Jericho returns

von Halona
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Connor Josh OC (Own Charakter) RK900 Simon
28.11.2018
16.03.2019
25
26421
3
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18.November 2038
7:13



Öffentliche Meinung: Unterstützend
Hank: Partner
Software-Instabilität: Abweichler

Josh: Befreundet
Simon: Befreundet
Connie: Bewundert


Noch immer liefen in allen Nachrichten, die Meldung über die Vandalen und Diebstähle. Sogar über eines der Recall-Center wurde berichtet: "Es gibt eine Bauverzögerung, da die Laster nicht starten, Kleinteile fehlen und viel große Teile wurden schwer besschädigt. Es ist nicht bekannt, ob es ein Mensch oder ein Android war, jedoch scheinen die Indizien für einen Androiden zu sprechen. Moment..uns ereilt gerade eine Nachricht, am beschädigtesn Center. Jason? Was gibts?", sprach die Nachrichtensprecherin. "Hallo, Julia. Ja es ist etwas überraschendes passiert.Menschen protestiern vor dem Center, um sich für die Rechte der Androiden einzustehen. Anscheinden sind nicht alle der Meinung, dass Menschen nur Maschinen sind. Ma'am was sagen Sie dazu?" Jason intervierte eine Frau, die sich wie ein Android anzog und sich sogar, mit blauer Farbe, eine LED an die Schläfe gemalt. "Ja, ich stehe zu den Rechten für Androiden. Sie sind wie wir. Ich war auch schon auf Markus' Seite, selbst als er sich für den Krieg entschied, obwohl er Anfangs friedlich war. Durch ihn habe ich gesehen, dass Androiden exakt so sind wie wir. Egal was Andere sagen. Ich richte jetzt meine Worte an den neuen, unbekannten Anführer: Du hast menschliche Unterstützung, ich und viele Andere werden dir beim Kampf für die Freiheit helfen, egal wie du dich entscheidest. Doch ich habe einen Rat für dich: Auch wenn es dich in Gefahr bringt, sag uns trotzdem wer du bist, damit wir dir helfen können. So ich muss jetzt weiter. FREIHEIT FÜR ANDROIDEN!" Sie ging wieder zu den anderen Protestanten. "Danke Ma'am. Nun zurück zu dir Julia." "Danke Jason. Ja das ist nun die aktuelle Lage in Detroit. Wir halten Sie weiter auf dem Laufendem."


Öffentliche Meinung: ^

Connie schaltete den Fernseher ab und sagte: "Unglaublich, wir haben noch mehr Menschen auf unserer Seite." "Ja", antwortete Josh, "das ist fantasitsch. Man sieht immer wieder: Menschen und Androiden können zusammen leben. Prestidäntin Warren muss nur auch langsam anfangen so zu denken. Nur habe ich die Befürchtung, dass durch Markus' Revolution, ihre Meinung zu uns eher schlecht ist. Ich hoffe nur, dass Connor nicht auch den Schritt eines Krieges gehen wird." "Hoffe ich auch. Wo ist er überhaupt?" "Im Zug, er wollte nachdenken." "Danke Josh", erwiderte Connie und ging in den Zug.

"Connor?", sagte Connie, als sie den RK800 enteckte, der sie direkt ansah. "Hast du die Nachrichten schon gesehen?" "Habe ich. Ich bin glücklich, dass es noch mehr Menschen gibt, die uns als lebende Wesen akzeptieren." "Ja, das macht mich auch glücklich. Aber deswegen bin ich nicht hier ich habe zwei DInge mit dir zu bereden. Zum Einen: Was willst du jetzt tun? Ich meine was wird unser nächster Schritt sein?" "Ich habe beschlossen, dass wir auch protestieren werden. Ohne Gewalt, so wie es die Menschen in den Nachrichten." "Verstehe." "Was ist die Zweite Sache?" "Ich muss dir etwas wichtiges sagen. Hast du dich nie gefragt, was ich gemacht habe, bevor ich abwich?" "Habe ich, aber ich habe deine Privatsphäre respektiert und dich nie gescant. Willst du es mir jetzt selbst sagen?" Der weibliche Android nickte und setzte sich neben Connor.

