Schicksalsspiel der Liebe

von Billy79
GeschichteRomanze / P18
09.12.2018
22.02.2019
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Der Kaffee, den Michael frisch aufbrühte, duftete durch den ganzen Salon und lockte so auch mich, aus unserer Kabine. Ich hatte mir ein weißes Bikinioberteil und eine kurze, knappe Jeansshort angezogen, denn mir war jetzt schon mehr wie heiß.
"Guten Morgen mein Herz." begrüßte mich Michael und gab mir einen Kaffee.
Ich fragte mich, wie er es in der langen Hose und dem Hemd, bei der Hitze aushält.
"Wollen wir später schwimmen gehen?" fragte er mich dann. "Aniani meinte, das wir gleich eine einsame Insel erreichen, sie heißt Mānana und dort will er Anker legen."
"Klingt super." erwiderte ich und schon hörte ich, wie der Anker zu Wasser gelassen wurde.
Ich zog sofort meine Jeansshort aus und meint dann lachend "Der letzte im Wasser ist ein Schlappschwanz" und sprang in das erfrischende Nass. Auch Michael schlüpft aus seinen Sachen und sprintet mir hinterher. Ich war schon ein Stück im Meer und Michael hechtete mir nach. Als er mich erwischte, versuchte er spielerisch, mich unter Wasser zu drücken. Aber ich machte es ihn nicht leicht, da ich bin zum Glück äußerst wendig war, entkam ich immer wieder seinem Griff. Ein kleiner Ringkampf entwickelte sich und dabei merkte ich, dass Michael zwar der Verlierer des Rennens war aber alles andere als ein Schlappschwanz. Ich schlung die Arme um seinen Hals, drückt meine Lippen auf seine und fordert mit meiner Zunge Einlass, in seinem Mund. Seine Erregung reibt sich an meinem Venushügel, so standen wir erregt im hüfttiefen Wasser und schmusen innig, bis die Sonne das Meer küsste. Es sah einfach wunderschön aus.
Später ließ ich es mir nicht nehmen, das Abendessen selber zu bereiten, der Fisch fällt allerdings aus, weil Michael nicht gerade erfolgreich die Angel ausgeworfen hatte.
"Ich kann wirklich Angeln." versicherte er mir immer wieder.
"Ja, dann muss es an den bösen Fischen liegen, die einfach nicht anbeißen."
"Genau so ist es. Die sind schuld." erwiderte er fast Kindlich, worauf ich drauf los lachen musste.
"Lachst du mich aus?"
"Nein, das würde ich doch nie wagen." erwiderte ich und versuchte mich zusammen zu reißen, um nicht weiter zu lachen.
Nach dem Abendessen gingen wir müde in unsere Kabine und schliefen sofort ein.
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