbelebt?

[Korrekt.]

Ich bin überraschend gelassen für jemanden in so einer unglaublichen Situation. Und das wiederum beunruhigt mich ein wenig. Das klingt einfach extrem nach Fantasy.
Und was hat es dann mit meinem Körper auf sich? Was bin ich?

[Ein Blutelementar.]

WAS? Ein Blutelementar? Das heißt also mein Körper ist im Grunde nur ein Haufen von Blut?

[Korrekt.]

Für eine Datenbank mit sämtlichen Wissen ist dein Wortschatz aber ziemlich begrenzt. Aber was soll´s. Das erklärt zumindest warum ich keine Gliedmaßen fühlen kann und lediglich meinen Tastsinn habe. Die Sache wird damit immer verrückter. Reinkarnation ist ja schon weit hergeholt, aber dann auch noch als so ein Wesen. Da komme ich mir vor wie der Hauptcharakter eines Mangas.
Aber wieso gerade ein Blutelementar?

[Der Wunsch war nach einem Körper mit geringer Wahrscheinlichkeit auf Schaden. Das zum Todeszeitpunkt meistvorhandene Medium mit dieser Eigenschaft war Blut.]

Verstehe. Es klingt zwar alles noch total fragwürdig, aber ich habe zumindest die Situation begriffen. Ich bin mir noch nicht sicher ob das nicht doch nur das Leben nach dem Tod ist, oder ein einfacher Traum, aber ich schätze mal ich sollte das meiste darauf machen. Das war ja schließlich mein Todeswunsch. Und eine Wiedergeburt in einer Fantasiewelt ist da doch genau das Richtige.

Moment mal! Ich bin doch jetzt ein Blutelementar und Elementare haben grundsätzlich doch keine feste Form. Dann müsste es mir ja möglich sein meine Form zu ändern. Auf der Stelle starte ich einen Versuch. Ich habe zwar weder Arme, noch Beine, aber das Grundgefühl eines Körpers ist da. Wenn ich mich selbst bildlich beschreiben müsste, dann würde ich sagen meine Körperform gleicht einem übergroßen Wackelpudding. Natürlich in etwa kugelförmig mit einem Durchmesser von 60 Zentimetern.
Ich versuche nun also meinen Körper in eine andere Gestalt zu bringen. Genauer gesagt probiere ich einen Arm zu bilden. Dafür konzentriere ich mich entsprechend und stelle mir die Veränderung gedanklich vor.

Ohhh! Es tut sich etwas. Ich glaube es klappt. Laut meinem Gefühl ändert sich meine Körperform langsam.

[Aneignung der Fähigkeit Körperwandler……erfolgreich. Entwicklung der Fähigkeit Körperwandler durch einzigartige Fähigkeit Überlegenheit in Extra-Fähigkeit Perfekte Wandlung…… erfolgreich.]

Ja, es hat definitiv geklappt. Nicht nur die Ansage, sondern auch mein Körpergefühl bestätigt dies. Scheint mir ganz so als wäre die Aneignung neuer Fähigkeiten nicht gerade schwer. Kommt mir fast wie in der Anfangsphase eines Spiels vor.
Was ist denn eigentlich diese Fähigkeit Überlegenheit?

[Sie ermöglicht die Entwicklung von gelernten Fähigkeiten in höhere Formen, sofern machbar.]

Also genau wie der Name verrät. Noch ein cooler Skill. Das wird für die Zukunft sehr nützlich sein. Meinen Körper zu verändern ist bestimmt auch hilfreich. Nur schade dass mir so viele meiner Sinne fehlen. So empfindlich und verwundbar der menschliche Körper auch ist, jetzt vermisse ich ihn schon. Ich wünschte schon, ich könnte mich in meinen alten Körper verwandeln.

[Soll die Wandlung durchgeführt werden?]

Eh? Das ist möglich?

[Sämtliche Daten des früheren Körpers wurden gespeichert. Eine Wandlung ist möglich.]

Sag sowas doch gleich! Ja, ich wünsche eine Wandlung. Kaum dass ich dies gedanklich erwidert habe, kann ich auch bereits eine Veränderung spüren. Ich merke, wie sich mein Volumen erhöht. Nach ein paar Sekunden ist die Wandlung vorbei.
Ich kann meine Arme und Beine wieder spüren. Daraufhin versuche ich meine Augen zu öffnen. Und es funktioniert. Ich kann etwas erkennen.

