Labyrinth

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P12
06.12.2018
16.12.2018
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Hallo, ich bin Jaime Loss und ich bin in einer Art Labyrinth. Wie ich hier her gekommen bin, keine Ahnung!
Mir wurde gesagt das noch fünf andere hier waren. Ich kannte niemanden, doch ich wusste eins. Wir waren alle aus dem selben Grund hier. Wir waren Lox. Im Alter von fünf Jahren erwachen unsere Kräfte. Meine waren die Elemente. Und glaubt mir es braucht für jede Gabe eine Menge Training. Glaubt ja nicht das ich nicht manchmal geglaubt hatte an meinen eigenen Gaben zu sterben. Nachts war ich mit Brandblasen ins Bett gestiegen. Meine Schwester hatte probiert mir zu helfen doch mir war schon früh klar das meine Gabe stark war. Nun war ich 17 und beherrschte meine Gaben mit Mühe und Not. Und wen meine Kräfte mal ausbrachen gab es nur Weg, beten das ein Wunder geschieht. Es war erst einmal passiert aber es gab 21 Todesfälle.
Was die anderen für Gaben hatten wusste ich nicht, aber ich musste sie dringend finden, da an jeder Ecke eine Gefahr wartete.

Ich eilte durch die dunklen Gänge, diese wurden nur von meiner brennenden Hand beleuchtet. Ich hörte ein knacken und blieb stehen. Die dunklen Steinwände sahen aus wie immer doch über mir, durch das Glasdach, sah ich den Mond scheinen. Ich fluchte als ich mich an das knacken zurück erinnerte und mich weiter umsah. Oh Gott, war das ein Wolf? Nein es war eine rote Lockenmähne die zu einem kleinen Körper gehörte. Doch da stimmte etwas nicht. Der Lockenkopf löste in mir ein seltsames Gefühl aus doch ich konnte nicht erklären warum. Da tauchte ein großer schlaksiger weißblonder Junge am Ende des Ganges auf. Gegenüber vom Lockenkopf. „ Sara!“, rief der Junge erleichtert. Er machte sich auf den Weg zu ihr. Da sah ich es... sie atmete nicht!! Fuck der Junge bemerkte es nicht. Wen er starb war ich alleine, ich musste was tun. Ich knurrte und trat hinter dem Monster hervor. Der Junge bemerkte mich und stoppte. Leider bemerkte mich auch das Monster was sich zu mir umdrehte. Meine brennenden Hände spiegelten sich in den grünen Augen des Monster. Das Monster keimte innerlich vor Wut das spürte ich. Es brüllte und aus den normalen Mädchennägeln schossen spitze Krallen die einem locker die Kehle aufriss. Der Junge sah geschockt zu wie sich das Monster auf mich stürzte. Sein Gesicht war eine hässliche Fratze, doch ich ließ darauf einen brennenden Handabruck zurück. Das Monster schrie und ihre Kleider rissen unter dem Buckel der ihr wuchs. Ich ließ Wind aufkommen der das Monster zurück drückte und mich hoch hob. Ich grinste, das Monster saß in der Falle. Der starke Wind ließ es die Augen schließen, als ich ein Feuerwand auf es los ließ. Ich hörte seine schmerzerfüllten Schrei, einmal tauchte ihre Hand aus den Flammen auf. Ich ließ den Wind ruhen und löste die Feuerwand. Nur noch Staub und Ruß an den Wänden blieb zurück. Ich seufzte und leuchtete den Jungen an der seinen Kiefer aufeinander presste. „ Hallo!“, sagte ich und winkte mit meiner Feuerhand. „ Hallo....das war krass!“, murmelte der Typ. Ich grinste, „ Ja das stimmt ich bin übrigens Jaime!“. „ Kyle!“. „ Anscheinend bist du auf der Suche nach diesem Mädchen hast du sonst noch jemanden gefunden?“. Kyle schüttelte seinen weißblonden Kopf, „ Sara wurde mit mir hier rein gesteckt aber an unterschiedlichen Orten!“, Kyle seufzte , „ wir kennen uns schon aus der normalen Welt wurden jedoch zusammen entführt!“. Ich nickte, „ Du machst dir Sorgen!“. Kyle lächelte gequält, „ Natürlich, hilfst du mir sie zu suchen?“. Ich überlegte nicht lange und nickte, „ Na klar du bist schließlich der einzige den ich gerade habe und zu dritt sind wir stärker!“. Kyle lächelte und wir rannten los.


