♥ Oh my Deadly Sin ♥

von JessiEpic
GeschichteHumor, Romanze / P18
Ban Diane Hawk King Meliodas OC (Own Character)
10.12.2018
05.10.2019
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Hallo Liebe Leser! Schön das ihr zu unserer FF gefunden habt. Dies ist eine Partner FF und wir freuen uns immer sehr über Favos und Reviews. Wir wechseln uns mit dem Kapitel schreiben ab. Ich hoffe ihr werdet beim Lesen genau so viel Spaß haben wie wir beim Schreiben :D
Hier unsere Profile: Vitani 21 und jessiimii schaut mal rein :)
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Kapitel 1:
Eine neue Begegnung
Geschrieben von Vitani21 (https://www.fanfiktion.de/u/Vitani21)
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Sie kämmte das violette Haar ihrer Freundin glatt und band es zu einem langen Zopf. Während dessen schaute sie aus dem Fenster. Der Sternenhimmel war in dieser Nacht besonders schön. Hoffentlich würden sie sich nicht mehr so lange verstecken müssen.
„Was meinst du? Ob die anderen jemals erfahren werden, ob es uns gibt?“ fragte das Mädchen mit dem violetten Haar.
„Wer weiß, vielleicht werden sie es nie herausfinden.“ sagte die Andere verträumt und knotete den Haargummi in die übrig gebliebenen Strähnen ihrer Freundin.

Während dessen bei den Seven Deadly Sins

„Hey, Ban! Steh gefälligst von meinem Kissen auf!“ rief King aufgebracht und stand mit geballten Fäusten neben dem betrunkenen Untoten und drohte zu explodieren.
„Nur noch eine Minute, es ist so schön weich.“ murmelte dieser vor sich hin und ein Sabbertropfen floss aufs Kissen.
Jedoch hatte die Gier der Todsünden nicht erwartet vom Kissen geworfen zu werden. Ehe er verstand, was gerade passierte, landete er mit einem dumpfen Knall an der gegenüberliegenden Wand.
„Was soll das du kleine Fee?“ rief er wütend.
„Hört auf euch zu streiten sonst versohle ich euch euren Schinken!“ schimpfte Hawk und stellte sich siegessicher zwischen die beiden Streithähne.
Ban gähnte und setzte sich auf einen der Barhocker. Escanor säuberte gerade eines der Gläser und grinste nur vor sich hin.
„Vielleicht solltet ihr nicht so laut sein, die Mädchen schlafen bereits.“ gab er zu verstehen.
„Ja, und ihr gehört auch längst ins Bett. Na los, gegen mich habt ihr eh keine Chance. Hoch mit euch.“ forderte Hawk.
Ban schnappte sich den kleinen Feenkönig und schleppte ihn mit nach oben.
„Lass mich los!“ rief King und versuchte sich aus Bans Griff zu befreien.
Da es jedoch nichts nützte, gab er nach und ließ sich von dem Größeren nach oben tragen. Im Zimmer setzte Ban ihn ab und ging ins Bett.
„Ich schlafe auf keinen Fall mit dir im selben Bett.“ sagte King eingeschnappt und verschränkte die Arme.
„Ach, hab dich nicht so.“ sagte Ban müde und zog ihn mit ins Bett.
Am nächsten Morgen kam Meliodas die Treppe hinunter und gähnte herzhaft. Er trug ein dickes Buch bei sich und setzte sich zu den Anderen.
„Guten Morgen, Anführer. Du siehst aber sehr müde aus.“ kam es von Diane, die durch das Fenster hinein blickte.
„Ja, ich habe fast die ganze Nacht in diesem Buch gewälzt. Da stehen wirklich interessante Sachen drin. Es fällt mir aber schwer, es zu glauben.“ er stützte seinen Kopf auf den Händen ab und schloss noch einmal kurz die Augen.
„Spann uns doch nicht auf die Folter. Sag schon was los ist.“ sagte Ban und genoss sein Bier.
„Na schön. In diesem Buch ist die Geschichte der sieben Todsünden beschrieben. Von jedem Einzelnen. Aber mir ist etwas aufgefallen, das eigentlich unmöglich ist.“ er legte eine Pause ein und lehnte sich an seinem Stuhl zurück.
Alle Anwesenden warteten, dass der Anführer weiter redete.
„Wir haben hier alle sieben Sünden beisammen. Aber in diesem Buch hier steht, dass es noch zwei weitere Todsünden gibt. Aber was sie sind und wo wir sie finden, steht hier nicht drinnen. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, das es sie gibt.“
Es hatte jedem die Sprache verschlagen. Sie hatten so lange gebraucht um alle Mitglieder der Seven Deadly Sins zu finden. Und dann soll es noch zwei weitere geben, von denen nichts bekannt ist?
„Dann sollten wir sie suchen.“ schlug Elizabeth vor.
„Wie stellst du dir das vor? Sie könnten überall auf der Welt sein. Wir würden Monate, wenn nicht sogar Jahre brauchen, um sie zu finden.“ sagte King, der im Raum auf seinem Kissen umher schwebte.
„Das mag sein. Aber ich finde, wir sollten es versuchen.“ kam es optimistisch von Merlin. „Auch wenn sie überall sein könnten, wäre es einen Versuch wert.“
„Ja, wir können weiter nach Informationen suchen. Vielleicht findet sich mehr als in dem Buch steht.“ stimmte Gowther ihr zu.
„Okay, wer ist dafür, dass wir sie suchen sollten?“ fragte Meliodas.
Erstaunlicher Weise hoben alle die Hände. Auch Diane unterstützte diese Meinung und konnte es kaum erwarten, weitere Mitglieder zu finden.

