Dragon Ball Super: Another Road

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16 Slash
Beerus C18 Caulifla Son Goku Vados Videl
07.12.2018
13.07.2019
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Caulifla:

„Ähm, aber du wohnst doch ziemlich weit weg, wie soll ich da jeden Tag hin und her?“, schaut sie mit ihren blauen Augen direkt in die meinen, unter der Wärme meines Körpers, welche ich durch sie vernehme, bevor ich sage: „Kein Problem, ich kann dich hinfliegen und zurück. Habe ja schließlich den selben Weg und wenn wir spät dran sind, kann mein Vater uns her bringen.“
„Dein Vater...?“, schaut sie leicht verdutzt, worauf ich erkläre: „Ja, er hat da so eine spezielle Technik drauf, die nennt sich momentane Teleportation, wirklich nützlich, man gelangt in einem Sekundenbruchteil von einem Ort zum anderen.“
„Das ist wirklich krass und du beherrscht diese Technik nicht?“, fragt sie weiter, worauf ich leicht verlegen angebe, es zu üben, es mir nur nicht gelingen mag.
„Aber das wird schon noch, denke ich“, lächelt sie mich an, mit diesem wundervollen Blick in ihren Augen, ehe ich mich bedanke und sie bitte, auf meinen Rücken zu steigen, bevor ich mich in die Lüfte erhebe.
„Sag mal könntest du mir nicht vielleicht das Fliegen beibringen?“, möchte sie wissen, worauf ich leicht peinlich berührt, von ihrer nahen Berührung, angebe, es gerne tun zu wollen, es jedoch selber nicht wüsste, wie das funktioniert.
Ein verschmitztes  Grinsen aufgesetzt, entschuldige ich mich, bevor ich meine, mal meine Eltern zu fragen, ehe wir zu mir nach Hause fliegen.

„Mom? Dad? Hallo?“, rufe ich, nachdem ich die Tür öffne und das Haus betrete, wobei Videl sehr nahe hinter mir ist, bis die weibliche Stimme meiner Ma erklingt: „In der Küche, komm rein.“
Meine Mutter stellt gerade Geschirr in einen Schrank, während mein Vater sich, den vielen Tellern auf dem Tisch nach zu urteilen, den Magen vollgeschlagen hat.
„Ich bin pappsatt, danke dir Schatz“, blickt er freudig grinsend zu meiner Ma, worauf sie meint: „Bilde dir nur nichts darauf ein.“
Ein schelmisches Grinsen ziert ihr Gesicht, ehe Goku sich erhebt und die Teller wegstellt, wobei er etwas bemerkt und kurz verdutzt in meine Richtung schaut: „Oh, na nu, wer ist denn deine Freundin da?
Auch meine Mom, C18 wird hörig und begibt sich zu uns.
„Das ist Videl, ne Klassenkameradin und ähm...“, möchte ich sie vorstellen, worauf mein Dad sich grübelnd ans Kinn fasst: „Du siehst sportlich aus...du betreibst nicht zufällig Kampfsport oder?“
„Woher wissen sie das?“, spüre ich die geweiteten Augen Videls, ehe meine Ma mit verführerischem Klang in ihrer Stimme, unter ihrem schelmischen Grinsen, dazu gibt: „Das sieht man dir an Schätzchen. Aber freut uns dich kennen zu lernen.“
„Dankeschön“, scheint Videl ziemlich peinlich berührt, so verlegen, wie ihre Hand hinterrücks durch ihr Haar geht, bevor ich weiter rede: „Ähm, ihr Vater ist Satan und er, naja behandelt sie... nicht gerade gut und da habe ich mir gedacht...“
„Moment, der Satan, den Alle für den Retter der Welt halten? Du bist seine Tochter?“, blickt meine Ma, mit leicht ansteigender Stimme auf Videl, worauf ich sie bereits verteidigen möchte, bis sie weiter meint: „Eine Schande sowas. Erst klaut er Son Goku all den Lohn, den  er verdient hat und dann springt er auch noch so mit seiner Tochter um? Nichts gegen dich Kleine, aber dein Vater ist wirklich eine absolute Schande, als Mensch und auch für den Kampfsport!“
„Schatz beruhige dich, es ist nicht wichtig, hörst du? Hauptsache es ist Frieden auf der Welt und ich habe dich“, fasst Son Goku, C18 liebevoll am Arm, wobei sich die Beiden einander anschauen und ein Lächeln einander zeigen, ebenso einen Kuss, bevor Beide wieder auf uns zukommen und meine Mutter sich bei Videl entschuldigt, diese jedoch meint, dass C18 Recht haben würde und sich darauf im Namen ihres Vaters entschuldigt.
„Warum entschuldigst du dich? Selbst, wenn du seine Tochter bist, bist du völlig anders wie er, das haben wir bereits bei deinem Eintritt gespürt“, geben meine Eltern von sich, bevor meine Ma eine Hand auf die Schulter Videls legt und sagt, dass, wenn sie bleiben möchte, sie so lange, wie möglich hier bleiben könne. Ein Lächeln entfällt ihr, sowie meinem Vater, während auch ich freudig bin, bevor C18 sich von uns dreht, mich jedoch noch einmal mit einem Schmunzeln beäugt: „Aber keine Spielchen bei Nacht. Die Wände sind dünn.“
Hochrot wird mein Gesicht, während Goku fragt, was das bedeuten solle und mein Blick knallrot, im Gesicht werdend, zu Videl geht, welcher ebenfalls ein rötlicher Schleier auf ihrem Gesicht anzusehen ist, bevor ich ein Lächeln aufziehe bei dem Anblick ihres hübschen Gesichtes.
„Das war nur....“, möchte ich mich erklären, worauf Videl mir das Wort mit einem lieblichen Lächeln abschneidet: „... ein Scherz, ich weiß, aber wer weiß, was so alles passieren kann.“
Sie zwinkert mir zu, bevor sie meinen Eltern hinterher geht und ich unter schnelleren Takten meines Herzens, völlig rot geworden, in flammender Hitze stehend mit geweiteten Auge hinter ihr her sehe.

