You're My Only Wish This Year

von bookfia57
GeschichteRomanze / P18
30.11.2018
16.12.2018
18
20353
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Dieses Kapitel
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Hallo.
Sieht wohl so aus, als wären mir noch ein paar Tage geschenkt. *happy dance*
Heute mit einem kleinen Kapitel.
JEDOCH habe ich eine Frage an euch.
Durch die Internetsituation habe ich auch keinen Zugriff auf Netflix warum ich meine ganzen Weihnachtsfilme nicht sehen kann.
Weswegen ich einen Großeinkauf an Filmen in der Stadt erledige.
WAS SIND EURE LIEBLINGSWEIHNACHTSFILME ? <3
Ich freue mich über eure Antworten.
LG bookfia57
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Sie ist komplett angespannt, bewegt sich nicht.
Fuck Grey, du hast das nicht durchdacht.
Vielleicht hat sie gar kein Interesse and dir ?
Doch dann wird ihr Körper weicher. Ihre Arme schlingen sich um meinen Hals und sie erwidert den Kuss.
Hitzig, flehend.
Stolpernd ziehe ich sie nach drinnen, knalle die Türe hinter mir zu.
Ich habe das Gefühl nicht genug Hände zu haben.
Ich will sie an so vielen Stellen gleichzeitig berühren, bis sie förmlich unter meinen Händen zerfließt.
So ein Verlange habe ich noch nie gespürt.
Und doch halte ich inne.
Mein Stirn liegt an ihrer, wir beide schnappen keuchend nach Luft.
„Ich konnte nicht gehen, ohne das einmal gemacht zu haben“, keuche ich.
Sie lacht.
„Ich bin froh, dass du so gedacht hast.“
Grinsend lehne ich mich nach vorne und unsere Lippen berühren sich erneut.

„Christian, Schatz. Komm setzt dich. Das Essen ist bald soweit.“
Meine Mutter winkt mich lächelnd in das Esszimmer, wo bereits die ganze Sippe versammelt ist.
„Bruderherz“, begrüßt mich Elliot mit seinem dümmlichen Grinsen.
Dad nickt mir kurz zu. Mia springt auf um mich zu umarmen.
Ich bin gleichzeitig amüsiert wie genervt.
„Schön, dass ihr alle da seid“, meint Mum und platziert das Essen auf dem Tisch.
„Immer wieder gerne“, erwidert Elliot und schaufelt sich Essen auf den Teller.
Ich schnaube.
„Christian, was macht das Geschäft?“, will Dad wissen.
„Wir haben gerade mit einem komplizierten Mann zu tun. Manche Menschen sind zu stur, wie es für sie gut ist.“
„Das sagt der Richtige“, lacht Elliot.
„Halt die Klappe, Elliot.“

„Schluss.“ Mums Stimme ist streng.
Wir essen stumm.
„Nun Christian. Hast du mir endlich eine Schwiegertochter oder einen Schwiegersohn gefunden?“
Ich stöhne.
„Mum. Ich bin nicht schwul.“
„Es ist okay, Schatz. Wir lieben dich so oder so.“
„Was ist mit Ana? Hast du sie noch getroffen?“, fragt Mia grinsend.
Meine Schwester ist zu neugierig.
„Ana.“
Fuck lächele ich hier gerade vor mich hin?
Ich versuche nicht an das letzte Mal zu denken. Wie ihre Lippen fiebrig gegen meine gepresst waren.
Mia kreischt vergnügt.
„Du musst uns davon erzählen. Biiiitttteeeeeeee. Ich sterbe hier.“
Ich verdrehe die Augen.
„Wer ist Ana?“ Mum guckt interessiert.
Oh nein.
„Niemand“, sage ich während Mia gleichzeitig antwortet: „Christians Freundin.“

„Sie ist nicht meine Freundin, Mia.“

„Ana arbeitet in einem kleinen Café in dem Christian und ich waren. Ihr hättet sehen müssen wie er sie angesehen hat. Sie kennen sich irgendwo her und danach ist er länger geblieben um sie zu treffen.“
Mia erzählt es als sei es der aufregendste Klatsch und Tratsch aus dem neusten Schmierblatt.
„Christian, bring diese Ana doch mal zum Esse mit.“

„Mum. Mia übertreibt hier vollkommen.“
„Papperlapapp. Du grinst. Jeder der dich zum Grinsen bringt, ist mit einem Weltwunder gleichzusetzen“, kommentiert Elliot und ich werfe ihm einen wütenden Blick zu.
„Können wir das Thema sein lassen.“

Es ist nicht so als hätte Ana nicht schon genug Platz meiner Gedanken eingenommen.
„Gut. Kommen wir zur Weihnachtsgala dieses Jahr. Christian du bist dir sicher sie nicht machen zu wollen?“
„Ja!“
Sie seufzt. „Nun gut. Solltest du es dir kurzfristig anders überlegen sind wir jederzeit dafür offen.“

Ich würde es mir nicht anders überlegen. Dessen war ich mir sicher.
Ich mochte diese Veranstaltung noch nie.

Flashback
20 Jahre davor
Alles glitzert. Und es riecht nach Zimt. Eigentlich mag ich Zimt.
„Christian. Möchtest du nicht mit deinem Bruder und deinem Vater ein wenig tanzen.“
Ich schüttele den Kopf.
Sie hält meine Schwester im Arm. Sie heißt Mia.
Mia ist toll.
„Das macht bestimmt Spaß“, versucht sie es.
Ich schüttele wieder den Kopf.
Lelliot hat gesagt ich sehe aus wie ein Pinguin.
Da hat er recht. Und die Kleidung ist unbequem.
„Nun gut. Würdest du Mia halten solange ich ein wenig mit deinem Vater tanze.“

Ich strecke die Arme aus.
Ich mag Mia.
Mum geht auf die Tanzfläche. Es sind so viele Leute da.
Das mag ich nicht.
„Hallo, Mia“, sage ich.
Mia macht ein gurgelndes Geräusch und macht kleine Fäuste in meinem Haar.
„Du magst es auch nicht zu tanzen, Mia, oder? Die fassen sich alle an.“

Sie lacht.
Mia ist die Beste.
„Wir wollen nicht, dass es wehtut. Nicht wahr, Mia.“

Den ganzen Abend stehe ich nicht auf oder lasse Mia los.

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