To the stars who listen [Leseprobe]

LeseprobeMystery, Übernatürlich / P16
OC (Own Character)
06.12.2018
11.01.2019
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‘... and the dreams that are answered’




Sie hatte nie an das Schicksal und dessen Begleiterscheinungen geglaubt, aber eine andere Erklärung hatte ihr für das Szenario der letzten Stunden einfach nicht einfallen wollen. In ihren Ohren hatte es furchtbar blöd geklungen, aber allein die Tatsache, dass sie genau zum richtigen Zeitpunkt auf Theodore Oakenhurst getroffen war, ließ sie grübelnd den Rauch einer weiteren selbstgedrehten Zigarre inhalieren. Verbannte Grim Reaper hatten noch nie ihren Weg gekreuzt, nur solche, die nach ihrem Leben getrachtet hatten. Sie alle waren seltsamerweise bis aufs Mark erschüttert gewesen, sie quicklebendig vor sich steh'n zu sehn. Vertrieben hatte sie sie, mit einer gehörigen Dosis Blendpulver, einer jener Spritzen, die sie auch Lord Oakenhurst verpasst hatte, oder aber unter einer kleinen Kostprobe ihrer schwarzmagischen Fähigkeiten wie im Auflösen von Materie.
Es hatte nicht in der Natur ihrer Absichten gelegen einen der Todesgötter ernsthaft zu verletzen, zumal sie ihr weder von besonderem Nutzen noch von unglaublicher Wichtigkeit waren.
Bis zu jenem Tag war ihr Ziel simpel gewesen, so unheimlich simpel, dass man glauben könne es wäre ein viel zu gut inszeniertes Ablenkungsmanöver gewesen. Bis zu jenem Tag an dem sie sich die Death Scythe eines Grim Reaper zu eigen machte und zwei unberechenbare Individuen einen Pakt schlossen, war ihr nicht in den Sinn gekommen, dass dieses Spiel mit dem Feuer gefährlich werden würde.
Nur um das eigene Überleben besorgt zu sein war einfach, mehr als nur einfach, denn der Mensch war ein Fluchttier und in brenzligen Situationen hatte das eigene Überleben ab einem gewissen Punkt immer Vorrang. Für sie war es so, eine einfache Philosophie, sie würde ihr eigenes Wohlergehen niemals hinten anstellen. Ihr zeitweiliger Mitbewohner und zweckerfüllendes Anhängsel schien jedoch andere Regeln zu befolgen.
Er würde sich genau wie sie niemals opfern, aber er würde jede ergreifbare Chance nutzen, um sie mit ihm außer Reichweite jeglicher Gefahren zu ziehen. Unter anderen Umständen wäre ihr dieses Verhalten egal gewesen, aber Theodore Oakenhurst war ein viel zu impulsgesteuertes Wesen. Auch wenn es vielleicht vollkommen übertrieben war, hatte sie hin und wieder Angst, dass er ihr letztendlich in die Quere kommen würde. Zu gegebener Zeit wäre sie bereit ihn einfach fallen zu lassen, denn ihr Pakt bestand aus Einseitigkeit, sie deckte ihn und er versuchte sie dafür irgendwie zu entschädigen, obwohl Theodore mittlerweile selbst klar sein musste, dass es allein in Solins Händen lag über sein fortwährendes Leben zu richten. In ihrer momentanen Lage jedoch war er ein willkommener Gehilfe. Sie hatte schon immer gerne mit dem Feuer gespielt, denn es gehorchte ihr aufs Wort. London würde brennen, aber keine einzige Flamme würde Solin zu nahe kommen. Es stand außer Frage, dass sie ihr Lebenswerk beenden würde.

