Adventskalender 2018

von Santa
OneshotAllgemein / P6
01.12.2018
09.12.2018
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6. Dezember - Lasst uns froh und munter sein

„Mami, gibst du mir bitte meinen Adventskalender?“ Frederik stand noch im Pyjama vor seiner Mutter und starrte diese mit großen Augen an, ungeachtet der frühen Uhrzeit. Es war kurz nach sechs und Frederiks Wecker hatte vor wenigen Minuten geklingelt. Der achtjährige Junge musste in guten eineinhalb Stunden aufbrechen, um pünktlich in der Schule zu sein, doch Isabell wusste, dass er nicht gehen würde, ehe er das fünfte Türchen an seinem Adventskalender geöffnet hatte.
„Magst du nicht zuerst ins Bad gehen? Nach dem Frühstück ist doch auch noch Zeit dafür.“ Genervt stöhnte der Junge auf und wandte sich schmollend ab. Er wusste, dass eine Diskussion zwecklos war, sein Vater würde zweifelsohne seine Mutter unterstützen. Diese sah ihm kopfschüttelnd hinterher und nahm dankbar die warme Tasse mit Kaffee von ihrem Mann Wolfgang entgegen.
„Steht heute was besonderes bei dir an?“, fragte sie ihn. Es war Routine geworden, damit sie ungefähr einzuschätzen wusste, wann er abends wieder da war. In Gedanken war sie jedoch schon bei ihren Pferden und plante den Tag und das Training.
„Ein Meeting, das etwas länger dauern könnte, aber das ist schon um elf Uhr. Ich sollte gegen sieben also hier sein.“ Die Dressurreiterin nahm die Antwort nickend zur Kenntnis und hatte keine Zeit mehr, etwas darauf zu erwidern, denn Frederik kam wieder in die Küche hinein gestürmt. Sichtlich ungeduldig zog er sich auf seinen Stuhl hoch, nahm sich das bereits aufgeschnittene Brötchen und begann es, zusammen zu stellen. Isabell war es wichtig, dass ihr Sohn morgens nicht bloß ein Nutellabrot aß, zumindest nicht dauerhaft. Heute morgen griff der Grundschüler jedoch leise vor sich hinsummend erst nach der Marmelade und für die zweite Hälfte nach dem Butterkäse.
Nach dem Frühstück gab es für ihn dann auch endlich den heiß ersehnten Adventskalender. Bedächtig aß er das kleine Stück Schokolade, welches sich hinter dem fünften Türchen verborgen hatte. Isabell gönnte sich noch einen Moment der Ruhe, bevor sie sich von ihrer Familie verabschiedete und das Haus verließ, um hinüber zu den Stallungen zu gehen.

Ihre Pferde, soweit sie wach waren, brummelten ihr leise entgegen. Die morgendliche Kontrollrunde hatte sie bereits hinter sich und ein Blick in Emilios leere Box zeigte ihr, dass Steffi bereits hier war. Ein Blick auf den Trainingsplan genügte, um zu erkennen, dass ihre Pflegerin mit dem leicht schreckhaften Wallach wahrscheinlich ausgeritten war. Leise seufzte die Dressurreiterin auf. Zu gerne würde sie auch öfters ausreiten, doch diesen Luxus vergönnte sie sich nur selten. Der Stall machte täglich viel Arbeit und sie sah es nicht ein, ihren Angestellten alleine die Arbeit zu überlassen. Gerade im Winter, wo ab und zu einige durch Erkrankungen fehlten, wurde jede helfende Hand gerne genommen und sei es nur zum Pferde raus bringen, misten oder füttern. Aber davon ließ Isabell sich nicht ihre gute Laune vermiesen, immerhin zahlte sich die harte Arbeit am Ende doch immer aus und dafür nahm sie die zusätzliche Arbeit gerne in Kauf.