[Aneignung der Fähigkeit Sehvermögen……… erfolgreich. Entwicklung der Fähigkeit Sehvermögen durch einzigartige Fähigkeit Überlegenheit in Fähigkeit Perfekte Sicht……… erfolgreich.
Aneignung der Fähigkeit Geruchssinn……… erfolgreich. Entwicklung der Fähigkeit Geruchssinn durch einzigartige Fähigkeit Überlegenheit in Fähigkeit überlegener Geruchssinn……… erfolgreich.
Aneignung der Fähigkeit Gehörsinn……… erfolgreich. Entwicklung der Fähigkeit Gehörsinn durch einzigartige Fähigkeit Überlegenheit in Fähigkeit Perfektes Gehör……… erfolgreich.]


„Sei doch endlich still! Es reicht wenn du mir das Endergebnis sagst! Das mit der Entwicklung ist überflüssig.“

[Fähigkeit Omni-Sprache erlangt.]

„Geht doch.“

Ich kann also wieder sprechen. Und alles andere auch. Zuerst sehe ich mich um. Ich bin allem Anschein nach in einer Höhle. Eine recht Große noch dazu. Die Decke ist bestimmt 5 Meter entfernt. Die perfekte Sicht ist echt der Hammer. Ich kann weiter sehen als früher. Meine Augen passen sich der Entfernung automatisch an. Und ich habe Nachtsicht, denn trotz der dunklen Höhle, sehe ich so als ob hier normales Licht herrscht.
Nun überprüfe ich meinen Körper und schaue entsprechend hinunter.

„Eh?“

Wieso bin ich nackt? Diese Frage stellt sich mir als Erstes als ich meinen komplett entblößten Körper sehe. Allerdings war das ja zu erwarten. Ich kann meine Form ändern, was ja nicht bedeutet dass ich Kleidung beschwöre. Das ist mir gerade mehr als peinlich. Mir ist klar dass ich alleine in einer Höhle bin, aber trotzdem ist es mir unangenehm. Was wenn ich plötzlich jemanden treffe? Außerdem ist da noch die Stimme meiner geliebten Synchronsprecherin in meinem Kopf. Da habe ich einfach das Gefühl, ich werde gerade von einer Frau beobachtet.
Einen Augenblick dauert es bis ich mich wieder beruhige und nun endlich den Rest meines Körpers prüfe. Es ist alles genau wie vorher. Erstaunlicherweise stimmt sogar die Hautfarbe überein. Ich hatte zwar mit einem roten Körper wegen dem Blut gerechnet, aber so ist es noch besser.
Ein paar Mal stampfe ich mit meinen Füßen auf den Boden. Danach schließe und öffne ich meine Hände einige Male. Es fühlt sich fast an wie immer. Einen kleinen Unterschied gibt es da schon. Grundlegend hat diese Form ein etwas anderes Gefühl, aber das liegt vermutlich daran, dass ich ein Elementar bin und kein Mensch mehr.

Schätze mal ich sollte zuerst diese Höhle verlassen. Hoffentlich begegne ich dabei niemandem. Somit mache ich mich auf den Weg einen Ausgang zu finden. Mein neues Sehvermögen ist einfach genial. Ich habe das Gefühl, dass meine Sichtweite das menschlich Mögliche weit überschreitet. Vermutlich kann ich selbst bei einer Entfernung von 100 Metern noch sehen, als wären es nur 5 Meter.
Nach ein paar Minuten Fußmarsch komme ich an einige Pflanzen vorbei. Um diese zu untersuchen, gehe ich zu einer hin. Sie ähnelt keiner Pflanze von meiner alten Welt. Aber sie ist gut genug um mein Intimbereich abzudecken wenn es darauf ankommt.
Ich hoffe nur sie ist nicht giftig bei Berührung.

[Hipokute Kraut. Ein wertvolles Kraut, das ausschließlich an Orten reich an Magicules wächst. Wird als Zutat in Salben und Heiltränken genutzt.]

Wie von der göttlichen Datenbank zu erwarten. Sofort die Antwort parat. Allerdings kommt mir da gleich die nächste Frage. Was sind Magicules?

[Eine spezielle Form der Energie und grundlegendes Baustein in allen magischen Lebensformen.]

