Tagebuch eines veriebten Jungen

von 1972Michy
GeschichteRomanze / P16
07.12.2018
07.12.2018
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2.7.
Gerade komm ich von er Schule, als mich meine Schwester schon am Hoftor abpasste. "Endlich bist du da." meinte sie "Wir haben eine Überraschung für dich. Komm erst mal rein." Sie ging mit mir in ihr Zimmer und meinte "Du wolltest och schon immer auf die Ferieninsel. Jetzt ist es soweit."  Ich war echt erstaunt, den auf diese Insel kam man nicht so einfach hin. Man wurde ausgesucht. Bis hier her wusste ich es ja. Aber wie wurde gerade ich ausgesucht? Das kam mir doch irgendwie spanisch vor. Ute meinte "Man bekommt es gar nicht mit, wenn man ausgesucht wird. Das geschieht im geheimen. Du hast in letzter Zeit, viele gute Dinge getan, so das du es dir verdient hast, auf die  Insel zu kommen. Deine Gepäck ist übrigens schon da. Jetzt aber schnell los, damit wir nicht das Schiff verpassen." Man muss dazu noch sagen, das diese Insel nur in den Ferien bewohnt ist. Daher auch ihr Name.
Voller Rewartung, stieg ich in den Wagen ein. Er setzte sich in Bewegung, richtung Hafen.
"Schön das wir beide auf die Insel fahren." Denn ich dachte, das Ute mitkommen würde. Sie sah mich an "Ich hatte nicht gesagt unser Gepäck ist schon da, sondern dein Gepäck ist schon da. Das bedeutet, das du allein fahren wirst. Aber keine Angst. Du kannst jeder Zeit, Skypen mit mir. "
Jetzt wurde mir so einiges klar. Alle wollten mich nur los werden.  Nur warum wollen sie es? Hab ich irgentwas falsch gemacht? Ich bin doch erst 16 Jahre alt.
"Setz mich hier bitte ab. Ich will nicht allein dort hin."
Doch Ute meinte " Nichts da. Da müßte ich dir ja jeden Tag, Essen bringen. Das werde ich mit Sicherheit nicht machen. Und raus lass ich dich auch nicht. Du bist jetzt 16 und musst auch mal was alleine machen, ohne uns. Die Zeit wirst du schon durchziehen. Ich war auch mit 16 das erste mal dort. Meinst du etwa ich hatte keinen Schiss? Oh och den hatte ich. Aber es war am Ende doch eine lustige Zeit,"
Wir bogen um die Ecke und kamen am Haven an. Da stand es nun. Die "blaue Kogge". Da war auch schon sehr viel los, auf dem Schiff. Noch nie hatte ich so viele Teenis auf einem Haufen gesehen.  Klar wollte ich am liebsten aufspringen, ber meine Schüchternheit machte einen Strich durch die Rechnung, so das ich drinn sitzen blieb Ute sah mich an "Los jetzt. Das Schiff wartet nich ewig auf dich." Ich meinte nur "Auf keinen Fall geh ich da hin. Ic mache es nur, wenn u mit auf ie Insel kommst." Ute schüttelte mit dem Kopf, stieg au und öffnete meine Tür. "Kommst du freiwillig raus? Oder muss ich dich rausziehen." Ich sah sie etwas wüten an und stieg doch aus, Ich ging mit ihr zum Schiff, wir verabschiedeten uns und ich ging an Bort. Gerade noch rechtzeitig, den hinter mir wurde die kleine Brücke, die zwischen dem Schiff und dem Festland lag, eingeholt. Jetzt war ich gefangen. Zwar nicht allein, aber ich kam mr so allein vor. Ich kannte ja niemanden. Ich ging sovort an Deck, weil ich dachte das ich dort alleine sein könnte.Eine kleine Weile, war ich auch alleine mit mir. Doch dann ging die Tür nach draußen auf und Lisa stans vor mir. Sie sah mich an und ihr langes dunkelblondes Haar, wehte im Wind.
Mir gingen so viele Fragen durch den Kopf. "Mag sie mich jetzt schon, wobei sie mich och noch nie gesehen hatte? Ob da vielleicht was laufen könnte zwischen uns beide.?" Aber gleichzeitig sah ich wieder die andere Seite vor mir. "Was will schon ein hüpsches Mädchen wie sie von mir. Ich bin doch viel zu hässlich un sie ist so wunder schön."
Siw kam immer näher "Du musst Gustaf sein Ich bin Lisa. Unten an der blauen Wand stehen alle Namen, die hier sind. aher weiß ich, wie du heißt.
Ein tiefes (tuut) klang durch die Luft. Es war das Zeichen, das das Schiff gleich anlegen wird.