Dieser Vormittag war jedoch recht unspektakulär. Sie brachte Weihegold und Bella Rose in die Führanlage, ritt Don Johnson, El Santo und Belantis und war pünktlich zur Mittagsbesprechung auch mit der Longenarbeit von Feedback fertig.
Während sie sich ein belegtes Brötchen genehmigte hörte sie ihren Pferdepflegern und Stallhelfern zu, die über den bisherigen Tagesverlauf sprachen. Bisher verlief alles nach Plan und absolut unspektakulär. Die Pferde waren zwar alle ein wenig aufgeweckter durch die niedrigen Temperaturen, doch das war nichts besonderes und da alle sich recht anständig benahmen, hatte auch keiner ein Problem damit.
Nach der Mittagsbesprechung fuhr Isabell los, um ihren Sohn von der Grundschule abzuholen. Frederik hatte heute einen Freund mit dabei, der den Nachmittag bei ihnen auf dem Hof verbringen würde. Isabell war im Stillen ganz glücklich darüber, denn Frederik würde so nicht langweilig werden und sie konnte die Überraschungen für morgen in Ruhe zu Ende planen und verteilen.

Als abends alle Pferde fertig gearbeitet und versorgt waren und sich auch ihr letzter Mitarbeiter erschöpft von ihr verabschiedete, nutzte Isabell die Gunst der Stunde und schlich sich in den Raum mit den Spinden. Jedem ihrer Angestellten stand ein Spind zur Verfügung. Einige lagerten dort Wechselkleidung, was nie verkehrt war, einige hatten Pferdeleckerchen oder Teile ihrer Reitausrüstung dort. Der Dressurreiterin war es wichtig, dass sich nicht nur ihre Pferde im Stall wohlfühlten sondern auch ihre Mitarbeiter und da gehörten für sie solche Dinge mit dazu. Zudem war es der wohl einzige beheizte Raum im ganzen Stalltrakt, wenn man von dem Casino über der Reitbahn absah.
Wie sie erwartet hatte, war der Raum nun komplett leer und lag im Dunkeln. Sie schaltete das Licht ein und schmunzelte, als sie die Stroh- und Heuhalme gemischt mit ein bisschen getrocknetem Schlamm und viel Sand auf dem Boden sah. Steffi würde morgen früh platzen, wenn sie das so sah. Entschlossen, ihrer Pferdepflegerin einen guten Start in den Tag zu ermöglichen, stellte Isabell die Kiste, die sie getragen hatte, ab und fegte einmal schnell durch den Raum. Blitzblank war der Boden anschließend immer noch nicht, aber es würde genügen, um Steffi nicht aufzuregen. Zufrieden stellte sie den Besen wieder weg und widmete sich endlich der Kiste. Vorsichtig öffnete Isabell sie und zog die erste Überraschung raus. Ordentlich und darauf bedacht, dass jeder das Richtig erhielt, hing sie die Überraschungen von außen an die Spinde. Jedes Jahr wieder sagten ihr die Angestellten zwar, dass das nicht nötig sei, doch Isabell fand, dass ein kleines Dankeschön für die Arbeit durchaus angebracht war, abgesehen von der Tatsache, dass es ihr jedes Mal einen unheimlichen Spaß machte, diese Überraschungen zusammen zu stellen.
Nach wenigen Minuten war sie bereits fertig und achtete beim verlassen des Raumes sorgsam darauf, die Türe richtig zu schließen. Ein kurzer Blick zu den Pferden zeigte ihr, dass auch dort alles ruhig war und die meisten sich ihrer abendlichen Heuration widmeten. Isabell beschloss, erst bei ihrer Abendrunde den Pferden ihre Überraschungen hin zu hängen.

Die Lasagne war Dank ihrer Vorarbeit am späten Nachmittag rasch fertig. Um genau zu sein reichte ihr die Zeit um einmal schnell unter die Dusche zu springen.