Sozusagen so etwas wie magische Energie bei Magien in Mangas und Spielen. Diese Welt gefällt mir jetzt schon. Eine Welt mit Magie habe ich mir schon oft erträumt.
Also ist das ein Heilkraut und dazu noch wertvoll. Schätze mal mit einem starken Effekt. Schade nur dass ich davon nichts mitnehmen kann.

[Soll Fähigkeit Absorption zur Aufnahme benutzt werden?]

Und was genau ist das jetzt wieder für ein Skill?

[Diese Fähigkeit ermöglicht das Aufnehmen von Allem. Aufgenommenes wird in einem endlosen Raum gespeichert und kann jederzeit benutzt oder im speziellen Raum weiterverarbeitet werden. Ebenso können absorbierte Sachen mittels Gottes Bibliothek analysiert und somit dessen Fähigkeiten erlangt werden.]

Was? Unendliche Aufnahmekapazität und Erlangen von Fähigkeiten? Das nenne ich mal einen Cheat. Damit könnte man in so ziemlich jedem Game ohne Schwierigkeiten an die Spitze klettern.
Ich kann somit dieses Kraut verschlingen und dann in meinem Inneren zu einem Trank verarbeiten?

[Korrekt.]

Na dann: „Absorption!

Kaum habe ich das Wort ausgesprochen, da entsteht aus meiner rechten Hand Blut und umhüllt die Pflanze vollkommen. Ich sehe dabei zu wie sie zerfressen wird und sich auflöst, woraufhin das Blut wieder in meinem Körper zurückkehrt. Nachdem ich diesen Skill nun aktiv benutzt habe, kann ich diesen speziellen Raum spüren. Es ist nicht viel anders als würde ich mit meiner Hand in eine Tasche greifen und erfühlen was dort drin ist.
Durch meine Gedanken gesteuert wird ein Heiltrank hergestellt und befindet sich nun ebenso im unendlichen Raum. Ich glaube ich nenne ihn in Zukunft mein Inventar. Auf jeden Fall ist das mehr als nützlich. Ich beschließe daher alles zu verschlingen was ich so finden kann. Und da hier noch jede Menge dieser Kräuter wachsen, schnappe ich sie mir einfach alle.

Es vergeht einiges an Zeit während der Tränke-Produktion. Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau wie viel Zeit, da mir in dieser Höhle das Zeitgefühl fehlt, aber es sind bestimmt schon 3 Stunden vergangen. Ich gehe dabei natürlich immer weiter den Gang entlang um einen Ausweg zu finden.
Auf einmal sehe ich einen blau leuchtenden Stein. Er hat eine längliche Form mit einer Länge von ungefähr 50 Zentimetern. Sieht fast wie ein Zylinder aus.
Was ist das für ein Stein?

[Magistone Erz. Minerale, die lange Zeit in Gebieten reich an Magicules verweilen, nehmen diese auf und werden zu Magistone Erz. Besitzt einen hohen Wert.]

Und schon bin ich dabei dieses Erz zu absorbieren. Nachdem ich meine unmittelbare Umgebung von allen zu verschlingenden Dingen gesäubert habe, gehe ich weiter. Mit zunehmender Zeit fällt es mir immer schwerer die genaue Anzahl an Gegenständen im Inventar zu ermitteln. Es ist jedenfalls eine ganze Menge geworden.

Aber wie weit ich auch laufe, es kommt einfach kein Ausgang. Auch ohne konkretes Zeitgefühl bin ich mir sicher dass mittlerweile schon mehr als ein Tag vergangen ist. Das Gute daran ist, dass ich weder Hunger noch Durst kriege. Ebenso verspüre ich nicht die geringste Erschöpfung. Ein echt krasser Unterschied zu einem Menschenkörper.
Mit der üblichen Prozedur vom Verschlingen meiner Umgebung wird meine zurückgelegte Strecke immer größer. Nach einem weiteren Tag komme ich endlich an einem größeren Raum an. Genau in der Mitte befindet sich ein kleiner Teich.
Ich nutze diese Gelegenheit um einen Blick auf mein Gesicht zu werfen. Glücklicherweise ist das Wasser klar genug um mein Bild zu spiegeln. Erleichtert stelle ich fest dass auch mein Gesicht aussieht wie früher.
Als ich weitergehen will, kommt mir plötzlich ein Gedanke. Ich kann doch auch das Wasser aufnehmen. Mit einem breiten Grinsen denke ich an ein bestimmten Manga und eine gewisse Technik, die ein Charakter dort eingesetzt hat.

