Sexy Crimes, Band 1: Der Polizist

von StoryFan
GeschichteRomanze, Thriller / P18
09.12.2018
25.05.2019
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53.981
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09.12.2018 2.299
 
Hey,
diese Geschichte war ursprünglich als One Shot gedacht und auch so hochgeladen, aber irgendwie habe ich Gefallen an dem Paar gefunden, weswegen ich jetzt doch eine kleine Story über die beiden entwickelt habe... :-)
Viel Spaß damit! :-)
Lg
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Verzweifelt stieg ich auf das Gaspedal. Ich wusste tief in meinem Inneren, dass es unmöglich war, noch pünktlich zu kommen, aber dennoch versuchte ich, das Unmögliche möglich zu machen, indem ich noch schneller fuhr, als ich es ohnehin schon tat.
Warum auch musste ausgerechnet heute mein Wecker nicht klingeln? Heute war doch einer der wichtigsten Tage in meinem Leben – ich hatte das Vorstellungsgespräch, auf das ich mich seit Wochen, wenn nicht sogar schon seit Monaten, vorbereitete! Von diesem Job hing so viel ab – zum Beispiel, ob mein ganzes Studium umsonst gewesen war oder nicht. Wenn ich diesen Job nicht bekam, musste ich wieder zu meinen Eltern gehen und sie um Geld anbetteln, damit ich die Miete meines Zimmers zahlen konnte. Wie erbärmlich war das denn bitte für eine 24-Jährige?

Der Motor heulte und die Reifen quietschten, als ich viel zu schnell in die nächste Kurve fuhr, aber ich war eine geübte Fahrerin, ich wusste, was ich meinem Auto zumuten konnte und was nicht.
Doch leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass hinter der nächsten Kurve  ein Polizeiwagen warten würde. Und natürlich gingen bei den Beamten alle Warnlichter an, als ich so um die Ecke schoss.
„Scheiße!“, fluchte ich und stieg sofort auf die Bremse, weil eine Flucht keinen Sinn machte, sondern alles nur verschlimmern würde.
Der Streifenwagen setzte sich in Bewegung und folgte mir, bis ich an der nächsten Ausfahrt anhielt und darauf wartete, dass die Beamten zu mir kamen.
Als ein Mann an meine Fensterscheibe klopfte, ließ ich diese widerwillig runter. Das Vorstellungsgespräch konnte ich jetzt ohnehin vergessen, so viel war sicher.

„Guten Tag, die Dame.“, sagte der Polizist, der überraschend jung war. Um genau zu sein, konnte er kaum älter sein als ich, aber das interessierte mich im Moment überhaupt nicht, denn das würde mir keinen Vorteil verschaffen. Junge Bullen waren oft besonders streng und wollten alles richtig machen, während ältere Beamte eher mal ein Auge zudrückten. Aber bei dem Tempo, mit dem ich unterwegs gewesen war, war das sowieso nur ein Wunschtraum.
„Guten Tag.“, erwiderte ich daher schlecht gelaunt.
„Sie wissen, dass es auf einer Landstraße eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h gibt?“, fragte er und verzog den Mund zu einem schiefen Grinsen, das ich süß gefunden hätte, wenn ich nicht so wahnsinnig genervt hätte.
„Was Sie nicht sagen!“, murrte ich unwirsch, auch wenn es wahrscheinlich nicht die klügste Taktik war, sich so unfreundlich zu zeigen.
„Dann ist Ihnen sicher auch bewusst, dass Sie viel zu schnell dran waren.“, sagte er und lächelte noch immer. „Führerschein und Papiere, bitte!“.
Ich seufzte und kramte die geforderten Dokumente aus dem Handschuhfach hervor.
„Nun, Frau Kramer, ich fürchte, ich muss Sie mit aufs Revier nehmen…“, sagte er.

Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen, dann sagte ich: „Muss das denn wirklich sein? Bitte, Herr…“.
Ich schielte auf das Namensschild an seiner Uniform, das ihn als Stefan Bruck auswies.
„Herr Bruck, gibt es nicht einen anderen Ausweg? Ich habe es wirklich sehr eilig…“.
„Dass Sie es eilig haben, war nicht zu übersehen.“, sagte er und lachte sogar, während er lässig eine Hand in seiner Hosentasche verschwinden ließ.
„Können Sie nicht ein Auge zudrücken?“, fragte ich und sah ihn bittend an.
Er beugte sich zu mir herunter und schaute durch das Fenster in meinen Wagen. „Es tut mir leid, Vorschriften sind Vorschriften. Steigen Sie bitte aus und kommen Sie mit mir mit!“.
Mit beiden Händen schlug ich auf das Lenkrad, aber es half alles nichts – ich musste wohl oder übel meinen Wagen verlassen und aussteigen.
Als ich neben dem Polizisten stand, fiel mir erst auf, wie groß und breit gebaut er eigentlich war. Er überragte mich um einen Kopf und seine Schultern waren so breit, dass ich mich unwillkürlich fragte, wie oft er wohl ins Fitnessstudio ging. Ein Blick auf seinen Bizeps, der unter der Uniform ganz schön spannte, bestätigte mich in meiner Vermutung, dass er sicher Stammgast dort war.
Dann wanderte mein Blick hoch in sein Gesicht, wo mich zwei grüne Augen frech anblitzten. Sein Mund hatte sich erneut zu einem schiefen Grinsen verzogen und jetzt gab es keinen Zweifel mehr – dieser Mann war verdammt attraktiv!

„Setzen Sie sich bitte auf die Rückbank!“, forderte er mich auf und folgte mir, als ich zu seinem Wagen ging. Dort öffnete er mir die Tür und ich stieg hinein, doch zu meiner Überraschung setzte er sich nicht etwa hinters Steuer, wie ich es erwartet hatte, sondern ließ sich neben mir auf dem Rücksitz nieder und schloss die Tür.
Verwirrt sah ich ihn an, aber er grinste mich nur weiterhin an und sagte kein Wort.
„Warum hatten Sie es denn so eilig, Frau Kramer?“, fragte er beiläufig und musterte mich.
Ich schluckte. „Ich hätte in einer halben Stunde ein Vorstellungsgespräch, das mir sehr wichtig ist…“.
„Daraus wird jetzt wohl leider nichts.“, sagte er und es klang beinahe tatsächlich so, als würde er das bedauern.
Im nächsten Moment nahm er seine Beamtenkappe ab und zum Vorschein kamen dunkle dichte Haare, die perfekt zu ihm passten. Er war genau der Typ Mann, auf den ich seit jeher abfuhr.

„Wissen Sie, Frau Kramer, mein Job ist wirklich nicht so angenehm, wie man es immer im Fernsehen sieht.“, erklärte er. „Dort gehen die Polizisten immer auf coole Verbrecherjagd und haben nur spannende Fälle, aber die Realität sieht ganz anders aus. Mein Job besteht hauptsächlich darin, betrunkene Kids nach Hause zu bringen und Schnellfahrer anzuhalten. Und nur äußerst selten treffe ich dabei auf so eine attraktive Frau wie Sie.“.
Verwirrt sah ich ihn an. Hatte er mir tatsächlich gerade ein Kompliment gemacht? Flirtete er am Ende etwa gar mit mir?
„Es ist so schade, dass ich Sie mit aufs Revier nehmen und eine Anzeige aufgeben muss…“, murmelte er gedankenverloren.
Aus einem Instinkt heraus wagte ich es, zu fragen: „Müssen Sie das denn wirklich tun, Herr Bruck?“.
Jetzt sah er mir direkt in die Augen und ich bekam eine Gänsehaut unter seinem Blick.
„Wie meinen Sie das, Frau Kramer?“, fragte er mit etwas tieferer Stimme als vorher.
„Nennen Sie mich doch bitte Bella.“, bat ich ihn.
„Bella?“, fragte er nach, obwohl er meinen Namen vorher auf dem Führerschein gelesen haben musste.
„Eine Abkürzung von Isabella.“, erklärte ich dennoch.
„Na gut, dann werde ich Sie also Bella nennen. Aber nur, wenn Sie Stefan zu mir sagen.“, antwortete er.
„Dann sollten wir uns aber auch duzen.“, wagte ich mich einen Schritt weiter voran. „Sonst klingt das doch komisch.“.
„Da hast du absolut Recht, Bella!“, sagte Stefan und sah mir erneut in die Augen.

