The Day I Started Loving You

von Caria
GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
06.12.2018
11.01.2019
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„Ach komm schon Nick! Bitte.“

Nach unserem Liebesgeständnis hatte ich wieder dafür gesorgt das seine Beule auch schön am leben blieb. Umso mehr bettelte er mich jetzt an ihn von diesem Leid zu erlösen.

„Nein, ich hab Hunger und vorher werde ich dir bestimmt keinen … du weißt schon.“

Ich sprach das Wort nicht aus, da wir soeben das Haus meiner Eltern betreten hatten und Kinder in der Nähe waren.

„Hey ich soll deine ganze Familie treffen und du lässt mich mit meiner Latte zum essen gehen? Ins Bad sofort Nick.“

Wir blieben im Flur stehen, während ich unsere Jacken schnell weg Hang.

„Wieso ich? Vergiss es.“, Erwiderte Ich, während wir beide mittlerweile leiser redeten da dieses Thema ja ziemlich intim war.

„Du hast es mir eingebrockt also…“

„Hey Jungs, schön das ihr hier seid.“

Wir beide verstummten sofort, Nathaniel stellte sich hinter mich und legte seinen Arm über meine Schulter damit es ziemlich lässig aussah.

„Oh Hey Dad, ja klar Nate soll doch die volle Dröhnung unserer verrückten Familie bekommen.“

Lächelnd schauten wir meinem Vater an, der ziemlich erschöpft aussah. Musste wohl an der vielen Arbeit liegen.

„Nate, alles cool bei dir? Du versteckst dich ziemlich hinter meinem Sohn.“

Nathaniel zuckte Mit den Schultern, doch nun umarmte er mich und küsste meine Wange.

„Ich liebe deinen Sohn nun Mal und hab ihn gerne nah bei mir.“

Ich schmunzelte und schüttelte den Kopf, ich fand es echt super wie Nathaniel sich benahm. Das war wirklich super.

„Okay, gut kommt mit. Das Essen ist gerade fertig geworden. Deine Mutter steht ziemlich neben der Spur, aber das muss wohl an der ganzen Familie hier liegen. Kommt mit.“

Ich schaute über meine Schulter und grinste ihn frech an.

„Bereit meine Familie kennen zu lernen?“, Hakte Ich nach und lächelte.

Doch Nathaniel schaute mich böse an, nur würde wohl durch halten müssen denn vorher tat ich ihm nicht diesen Gefallen.

„Idiot.“, Murmelte Nathaniel, als ich meine Hand mit seiner verschränkte und ihn nun hinter mich her zog.

Alle saßen im Esszimmer und waren am Plaudern, sie bemerkten nicht mal das ich mit Nathaniel den Raum betrat. Bis auf Grandma, denn sie strafte Nate direkt mit bösen Blicken.

„Hey, Hey sieh an mein Lieblingsneffe ist im Haus.“

Mein Onkel, oder wohl mehr mein Lieblingsonkel Ethan grinste mich an was ich nur erwiderte.

„Hey Eth, wo hast du denn deine Götter Gattin gelassen?“, Fragte Ich denn alle außer Evelyn waren hier.

Ethan verdrehte die Augen, denn er hasste es, wenn ich Evelyn so nannte.

„Frag nicht. Gibt es einen Grund warum du deinen Kumpel mit bringst?“

Ich lächelte und schaute Nathaniel an, nun kam der Moment wo ich Nathaniel offiziell als meinen Freund vorstellen würde.

„Familie das ist …“

„Nicki!“

Sofort verstummte ich, denn diese Stimme erkannte ich sofort und es brachte mich zum Lächeln.

„Ariah!“, Rief Ich, ignorierte meinen Freund und fiel stattdessen meiner Cousine um den Hals.

Ariah kam von der Väterlichen Seite und sie war so alt wie ich. Zudem verstanden wir uns super gut. Sie war für mich wie eine Schwester und ich liebte sie über alles. Meine Lieblingscousine.