„Rauchen ist in deiner momentanen Verfassung alles andere als gesundheitsfördernd, Val“, Spott. Er verspottete sie auf seine nonchalante Art und stahl ihr mit einer eleganten Bewegung die Zigarre aus der faltigen Hand. Sie nahm es hin ohne auf seinen Hohn ihr gegenüber einzugehen. Heute war ausnahmsweise kein Tag an dem sie sich verbal mit Lord Oakenhurst anlegen wollte.
Fast lächerlich langsam sank ihr Arm auf die Lehne des roten Samtsessels, dessen Farbe sich fürchterlich mit ihren Haaren gebissen hätte, wären diese nicht seit geraumer Zeit ergraut. „Und was interessiert Euch mein gesundheitlicher Zustand?“, fragte sie eine Spur zu bissig, was den Grim Reaper dazu veranlasste sich mit einem erfreuten Auflachen auf den Stuhl ihr gegenüber zu setzen.
„Ich... ich kann es nicht glauben!“

„Halt die Klappe Theo.“

„Es ist tatsächlich geschehen. Der großen Solin Gantwick, berüchtigtste Schwarzmagierin ihrer Zeit, ist es gelungen einen ihrer Pläne zu versauen. Das ich diesen Tag wirklich miterleben darf“, seine Augen funkelten herausfordernd und seine Züge verunstaltete ein breites Grinsen. Es wunderte sie nicht im Geringsten, dass er ihre Gereiztheit direkt auf einen Fauxpas ihrerseits zurückführte.
„Um welches Problem handelt es sich denn?“

Sie sah ihm für einen Moment in die unverwechselbaren Augen, die jeden Grim Reaper auszeichneten und erwiderte seinen Blick. Mit dem feinen Unterschied, dass Solins Augen sich nicht zu Schlitzen verengten wie sie es sonst immer taten. Sie erwiderte seinen provokanten Blick mit einer Ruhe, die Theodore Oakenhurst zu einem Eisblock hätte gefrieren lassen können. Zu ihrem Leidwesen -und möglicherweise auch zu ihrem Glück- tat er dies nicht.

„Es ist kein Problem -wie du es gerade so schön beschrieben hast- sondern ein nebensächlicher Fauxpas meiner Spione“, sie versuchte ihre Stimme so unbesorgt wie nur möglich klingen zu lassen, denn sie hatte ihm bereits genug Angriffsfläche geboten.
„Der da wäre?“, oh, wie gerne hätte sie ihm dieses Grinsen aus dem Gesicht gewischt.
„Nun“, begann sie und hätte sich glatt selbst ohrfeigen können, seit wann war sie diesem Halunken vor ihr Rechenschaft schuldig?
„Offenbar hat jemand die Homunkuli entlarvt. Sie wurden allesamt in einem Zeitraum von drei Tagen restlos vernichtet“
„Und so wie ich dich kenne hast du bereits eine ungefähre Ahnung wer dich um deinen Informationsquellen gebracht hat.“, süffisant war sein Tonfall und passte perfekt zu seiner Miene. „Das habe ich in der Tat“, sie lehnte sich ein wenig in dem großen Sessel zurück und faltete die Hände auf dem Schoß. „Aber meine Beobachtung geht dich nicht das Geringste an.“
Für einen kleinen Augenblick sah er bedröppelt drein, jedoch war dieser Augenblick so schnell wieder vorbei, dass er hoffte sie habe ihn nicht bemerkt. Ihm zuliebe würde sie so tun als wäre dies der Fall.
„Wir sollten schnellstmöglich nach London zurückkehren. Wer die Maulwürfe auch enttarnt haben mag, muss ihre Aura gespürt haben. Möglicherweise ein weiterer Schwarzmagier...“, er ließ den Satz verklingen und an der Art wie er die Stirn in Falten zog erkannte sie, dass er die gleiche Ahnung verfolgte wie sie.
Sie blickte zur Decke hinauf und musterte die verzierten Pfeiler, die zu dritt dafür sorgten, dass das obere Zimmer nicht plötzlich eine Etage tiefer gelegt wurde. Als sie den Blick wieder auf ihr Gegenüber fixierte, wurde sie prompt von zwei gelbgrünen Seelenspiegeln angestarrt.