„Ich wollte mich für ihre Gastfreundschaft bedanken. Vielen Dank“, läuft Videl hinter meiner Mutter hinter her, worauf diese sich mit einem Lächeln zeigt: „Gerne, wir können dich doch nicht bei so jemandem lassen, obwohl es hier auch krachen kann, aber nur durch Training. Also mache dir keinerlei Gedanken, in Ordnung, Kleine?“
„Ja, Danke. Und Caulifla erzählte mir schon alles und ich ahnte darauf schon, dass sie es waren, die dieses Ungetüm, Freezer besiegten und dafür vielen Dank. Außerdem hätte ich da noch eine Bitte“, blickt Videl mit weit geöffneten Augen zu C18, welche leicht verdutzt blickt: „Welchen?“
„Könnten sie mir auch das Fliegen beibringen?“, fragt die Schwarzhaarige, worauf Goku zu mir mit einem leichten Grinsen spricht: „Deine Freundin ist wohl auch hier, um was zu lernen oder?“
„Natürlich“, lege ich meine Arme an meine Hüftgegend, unter leicht angehobenen Mundwinkeln, worauf C18 meint: „Morgen habt ihr doch sowieso schulfrei oder? Das wäre doch ein guter Zeitpunkt.“
„Ja, natürlich, Schatz, da hast du Recht“, zieht auch Goku seine Mundwinkel hinauf, worauf sich Videl bei den Beiden bedankt und kurz darauf auch bei mir, als sie auf mich zugeht, wobei wieder diese leichte Rötung sich auf ihren Wangen zeigt, wie ich bemerke was auch mich spüren lässt, wie ich leicht rötlich werde, bevor ich von meinem Vater vernehme: „Aber jetzt heißt es erst Mal Betten fassen, das wird morgen dann ein harter Tag.“
„Ja, natürlich“, geben wir zur Antwort, ehe auch meine Mutter sagt: „Dein Vater hat Recht Caulifla, dass wird anstrengender wie in der Schule.“
„Sind unterwegs“, sage ich, bevor Videl ihre Arme stürmisch um meinen Nacken schlingt und mir einen liebevollen Kuss auf die Wange gibt, was  meinen Körper so sehr erwärmt, so sehr brennen lässt im Inneren, dass meine Augen, geweitet, auf dieses hübsche Mädchen gehen und ich wie erstarrt wirke.
„Nun, komm schon, nicht dass du wegen mir noch Ärger bekommst“, lächelt sie, worauf ich wie versteinert bin und nur ein kurzes „Ja“, raus bringe, ehe sie mich an die Hand nimmt und wir zu meinem Zimmer laufen.

„Ich bin schon gespannt auf morgen. Aber weißt du Caulifla? Du hast es wirklich gut mit deinen Eltern, dafür beneide ich dich“, gibt Videl von sich, wobei ich auf sie schaue, wie sie da liegt, ihre Arme hinter den Kopf gelegt und ihre Augen dem Mond entgegend blickend, wie dieser auf sie scheint und das Blau in ihren Augen schimmern lassen, was mich spüren lässt, wie die Farbe meiner Wangen sich rötlich verfärbt, ehe sie zu mir scheut, mit diesem Lächeln, worauf auch ich lächeln muss, aus Verlegenheit ihr gegenüber.
„Was ist? Hast du etwas?“, weiten sich ihre Augen, ehe sie zufügt, unter einem leicht verschmitzten Grinsen: „Oder findest du mich einfach so attraktiv?“
„Ähm, ja, aber du...ich weiß ja, dass du...“, stammle ich, wobei ich leicht zurück weiche, ehe sie sich leicht erhebt und ihre Hand hinter meinen Kopf legt.
„Seit dem ich dich kennen gelernt habe, hat sich da aber einiges geändert“, zwinkert sie, worauf ich verdutzt wirke, bis sie ihre Lippen stürmisch auf die meinen legt und wir einen intensiven Kuss, von Leidenschaft umhüllt austauschen, was mein Inneres brennen lässt und mein Herz zum schlagen bringt, bevor ihr Finger ein weiteres Mal über meine Lippen fährt, bevor sie von mir ablässt und sich schnell umdreht und hinlegt, unter den Worten: „Gute Nacht“, während ich völlig verdutzt bin und mich nur frage, was dass gerade war, bis auch ich: „Gute Nacht“, flüstere und ebenfalls einschlafe.

