Do They Know It´s Christmas?

GeschichteFantasy, Freundschaft / P16 Slash
01.12.2018
09.12.2018
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Do They Know It’s Christmas?


Sharon


6. Dezember


~Laustin~




Etwas fassungslos starrte Laurel den kleinen Zettel in ihrer Hand an, auf dem sich in sauberen Buchstaben ein einziger Name befand.
Travis Stoll.
Ihr Blick huschte weiter zu Avery, die ihr das Stück Papier gerade eben gezeigt hatte. „Bitte sag‘ mir, dass das ein Scherz ist.“, wisperte sie leise, sah ihre beste Freundin mitleidig an.
„Leider nicht.“, erwiderte die Tochter der Aphrodite.
Laurel stieß ein tiefes, bedauerndes Seufzen aus. Ausgerechnet Travis Stoll- der Sohn des Hermes, der Playboy, der Avery bereits das Herz gebrochen hatte. Hatte sie nicht eine andere Person ziehen können? Jetzt musste sie ihre beste Freundin auch noch Gedanken darüber machen, was sie ihrer vergangenen, bitteren Liebe zu Weihnachten schenken konnte.
Sie drückte Avery den Zettel zurück in die kalte Hand, drückte diese kurz. „Wenn du willst, dann können wir tauschen. Niemand würde es mitbekommen.“, schlug sie mit gesenkter Stimme vor.
Avery schüttelte augenblicklich ihren Kopf, sie presste zuerst ihre Lippen aufeinander, doch dann zwang sie sich zu einem Lächeln, knipste ihre neutrale, ja beinahe fröhliche Miene wieder an. Laurel hätte ihr diese Maske beinahe abgekauft- beinahe. Sie kannte Avery einfach zu gut, um nicht zu erkennen, dass noch immer hinter dieser aufgeweckten Fassade ein gebrochenes Herz schlummerte.
„Im Ernst, Aves. Du musst nur ein Wort sagen und schon darfst du Clarisse etwas schenken.“, versuchte es Laurel erneut und verzog ihr Gesicht zu einer Grimasse. Was konnte sie wohl der Tochter des Ares schenken? Die hitzige Tochter des Kriegsgottes, mit der sich vor allem Holly nicht wirklich verstand? Fragen über Fragen.
„Das ist lieb von dir, wirklich. Aber ich komme klar, wie immer. Mache dir keine Sorgen, ja?“, Avery hakte sich bei Laurel unter und zog sie weiter, weg vom Speisepavillon, wo sie bis gerade eben etwas abseitsgestanden waren. „Es sind nur noch wenige Wochen bis Weihnachten und ich sollte diese nicht verschwenden, irgendeinem Jungen hinterher zu trauern. Schon gar nicht Travis Stoll.“
Laurel warf ihr einen prüfenden Blick zu. „Weihnachten hin, oder her. Wenn es dir schlecht geht, dann erwarte ich von dir, dass du zu mir kommst. Ich bin deine beste Freundin und das bedeutet, dass ich für dich da bin. Immer. Hast du mich verstanden?“
Die Tochter der Nike wartete, bis Avery zustimmend genickt hatte. „Ich weiß.“, fügte sie noch hinzu.
Gemeinsam gingen sie ein paar Schritte durch das verschneite Camp. Normalerweise waren das ganze Jahr über die magischen Grenzen aktiv, hielten jegliche Unwetter davon ab, die Halbgötter zu belästigen. Nur in der Zeit rund um Weihnachten wurde dieser eine, spezielle Zauber, der das Wetter betraf, aufgehoben. Die Kinder der Chione sorgten dann dafür, dass die Winterstürme auch das Camp trafen, ließen es schneien- genauso, wie sie es auch im Camp Jupiter getan hatten.