„Hälst du es etwa für möglich, dass-“
„Nein.“
Sie nickte nur, denn beide wussten sie, dass er es sehr wohl für möglich hielt. Gerade als er den Mund aufmachte, um mögliche Zweifel an ihrer These, die die Existenz eines Teufels in London ausradiert hätten, zu äußern, griff sie energisch nach dem Buch neben ihr. Für sie war diese Unterhaltung offenkundig beendet. Allerdings war es einer der Momente, in denen sie nicht sonderlich viel zu sagen hatte. Manchmal brauchten sie sowas. Das war eine unausgesprochene Wahrheit. So kindisch und irrational diese Zankereien auch waren, sie taten gut, denn sie lenkten ab. Von allem. Sei es ihr unnützer Körper, sei es seine Angst gefasst zu werden, in diesen Momenten, in denen sie sich erlaubten ein klein wenig kindisch zu sein, war dies für den Bruchteil eines Gedankenganges nebensächlich. Die Stille jedoch machte ihr zu schaffen. Sie schätzte es in Ruhe gelassene zu werden und nur mit jenen zu reden, derer sie nicht überdrüssig war, aber ihr Gegenüber löste den impulsartigen Drang in ihr aus aufzustehen oder sich unter Beobachtung der grünen Seelenspiegel zu winden wie ein Fisch den man aus dem Wasser zog. Sie unterdrückte es, versuchte es zumindest.
Wahrscheinlich schaffte sie es nur, weil sie wusste, warum er sie einer dauerhaften Musterung unterzog. Hin und wieder kam es ihr vor, als würde ihm dieser Körper um einiges mehr zusetzen, als ihr. Er hatte es nie ihr gegenüber angesprochen, aber sie merkte es auch ohne verbale Kommunikation. Er litt unter ihrer Verfassung, mehr sogar, es quälte ihn, dass er es nicht hatte verhindern können. Sie hatte einst, zu einer Zeit in der sie sich als ihre Tochter ausgegeben hatte, bemerkt, dass Körper und Seele zueinander passen mussten. Eine Seele war unsterblich, Energie, die weder geschaffen noch zerstört werden kann und die von sterblicher Staubhülle zur nächsten wanderte. Ihr Körper jedoch gehörte nicht zu ihr und kein Teufelspakt dieser Erde konnte daran etwas ändern. Sie hatte ein Leben lang experimentiert, ob und wie es möglich war eine Seele in einen anderen Körper zu transferieren und im Nachhinein war sie froh es an Testsubjekten ausprobiert zu haben.

Als sie auf Theodore traf, hatte er ihre Theorie angezweifelt, immerhin wuchs die Bevölkerung stetig an. Aber wer hatte gesagt, dass die Energie nicht bereits in einer unvorstellbar großen Masse existierte?
Anfänglich war er von ihrer Vorstellung und ihren Versuchen nicht angetan gewesen, immerhin spielte sie leichtfertig mit dem Leben, aber ihre Aufzeichnungen hatten ihn für einen Wimpernschlag in ihren Bann gezogen. Gewissermaßen war sie froh gewesen, dass ihr nun ein Grim Reaper, ein Todesgott und Seelensammler, zur Seite stand. Denn ihre bisherigen Versuche waren von Schwarzmagie zerfressen gewesen.
Theodore hatte sie gefragt, weshalb sie es nicht war, warum ihrer Seele kein Leid wiederfuhr und sie hatte es darauf geschoben, dass sie es war, die diese Magie wirkte. Aber ebenfalls konnte es sich um fünf Jahrhunderte andauerndes Glück gehandelt haben, das sie nun verließ. Tote wieder auferstehen zu lassen war ihr Misslungen, auch mit Theodores Hilfe. Ein Ende der Cinematic Records konnte entfernt werden, es konnte durch ein weiteres Leben ausgetauscht werden, aber eine Seele konnte nicht künstlich erzeugt werden. Theodores Idee war brillant gewesen, aber eine Seele war ein unerforschtes Medium, für die Schwarzmagierin zumindest.
Es war ihnen erfolgreich gelungen Körper zu erschaffen, die zu den Seelen passten, vielmehr war es alleinig ihr Verdienst, der Todesgott jedoch hatte die Seele aus ihrem irdischen Gefängnis befreit und binnen weniger Sekunden hatte Solin Gantwick eine neue Idee, die in ihrem Hinterkopf lauerte.