Ich aktiviere meine Fähigkeit und sauge das gesamte Wasser auf. Dann erhebe ich meine rechte Hand und ziele auf einen der Felsen. Mit ein wenig Konzentration schieße ich etwas von dem Wasser aus meiner Hand auf den Felsen. Während des Abfeuerns forme ich das Wasser in eine Klingenform. So schnell wie ein Pfeil fliegt die Klinge auf den Felsen zu und hinterlässt beim Aufprall eine kleine Schneise im Gestein. Nicht gerade tief aber ein Erfolg.

[Fähigkeit Wasserklinge erlangt.]

Ohhh, selbst mein Eigenversuch wird zu einem Skill. Mal sehen ob sich etwas geändert hat. Erneut ziele ich auf einen Felsen.

Wasserklinge!

Eine Klinge mit einer Breite von 2 Metern schießt aus meiner Hand. Schneller als eine Pistolenkugel schneidet die Attacke den Felsen in der Mitte durch und rast weiter in die Höhlenwand. Dort entsteht ein mehrere Meter tiefer Einschnitt.
Mit erstauntem Gesichtsausdruck schaue ich mir das Resultat des Angriffs an. Die obere Hälfte vom geschnittenen Felsen rutscht langsam hinunter. Ich kann mir gut vorstellen wie sauber und glatt die Schnittkante sein muss, damit der Felsen tatsächlich runterrutschen kann.

„Wie ein heißes Messer durch Butter“ spreche ich meinen Gedanken leise aus. Mit so einem Ergebnis habe ich nicht gerechnet. Ich überlege kurz ob ich meine andere Idee auch versuchen soll. Ach was soll´s. Ich ziele auf die untere Hälfte des Felsens und schieße diesmal einen Wasserball darauf. Beim Aufprall entsteht eine schwache Wasserexplosion, welche das Gestein leicht beschädigt.

[Fähigkeit Wasser-Blast erlangt.]

Wasser-Blast!“ rufe ich ohne Zögern und schon fliegt eine weitere Kugel auf mein vorheriges Ziel. Diesmal habe ich mich aber zurückgehalten. Dennoch ist die Explosion beim Aufprall deutlich stärker als erwartet. Es entsteht sogar ein kleiner Regenschauer durch das hochgeschleuderte Wasser. Ich traue meinen Augen nicht. Vom Felsen ist rein gar nichts mehr übrig. Er wurde komplett pulverisiert. Und ein kleiner Krater ist auch noch im Boden entstanden.
Sicherheitshalber halte ich meine Neugier auf die mögliche Maximalwirkung im Zaum. Immerhin will ich mich nicht selbst damit erledigen. Und die Höhle zum Einsturz bringen wäre auch nicht gerade klug.

Mit den neuen Fähigkeiten setze ich meinen Weg nun fort. Nach einiger Zeit spüre ich plötzlich etwas. Ich bin mir nicht sicher was es ist, aber es kommt aus der Richtung vor mir. Ich versuche mich auf dieses Gefühl zu konzentrieren um eventuell mehr zu erfahren.

[Extra-Fähigkeit Magie-Sinn erlangt.]

Auf einmal bekomme ich ein ziemlich klares Bild von dem Ursprung dieses Gefühls. Es scheint ein Monster zu sein. Der Körper ähnelt einer Schlange. Nur das diese um einiges größer ist als eine reguläre Schlange.
Die Kreatur kommt nun auch um die Ecke. Es ist wirklich eine Schlange. In schwarzer Farbe und so groß wie ein LKW. Mit einem gefährlichen Blick kommt sie auf mich zu.
Allerdings habe ich nicht vor ihr eine Chance zu geben. Viel härter als ein Felsen kann ihr Körper ja auch nicht sein.

Wasserklinge!

Ohne eine Reaktionschance zu haben, wird dem Monster von der Wasserattacke der Kopf abgetrennt. Mit einem letzten Zischen fällt er zu Boden. Der Rest des Körpers schlängelt noch etwas umher bevor auch der zu Boden geht.
Das war einfach. Nun bin ich ja mal gespannt ob es wirklich klappt.

Absorption!