Allle gingen von Bort und trafen sich in einem großen Saal. Es war der Speisesaal. Jeder bekam den Schlüssel für das Zimmer und alle machten sich auf, ihr Zimmer zu suchen. Ich dachte natürlich das ich ein Einbettzimer bekam, aber Pustekuchen. Es war ei Zweibettzimmer, Ich war so fertig mit den Nerven, so das ich das vorere Bett belegte.
Nach einer kurzrn Weile ging die Tür auf und Lisa betrat den Raum. "Du hast dich bestimmt im Zimmer geirrt." meinte ich. Sie lächelte , setzte sich zu mir und sagte "Nein. Bestimmt nicht. Wir beiden schlafen zusammen in einem Zimmer. Hier ist eben alles anders. Hier schlafen auch Jungs mit Mädels zusammen. Sie strich mir durch meine Haare uns legte sich in ihr Bett, denn es war sehr spät geworden. Wir beie schliefen auch sehr schnell ein.

3.7.
Schon sehr früh wachte ich auf um nachzusehen, ob das von gestern wahr odern falsch war.D och es war wahr.
Ich ging ganz leise zum Fenster, was gleich neben dem Bett von Lisa war un öffnete es ganz leise.Doch sie bekam es leider mit. Sie öffnete ihre Augen, streckte sich und meinte "Guten Morgen. Magst du zu mir in mein Bett kommen?" Ich sah sie an und bekam kein einziges Wort heraus. "Oh wie süß. Genau iese Reaktion von dir hab ich erwartet. Nur weil du dich zu mir legst, heißt das noch lange nicht das wir Sex haben. Na los schon. Komm rein. Kannst dir ruhig trauen. Ich schrei nicht gleich los. Versprochen."
Ich wusste nicht was ich tun sollte. Sollte ich ihr Angebot annehmen? Oder es lieber lassen. Ich setzte mich erst einmal ganz schüchtern auf die Bettkante. "Lieber langsammer angehen das ganze, als das es gleich ausartet." dachte ich. Sie richtete sich auf und meinte "Du bist echt toll. Ich finde es echt gut, das du nicht gleich rein gekrochen kommst. Das zeigt mir, as du Respekt vor mir hast. Viele andere denken da anders. Aber du bist anders als die anderen. Viel Rücksichtsfoller."  
Doch was war das? Meine Hand hatte auf einmal ein Eigenleben. Sie bewegte sich zu ihrer Hand. Ich hatte keine Kontrolle mehr über sie.
Sie bemerkte es natürlich und nahm sie. "Jetzt musst u aber deine Gefühle im Griff haben. Nicht das noch was passiert. Auf keinen Fall, darfst du sie einfach so küssen." dachte ich. Sie sah mich an "Hast wohl Gefühle für mich entwickelt. Lass sie raus. Wenn du mich küssen willst, das tuh es einfach. Ich werde es zulassen. Ich hab dir schon mal gesagt, du bist anders als die anderen.  Tuh es  einfach. Wenn du es nicht tuhst, tuh ich es."  Da ich es mich nicht traute, tat sie es. Es war mein erster Kuss in meinem Leben. en werde ich nicht so schnell vergessen.
Eine halbe Stunde später, ging es zum Frühstück. Lisa setzte sich zu ihren Freunden, die sie wohl schon lange kannte an den Tisch. Ich setzte mich an einen Einzeltisch. "Jetzt würd sie bestimmt alles ausposaunen, was im Zimmer abgegangen ist." dachte ich. Da ich etwas weiter weg saß, konnte ich nicht hören, über was sie redeten. Aber wie gesagt. Ich konnte es mir denken. Ich musste sie immer ansehen und wenn sie zu mir rüber sah, sengte ich sofort meinen Kopf. Auch beim Mittag und Abendessen, war es nicht anders.  Dazwischen, verkroch ich mich in meinem Zimmer.
Langsam war es auch Zeit, zum Schlafen. Ich warte eine ganze Weile, bis Lisa schlief. Zu mindest dachte ich das  sie schlief. Denn sie bekam alles mit, was ich machte.
Ich nam mein Laptob zur Hand und skypte mit meiner Schwester. "Guten Abend Bruderherz." Kam von der anderen Seite. "Nicht so laut." meinte ich "Hinter mir schläft Lisa. Ich bin voll in sie verknallt. Sie ist so wunder, wunder schön. Da braucht man keinen Fernseher mehr. Sie ist so toll. Kannst du mir ein Rat geben, wie ich ihr sage, as ich in sie verliebt bin?" Ute meinte nur "Lass dein Herz sprechen oder du sagst es ihr gleich." Ich sah in die Kamera "Wiso gleich?" Ute lachte und meinte "Na weil sie hinter dir steht un alles mitgehört hat." Ich drehte mich um. Und Tatsache. Sie stand hinter mir.