Beim Abendessen erzählte Frederik, was er mit seinem Schulfreund Toni alles gemacht hatte. Beide waren von dem Legoadventskalender, den Frederik zusätzlich hatte, voll und ganz begeistert und hatten bereits Überlegungen angestellt, was am Ende wohl heraus kommen mochte. Der Grundschüler berichtete auch, dass sie nach dem Spielen natürlich die Legosteine wieder zurück in die Kiste gelegt hätten, was bei Isabell und Wolfgang zu einem erleichternden Aufatmen führte. Frederik vergaß das gerne mal und seine Eltern bekamen das dann entweder beim Staubsaugen zu hören, wenn sie versehentlich einen Legostein mit saugten, oder aber zu spüren, wenn sie auf einen drauf traten. Isabells Meinung nach tat das mehr weh, als ein Huftritt von einem Pferd und sie ärgerte sich jedes Mal erneut darüber.
Kurz nach dem Abendessen ging es für Isabells Sohn dann auch schon ins Bett. Aus dem Weihnachtsbuch, das genau 24 Kapitel besaß, las sie ihm noch vor. Dem Jungen fiel es sichtlich schwer, die Augen offen zu halten und als Isabell das Licht löschte und die Türe vorsichtig hinter sich zu zog befand sich ihr Sohn schon auf dem Weg in seine Träume.
Selber müde und erschöpft von dem langen Tag, beschloss die Dressurreiterin schon jetzt die letzte Stallrunde des Tages zu drehen. Wolfgang blieb im Haus, wusste er doch, dass diese letzte Runde seiner Frau sehr wichtig war, um mit dem Tag vernünftig abschließen zu können.
Im Stall angekommen fiel Isabell direkt wieder die Kiste ins Auge und trotz ihrer Müdigkeit schlich sich ein Lächeln auf ihr Gesicht. Nachdem sie sich überzeugt hatte, dass es all ihren Pferden gut ging, schloss sie die Gittertüren in Richtung der Stallgasse, öffnete den Karton und holte die Überraschungen für die Pferde heraus. Sie brauchte fast eine halbe Stunde, bis jedes Pferd seine Überraschung von außen an der Box hängen hatte und zu ihrem Glück schienen die meisten Pferde nicht bemerkt zu haben, dass dort etwas hing. Isabell hoffte, dass ihre Konstruktion bis zum morgen halten würde, damit auch die Angestellten noch etwas davon hatten. Es war nicht nur eine schöne Überraschung für ihre Pferde morgen, sondern auch eine recht ansehnliche Stalldekoration, wenn sie es sich genau überlegte.
Nachdem sie fertig war schloss sie den Stall noch ab, ehe sie sich beeilte, wieder hinüber ins warme Wohnhaus zu kommen. Isabell freute sich auf einen entspannten Abend auf der Couch. Vielleicht würde im Fernsehen ja sogar ein guter Krimi laufen, den man sich angucken konnte.

Vor dem Schlafengehen ließ sie Wolfgang zuerst ins Bad. Ihr Mann stand morgens mit ihr zusammen auf und so wechselten sie sich häufig ab, mit dem zuerst aufstehen und zuletzt ins Bett gehen.
Sie nutzte die Gunst der Stunde, dass ihr Mann nicht anwesend war und öffnete ihren Teil des Kleiderschrankes. Dort stand nicht nur die große Überraschung für Frederik sondern auch die kleinere für Wolfgang. Sie hoffte bloß, dass er sich darüber freuen würde.
Isabell beeilte sich, die Überraschungen in der Küche, im Flur und vor Frederiks Zimmer zu verteilen und war gerade rechtzeitig wieder zurück, als Wolfgang aus dem angrenzenden Bad kam. Erleichtert atmete Isabell auf, als sie sich sicher war, dass ihr Mann nichts von ihrer zwischenzeitlichen Abwesenheit bemerkt hatte. Möglichst entspannt lächelte sie ihn an und schob sich an ihm vorbei ins Badezimmer. Was freute sie sich nur schon auf Morgen früh!

