Dragon Ball Super: Another Road

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16 Slash
Beerus C18 Caulifla Son Goku Vados Videl
07.12.2018
10.04.2020
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07.12.2018 1.244
 
Die Zeit verläuft in einem Strom, wie ein Fluss, weiter und weiter, bis dieser Fluss von einem Meer aufgefangen wird, doch eine Änderung alleine genügt manchmal, um einen gesamten Fluss umzuleiten und das Schicksal, sowie die Welt in einem anderen Licht erstrahlen zu lassen...

Dragonball Super: Another Road

Caulifla:

Langsam erhebe ich meine Lider, als die ersten Sonnenstrahlen, durch mein Fenster hindurch auf mich nieder scheinen und mich wecken, als ich mir mit meinen Händen etwas die Augen reibe und auf den Wecker neben meinem Bett sehe, worauf ich aufgrund der Uhrzeit aufschrecke.
„Waaaas? Och nö, ich komm zu spät!“, denke ich mir, wobei ich mich schnell aus dem Bett bewege und durch die Wohnung laufe: „Mom? Dad?“
„Hier draußen mein Schatz“, vernehme ich den Klang meiner Mutter, C 18, als ich in meiner Hose vor die Tür trete und die Beiden beim Training erblicke.
„Gib dir gefälligst etwas Mühe! Beim Turnier gibt es eine Menge Geld zu verdienen, außerdem haben wir dann endlich die Chance, diesem Großmaul eins über zu braten!“, sagt meine Mutter, während mein Vater, Son Goku, bemüht ist, ihren schnellen Attacken auszuweichen.
„Also manchmal kannst du einem echt Angst machen Liebling“, vernehme ich das Schmunzeln meines Vaters, ehe er beinahe einen Schlag kassiert, als sein Blick mit einem „Guten Morgen“, in meine Richtung geht.
„Au“, greift er sich die Wange nach dem Schlag von ihr, während meine Mutter nur schelmisch grinst: „Du solltest dich vielleicht besser konzentrieren.“
„Ja, da hast du wohl Recht“, lächelt er, ehe er die Hand meiner Ma annimmt und auf die Beine kommt, bevor sich Beide zu mir begeben.
„Guten Morgen Schatz“, lächelt meine Mutter mir zu, ehe mein Vater, leicht grübelnd, meint, ob ich nicht schon längst in der Schule hätte sein müssen, worauf meine Mutter etwas grimmig zu ihm sieht: „Ja, eigentlich solltest du sie wecken!“
„Oh, dass hab ich wohl verpeilt“, krault er sich leicht verlegen am Hinterkopf, während wir nur seufzen, bevor er sich entschuldigt und meint, mich mit der momentanen Teleportation hinzubringen, sodass ich vielleicht noch rechtzeitig komme, was mich etwas entspannter durchatmen lässt.
Schnell mache ich mich fertig im Badezimmer, bevor ich mich von meiner Mutter verabschiede, mein Vater seine Hand auf meine Schulter legt, während er die andere, zwei Finger eng beieinander liegend, zu seiner Stirn führt und ich plötzlich vor dem Hauptgebäude der Orange Star Highschool stehe, bevor er sich mit den Worten „Also, denn mal viel Erfolg“, verabschiedet und ich hinein laufe.
Heute ist mein erster Tag und ich bin schon etwas unruhig, wobei ich hoffe, dass nicht alle dieser Menschen, sowie dieser dumme Satan sind, welcher sich den Erfolg meiner Eltern und Freunde unter den Nagel gerissen hat. Damals kam Freezer zu uns, ich war noch kleiner, dennoch kämpfte ich mit und bemühte mich zu helfen, doch war ich zu schwach und verlor fast mein Leben, jedoch half Piccolo in letzter Sekunde, er war es auch, welcher mich ausbildete, während mein Vater Son Goku, eine Zeit lang aufgrund einer Herzkrankheit das Bett hüten musste. Meine Mutter C18 kümmerte sich so gut wie möglich um ihn und er wurde wieder fit. Trotz ihrer harten Schale hat sie einen weichen Kern und ein gutes Herz und zeigt ihre Gefühle meist, wenn es drauf ankommt, ebenso geht es meinem Vater. Ich hätte mir keine besseren Eltern wünschen können, wenn ich so darüber nachdenke. Ein Lächeln entgeht meinen Lippen, ehe ich meinen künftigen Klassenraum betrete.