Viele der Halbgötter freuten sich immer darüber und genossen es. Laurel hingegen hätte auch gut darauf verzichten können, genauso, wie auf das schlechte Wetter in Manhattan, während ihrer Shoppingtour. Es war zu kalt, am liebsten würde sie sich durchgehend in ihrer Hütte verschanzen, Musik hören und sich in eine Decke kuscheln.
Leider war sie mit dieser Meinung so ziemlich allein unter allen Campern. Selbst Holly, ihre Schwester, genoss die Kälte.
Aber Laurel musste auch zugeben, dass es irgendwie etwas hatte. Das Tal sah mit all dem Schnee so anders aus, verspielter und auch normaler. Nicht mehr so mächtig und magisch. Sondern einfach nur wie ein verschneites Tal. Die weißen Wiesen und die Schneeflocken, die sanft vom Himmel schwebten erweckten einen wahrlich weihnachtlichen Eindruck- genauso, wie die Lichterketten, die das Haupthaus und den Speisepavillon schmückten und die lebensgroßen Rentier-Figuren, die auf dem großen Platz vor den Hütten standen. Es war auch nicht so, dass Laurel sich nicht auf Weihnachten freute, nein, sie verabscheute nur die Kälte und den Schnee.
Avery kickte ein paar Eisklumpen mit ihren dunkelbraunen Wildlederstiefeln beiseite und riss Laurel damit aus ihren Überlegungen, erinnerte sie daran, dass es ein Problem zu lösen galt.
Mit einem kleinen, verschlagenen Grinsen beugte sie sich zu ihrer besten Freundin. „Weißt du-… vielleicht sind explodierende Geschenke doch keine so schlechte Idee.“, flüsterte sie in das Ohr der Tochter der Aphrodite.
Sie grinste ein wenig, wenn auch halbherzig- aber sie grinste. „Wäre mal eine amüsante Abwechslung. Der Streichkönig wird selbst zum Opfer eines Streichs.“, murmelte sie und zog ihre Mundwinkel noch ein wenig weiter nach oben.
„Ich könnte Leo fragen. Er hat bestimmt ein paar Ideen, wie wir das hinbekommen.“, schlug Laurel vor. Eigentlich mied sie es immer, neue Kontakte zu knüpfen und mit Menschen zu reden, mit denen sie sonst nicht viel zu tun hatte, doch für Avery würde sie den koboldhaften Sohn des Hephaistos ansprechen- ohne zu überlegen.
„Ich werde es im Hinterkopf behalten.“, kam es zurück.
Sie liefen weiter, durch das ganze Camp, in Richtung der Hütten. Sämtliche normale, unweihnachtliche Aktivitäten waren in der Weihnachtszeit abgesagt, Chiron hatte das mit der Begründung, dass die Halbgötter zur Besinnung kommen sollten, beschlossen. Gleichzeitig hatte er sie alle verschmitzt angesehen und versprochen, dass es dennoch nicht langweilig werden würde- eben nur auf eine besondere Art und Weise. Wer wusste, was er noch plante.
Wirklich zur Ruhe kam hier also niemand, aber es bedeutete, dass Laurel fast jeden Tag zur freien Verfügung hatte. Nur zu gerne verbrachte sie diese in ihrer Hütte, auf dem gemütlichen Sofa, mit einer warmen Tasse Tee in der Hand und dem Laptop vor ihr. Das war eins der Dinge, die Leo eingeführt hatte: Sicheres, monsterfreies Internet für alle. Nicht einmal mehr Chiron hatte noch etwas dagegen tun, oder sagen können.
Genau das würde sie auch nun tun: Netflix schauen. Sofern sie denn Avery dazu überreden konnte, denn alleine lassen wollte sie ihre beste Freundin auf keinen Fall.
Alles versprach, dass es ein gemütlicher Tag wurde. Ein Tag, der im Nu vorbei sein würde, ein weiterer Tag, den sie bis zu Austins Ankunft hinter sich brachte.