Ich wurde rut und bekam kein einzigen Satz mehr aus. Ute meinte nur noch "Wie gesagt. Lass dein Herz sprechen. Ich leg dan mal auf." und der Bildschirm wurde schwarz.
Da es ein Drehstuh war uf dem ich saß, drehte sie ihn zu sichun meinte "Glaub mir. Ich lasse nicht viele Menschen so nah an mich ran, wie dich. Ich wurde schon so oft verarscht, das ich immer etwas vorsichtig bin. Wenn du heute Morgen, sofort zu mir reingekrochen gekommen währest, ann hätte ich ich nie so nah an mich ran gelassen wie ich es bei ir nun mal tuh. Jetzt las uns aber schlafen gehen. Es ist schon spät." Noch eine ganze Weile dachte ich darüber nach, was sie wohl am nächsten Tag, ihren Freundiden über die Nacht sagen würde. Denn immer noch dachte ich das sie alles ausposaunt, was bei uns beiden so abläuft.

4.7.
Schon sehr früh, war ich wieder auf den Beinen. Eigentlich bin ich ja kein Frühaufsteher. Eher ein Morgenmuffel. Aber hier scheint alles anders zu sein. Ich öffnente das Fenster und schon war Lisa wach. Als ob wir unsch schon eine Ewigkeit kannten, gab ich ihr einen Kuss. "Na geht doch." meinte sie und lächelte. Erst jetzt begriff ich was los war. Ich wurde wieder rot. Doch dann dachte ich mir. "Es ist nun mal passiert und nicht mehr zu ändern." Tief in mir rin war eigentlich schon ein weiterer Geanke, den ich aber unbedingt verdrengen musste. Denn wen es nach mir ginge, würde es jetzt passieren. Aber dieses Gefühl muss unbedingt im Verborgenen bleiben. Sonst hab ich sie die längste Zeit gehabt. "Los komm rein zu mir. "meinte sie. Sie schlug die Decke bei Seite und zog mich regelrech zu sich ins Bett. Mir blieb also nichts anderes übrig, als mich neben sie zu legen. Es gefiel mir ja auch. Nur war es eigentlich viel zu früh für mich. Denn eigentlich war ich noch längst nicht so weit.
"Oh la la." meinte sie "Da regt sich ja aber ganz schön was bei dir." Ich sah sie etwas ängstlich an. "Wenn du noch nicht so weit bist, dann kannst u es ruhig sagen. Ich kann warten. Ich bin nicht eine von denen, die unbedingt müssen."
Ich wollte aber unbedingt dieses geile Gefühl unterdrücken. Doch es kam wie es kommen mußte. Nach ein paar Sekunden, konte ich es nicht mehr halten und es passierte. Für mich war es sehr peinlich. Doch sie meinte "Mensch Gutaf. Das ist das normalste der Welt. Da muss man nicht gleich wieder rot werden. Ich hab dir schon mal gesagt. Ich lasse nicht jeden so nah an mich ran. du bist wirklich  was ganz besonderes für mich und was grade passiert ist, ist wirklich nicht schlimm.
Jetzt nam ich entlich al meinen Mut zusammen und fragte "Du Lisa Wissen eigentlich deine Freundinin, was bei uns beiden so abläuft?" Sie sah mich an "Natürlich nicht. Sie wollen zwar immer was wissen, aber ich sage ihnen nichts. Eigentlich wissen sie ja. Wenn ich nichts sagen will, dan sag ich auch nichts. Aber sie versuchen es natürlich immer wieder. Ohne dein Einferstäntnis, würde ich eh nichts über uns beiden sagen. Das gehört sich einfach mal so. Hinter dem Rücken rede, finde ich echt respektlos." Dem konnte ich natürlich nur zustimmen und gleichzeitig war ich erleichtert. Wenn du magst, dann kannst du ich ja heute zu uns setzen. Du kannst es ja auch sagen, was zwischen uns läuft. Aber nur wenn du auch wirklich möchtest. Ich zwinge dich nicht dazu." Ich lächelte sie an, sie lächelte zurück und wir beide gingen zum Frühstück. Kurz bevor wir in den Saal kamen, nahm ich sie an die Hand. Sie sah mich an, sah hinunter auf die Hand, sah wieder hoch zu mir, doch mich störte es nicht mehr, meinen Gefühlen freien lauf zu lassen.