Der nächste Morgen begann stürmisch. Frederik kam kurz nach dem Weckerklingeln herein gestürmt und warf sich ohne Rücksicht auf Verluste auf das Bett seiner Eltern.
„Mami! Papi! Wacht schnell auf, der Nikolaus war schon da!“ Aufgeregt hüpfte er im Sitze auf dem Bett auf und ab und bekam sich vor lauter Freude gar nicht mehr ein. Wolfgang drehte sich noch im Halbschlaf leise murrend auf die Seite, Isabell lächelte ihren Sohn schläfrig an.
„Das ist wunderbar, mein Schatz! Aber was hältst du davon, wenn wir alle erst einmal vernünftig aufstehen?“ Ohne zu zögern nickte Frederik heftig, sprang wieder vom Bett und verschwand mutmaßlich im Badezimmer. Leise seufzend rappelte seine Mutter sich ebenfalls hoch, gab ihrem Mann einen flüchtigen Gute Morgen-Kuss, raffte ihre Sachen zusammen und verschwand ebenfalls im Badezimmer.
Zehn Minuten später ließ sie in der Küche gerade den Kaffee durch die Maschine laufen, als ihr Sohn auch schon wieder die Treppe herunter gestürmt kam und zügig in den Flur stiefelte. Lächelnd sah Isabell ihm hinterher und nur wenig später kam Frederik in die Küche hinein, bepackt mit einem großen Leinensack, der prall gefüllt war. Ächzend stellte er diesen auf den Fliesenboden ab.
„Können wir jetzt direkt herein gucken?“ Erwartungsvoll und mit strahlenden Augen sah ihr Sohn sie an und ergeben nickte Isabell. Würde sie ihn erst dazu zwingen zu frühstücken, würde er eh nicht richtig essen. So half sie ihm, den Nikolaussack in das Wohnzimmer zu bringen und ihn auf dem flauschigen Wohnzimmerteppich abzustellen. Mit vor Aufregung zitternden Fingern öffnete Frederik die große rote Schleife, die den Leinensack sicher verschloss. Behutsam öffnete er den Beutel und griff hinein. Als erstes fischte er eine Packung Dominosteine heraus und breit grinsend stellte er sie auf den Glastisch neben sich. Mit dem zweiten Griff zog er ein kleines Päckchen, auf dem sein Name stand. Entgegen Isabells Erwartung stellte er dieses ebenfalls vorsichtig ab und griff zielsicher zum dritten mal herein. Erneut hatte er ein Päckchen in der Hand, doch diesmal drehte er sich halb herum.
„Papa! Für dich ist auch was da!“ Im nu stand Wolfgang im Wohnzimmer, hockte sich auf die andere Seite neben seinem Sohn und bedankte sich leise, als er das Päckchen entgegen nahm. Ordentlich und dadurch recht langsam packte er das Geschenk aus und grinste dann vor sich hin. In seiner Hand hielt er eine Textmarkersammlung mit fünfzehn verschiedenen Farben, die in einer Leiste angeordnet waren.
„Was ist das?“, fragte Frederik, der mit dem Geschenk ganz offensichtlich noch nichts anzufangen wusste.