Nach fast einer Stunde, und zwei Monstern, hielten wir an. „ Wo sind wir?“, fragte ich schnaufend. Kyle sah sich um, „ Keine Ahnung hier war ich noch nicht!“. Ich schnupperte da mir ein bekannter Geruch in die Nase stieg. Ich sah mich um und sah den Auslöser. Eine Rauchschwade kam aus einem der großen Löcher in hohen Wänden. Ich hatte mich vorhin schon gefragt wozu die da waren. Anscheinend boten Sie uns einen sicheren Platz zum schlafen. Ich tippte Kyle an und zeigte drauf. Er nickte und wir schlichen darauf zu. Ich presste mich gegen die Wand und sah nach oben, der Innenraum war drei Meter dem Boden. Ich sprang und meine Finger bohrten sich in die scharfen Steinwände. Kyle tat es mir gleich und wir zogen uns gleichzeitig nach oben. Der Innenraum war groß, er bestand aus drei Betten und einem Sofa, dazu ein Tisch mit Stühlen und einem Kühlschrank. Um ein Bett standen zwei Menschen, keiner davon war Sara. Doch in diesem Moment flüsterte Kyle, „ Sara!“, und stürzte an den Menschen auf das Bett zu. Keiner hielt ihn auf, sondern die beiden drehten sich zu mir um. Sie waren Zwillinge und verdammt hübsch mit ihren schwarzen Haaren und den blauen Augen. Das Mädchen strich sich eine ihrer langen Haarsträhne nach hinten. Sie und ihr Bruder trugen beide eine schwarze Jeans und ein schwarzes T-Shirt, was bei dem Mädchen eng und Ärmellos war. Der Junge war zwei Köpfe größer als seine Schwester. Er hatte einen schlaksigen Körper wo ich dennoch Muskeln erkennen konnte. Seine Schwester war dünn hatte jedoch einen sexy Körper. Ich nickte Ihnen zu, „ Hallo ich bin Jaime und ich bin eine Elemntar!“. Die beiden sah mich immer noch ernst an, „ Ich bin Alessia und das ist mein Bruder Will! Wir sind Hundrets!“. Ich riss meine Augen auf jedes Baby kannte die krasse Geschichte der Hundrets. Sie waren zu 100 % perfekt, konnten etwas sofort zu hundert Prozent, sie konnten Dinge zu Hundert Prozent laufen lassen, unteranderem konnten sie Leuten ihren Willen aufzwingen. „ Ach du Scheiße ... das ist krass!“, sagte ich begeistert. Alessia lächelte während Will die Augen verdrehte. „ Elementar ist doch auch cool!“, sagte Alessia lächelnd. Oh man die waren echt perfekt ( locker hatten die in der Pubertät keine Pickel). Ich lachte, „ Ihr seid vermutlich die letzten beiden Hundrets auf der Welt und du sagt das Elementar sein cool ist?“. Sie lachte. Hundrets waren ein Alter Clan der immer versteckt war wegen ihrer Gabe, doch ihr Clan war gestorben und ich stand hier vor den beiden letzten. Ander konnten ihre Gaben weiter vererben, zum Beispiel hatte ich meine Gabe von meiner Mum und Lis, meine Schwester, konnte von unserem Dad Pflanzen beherrschen. Doch Hundrets waren einfach zu verschlossen um sich mit anderen zu paaren. Ihre Augen funkelten in dem schwachen Licht der Lampe, „ Du bist sicher müde!“. Ich sah sie überrascht an, „ Ist es hier drin den Sicher?“. Alessia nickte, „ Sie sind geschützt. Sie öffnen sich um sechs und schließen um zehn!“. „ Das ist genauso cool!“, ich ließ mich auf ein Bett sinken. „ Es fehlt noch jemand nicht war?“. Alessia nickte, „ Wir werden versuchen ihn oder sie zu finden!“. Ich nickte und merkte wie meine Augen schwer wurden. Letztendlich fiel ich in einen tiefen Schlaf.
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