The Day I Started Loving You

von Caria
GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
06.12.2018
11.01.2019
30
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Dieses Kapitel
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Endlich wieder ein neues Kapitel. Es ist wirklich schwierig neben Schule/Arbeit zum Schreiben zu kommen. Vor allem wenn drei Klausuren ansteht. Schlag mich Tod :/ Aber naja ich bleibe dran und ich hoffe ihr habt die Geduld. Also ein neues Kapitel für euch und für mich Entspannung. Das schreiben entspannt einem echt. Viel Spaß beim Lesen!
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Das Essen schmeckte wie immer sehr lecker, aber bei Kathleens Kochkünsten war das ja auch kein Wunder. Ihre Kochkünste hatte ich ja schon immer genossen.

Gerade hatte ich den letzten Bissen herunter geschluckt und griff nun nach der Kaffee Tasse, um einen Schluck zu nehmen, allerdings fuhr Nicks Hand die vorhin noch auf meinen Oberschenkel lag nun zwischen meine Beine. Das ganze Spiel wollte er also wirklich noch weiter machen?

Keuchend spuckte ich meinen Kaffee wieder in meine Tasse wobei es mir beinahe aus dem Mund lief. Alle schauten mich erschrocken an, wie peinlich war das denn bitte?

„Nate? Ist alles in Ordnung, oder schmeckt dir der Kaffee nicht? Es war doch Zucker was du immer nimmst, oder nicht?“, Fragte Kathleen die mich besorgt anschaute, da sie alles immer perfekt haben wollte.

Schnell schaute ich zu ihr rüber und lächelte.

„Oh was? Nein, nein alles gut. Der Kaffee schmeckt super, ich ha hab … mich nur verschluckt.“

Sofort begann ich auf Nicks Hand einzuschlagen, in der Hoffnung das er aufhören würde allerdings griff er nur noch fester zu.

„Fuck…“, Fluchte Ich leise und stellte meine Tasse weg.

Plötzlich fuhr Nick näher zu mir und lächelte mich an.

„Vergiss es, die Rache musst du jetzt durch stehen. Komm, oder komm nicht mir egal. Aber kannst dir ja Kaffee über den Schoss schütten.“, Flüsterte Nick, bevor er mir einen sanften Kuss auf die Wange drückte.

Ach, scheiße… er war wirklich Nachtragend.

„Also Mom, warum hast du uns alle zusammen getrommelt? Was ist los?“

Meine Mutter lächelte mich an, bevor sie einmal durch die Runde schaute und mich angrinste.

„Es ist nicht wegen mir, ich hab es getan, weil mein Bruder ja nicht den Mut hat den Mund zu öffnen. Ich hab euch wegen ihm zusammen getrommelt. Na los Ethan, erzähl uns von deiner Neuigkeit.“

Wir schauten zu Ethan, der Kathleen direkt genervt anschaute und heimlich seinen Mittelfinger hob.

„Scheiß Schwester. Evelyn und ich haben uns geschieden, da sie ein Mi…“

Es war Gideon der sich räusperte und heimlich auf die Zwillinge zeigte. Schließlich sollte man keine Beleidigungen nennen, wenn Kinder anwesend waren.

„Da wir uns ziemlich böse gestritten haben. Naja, fakt ist wir gehen jetzt getrennte Wege und ihr werdet sie nicht wieder sehen. Doch dafür war das Essen hier jetzt umsonst, Schwester.“

Das zuhören viel mir mittlerweile deutlich schwerer, da Nicks Hand mich wirklich in den Wahnsinn trieb.

„Mhh…“, Ich biss mir auf die Unterlippe, schloss die Augen und stützte meinen Kopf auf meiner Hand ab. Das war richtig fies, da triffst du die Familie deines Liebsten und dein Freund konnte nicht anders als dir zwischen die Beine zu greifen.

Die Latte drückte mittlerweile unangenehm gegen die Hose, was die Massage von Nicks Hand nur noch schlimmer machte.

„Nathaniel? Geht’s dir nicht gut? Du siehst etwas abwesend aus.“

Ich öffnete meine Augen und schaute Kathleen an, alle schauten mich fragend an. Was wirklich unangenehm war. Ich musste hier weg und dieses Problem lösen, sofort. Ansonsten würde Nicks Familie mich gleich noch für Pervers oder so halten.