Es sah danach aus, ein gemütlicher Tag zu werden. Aber letztendlich wurde ihr ein Strich durch die Rechnung gemacht, sobald die Hütten vor ihr in Sicht kamen. Denn dort stand ihre Zwillingsschwester Holly, sie stritt sich lauthals mit Clarisse La Rue. Und anscheinend ging es darum, wer wohl bessere Leistungen in allen möglichen Disziplinen erbringen konnte: Die Kinder des Kriegsgottes, oder die Kinder der Göttin des Sieges.
Laurel verharrte an Ort und Stelle, wollte eigentlich gar nicht mehr nähertreten. Sie verzog ihr Gesicht und spürte bereits, dass das in einer absoluten Katastrophe enden würde. Wie so oft, wenn sich ihre hitzköpfige Schwester mit der Ältesten der Ares-Hütte anlegte. Einmal hatte sie sich sogar in einem Trainingskampf mit Clarisse ein paar Knochenbrüche zugezogen- und hatte weitergekämpft, um zu gewinnen. Damals hatte Laurel das alles nur von einem sicheren Standpunkt aus beobachtet, doch die schiere Brutalität hatte sie geschockt.
Beinahe wäre sie in diesem Moment umgedreht, sich unbemerkt mit Avery davongeschlichen und über den Hintereingang ihre Hütte betreten. Doch in dem Augenblick, in dem sie der brünetten Schönheit ihre Planänderung mitteilen wollte, hörte sie den lauten Ruf ihrer Schwester.
„Laurel!“, rief Holly. „Laurel, wir haben hier was zu klären!“
Laurel verdrehte ihre Augen. Nein, du hast etwas zu klären, schoss es ihr durch den Kopf und überlegte, ob sie doch noch verschwinden sollte.
Letztendlich tat sie dann genau das Gegenteil, wie immer eigentlich. Das waren wieder die Nike-Gene in ihr, sie konnte dieser Herausforderung nicht aus dem Weg gehen, egal, wie sie es sich wünschte.
Als sie neben ihrer Schwester stand, warf sie dieser einen fragenden Blick zu. „Was hast du schon wieder angestiftet?“, wollte sie wissen.
Doch Holly ging nicht darauf ein. „Wir müssen dieser Kriegssau ordentlich den Arsch versohlen.“, ihre Augen funkelten aggressiv.
Clarisse machte einen Schritt nach vorne, sie fletschte die Zähne. „Wie hast du mich gerade genannt?“, fauchte sie. Ihre Hand fuhr zu ihrem Rücken, dort, wo sie ihren Speer trug. Laurel riss ihre Augen auf und hob ihre Hände. „Woah, könnte mir bitte einmal jemand erklären, was hier abgeht?“, fragte sie schnell.
Sie musst jedoch ein Zucken ihrer Mundwinkel verhindern, die Bezeichnung, die sich Holly ausgedacht hatte, war tatsächlich kreativ. Eine Anspielung auf das heilige Tier von Ares, der Eber- nur in der weiblichen Form.
Keiner der Beiden ging auf ihre Frage ein, stattdessen zog Clarisse nun ihren Speer und Laurel dachte, ihr letztes Stündlein hätte geschlagen. Sie war keine schlechte Kämpferin, hätte der Tochter des Ares sogar ganz gut die Stirn bieten können, doch sie war unbewaffnet. Aber anstatt Laurel und Holly anzugreifen, drückte sie einem ihrer Brüder die Waffe in die Hand.
„Schneeballschlacht. Zwei gegen Zwei, Ares gegen Nike. Sofort. Wir klären das auf der Stelle.“, blaffte Clarisse.
„Du wirst sowas von verlieren, LaRue.“, Holly ahmte den Tonfall ihrer Gegnerin nach und packte Laurel auf der Stelle am Arm, zog sie vorwärts.