„Cau...Caulfila...“, vernehme ich Videls Stimme, wobei ihre Augen noch halb geschlossen sind, was mir ein leichtes Lächeln abringt, ehe ich vorsichtig meine Hand auf ihren Körper lege, um sie zu wecken. Wieder wird mein Körper so seltsam warm, als würde ich brennen, bei dem Blick auf ihr hübsches Gesicht, bevor ich sie an das Training erinnere, worauf ihre blauen Augen sich plötzlich weiten, sie die Decke von sich zieht und sich blitzschnell aufsetzt, wobei sie mich trifft und ich zu Boden gehe.
„Caulifla? Oh entschuldige bitte“, fasst sie sich mit ihrer Hand leicht verlegen an den Hinterkopf, ehe sie mir auf hilft.
„Ist schon gut“, lächle ich, bevor sie mich anlächelt und mir fürs wecken dankt.
„Du hast schon eine Weile nicht mehr richtig schlafen können oder?“, schaue ich leicht betrübt zu ihr, worauf sie nickt.
„Das tut mir leid“, gebe ich, leicht trübe von mir, ehe sie lächelt: „Aber dank dir und deinen Eltern ging es. Es ist einfach so schön ruhig hier und man hat keinerlei Stress. Mein Vater fragt sich vermutlich nicht Mal wo ich bin“
„Das würde meiner auch nicht, aber er weiß, dass ich klar komme“, grinse ich, ehe sie meint: „Du hast es wirklich gut mit deinen Eltern und auch so bist du so anders, wie die anderen.“
„Du meinst, weil ich lesbisch bin und auf Frauen stehe?“, schmunzel ich, wobei ich nahe an Videl heranrücke, ehe sie ihre Mundwinkel leicht hinauf zieht, ihren Blick jedoch von mir nimmt: „Nein, einfach...“
Sie blickt mich an, unter der Rötung unserer Wangen, wobei wir einander immer tiefer in die Augen sehen, bis wir... bis sie abblockt und meint, dass ich in Shirley verliebt wäre, womit sie auch Recht hat, nur fühlt es sich auch bei Videl so schön an. Möchte ich dieses Gefühl vielleicht öfters spüren? Doch möchte ich Videl nicht verletzen und auch nichts vormachen. Ich liebe Shirley und da wäre es sicherlich falsch etwas mit ihr anzufangen.
Trübe lasse ich meinen Kopf hängen, wobei ich mir nur denke: „Ich habe immer gedacht, dass der Kampf mit dem Körper das schwerste ist, doch irgendwie ist der Kampf mit der Seele, um die Liebe viel schwieriger...“
„Komm schon Caulifla. Wir wollen Son Goku nicht warten lassen“, lächelt Videl, ehe sie davon stürmt, bevor ich mich hinter ihr her begebe.
„Morgen, Miss 18“, sagt Videl, als sie in die Küche kommt und meine Mutter erblickt.
„Morgen Ma“, füge ich an, als C18 in der Küche, vor uns steht mit blauen Augen und einem schelmischen Grinsen im Gesicht: „Morgen Kinder. Goku wartet schon auf euch. Und Caulifla, deine Lehrerin meinte, sie wolle etwas bereden mit uns, da habe ich deinen Onkel und seine Freundin hingeschickt, der kann sich auf mal als nützlich erweisen“, verschränkt die hübsche Blonde ihre Arme, während ich mich frage, worum es gehen könnte.
„Grübel nicht nach und lasst ihn nicht so lang warten“, lächelt C18, worauf wir zur Tür hinaus gehen, dennoch lässt mich der Blick meiner Mutter nachdenklich zurück.

(Gedanken Ende)

„Wie mir Caulifla erzählte ist sie Wahrsagerin und weiß über uns Bescheid. Auch das wir damals Freezer besiegten, also worum kann es da nur gehen. Schon in den letzten Tagen spürte ich es, eine gewaltige Energie, welche sich der Erde immer weiter nähert“, dachte sich C 18, wobei sie ihre Hand zu ihren Lippen führt und etwas angespannt an ihrem Daumen kaut, nachdem Caulifla und Videl das Haus verlassen haben.
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