Der gesamte Körper der Kreatur wird von meinem Blut verschlungen und gelagert. Gedanklich aktiviere ich die Analyse.

[Analyse abgeschlossen. Fähigkeiten Gifthauch, Giftresistenz und Wärmesensor erlangt. Imitation der Schwarzen Schlange nun möglich.]

Es hat funktioniert. Und dann gleich 3 nützliche Fähigkeiten auf einmal. Ich komme mir wirklich immer mehr wie ein Cheater vor. Egal, weiter geht´s. Kurze Zeit später treffe ich auf ein anderes Monster. Es wird Amorsaurus genannt. Den Name habe ich erfahren als ich mich gedanklich gefragt habe was das für ein Monster ist. Es sieht zumindest recht widerstandsfähig aus. Zum Test nutze ich wieder die Wasserklinge. Das Resultat ist wie bisher. Der Kopf wird sauber vom Körper getrennt. Ich verschlinge es selbstverständlich auch.
Diesmal habe ich die Fähigkeit Körperpanzer bekommen. Die Begegnungen hören jedoch nicht auf. Als ich auf ein Bösen Tausendfüßer treffe, entscheide ich mich den gelernten Gifthauch zu probieren. Aus meiner Hand strömt ein violetter Rauch und umhüllt die Kreatur. In Sekundenschnelle wird das Monster regelrecht zersetzt. Der restliche Haufen ist nur etwas für harte Nerven. Trotzdem verleibe ich mir den Haufen ein. Als Belohnung erhalte ich Paralyse-Hauch und Paralyse-Resistenz.

Wie es so sein soll, kann in einer Höhle eine Fledermaus nicht fehlen. Auf so ein Tier treffe ich auch noch. Aber mit einem einzigen Angriff ist auch dieses Monster keine Schwierigkeit und dient lediglich zum Erlangen der Fähigkeiten Aufsaugen und Ultraschallwelle.
Eine Schwarze Spinne treffe ich auch etwas später. Nachdem ich all ihre Beine mit der Wasserklinge abgeschnitten habe, gebe ich ihr den Todesstoß mit einer vertikalen Klinge und schneide sie so in zwei Hälften. Im Endeffekt wird sie natürlich auch aufgesaugt und gewährt mir die Skills Stahlfaden und Klebefaden.

Auf meinem weiteren Weg treffe ich noch auf ein paar der bereits besiegten Exemplare. Daher erledige ich sie lediglich. Bis ich auf einmal eine sehr eigenartige Präsenz wahrnehme. Sie fühlt sich nicht wie ein einfaches Monster an, daher beschließe ich die Sache zu prüfen. Dank meiner vielen erlernten Sinne fällt es mir nicht schwer die Quelle zu finden. Sie befindet sich in einem großen Raum der Höhle.
Was ich zu sehen bekomme, verschlägt mir für einen Moment die Sprache. Mitten im Raum befindet sich ein riesiger Eiskristall, welcher in allen Farben eines Regenbogens schimmert. Im Kristall ist jemand gefangen. Ein Mann mit goldenen Haaren. Nicht blond, sondern golden. Sein Körper steckt im Eis. Nur sein Kopf und ein Teil seines Oberkörpers sind im Freien. Seine Energie ist gewaltig. Es kommt mir so vor als könnte ich sie ergreifen.
Um ihn genauer zu untersuchen, gehe ich etwas näher heran.

„Was willst du?“ spricht er plötzlich und öffnet seine Augen. Augen, wie ich sie noch nie gesehen habe. Sie sind ebenso golden wie seine Haare mit einer roten Pupille, welche eng wie die eines Drachens sind. Sein Blick ist stechend scharf. Nicht einmal meine Chefs lösten so einen Respekt bei mir aus, wie dieser Mann es gerade tut.
„Nicht schlecht“ meint er auf einmal mit einem Grinsen. Diese Aussage und sein Gesichtsausdruck dazu irritieren mich ein wenig. Bis ich seinem Blick folge, dessen Ziel mein männlicher Stolz ist. Ich bin ja immer noch nackt. Sofort halte ich meine Hände vor meine bessere Hälfte.

„Es gibt einen Grund dafür“ erwidere ich nervös. Woraufhin der Mann anfängt laut zu lachen.