Was wenn sie Körper umformte? Wenn sie anhand einer Seele einen anderen Körper anpasste?
Das Resultat dessen, eines von vielen, war sie selbst. Es hatte bei jedem funktioniert, außer bei ihr. Ein Körper der zu keiner Seele mehr passte ließ besagte Seele zerfallen. Alles, was ihre vergängliche Hülle und ihren unsterblichen Konterpart zusammenhielt war pure, zerfressende schwarzmagische Kraft.
Obwohl sie keine willensschwache Person war, trieb es sie nach fünf Jahren doch an ihre Grenzen und sie gab ihr bestes sich nichts anmerken zu lassen. Theodore bekam viel mit, aber dies war ihr gut gehütetes Geheimnis.
In knapp einer Woche befände sie sich wieder in London, was hieß, dass dieser Körper ihr nur noch eine Zeitspanne dienen musste, die sie an einer Hand ablesen konnte.

Als hätte er ihre Gedanken erraten, stand ihr Gegenüber mit einem Ruck auf und hielt ihr auffordernd die Hand hin. Sie dachte nur kurz darüber nach, ehe sie diese ergriff und sich hochziehen ließ.
„Diesmal wird es deutlich mehr Arbeit sein“, sie hielt es für nötig ihn darüber zu informieren, denn je länger sie lebte, desto länger dauerte eine Extraktion ihrer Seele. Er nickte.
So ernst sein Gesicht sich verzogen hatte, so dreckig war das Grinsen, das seine Züge kurz darauf erhellte. Provokant. Damit ließ es sich am ehesten beschreiben. Dabei hatte sie nicht den leisesten Schimmer einer Ahnung, was er derart lustig an der risikoreichen Transferierung einer Seele war.
Sie setzte einen knochigen Fuß vor den anderen, lief langsam und war somit erst auf halbem Wege zur Treppe in den Keller, als er bereits an der obersten Stufe wartete. Mittlerweile verstand sie dieses Grinsen, denn sie hatte sich wieder ins Gedächtnis gerufen wer da unten im Keller lagerte. Ihr aus ihrem eigenen Blut geschaffener neuer Körper.

Sie ging wortlos auf die Stufen zu und als sie an ihrem Helfershelfer vorbeirauschen wollte, tat dieser etwas Unerwartetes. Er zog sie in eine Umarmung.

Dies hätte fast ein Märchen sein können. Eine hilflose Prinzessin in einem Reich, das von Raubrittern überfallen wurde und nun nach einem Retter bedurfte. Ebenjener Retter, der Prinz in strahlender Rüstung, eilte der Prinzessin zur Hilfe und beide lebten glücklich bis an ihrer Tage Ende.

All’s well that ends well.

Aber so war es nicht. Ihr Prinz war ein Todesgott und die Prinzessin selbst eine Schwarzmagierin. Beide starben sie nicht und so lebten auch beide nicht glücklich bis der Tod sie scheide. Sie hätten einander von Anfang an nicht gebraucht und doch hatten sie ihren Pakt geschlossen. Nach mehr als zwei Leben, in denen sie sich zu sehr auf den anderen verlassen hatten, brauchten sie einander auf ihre eigene, verdrehte Weise doch. Er brauchte ihren Schutz. Sie seine Unterstützung. Sie mochte den Gedanken nicht von einer Person abhängig zu sein, die sie jederzeit hintergehen konnte.

Diese Welt, die sich selbst immer weiter in den Ruin trieb, war nicht auf Märchen ausgelegt.