„Hey Blondie. Man was hab ich dich vermisst.“, Sprach Ariah, während sie mich in den Arm nahm und mich an sich drückte.

Es war wirklich schön sie wieder zusehen, alleine weil sie zu Emilys Beerdigung ja leider nicht kommen konnte.

„Ich dich auch, wie geht’s dir und was treibst du so?“

Nun trennten wir uns voneinander und schauten uns beiden an.

„Super gut, denn ich hab eine Wahnsinns Nachricht für dich! Aber erst sag du mir was Nate hier will.“

Als wir beide zu Nathaniel schauten, zog er fragend eine Augenbraue hoch und brachte uns zum Grinsen.

„Hey Nathaniel, ich bin Ariah Nickis Lieblings Cousine. Nick hat mir viel von dir erzählt, nur dachte ich das ihr beste Freunde seit aber ich hab genau gesehen das ihr Händchen gehalten habt. Also was geht hier ab?“

Ariah trat einfach an Nathaniel heran, hielt ihm ihre Hand hin und lächelte. So wie Nate natürlich war nahm er die Hand an und erwiderte das Lächeln.

„Nate reicht, aber ich hab auch schon viel von dir gehört. Wundert mich das wir uns noch nicht früher kennengelernt haben. Aber wegen deiner Frage, das solltest du Nick Fragen, er wollte es gerade verkünden.“

Nun schauten alle zu mir, der Moment war also gekommen. Doch zuerst musste Ariah sich auf ihren Platz gegeben.

„Ariah bewege dich, das ist mein Auftritt.“

Langsam drehte Ariah sich zu mir um, sie hob den Mittelfinger und küsste diesen bevor sie ihn zu mir fahren ließ.

„Hab dich auch lieb du Superstar. Verbock es also nicht.“

Endlich setzte Ariah sich neben ihrer Mutter hin und alle sahen mich aufmerksam an.

„Liebste Familie.“, Begann Ich, während Mom rein kam und mir zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange drückte, bevor sie den Kochtopf in ihren Händen auf den Tisch abstellte.

„Kathi setz dich, unser Sohn hat was zu verkünden.“

Anstatt sich zu setzen trat Mom hinter Dad, legte ihre Hände auf seine Schultern und schauten mich an.

„Alle bis auf Grandma wissen noch nicht das neuste. Nate ist nicht mehr mein Bester Freund. Im Gegenteil…“

Nun schaute ich Nathaniel an, ich zog ihn enger zu mir und legte meinen Arm um ihn während meine freie Hand seine nahm und sich mit ihm verschränkte.

„Nate ist mein Freund. Mein Fester Freund. Nachdem ich mich von Cecile getrennt habe, fand ich heraus das Nate mehr als ein Freund für mich war. Also ich bin Schwul, naja Bi lebt damit und… hab ich was vergessen?“

Kurz verstummte ich und schaute durch die Runde, wo ich kurz bei meiner Großmutter und dann bei meiner kleinen Cousine Viola anhielt.

„Genau, macht ihm das Leben nicht zur Hölle. So wie ihr beide es bei jedem Tut, der neu in unsere Familie kommt. Also wagt es nicht ihn anzugreifen. Danke.“

Alle schauten uns an und ich wartete nur auf die Kommentare, die für meine Familie so üblich war.

„Er ist echt schnuckelig.“, Gab Sophia, Dads große Schwester von sich.

„Heiß trifft es wohl ehr. Ein ziemlich heißer Detektiv. Gid du hast erzählt das er ja ein guter Detektiv sein soll. Naja, mit seinem guten Aussehen kann er jeden schon K.O hauen. Also bei diesem Schnuckelchen würde ich auch Schwul werden. Du hast einen guten Geschmack Neffe.“, Kam von Ethan, Moms kleiner Bruder und mein Lieblingsonkel, im Ernst er war super Cool und wir verstanden uns wirklich sehr gut.