„Ich habe deine Aura gemeint, Elementar“ sagt er nachdem er sein Lachen beendet hat. Anscheinend weiß er sogar dass ich kein Mensch bin. Aber was meint er mit Aura?

„Was für eine Aura?“ spreche ich meine Frage laut aus.

„Na die, die du ausstrahlst.“

„Hä?“ Um herauszufinden was er meint ändere ich meinen magischen Sinn und richte ihn auf mich selbst.
„Ah!“ rufe ich nun. Jetzt verstehe ich es. Mein Körper ist von einer tiefroten Aura umgeben. Ich bin komplett darin eingehüllt. Der Mann hat Recht. Nicht schlecht. Sofort ziehe ich die herausströmende Energie in mich zurück und beende so meine Aura.

„Was willst du nun, Elementar?“

„Du weißt das ich ein Elementar bin?“

„Aber sicher. Selbst ohne deine Aura kann ich das erkennen. Aber wie wäre es wenn du nun meine Frage beantwortest.“

Um seine Frage zu beantworten, erkläre ich ihn daher was mit mir passiert ist und dass ich lediglich den Ursprung der gefühlten Energie herausfinden wollte.

„Das ist wirklich selten. Eine Wiedergeburt und dann auch noch als ein Elementar“ meint er mit einem leicht erstaunten Ausdruck.

„Ist es denn so ungewöhnlich?“

„Oh ja. Du bist der erste Wiedergeborene, den ich je getroffen habe. Es kommen immer wieder Menschen aus anderen Welten hierher, aber nicht auf diesem Weg.“

„Es gibt also noch mehr Menschen aus anderen Welten?“ frage ich erstaunt.

„Wir nennen sie Anderweltler. Üblicherweise werden sie durch ein aufwendiges und langes Ritual beschworen. Da diese Personen oft mit speziellen Fähigkeiten gesegnet sind, werden sie meistens zu Zeiten des Krieges beschworen. Deine Einreise in unsere Welt ist aber etwas Besonderes. Allein dein Körper ist schon selten genug“ erklärt er.

Wenn das stimmt, dann besteht die Möglichkeit dass ich jemanden aus meiner Welt treffe. Wenn es wirklich so jemanden gibt, dann würde ich ihn schon gerne kennenlernen.
Aber ist mein Körper denn so ungewöhnlich? In Spiele kommen Elementare immer wieder vor.

„Sind Elementare denn so besonders?“ spreche ich meine Frage laut aus.

„Natürlich sind sie besonders, denn sie werden aus der Natur heraus geboren. Und es existieren meistens nicht mehr als 2 bis 3 Elementare auf der Welt. Dazu bist du ein sehr spezieller Fall. Immerhin sind diese Wesen üblicherweise von einem richtigen Element wie Feuer, Wasser, Wind usw. Aber von einem Körper aus Blut habe ich auch noch nicht gehört. Kein Zweifel daran dass du ein Unique bist.“

„Unique?“

„Monster, die sich vom Rest ihrer Spezies unterscheiden. Sie besitzen besondere Fähigkeiten und sorgen oft für Änderungen in der Entwicklung der Rasse.“

„Ich verstehe“ antworte ich nachdem ich nun einen genaueren Einblick über meine Situation bekommen habe. Dank dieser Erklärung bin ich mir nun auch sicher dass dieses Leben echt ist und nicht nur ein Traum oder sowas.

„Und wer bist du?“ frage ich den Mann.

„Stimmt, ich sollte mich wohl vorstellen. Mein Name ist Bahamut.“

Bahamut? Ein ungewöhnlicher Name. Moment! Habe ich diesen Namen nicht schon einmal gehört? Ich versuche mich krampfhaft daran zu erinnern. Nach einem kurzen Augenblick fällt es mir dann ein. Die Legende über den Götterdrachen Bahamut. Vollstrecker des göttlichen Willens.
Unmöglich! Sag mir nicht dass ist dieser Bahamut. Das kann nicht sein. Immerhin ist das doch nur eine Legende. Andererseits könnte ich das Gleiche über Wiedergeburt sagen. Trotzdem ist es eher unwahrscheinlich. Die Person vor mir ist schließlich ein Mensch und kein Drache.
Ich sollte versuchen mehr herauszufinden.