Diese versuchte, sich irgendwie loszureißen, aber ihre Schwester war inzwischen vollends vom Ehrgeiz gepackt und dementsprechend nur noch schwer zu bremsen. Laurel warf Avery, die an der Seite stand und das ganze Schauspiel beobachtete, ohne sich einzumischen, einen verzweifelten Blick zu. Ihre beste Freundin grinste jedoch, streckte beide Daumen in die Höhe und macht Bewegungen, die sie anfeuern sollten.
Schnell wandte sich Laurel wieder Schwester zu, inzwischen hatte sie sich alles zusammengereimt, was vorgefallen war und benötigte keine Erklärungen mehr. Holly zur Rede stellen wollte sie trotzdem.
„Könntest du bitte aufhören, mich die ganze Zeit in kleine Gemetzel hineinzuziehen?“, verlangte sie, als sie endlich stehen blieben.
„Jetzt stell‘ dich nicht so an.“, erwiderte Holly und fing in der gleichen Sekunde an, aus dem Schnee kleine Bälle zu formen. „Hilf‘ mir lieber mal, wir müssen um jeden Preis gewinnen.“
Etwas widerspenstig tat Laurel es ihr gleich und fluchte sofort, weil sie keine Handschuhe hatten und ihre ohnehin schon kalten Hände noch eisiger wurden.
„Echt jetzt, ich finde das nicht ganz fair.“, beharrte sie und strich sich eine lose Haarsträhne hinters Ohr.
Holly hielt kurz inne, sah Laurel an. „Wir reden nachher darüber, ja?“, versprach sie. „Zuerst gewinnen wir.“
Laurel stieß ein Seufzen aus und schüttelte ihren Kopf. Es hatte keinen Sinn, jetzt darüber zu debattieren, ihr Zwilling befand sich gerade in einer anderen Welt. Zu richtigen Gesprächen war sie nicht mehr in der Lage, erst, wenn der Kampf vorbei war.
Also half sie ihr. Innerhalb weniger Minuten hatten sie einen Haufen an Schneebällen produziert, der seine Gleichen suchte, aber ein schneller Blick zu Clarisse und ihrem Halbbruder vertrieb Laurels kurzzeitig gute Laune wieder. Denn dort drüben sah es nicht anders aus.
Ein Kind der Athene, das Laurel zwar vom Sehen kannte, aber dessen Namen sie nicht kannte, gab das Startsignal. Und ehe sie sich versehen, oder auch nur einen weiteren Gedanken fassen konnte, ging es schon los.
So viel zu: Zur Besinnung kommen. Das ist wohl eher das Gegenteil, dachte Laurel und verzog ihr Gesicht ein wenig.
Holly neben ihr verlor keine Sekunde, sie sprang auf, schnappte sich einen Ball nach dem anderen und fing an, sie auf Clarisse zu werfen. Seltsamerweise ließ sie dabei den Sohn des Ares vollkommen außer Acht, sie schenkte ihm keinerlei Aufmerksamkeit. Diese gab sie nur Clarisse, die ebenfalls ziemlich verbissen wirkte und sich gänzlich auf Holly konzentrierte. Ein wenig halbherzig warf Laurel ein paar Bälle, doch schon kurz darauf ließ sie es wieder bleiben und beobachtete mit offenem Mund ihre Schwester, die in diesem Moment schreiend, brüllend und schneeballwerfend auf die Tochter des Ares zu rannte.
Laurel runzelte ihre Stirn, legte ihren Kopf schief. Sie hatte schon viel gesehen, aber das hier-… vielleicht handelte es sich um ein Weihnachtswunder, dass bisher keiner von beiden schwer verletzt worden war. Sie kratzte sich am Kinn und beobachtete Holly, die Clarisse rammte, gemeinsam gingen die beiden Halbgöttinnen zu Boden. Es sah schmerzhaft aus, von ihrem Standpunkt aus wirkte es, als würde Holly einen fiesen Schlag in die Magengrube kassieren, sie revanchierte sich mit einem Kinnhaken, der Clarisse‘ Unterlippe aufplatzen ließ. Das machte die Tochter des Ares nur noch wütender,  beide rollten durch den Schnee.