Drei Monate später.

Sie hatten weder weitere Informationen gefunden noch wussten sie, welche Sünden sie waren.
„Das kann doch nicht sein. Sie müssen doch irgendwo stecken.“ sagte Hawk, der schon ganz erschöpft von der Suche war. „Das ist doch eine Sauerei.“
Sie wanderten mit Mama Schwein mitten im Nirgendwo. Überall waren nur Wiesen, kleine Wälder und Berge.
„Meliodas, da vorne steht ein Haus. Vielleicht sollten wie dort mal nachfragen.“ sagte Diane und schirmte ihren Blick ab.
„Du hast recht. Mama Schwein kann eine Pause einlegen und wir sehen nach. Hey, Ban! Komm mit, Diane hat ein Haus entdeckt.“ rief Meliodas und er und Ban machten sich auf den Weg.

„Hm, was für ein schöner sonniger Tag. Nicht wahr, Alice?“ fragte sie und schaute ihre Freundin mit einem Lächeln an.
Diese lächelte zurück, widmete dann jedoch ihren Blick wieder der Ferne. Sie saßen auf einem großen Pilz und hatten eine tolle Aussicht. Ihr Haus hatten sie auch im Blick. Doch Alice hielt auf einmal inne und starrte in die Richtung, aus der sie die magische Kraft vernahm.
„Misa, spürst du das auch?“ fragte sie.
Misa schob ihren violetten Zopf nach hinten und schaute in die selbe Richtung.
„Ja, jetzt wo du es sagst, spüre ich es ganz deutlich. Aber wer könnte das sein? Es ist noch nie jemand hier vorbei gekommen.“
„Wer auch immer es sein mag. Ich habe schon lange große Lust darauf, jemanden zu beseitigen.“ Alice schob sich eine verwirrte schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Das wird ein riesen Spaß.“ grinste Misa.

„Da wären wir.“ sagte Meliodas und klopfte an die Tür.
„Es scheint niemand da zu sein.“ sagte Ban und schob die Hände in die Hosentaschen.
„Doch, es ist jemand hier.“ sagte er und schaute nach rechts.
Auch er vernahm eine sehr hohe Kraft und lief schnurstracks darauf zu. Vor einem großen Pilz blieben sie stehen.
„Es kommt von da oben!“ rief Ban und sprang hoch.
„Warte, Ban! Du weißt nicht was da oben ist!“ rief Meliodas hinterher, doch sein Freund schien ihn nicht mehr zu hören.
Ban landete auf dem Pilz und schaute sich um. Doch plötzlich spürte er, wie sein Körper von einer Waffe durchbohrt wurde.