Wir setzten uns und sovort schaute mich eine von ihren Freundinen an und meinte "Echt jetzt? Ihr seit zusammen? Das häte ich echt nicht gedacht, das du noch mal einen Kerl an dich ran lässt. Er muss ja echt was ganz besonderes sein." Mir war jetzt echt alles egal, denn ich sagte "Und Lisa ist auch was ganz besonderes." Damit hatte sie nun warlich nicht gerechnet, das sowas von mir kommen konnte. Sie strich mir übers Gesicht und sagte leise,so das nur ich es hören konnte "DAnke. Das ist echt süß von dir." Die Mädels wollten nun am besten alles wissen, waas abgegangen ist. Aber as Ding vor dem Frühstück, behielten wir für uns. Alss wir gegessen hatte fragte Lisa "Du sag mal, kann ich jetzt mal was mit den Mädels machen?" Ich sah sie entgeistert an und meinte "Na klar kannst u was mit deinen Mädels machen. Du bist doch nicht mein Eigentum. Du bist eine eigenständige Persönlichkeit. Ich hab nicht das Recht dich an mich zu binden." Mit dieser Antwort, hatte sie nicht gerechnet. Vieleicht noch mit einem "Na klar." Aber so ausführlich nicht. Die eine Freundin schüttelte den Kopf und meinte "Ja. Er ist wirklich was ganz besonderes."
Die Mädels gingen in eine Teeniebar und ich ging an einen Fluß, der garnicht so weit von allem lag. Setzte mich auf einen Stein und ließ meine Seele baumeln. Dabei fragte ich mich, warum ich nicht schon früher; Menschen an mich heran gelassen habe. Doch dann kam auch die Traurigkeit. Denn ich wusste ja, das es morgen schon wieder aus sein würde, zwischen uns beiden. Wir werden noch etwas zusammen mit dem Schuff fahren und das war es ann auch. Kaum hatte ich diesen Gedanken geacht, klopfte einer auf meine Schulter. Es war Lisa. Ich sah sie an "Woher weißt du, wo ich bin?" Tja. Menschenkentniss. Ich weiß eben wie du so tickst. Los komm. Abendessen ist fertig." Ich sah sie erstaunt an "Was schon so spät?" Sie nickte nur. Als wir gegessen hatten und aufs ZIMMER GINGEN; WURE Ich etwas stiller. "He Gustav, was ist los?" Ich sah sie an "Morgen um die Zeit, ist schon alles vorbei mit uns beiden. Es war eine tolle Zeit mit dir, auch wenn sie nur sehr kurz war."  Lisa sah ihn an "Du Dummerchen. Du weißt doch noch nicht mal, wo ich her komme. Soll ich es dir sagen?"  Ich sah sie frgend an und meinte dann aber doch "Woher denn?" Aus Berlin Mitte. Und ich weiß auch, das du auch aus Mitte kommst. Also können wir uns immer sehen."  Ich lächelte sie an und meinte "Das ist ja prima. Wir bleiben zusammen. Jetz kann ich auch ohne eine Träne Schlafen gehen.

5.7.
Wieder wurde ich als erster wach. Wieder öffnete ich as Fenster und wieder wurde durch mich Lisa wach. Auch durfte ich wieder zu ihr ins Bett. Doch irgentwas war anders. Ich fühlte mich bereit, einen Schritt zu gehen, den ich sonst nie gegangen währe. Nur wie sollte ich es ihr sagen, das ich bereit bin? So richtige Worte kann man dafür wohl nicht finden. Doch sie wuste schon was los ist. Es regte sich wieder etwas bei mir und ich spürte "Jetzt oder nie." Aber sie einfach überfallen, kam für mich nicht in Frage. Sowas muss man langsam angehen lassen. Zu erst streichelte ich sie über ihr wunder schönes gesich und an ging ich immer tiefer und tiefer. "Du machst das schon ganz gut. Wenn du bereit bist, lass es uns tun. Un wir taten es dann auch. Ich wurde also auf deer Ferieninsel enjungfert. Und es war ein schönes Gefühl.
Es gab nur noch das Frühstück, fevor es dann wieder auf dien"Blaue Kogge", in Richtung Heimat ging.
Viele waren auch sehr traurig, weil sie sich erst in einem Jahr wieder sehen können. Nur wir waren Eigentlich entspannt. Weil wir ja wußten, wir werden uns jeder Zeit sehen können.
Als wir anlegten und alle ausgestiegen waren, bekam Lisa einen Anruf, das der Vater sie nicht abholen kann, weil das Auto kaput war. Also nahmen wir sie in unserem Auto mit. Im Auto hatten wir viel zu erzählen. Auch das ich mein erstes mal hatte.
Zu erst wollten wir Lisa nach Hause bringen. Aber als wir sie nach Hause brachten stellten wir fest, das wir Nachbarn waren. So brauchten wir noch nicht mal die S-oder U-Bahn benutzen um uns zu sehen.
Die Bezieung zwischen Lisa und mir, hällt heute noch.
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