„Er ist süß!“, Riefen die Zwillinge, die hier die jüngsten waren. Sechs Jahre alt und nervig. Richtige kleine Biester.

„Wow, du bist schwul… ekelhaft aber dadurch wirst du nur noch nerviger. Du bist scheiße und das bleibt so Cousin.“, Das kam von Viola, meiner kleinen verhassten Cousine.

Sie war 15 Jahre alt, mitten in der Pubertät und ein richtiges Monster denn sie spionierte uns nicht nur alle aus sie mobbte mich sogar. Naja, Mobben war vielleicht etwas übertrieben, aber sobald wir zusammen waren konnte sie nicht anders als mich zu Ärgern. Wie jedes Mal.

„Schnauze Viola, dich hat niemand gefragt.“, Murrte Ich, denn sobald ich sie sah wollte ich ihr an die Gurgel springen.

Da alle soweit etwas gesagt hatten, meldete ich mich wieder zu Wort und schaute Nathaniel an.



(Sichtwechsel Nathaniel)

„Wie schnell kannst du dir Namen merken?“, Fragte Nick an mich gewandt, sowie es aussah würden jetzt die Namen seiner Familie folgen.

„Sehr schnell, du wirst sehen. Also fang an.“

Lächelnd nickte Nick und fing bei Gideon an.

„Okay, Dad kennst du ja. Fangen wir mit seiner Seite an. Sophia Chasey, Dads große Schwester und eine traumhafte Floristin.“

Mein Blick glitt zu der Frau, die neben Gideon saß. Sie hatte wunderschönes braunes und vor allem langes Haar. Ihre Augen waren ebenfalls braun und ich musste zugeben das sie ein bisschen was von Gideon hatte. Zumindest die Gesichtszüge.

„Nun folgen ihre Töchter. Ariah-Leah meine Lieblings Cousine und eine begabte Tanzlehrerin.“

Mein Blick glitt zu der jungen Frau neben Sophia. Ariah hatte wie ihre Mutter Braune lange Haare und Braune Haare. Dazu ein traumhaftes Lächeln. Außerdem hatte sie eine schlanke Figur und war wirklich sexy.

„Danach kommt Viola-Jolie. Ein Monster denn sie hasst mich und ich hasse sie. Mehr sag ich zu ihr nicht.“

Da Viola mich schon so biestig anschaute, kam sie mir schon unsympathisch rüber. Die Lila Strähnen in ihrem schwarzen Haar sahen wirklich besonders aus, dazu kamen ihre braune Augen wie es bei ihrer Familie wohl normal war.

„Meine Grandma kennst du ja, also kommen wir zu Mutterseite. Da wäre Ethan, mein cooler Onkel und wie du ein Extremsportler. Ihr würdet euch gut verstehen. Außerdem ist er ein begabter Mechaniker.“

Ethan, Nicks Lieblingsonkel sowie ich in Erinnerung hatte und er sah Nick auch etwas ähnlich. Ethan hatte wie Nick blonde Haare allerdings hatte er dazu Gift grüne Augen, die mich förmlich frech angrinsten.

„Extremsportler? Cool, dann bin ich ja nicht der einzige der Nicks Nerven auf die Probe stellt.“, Merkte Ich an, bevor Nick mit seiner Vorstellung fortfuhr.

„Da sagst du was. Und zum Schluss kommen die kleinen Prinzessinnen, Lacina und Lucy. Zwillinge und ziemlich nervig aber die hast du ja schon auf der Beerdigung gesehen. Evelyn Ethans Frau ist nicht hier also sind wir alle vollständig. Aber genug von uns, Mom hat uns ja zusammen getrommelt also… essen wir und hören uns die Nachricht an, die sie zu verkünden hat.“

Nick nahm meine Hand, woraufhin er mich nun zu den freien Plätzen zog und wie es der Zufall wollte saß ich zwischen Nick und Viola. Naja mal sehen ob sie wirklich so ein Monster ist.