Ich rutschte ein Stück zu ihm hinüber und sagte leise: „Was ich vorhin gemeint habe…Es gibt doch sicher einen Ausweg, wie man von einer Anzeige absehen kann, oder?“.
„Und an welche Art von Ausweg hast du da gedacht?“, fragte er. Der Blick in seinen Augen verriet mir, dass er genau wusste, worauf ich hinauswollte, aber er war nicht bereit dazu, dieses Spiel zu beenden. Zumindest noch nicht.
Ich legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel und hauchte: „Ich könnte dir beweisen, dass ich auch ein gutes Mädchen sein kann…“.
„Das klingt vielversprechend! Dann los!“, forderte er mich auf und lehnte sich ein wenig zurück.

Ich zögerte nicht lange, sondern machte mich direkt an seinem Gürtel zu schaffen. Nachdem ich ihn geöffnet hatte, öffnete ich auch seinen Hosenknopf und den dazugehörigen Reißverschluss, ehe ich ihm die Hose bis zu den Kniekehlen nach unten zog. Er trug enganliegende Boxershorts und die Ausbuchtung darin zeigte mir, dass er keineswegs so cool und ungerührt war, wie er tat. Ich grinste leicht und legte meine Hand auf die Beule, die unter meiner Berührung sofort noch mehr anwuchs.
„Hol ihn schon raus, Kleine!“, keuchte er und ich kam seiner Aufforderung nach. Zum Vorschein kam ein echtes Prachtexemplar, der Polizist hatte einen richtigen Prügel in seiner Hose versteckt.
Ich nahm seinen harten Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht, ehe ich mir die Haare aus dem Gesicht strich und mich in seinen Schoß hinunter beugte, um seinen Schaft in meinem Mund verschwinden zu lassen.
Stefan stöhnte gedämpft auf, während ich hingebungsvoll an ihm lutschte und ihm zeigte, wie gut ich das konnte. Als Studentin war ich auf vielen Partys gewesen und hatte dabei vieles gelernt, was mir jetzt zu Gute kam.
„Ja, das machst du gut…“, murmelte er zufrieden, während er eine Hand auf meinen Hinterkopf gelegt hatte und ihn nach unten auf seinen Schwanz drückte, der prall in meinem Mund steckte.
Ich saugte weiter und spürte an dem immer schneller werdenden Zucken seiner Hüften, dass er bald kommen würde, doch kurz bevor es soweit war, zog er mich mit festem Griff hoch und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass wir uns auch küssen würden, schon gar nicht, nachdem ich seinen Schwanz im Mund gehabt hatte, denn darauf standen die meisten Männer gar nicht, aber ich hatte nichts dagegen, da der Bulle ein wirklich guter Küsser war.
Während wir uns küssten, blieben seine Finger nicht untätig und schoben sich unter das Kleid, welches ich mir fürs Vorstellungsgespräch angezogen hatte.
Als er sie wieder hervorzog, hielt er triumphierend mein Höschen in den Händen und meinte: „Du bist aber wirklich ein böses Mädchen – willst ganz ohne Unterwäsche zum Vorstellungsgespräch?“.
Ich grinste atemlos und hauchte: „Dann musst du mich wohl dafür bestrafen, dass ich so unartig war!“.
„Nichts lieber als das!“, meinte er und zog mir mit geübten Griffen den Reißverschluss auf, ehe er mir dabei half, aus meinem Kleid zu schlüpfen. Schnell hatte er auch noch meinen BH geöffnet und auf den Fußboden des Wagens geworfen, woraufhin er meine Brüste mit seinen großen Händen umfasste und sie streichelte.
„Ich hätte nicht gedacht, dass der Tag heute so eine geile Wendung nehmen würde!“, erklärte er begeistert und nahm einen meiner Nippel in den Mund. Ich stöhnte auf und warf den Kopf in den Nacken, während er daran saugte und ihn richtig zum Erhärten brachte. Mit einer Hand spielte er an meiner anderen Brustwarze, mit der anderen streichelte er mich zwischen den Beinen und brachte mich fast zum Explodieren.