„Textmarker für meine Arbeit. Damit kann man wichtige Stellen markieren, um sie später besser wieder zu finden.“ Desinteressiert nickte der Junge und wandte sich wieder dem Beutel zu. Innerhalb weniger Minuten hatte er noch die ein oder andere Süßigkeit heraus gefischt und noch ein kleines Geschenk, auf dem sein Name stand. Isabell freute sich sehr über die strahlenden Augen ihres Sohns. Das Minilegoset sowie das Modellauto entsprachen voll und ganz seinem Geschmack und glücklich schaute er sich beides eingehend an. Isabell stand in der Zwischenzeit auf und wollte mit dem Leinensack unauffällig verschwinden, als sie bemerkte, dass noch ein Gegenstand darin lag. Stirnrunzelnd kniete sie sich wieder hin. Sie war sich recht sicher, dass ihr Sohn alles gefunden hatte und griff ein wenig verwirrt selber in den Nikolaussack hinein. Ganz unten lag ein rechtwinkliges Geschenk auf dem ihr Name stand. Überrascht zog sie es hinaus und ihr Blick flog automatisch zu ihrem Mann, der sie liebevoll anlächelte. Grinsend begann sie das Geschenk auszupacken. Es handelte sich um ein Fotobuch, in dem Fotos aus dem vergangenen Jahr drin waren. Jeder Monat hatte seine eigenen Seiten, die dementsprechend gestaltet waren. Unter manchen Fotos stand lediglich der Ort und das Datum, unter anderen standen kleine Texte in der fein säuberlichen Handschrift ihres Mannes. Vollkommen überwältigt beugte sie sich zu Wolfgang herüber und gab ihm einen Kuss.
„Dankeschön dafür, das wäre doch nicht nötig gewesen.“ Schmunzelnd schüttelte er den Kopf und hielt die Textmarker hoch.
„Das hier auch nicht, obwohl ich sie wirklich gut gebrauchen kann.“ Lachend standen sie auf und Isabell fuhr Frederik leise seufzend durch die Haare.
„Komm, Frederik, es wird Zeit für das Frühstück. Immerhin hast du gleich auch noch Schule.“ Schweren Herzens erhob sich ihr Sohn, stellte das Auto zurück auf den Wohnzimmertisch und folgte seinen Eltern in die Küche. Isabell war erleichtert, dass der erste Teil gut geklappt hatte. Nun mussten nur noch teil zwei und drei ihrer Überraschungen glatt verlaufen und der heutige Tag wäre praktisch perfekt.

Eine Stunde später betrat Isabell voller Vorfreude den Stall. Von ihren Mitarbeitern war weit und breit nichts zu sehen, dafür konnte sie die vielen Stimmen aus dem Mitarbeiterraum hören. Steffi war die erste, die den Raum mit einem Strahlen und der vollen Nikolaussocke in der Hand wieder verließ.
„Isabell! Du bist so unvernünftig, du sollst so etwas doch nicht tun! Und selbst den Pferden hast du etwas gemacht.“ Grinsend drehte sich die Dressurreiterin Richtung Stallgasse und sah, dass die Gittertüren bereits geöffnet worden waren und die Pferde sich bereits über ihre Überraschungen hermachten. In einem Internetforum hatte sie die Anleitung zu Nikolaussocken aus Stroh und Heu gefunden und beschlossen, das dieses Jahr auszuprobieren. Es war komplizierter gewesen als gedacht und hatte viel Zeit und Geduld in Anspruch genommen, doch ganz offensichtlich hatte es sich auch gelohnt. In den Socken für die Pferde befanden sich Leckereien wie Äpfel, Bananen und Möhren und ihren Vierbeinern schmeckte es ganz offensichtlich sehr gut.
„Doch, nach all eurer harten Arbeit in diesem Jahr hattet ihr euch das alle mehr als verdient!“, antwortete Isabell strahlend. Es war offensichtlich, dass sie mit ihrer Idee nicht nur ihren Pferden sondern auch ihren Mitarbeitern eine unerwartete Freude gemacht hatte. Immer mehr ihrer Bereiter, Pferdepfleger, Stallhelfer und Auszubildenden verließen den Mitarbeiter Raum, jeder mit einer personalisierten Nikolaussocke in der Hand. Auch diese hatte sie selbst gebastelt, wobei das wesentlich einfacher gewesen war als die Socken für die Pferde. Doch wenn sie auch hier in die strahlenden und glücklichen Gesichter ihrer Mitarbeiter guckte und das zufriedene Schnauben, Grummeln und Schmatzen der Pferde hörte, wusste sie, dass sich der ganze Aufwand mehr als gelohnt hatte.
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