„Und wieso bist du hier gefangen?“

„Ich wurde von meinen Brüdern betrogen. Sie fürchteten meine Kraft und Ambitionen. Also beschlossen sie mich zu beseitigen, was ihnen jedoch nicht gelang. Ihnen blieb also nichts weiter übrig als mich in diesem Gefängnis zu verbannen.“

Bei dem Wort Ambitionen klingelt mein Alarmsensor. Das hört sich so an als hatte er etwas Großes vor, was die Anderen nicht zulassen konnten. Ich bin schon neugierig, aber ich glaube es ist besser diese Information nicht zu haben.

„Und wie lange steckst du hier schon fest?“

„2000 Jahre.“

„2000?" schreie ich regelrecht vor Überraschung. Das ist krass. Überhaupt solange am Leben zu sein ist schon eine Sache für sich, aber solange gefangen zu sein übersteigt das Ganze dann noch bei Weitem. Ein Wunder dass er noch klar denken kann. Ich wäre vermutlich verrückt geworden.

„Hast du denn nie versucht dich zu befreien?“

„Das ist unmöglich. Dieses Eis blockiert Fähigkeiten und die meisten Kräfte von Innen und Außen. Ich kann mich noch nicht einmal selbst töten“ meint er frustriert.

„Töten? Du willst sterben?“ frage ich erstaunt. Sich befreien kann ich ja nachvollziehen, aber sterben?

„Nach so langer Zeit spielt die Vergangenheit keine Rolle mehr. Und mein Interesse an der Welt ist längst verloren gegangen. Ich will nur noch mein Frieden haben“ antwortet er.

Ob ich ihm helfen kann? Vielleicht kann ich diese Kristalle ja absorbieren. Direkt versuche ich meinen Einfall in die Tat umzusetzen. Bahamut beobachtet mich dabei wie ich versuche das Eis mit meinem Blut zu verschlingen. Doch mit einem sengenden Geräusch und ein paar kleine Blitze wird mein Blut abgewiesen.
Das klappt also nicht.

„Es ist Zwecklos. Dieses Eis verschwindet erst mit meinem Tod.“

„Kann ich denn sonst irgendwie helfen?“

„Töte mich“ sagt er im ernsten Tonfall.

„Was?“ frage ich geschockt.

„Meine Kräfte sind fast komplett versiegelt. Es sollte dir also möglich sein mich zu töten. Laut deiner Aura besitzt du genügend Stärke.“

Eigentlich wollte ich ihn retten. Nun soll ich ihn umbringen? Naja, ich kann ihn schon verstehen. Genauer betrachtet ist dies vermutlich eine normale Reaktion nach den ganzen Jahren.

„In Ordnung“ erwidere ich nachdem ich meine Entscheidung getroffen habe. Ich erhebe meine Hand um auf ihn zu zielen.

„Warte“ ruft er plötzlich. Sofort halte ich inne. „Zuvor gebe ich dir noch einen Namen.“

„Hä?“ Wozu das denn? Ich habe doch schon einen. Und nur weil ich in einer anderen Welt bin brauche ich doch keinen Neuen.

„Da du ja erst in dieser Welt wiedergeboren wurdest hast du bestimmt noch keinen Namen. Ich gebe dir einen.“

„Moment mal! Natürlich habe ich einen Namen. Meine Eltern gaben mir einen bei meiner Geburt“ entgegne ich. „Ich heiße Leo!“
Auf einmal beginnt mein gesamter Körper in einem gelben Licht zu leuchten.

„Das ist…“ spricht Bahamut total erstaunt während er die Szene erblickt. Nach ein paar Sekunden verschwindet das Licht. Ich weiß nicht was gerade passiert ist, aber ich fühle mich anders. Stärker. Als ob ich regelrecht vor Energie strotze. Dieses Gefühl ist atemberaubend gut.

„Was war das?“ bitte ich um eine Erklärung.

„Nur um sicherzugehen, seitdem du in diese Welt gekommen bist hat dir niemand einen Namen gegeben oder?“

„Selbstverständlich nicht. Meinen Namen habe ich bei meiner Geburt bekommen.“

„HAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!“

Sein Lachen klingt wie bei einem geistesgestörten Dämon, der gerade seinen Plan zur Weltherrschaft geschmiedet hat. Es macht mir etwas Angst. Und hört dazu auch nicht auf.

„Ähm…was ist so lustig?“ frage ich um Details zu bekommen. Oder zumindest das Lachen zu beenden. Was zum Glück auch funktioniert, da er sich wieder einkriegt.