„D Doch alles gut. Ich muss nur mal aufs … Klo. Ich bin gleich zurück.“

Im selben Moment wie ich das sagte, kniff ich Nick in die Hand damit er endlich locker ließ. Als er das tat sprang ich auf und lief schnell in den Flur. Da ich als Kind ja schon sehr oft hier gewesen war, wusste ich genau wo das Badezimmer war und deswegen lief ich schnell die Treppe hoch.

Während ich oben den Flur entlang lief, hörte ich wie mir jemand folgte. Mir war klar das es Nick war, der wohl kontrollieren ob ich mich jetzt an unsere Regel halten würde. Aber mal im Ernst? Wenn er mich die ganze Zeit so ärgert, dann ist er doch selbst schuld, wenn ich es mir mal mit der Hand mache.

Flink zog ich die Badezimmertür auf und zog sie auch direkt wieder hinter mir zu, ich schloss extra nicht ab da Nick ja wie gesagt hinter mir war. Vor dem Waschbecken blieb ich stehen und öffnete erst mal meine Hose, damit der Druck zumindest etwas nach lies.

Kaum hatte ich den Reißverschluss offen, entwich mir ein erleichtertes seufzen. Verdammt war das unangenehm, wenn man mit einer Latte in der Hose kämpfen musste.

Nun schaute ich an mich herunter und umfasste meinen Hosenbund, als die Tür plötzlich aufging und mein Schatz herein kam.

„Pfoten weg! Halt dich an unsere Regel!“

Genervt seufze ich während ich auch die Augen verdrehte.

„Selbst schuld, wenn du meinst mich in den Wahnsinn treiben zu müssen! Also nerv mich nicht.“

Während Nick hinter sich die Tür abschloss ließ ich meine Hose auf den Boden fallen und war bereit die Regel zu brechen.

Kaum lag die Boxershorts ebenfalls auf den Boden, wollte ich mein Problem nun lösen doch als ich meine Erektion umfassen wollte packte mich jemand plötzlich an den Handgelenken.

„Pfoten weg.“, Murrte Nick in mein Ohr und ich konnte sein fieses grinsen förmlich spüren.

Wieder seufze ich, wobei ich diesmal die Augen schloss.

„Nick… bitte, oder willst du das deine Familie mich für Pervers hält? Erlös mich oder ich Aahhh…“

Mein Satz brach ab, als Nick mein Glied plötzlich umfasste und es begann zu massieren.

„Fuck…“, Fluchte Ich, griff dabei nach dem Waschbeckenrand und ließ den Kopf hängen.

„Weißt du… eigentlich wollte ich damit warten bis wir Zuhause sind, denn ich denke das es uncool ist, wenn ich im Badezimmer rum Vögel wenn meine Familie unten ist. Aber anscheint lässt du mir ja keine andere Wahl.“

Nun spürte ich Nicks Lippen an meinen Nacken, während seine Hand noch fester massierte. Natürlich kämpfte ich mit allen Mitteln daran an laut auf zu stöhnen. Doch das fiel mir gerade wirklich verdammt schwer.

„Mhh… Schatz…“

Ich biss mir auf die Unterlippe, etwas was ich Nick immer verbat aber selbst musste ich es jetzt einfach tun. Es half das stöhnen zu unterdrücken.

„Ich liebe dich…“, Flüsterte Nick, bevor er an meinem Ohr knabberte.

Nur vage nahm ich das Geräusch eines Reißverschlusses war, erst als ich spürte wie Nick langsam in mich drang wurde es mir bewusst.

Sofort entwich mir ein lautes Keuchen, wobei ich den Kopf hoch riss und es sichtlich genoss das Nick ausnahmsweise mal die Führung übernahm. So langsam wurde Nick wirklich offener was Sex anging, naja zumindest war er nicht mehr so schüchtern. Allerdings spürte ich das Nick noch immer leicht schüchtern war, denn er fasste mich wortwörtlich mit Samthandschuhen an.

Während ich schon gnadenlos zu gestoßen hätte, schob Nick sich quälend langsam in mich. Das war wirklich schrecklich, denn für solch langsamen Aktionen war ich echt nicht zu haben.