Solin Gantwick war in all ihren fünf Leben nie eine Person gewesen, der sich für Gefühlsduseleien hatte begeistern können. Weder für Liebe oder Romantik, noch für Freundschaft. Sie hasste aus tiefstem Herzen und sollte sie keine noch so kleine Sympathie für irgendwen hegen, dann wandelten diese Personen in einer Grauzone.
Wo der Jahrtausende alte Seelensammler jedoch stand, wusste sie nicht.
Sie wehrte sich nicht gegen den überraschend sanften Griff, in dem sie sich ganz plötzlich befand, denn für diese Art von Diskussion hatte sie keinerlei Kapazitäten frei.
Der Größere, an dessen Halsbeuge sich ihr Gesicht befand murmelte ihr leise zu, dass ihre Absichten durch nichts und niemandem zu Nichte gemacht werden könnten und sie sich nicht zu fürchten bräuchte. Sie erstarrte. Angst. Ja, sie hatte Angst, aber sie hatte es ihm nie offenbart. Die langen Jahre, die sie nun schon für sein Überleben sorgte, hatten ihm offensichtlich einen Einblick in ihre Gedanken gewährt.
Er ließ sie los, nicht abrupt als hätte er sich verbrannt, sondern langsam als wolle er sich versichern, dass sie auch ohne sein Zutun auf zwei Beinen stehen konnte.
Stechendes Gelbgrün traf auf hellen Honig, die Augenfarbe, die ihrem echten Körper noch besser stand.
Sie hätte ihn geküsst, unter anderen Umständen... vielleicht. Aber so beschränkte sie sich darauf ihm ihre Faust in sein grinsendes Gesicht zu rammen.

Das brechen ihrer alten Knochen nahm, sie in Kauf und das Knacken klang wie eine Symphonie in ihren Ohren, bevor der Schmerz einsetzte. Es war bereits überfällig gewesen. Wortlos umklammerte sie ihr Handgelenk mit der noch intakten Hand und drehte sich von ihm weg. Die Dunkelheit des Kellers verschluckte sie wie ein zu großes Maul.


Eines Tages würde er ihr vielleicht die Wahrheit erzählen, auch wenn es an dieser Situation nichts mehr ändern würde. Vielleicht hätte diese Situation am richtigen Ort, zur richtigen Zeit anders für ihn ausgehen können. Vielleicht hätte sie ihm vor einhundert Jahren nicht das Jochbein gebrochen. Und vielleicht hätte er es einfach lassen sollen.

Eines Tages würde sie ihm vielleicht sagen, dass sie seine Wahrheit bereits zur Genüge kannte, auch wenn es ihre Wege spalten würde. Vielleicht hätte er in einer anderen Zeit keinen derartigen Fehler begangen. Vielleicht hätte sie etwas sagen sollen, statt ihrer beider Knochen zu brechen. Aber vielleicht hätte es zu einer anderen Zeit zu ungewollten Problemen geführt.


Möglicherweise würden sie eines Tages genug Mut aufbringen einander in die Augen zu schauen und nicht mehr parallel dazu zu lügen.

~Eines Tages, vielleicht...~




***








Hallo^^
Willkommen oder willkommen zurück, liebe Leser!
Teil zwei meiner Leseprobe ist nun ebenfalls vollendet worden.
Eigentlich hatte ich vorgehabt die zweite Leseprobe und den Prolog von „Book of Imortality“ gleichzeitig hochzuladen, jedoch ist mir bei der Auslage meiner Storyline hier und da ein Makel aufgefallen, das ich noch beheben muss.
Ich bedanke mich bei Finya-Adaneth und Eidolon für ihre Reviews und das Feedback und bei meiner Betaleserin Lerowa, die sich bereiterklärt hat mir unter die Arme zu greifen und die Kapitel auf Fehler zu prüfen.
Ebenfalls bedanke ich mich bei den Leuten vom BB Amino, die mit ihrem netten Feedback meine Stimmung gehoben haben.^^

(Für all jene, die sich wundern warum plötzlich eine zweite Leseprobe existiert, habe ich bloß die Antwort parat, dass diese beiden kurzen Kapitel entstanden, weil ich sie nicht vollkommen als Rückblenden einbauen wollte und sie zeitlich nicht als Prolog oder derartiges in meine Planung passten. Ich wollte sie allerdings auch nicht einfach auf dem Computer und im Notizbuch verenden lassen)
Dann verabschiede ich mich an diesem Punkt.

Lg,
solivagant


Quellen: ‚To the stars who listen and the dreams that are answered‘ ist ein Zitat aus der A court of Thorns and Roses Reihe von Sarah J. Maas.


[Nachtrag 04.04.2019]  Of Liars & Fools  ist jetzt ebenfalls online^^
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