„Du hast dich gerade selbst benannt!“ schreit er regelrecht. Ich kann ein gewisses Funkeln in seinen Augen erkennen. Aber das erklärt leider gar nichts. Meinen verwirrten Blick erkennt er offensichtlich, da er dann fortfährt.

„Monster in dieser Welt besitzen keine Namen. Die einzige Möglichkeit dass sie einen bekommen, ist wenn ein überlegenes Wesen ihnen einen gewährt. Wenn ein Monster einen Namen bekommt, vergrößert sich auch dessen Macht. Oft entwickeln sie sich zu einer besseren Form und erlangen neue Fähigkeiten. Dämonen nutzen dies oft um starke Soldaten zu kreieren.“

„Dann war dieses Leuchten eben…“

„Du hast dich selbst benannt.“

Das erklärt dann auch dieses Gefühl der Stärke. Ich schaue mir meinen Körper einmal an. Äußerlich kann ich keinen Unterschied feststellen, aber es gibt keinen Zweifel dass meine Energie gestiegen ist. Vermutlich haben sich die Magicules vermehrt.

„Interessant! Das ist einfach zu interessant. Du bist wirklich etwas Besonderes“ sagt Bahamut mit einem strahlenden Lächeln. Ich weiß nicht so recht wie ich darauf reagieren soll.

„Ich habe meine Meinung geändert“ fügt er kurz darauf hinzu. Fragend schaue ich ihn an. „Jetzt einfach nur zu sterben wäre zu langweilig. Ich will sehen was du für eine Zukunft bringen wirst in dieser Welt.“

„Und was genau soll das bedeuten?“

„Ich werde über dich wachen. Lege deine Hand auf meine Brust“ spricht er. Ich kann fast schon Vorfreude in seinen Worten erkennen. Aber ein wenig skeptisch bin ich schon.

„Wozu?“ drücke ich meinen Zweifel aus. Immerhin wurde diese Person verbannt. Soll ich ihm wirklich einfach so trauen?

„Tu es einfach!“ befiehlt er auf einmal. Sein Ton und sein Blick rufen Gehorsam in mir hervor und so lege ich wie angewiesen meine rechte Hand auf seine Brust. Dass ich noch immer nackt bin verdränge ich dabei.
Direkt nachdem meine Hand auf ihn ruht, lässt er einen konzentrierten Schrei los. Sein Körper beginnt golden zu glänzen. Langsam verwandelt sich sein Körper in goldenes Licht. Ich kann seine Energie förmlich spüren. Immer mehr wird er zu reinem Licht bis nur noch sein Kopf übrig ist.

„Gestalte die Welt nach deinem Willen“ sagt er mit einem Lächeln und schaut mir dabei direkt in die Augen. Dann wird auch sein Kopf zu Licht. Gleich darauf dringt es in meinen Körper ein. Nur ein Augenblinzeln später ist es komplett in mir verschwunden. Das zurückgebliebene Eis zerspringt plötzlich und löst sich in Luft auf. Aber das Eis sollte doch erst verschwinden wenn er…

[Einzigartige Fähigkeit Schutz des Götterdrachen erlangt.]

Es stimmt also. Sein Leben ist zu Ende. Ich weiß nicht wirklich was gerade passiert ist und warum, aber anscheinend hat er sich selbst geopfert und mir dadurch diese Fähigkeit gegeben. Er wollte ja definitiv sterben. Vielleicht war sich selbst zu opfern die einzige Möglichkeit. Er wirkte durchaus erfreut über meine Existenz. Sein Motiv ist mir schleierhaft, aber ich werde dieses Leben auf keinen Fall vergeuden. Wie er es mit seinem letzten Wunsch wollte, werde ich ganz nach meinem eigenen Willen leben.
Und er hat mir mehr als nur eine Fähigkeit hinterlassen, denn vor mir liegen Sachen auf dem Boden. Eine schwarze lange Hose und ein knielanger schwarzer Mantel. Auf der Stelle ziehe ich die Kleidungsstücke an. Es ist zwar noch etwas unangenehm ohne Unterhose, aber das ist jedenfalls besser als nackt zu sein.

Mit neuer Motivation und neuen Sachen mache ich mich somit wieder auf die Suche nach einem Ausgang.
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