Ein Blick hinauf lässt mich so viele neue Gesichter erblicken. Einige recht gelangweilt, andere tuschelnd und eines der Mädchen, welches mir sofort ins Auge springt. So hübsch erscheint sie mir, wie ich in ihre Augen blicke, bis ich meinen Namen vernehme und sich mein Gesicht zu dem der Lehrerin wendet. Völlig starr wirke ich bei ihrem Anblick. Wie versteinert bin ich, als könne ich mich nicht rühren, zu dem inneren Feuer, welches in mir zu brennen scheint, durch ihren Anblick. So wunderschön, wie sie mich ansieht, mit dem meeresblauen Ton in dem Auge, welches nicht durch ihr mittellanges schwarzes Haar bedeckt ist. Als wären meine Beine angekettet scheint es mir, wie mich der Blick in ihre Augen gefangen hält, ehe ihre roten Lippen ein Lächeln zum Besten geben und sie mich der Klasse vorstellt, doch mein Blick weiter auf sie gerichtet ist, bis sie leicht verdutzt zu mir schaut und fragt, ob etwas wäre, worauf ich aus meiner Trance erwache und hastig abwinke: „Nein, alles in Ordnung Miss.“
„Okay, dann setz dich bitte Caulifla“, sagt sie, worauf ich erwidere: „Ja, Miss“, während die Gedanken in meinem Inneren wie wild kreisen.
„Was war das gerade?“, grüble ich, wobei ich mir denke, dass ich doch sonst nicht so bin, doch irgendwas scheint mit mir los zu sein. Selbst als ich in ziemlich weiter Entfernung von ihr sitze, auf einem der oberen Ränge, durchwandert sie meine Gedanken.
Ich hole das Lehrbuch heraus und selbst dabei sind meine Augen eigentlich nur auf sie gerichtet, wie sie mit dem Buch in der Hand an der Tischkante lehnt und meine Gedanken zu träumen scheinen, als ihr Finger sich unter mein Kinn legt und der Blick in ihren Augen mich zu verführen scheint, ehe unsere Lippen einander berühren, was mein Herz brennen lässt, bis plötzlich mein Name fällt und ich wild umher schaue: „Was? Wie? Wo?“
Kurz durchatmend, bemerke ich, dass ich wirklich nur geträumt hatte, obwohl mir der Traum irgendwie sehr gefiel, als ich ein Flüsterton vernehme: „Hey, hier drüben!“
Zwei Reihen weiter sitzt das Mädchen mit dem langen schwarzen Haar, welches zu zwei Zöpfen gebunden ist und zu welcher mein Blick geht. Wirklich hübsch ist sie, wie sie zu mir sieht, als ich frage: „Ja?“
„Hey, kann es sein, dass wir uns schon mal begegnet sind?“, möchte sie wissen, worauf ich kurz grüble, doch ihr Gesicht mir nicht vertraut vorkommt und ich sage: „Nicht, dass ich wüsste.“
„Ruhe da oben!“, ruft plötzlich die Lehrerin, worauf wir uns reumütig entschuldigen, ehe die Lehrerin, Madame Shirley uns ermahnt, sollten wir uns noch einmal so was leisten, uns vor die Tür zu stellen.
„Sie ist echt streng“, denke ich mir, wobei mich selbst das an ihr fasziniert. Wieder scheine ich ihr völlig zu erliegen und alleine sie erhält meinen Blick. Kein Wort vernehme ich, als meine Mitschüler etwas aus dem Buch lesen müssen, zu sehr bin ich von ihr abgelenkt, wobei ich immer wieder versuche meinen Blick abzuwenden, doch ich am tiefen Ausschnitt ihrer blaufarbenen Bluse verharre, welche die nackte Haut ihrer großen Brüste freigibt und ich spüre, wie mein Körper immer wärmer wird, aufgrund dieses Blickes, als ich ein Kichern des Mädchens vernehme, worauf ich sie frage, was so lustig wäre, worauf sie mit diesem hübschen Lächeln in ihrem Gesicht  auf meine roten Wangen deutet.
„Oh...ähm..das...ist, ähm durch die Sonneneinwirkung“, stammle ich, worauf sie mir ungläubig antwortet: „Ja Klar.“
Wem mache ich was vor? Das habe ich mir ja selber nicht geglaubt. Ein leichter Seufzer entfällt mir, als mir das Mädchen ihren Namen zuflüstert: „Videl.“
„Caulifla“, lächle ich, als der Klang der Stimme Miss Shirleys erneut lauter wird und sie uns bittet, vor die Tür zu gehen, um unsere Konversation dort fortsetzen zu können. Der Nachteil ist dabei, dass wir dafür auch länger bleiben dürfen und das am ersten Tag...
An Miss Shirley vorbei gehend, begeben Videl und ich uns aus dem Raum, wobei mein Blick ein weiteres Mal am tiefen Ausschnitt Madame Shirleys hängen bleibt, unter der Rötung meiner Wangen, bis wir aus dem Raum sind.
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