Laurel zuckte zusammen, verzog ihr Gesicht zu einer Grimasse. Es sah zwar danach aus, als hätte Holly alles unter Kontrolle, aber vielleicht sollte sie doch lieber eingreifen?
Andererseits hasste ihre Schwester es, in irgendetwas Hilfe zu erhalten, sie wollte immer alles alleine schaffen.
Laurel blieb stehen und beobachtete das Chaos. Ihr Gefühl, dass diese Schneeballschlacht keine gute Idee gewesen war, hatte sich bestätigt.
Ein Kreis hatte sich gebildet, überall waren nachdenkliche Mienen zu sehen, als würden die Camper abwägen, ob es sich lohnte, einzugreifen, oder ob das nur unweigerlich zu gebrochenen Knochen führen würde. Die meisten blieben stehen. Eigentlich sogar alle.
Der Schnee knirschte auf einmal ein wenig, gleich darauf spürte sie einen Atem an ihrem Ohr, eine Person, die hinter ihr stand.
„Das sieht nicht gerade lustig aus.“, flüsterte ihr jemand ins Ohr. Mit einer vertrauten, bekannten Stimme. Ein warmer Schauer lief Laurel über den Rücken, obwohl sich Schneeflocken in ihren Haaren verfangen hatten und ihr diese in strubbeligen, feuchten Locken um das Gesicht hingen und obwohl ihre Hände und Füße sich halb erfroren anfühlten, war ihr auf einmal nicht mehr kalt.
Ganz und gar nicht.
Stattdessen stieß sie einen Freudenschrei aus, sie schlug die Hände vor den Mund und wirbelte blitzartig herum.
Sofort sah sie in seine tiefgründigen Augen, betrachtete wie in einem Traum seine sanften, nachdenklichen Gesichtszüge, die Lippen, die sich zu einem kleinen Lächeln verzogen hatten.
Austin. Austin war da.
Laurels Herz schlug so schnell, dass es jeden Augenblick aus ihrem Brustkorb springen müsste. So schnell, dass das Blut in Windeseile durch ihren Körper rauschte und ihr schwindelig wurde.
Träumte sie? Oder war Austin wirklich da?
In der Sekunde, in der sie ihm um den Hals gefallen war und ihre Arme um Austin geschlungen hatte, wusste Laurel, dass sie nicht träumte. Die Wärme seines Körpers, sein Geruch, die Locken, die ihre Wangen kitzelten- das alles war so unglaublich vertraut. Er war es wirklich. Hier, auf Long Island.
Laurel hatte ihn so sehr vermisst, dass sie nun das Gefühl hatte, endlich wieder atmen zu können. Sie ging ein wenig auf Abstand, umfasste sein Gesicht mit ihren Händen und sah ihn atemlos an.
„Du bist hier.“, stellte sie blinzelnd fest. „Warum hast du nichts gesagt?“
Austins Lächeln wurde breiter. „Ich wollte dich überraschen.“
In Laurel tobte ein Feuerwerk, diese Überraschung war ihm geglückt. Zu einhundert Prozent. Er hatte alle Lorbeeren der Welt verdient.
Von weit her drang noch immer das Geschrei von Holly und Clarisse an ihre Ohren, aber es spielte absolut keine Rolle mehr.
Denn jetzt küsste sie ihn erst einmal.


Etwas spät, aber noch pünktlich zum 6. Dezember und somit Nikolaus!

Ich hoffe, dass ihr einen schönen Tag hattet und natürlich hoffe ich auch, dass euch dieses Kapitel gefallen hat :D Außerdem wünsche ich euch noch einen schönen Abend und viel Spaß mit den anderen Kapiteln!!! :*glg Sharon

PS: Die Reviews auf die Kapitel, die ich geschrieben habe, werde ich (hoffentlich!) am Wochenende beantworten können :)
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