„Nick… scheiße, halt dich nicht zurück.“, Keuchte Ich, denn ich wollte wesentlich mehr. Blümchensex war wirklich nicht mein Ding.

Plötzlich legte Nick seine Hände jeweils neben meinen ab und suchte ebenfalls am Waschbecken nach halt.

„Wie du meinst…“, Sagte Er nur, bevor auf einmal so hart zu stoß das ich beinahe laut aufgeschrien hätte. Doch es fühlte sich unfassbar gut an.

Immer härter stoß Nick zu, was wirklich eine verdammt gute Erlösung war. Da hatte sich das durchhalten dann doch gelohnt.

„Ahh… Nick!“



Keuchend warf ich meinen Kopf in den Nacken, als ich meinen Höhepunkt in vollen Zügen genoss.

Nicks Hände lagen mittlerweile zur Hälfte auf meinen, während sein Kopf an meinem rechten Schulterblatt ruhte.

„Nick… wir sollten besser… zurück. Sonst kommt noch irgendwer der uns vermisst.“

Zwar ließ ich meinen Kopf hängen, aber meine Atmung normalisierte sich mittlerweile wieder.

„Mhh… die können warten. Glaub mir… meine ganze Familie ist so. Wir sind alle etwas pervers. Ich liebe dich.“

Kurz hob Nick den Kopf, nur um zärtlich meine Schulter zu küssen. Im selben Moment schaute ich nun auch auf und kurz trafen sich unsere Augen im Spiegel. Nur was meine Aufmerksamkeit dann erregte war mein Aussehen.

Da fiel Nick einmal über mich her und schon sah ich so aus, als wäre ich gerade erst aufgestanden. Mir hingen mehrere Haarsträhnen ins Gesicht, während der Rest ziemlich verwuschelt aussah. Schlimmer geht’s nicht.

„Aber gut. Gehen wir zurück.“

Nun schaffte Nick es doch sich von mir los zu reißen und sich anzuziehen. Ich tat es ihm gleich und zog meine Boxershorts samt Hose hoch. War meine Hose geschlossen, richtete ich mein Hemd und strich es auch wieder glatt. Nun kam aber das Hauptproblem, meine Haare.

Zuerst fuhr ich mir ein paar Mal durch die Haare, allerdings fielen mir die Strähnen immer wieder ins Gesicht. Tja, wenn es etwas gab was ich an mir hasste dann waren es meine Haare. Die wollten nämlich nie so wie ich es wollte. Anstrengend sowas.

„Ich sollte dir verbieten meine Haare anzufassen denn immer, wenn du es tust wollen sie danach nicht mehr sitzen.“, Sagte Ich, während ich alles versuchte meine Haare wieder in Ordnung zu bringen. Jedoch erfolglos.

Fragend schaute Nick mich an, bevor er lächelte und den Wandschrank neben sich öffnete.

„Hier nimm das. Ist Dads Haarwachs. Ist genauso ekelhaft und stinkig wie deins. Also passt doch.“

Gerade noch rechtzeitig fing ich die kleine Tube auf, ich warf einen schnellen Blick auf die Tube, bevor ich sie aufdrehte und etwas heraus nahm.

„Danke… Warte was? Du meinst das mein Haarwachs ekelhaft und stinkig ist? Dein Haargel ist auch nicht besser. Im Gegenteil es ist widerlich. Ich brauch nur ein bisschen, während du dir eine Hand voll in die Haare schmierst. Ekelhaft. Also sag ja nichts.“, Erwiderte Ich selbstbewusst, bevor ich begann meine Haare nun endlich wieder in Form zu bringen.

Warnend schaute Nick mich an, bevor er den Kopf schüttelte und seine Haare nun auch wieder in Form brachte.

Nicht nur das der Sex super war, war es auch gut das Nicks Family unten nichts mit bekommen hatte. Also konnten wir uns ohne umschweife hinsetzten und so tun als wäre nichts passiert.

Doch eins musste ich sagen, seine Familie war schon echt Chaotisch aber hey so war mein süßer Blondschopf ja auch und ich liebte es. Wenigstens hatte Nick eine Familie, die ihn unendlich liebte. Im Gegensatz zu meiner…