Doch auch hier stoppte er, bevor es zu spät war, und grinste mich verschmitzt an. Mit ein paar schnellen Bewegungen hatte er sich seiner Uniform entledigt und präsentierte mir nun endlich den Bizeps, den ich vorher schon bewundert hatte, sowie zusätzlich sein Sixpack und seine perfekten Brustmuskeln, auf denen kein einziges Haar prangte.
„Dir gefällt wohl, was du siehst…“, knurrte er und küsste mich erneut hungrig. Ich erwiderte nichts darauf, sondern ließ mich nach hinten fallen, sodass ich mit dem Rücken auf dem Rücksitz lag und er sich über mir befand.
„Du bringst uns schon mal in die richtige Position…“, erkannte er grinsend. „Warte nur einen kurzen Moment.“.
Verwirrt schaute ich ihm zu, wie er in die Hosentasche seiner Uniform griff, bis ich erkannte, dass er ein Kondom hervorholte.
„Gehört das zur Grundausrüstung eines Polizisten?“, fragte ich keck grinsend.
Er erwiderte mein Grinsen und meinte: „Wir stehen auch für Safer Sex, da muss ich doch mit gutem Beispiel vorangehen!“.
Und schon hatte er die Verpackung mit den Zähnen aufgerissen und rollte sich das Gummi über seine steinharte Erektion, ehe er sich wieder über mich legte und er in einer mühelosen Bewegung bis zum Anschlag in mich eindrang.

Ich stöhnte erregt auf und legte meine Beine um seine Hüften, damit er so tief wie nur möglich in mich stoßen konnte. Es war mir egal, dass ich mich wie eine billige Schlampe auf dem Rücksitz eines Polizeiautos nehmen ließ, um einer Anzeige zu entgehen, in diesem Moment war ich einfach Sklavin meiner grenzenlosen Lust, die nur Stefan irgendwie befriedigen konnte.
Er stieß ohne Pause in mich, immer wieder, immer härter, immer schneller, und es schien ihn nicht die geringste Mühe zu kosten.
Ich hatte keine Ahnung, wie lange wir uns auf der Rückbank seines Wagens liebten, bis er schließlich immer lauter stöhnte und auch ich spürte, wie sich meine gesamte Erregung zusammenballte und schließlich explodierte.
Ich klammerte mich an seinen starken Schultern fest und schrie hemmungslos meine Lust hinaus, während auch er seinen Höhepunkt erreichte und sich ebenfalls nicht zurückhielt, was die Lautstärke betraf, mit der er seine Lust hinausbrüllte.

Völlig verschwitzt rollte er sich schließlich von mir, streifte sich das Kondom ab, knotete es zu und warf es auf den Fußboden, direkt neben meinen BH.
„Umweltverschmutzung gehört sich nicht für einen Polizisten.“, erklärte er, als er meinen fragenden Blick richtig gedeutet hatte.
„Aber Schnellfahrerinnen ficken schon?“, fragte ich und kicherte, während wir uns langsam wieder anzogen.
Er grinste mich an: „Wenn sie mich förmlich darum anbetteln…“.
„Ich hoffe, wir sind uns einig, und du hast mich nie dabei erwischt, dass ich zu schnell gefahren bin.“, vergewisserte ich mich, denn plötzlich war ich mir gar nicht mehr so sicher, dass er mich nicht nur für Sex benutzt hatte.
„Klar.“, versicherte er mir jedoch. „Aber jetzt mal was anderes – wo ist dein Vorstellungsgespräch denn?“.
„Bei „Benson und Partner“.“, seufzte ich.
„Der Anwaltskanzlei?“, fragte er und als ich nickte, huschte ihm ein Grinsen übers Gesicht, das ich nicht deuten konnte.
„Ich fahre dich hin!“, meinte er.
„Das ist nicht nötig, der Termin hätte schon vor einer Stunde stattgefunden…“, sagte ich mit einem Blick auf mein Handy, aber er bestand darauf.
Und nicht nur das: Er brachte mich sogar persönlich in das Büro des Personalchefs, der uns verwundert anblinzelte.
„Hallo Papa, ich habe hier die Bewerberin für die freie Stelle in eurer Firma. Sie hat sich ein wenig verspätet, aber dafür kann sie nichts, das war meine Schuld…“, sagte Stefan und ich sah ihn mit offenem Mund an, während er mich nur angrinste und mir frech zuzwinkerte.
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