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Gleis 13

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Boris Saalfeld Christoph Saalfeld Paul Lindbergh Romy Ehrlinger Tina Kessler Viktor Saalfeld
01.12.2018
26.01.2019
23
23.585
11
Alle Kapitel
109 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
01.12.2018 560
 
Hey ihr!
Viel Spaß mit meiner neuen Geschichte!

Hier ein paar Infos:
Tobias und Boris sind seit wenigen Wochen zusammen, nur Romy und Tina wissen Bescheid
Viktor ist mit Alicia zusammen, Christoph zwingt sie bei sich zu bleiben

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Prolog: POV Erzähler:
Es war ein angenehme milde Nacht gewesen. Der Mond hatte über Deutschland gestanden und hier im Umkreis konnte man die Sterne funkeln sehen. In Bichlheim war mittlerweile die Sonne wieder aufgegangen und die Menschen waren aus ihren Betten gesprungen. Tobias Ehrlinger und Boris Saalfeld saßen in der Kavendelhütte am Tisch und aßen Müsli. Die beiden hatten eine wundervolle Nacht miteinander verbracht.
Vor zwei Tagen hatten sie sich endlich ihre Liebe gestanden. Es hatte lange gedauert, bis sich jemand getraut hatte etwas zu sagen. Letztendlich war es Tobias gewesen, der Boris erzählte, dass er sich in ihn verliebt hatte. Wir alle kennen die Geschichte. Sie hatten im Büro gestanden und Christoph war hereingekommen. Boris hatte ihm erzählt, dass das alles nur Theater wäre, für das Stück von Valentina und Fabien. Doch würde sein Vater ihm das auch längerfristig abkaufen?
„Jetzt können wir uns heute Abend gar nicht sehen...“, murmelte Tobias traurig. Boris nickte. „Immerhin war die Hütte 2 Tage frei... darüber sollten wir schon froh sein...“, antwortete Boris. Tobias nickte zustimmend. Es war schwer das Ganze geheim zu halten. Sie wollten sich schließlich regelmäßig sehen können. Die Hütten des Hotels waren dafür echt praktisch. Sie standen allein im Wald und Boris hatte als Geschäftsführer die Möglichkeit genau zu sehen, welche Hütten nicht gebucht waren.
Langsam aßen sie ihr Müsli zu Ende. Immer wieder sahen sie sich in die Augen. Sie wünschten sich, dass diese zwei Nächte noch ewig weiter gehen würden. „Wir sollten hier aufräumen...“, meinte Boris dann und stand auf. Tobias folgte ihm. Sie begannen ihre Sachen zu packen. Keiner durfte sehen, dass sie hier übernachtet hatten. Draußen wehte ein leichter Wind. Boris schloss das Fenster, dass er kurz zum Lüften geöffnet hatte und ging zu Tobias. „Ich vermisse dich jetzt schon!“, flüsterte er. Tobias nahm zärtlich seine Hände und zog ihn an sich heran. „Ich erst!“, flüsterte er zurück. Beide lächelten.
Dann legte Tobias seine Hand an Boris Gesicht und gab ihm einen zärtlichen Kuss. „Ein Abschiedskuss?“, fragte Boris. Tobias schaute ihn traurig an. „Aber nicht für lang. Uns wird bestimmt etwas einfallen!“, entgegnete Tobias. „Ja, es muss!“, antwortete Boris. Er strich Tobias über den Arm. „Auf geht’s?“, fragte dieser. Boris nickte und warf sich seine Sporttasche über die Schulter. Dann verließen sie die Kavendelhütte. Die Bäume rauschten ein wenig.Tobias schloss hinter sich die Tür.
„Wir sehen uns Herr Saalfeld!“, meinte Tobias lachend. „Definitiv!“, antwortete Boris und gab ihm schnell noch einen flüchtigen Kuss. Dann gingen die beiden den Pfad hinunter durch den Wald. Sie hörten niemanden und sie sahen niemanden. Doch waren sie wirklich unbemerkt aus der Hütte gekommen? Ein Mann trat hinter dem Baumstamm hervor. Er  starrte den beiden hinter her. Er hatte sie gesehen und er war nicht erfreut darüber. Doch würde er das junge Glück Glück sein lassen?
Oder würde er es zerstören wollen? Er sah wie die beiden sich nach ein Stück Weg trennten und in verschiedene Richtungen weiterliefen. Langsam betrat er den Weg und sah ihnen nach. In seinem Blick war Wut und Hass. Er wollte das nicht und er würde dafür Sorgen, dass es vorbei war, endgültig!
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