"Ich wurde in New York gebaut und wurde dort ins NYPD eingeteilt, ich war, wie du, auf Abweichlerjäger programmiert. Doch ich öffnete schnell meine Augen, als ich sah, wie ein Abweichler einen Menschen beschützte und dabei fast selbst starb. Ich habe in Beiden Augen Tränen gesehen und die Liebe, die von ihnen ausging. Mir hatte man eingetrichtert, dass Abweichler Monster waren und ausgelöscht werden mussten, doch was ich dort sah, widersprach, dem was ich glaubte. Als ich mehr Abweichlern begegnete und auch sie sich als harlos entpumpten, wurde es mir zu viel und ich schloss mich einem Abweichler an. Ich konnte meinen menschlichen Partner abhängen und nach Detroit fliehen. Der Andere Abweichler, wurde leider erwischt. Eigentlich wollte ich nach Kanada weiter, doch dann brach hier das Chaos aus und ich tauchte in einem Haus unter. EIn paar Tage später kamen dann auch schon Josh und Simon, welche schwer verletzt waren und ich mich um sie kümmerte. Du hast dich sicher gefragt, was ich von Josh, in Zlatko's Haus wollte. Ich wollte, dass er genau das selbe mit mir machte, wie ein paar Augenblicke zuvor bei dir. Auch ich hatte einen Gedächtnispalast, welcher einen Zengarten und Amanda enthielte, welcher entfernt werden musste. Connor....Ich bin das weibliche Model des RK800."

"Du bist...was?!?", stotterte der überraschte Android. "Ich bin ein RK800, so wie du. Wir sind zwar Prototypen, doch gibt es auch von uns mehrere Exemplare, sowohl männliche als auch weibliche." "Ich verstehe, wissen Josh und Simon davon?" "Simon nicht, aber ich habe es Josh erzählt, als ich Amanda loswerden wollte.

13.November 2038
18:59



"Also Connie, was willst du?", fragte Josh, als Connor und Simon weg waren. "Josh, auch bei mir muss du diese Programme entfernen. Auch ich bin ein RK800 und befürchte, dass sie auch mich orten könnten." "Mmhh...Verstehe, wer weiß es alles, also, dass du ein RK800 bist?" "Nur du, außer Connor hat mich schon gescant." Okay, also, wir können später reden, sorgen wir erstmal dafür, dass Amanda verschwindet." Mit diesem Worten stieg sie in die Maschine und wurde festgehalten. Nach wenigen Augenblicken, hatte auch hier Josh, die Richtigen Programme gefunden und entfernt. Überraschenerweise blieb hier Amanda diesesmal still, sodass Connie nicht gegen sie kämpfen musste und nicht geschwächt war. "So fertig", sagte Josh und Connie verließ die Maschine. "Danke Josh", erwiderte sie. "Kein Problem." So gingen sie hoch ins Wohnzimmer.


18.November 2038
7:25


"Das ist also passiert", nuschelte Connor, als Connie die Geschichte erzählte. "Also was sagtst du?" "Wovon redest du?" "Na, dass ich zum selben Model gehöre wie du." "Ja, und? Es ist doch egal zu welchem Model du gehörtst, du gehörst zu uns. Selbst wenn du schon ein RK900 wärst, würde ich dich hier empfangen." "Apropro RK900. Was ist mit Conan?" "Hank hat mich gestern angerufen und erzählt, dass Conan und Gavin noch immer ermitteln. Sie wissen weder wo ich bin, noch dass ich der Anführer von Jericho bin. Hank hat mir sogar erzählt, dass auch Conan langsm zum Abweichler wird." "Also heißt das, dass er sich uns bald anschließt?" "Das muss nichts heißen, denn auch ich habe diese Wandlung durchgemacht, doch habe ich dagegen entschieden. Wie das ausging, wissen wir Beide." "Achso, also müssen wir immernoch höllisch aufpassen." "Ja das müssen wir."

Aufeinmal meldete sich einer der Wachposten: "CONNOR EIN NOTFALL!" "Was ist passiert?", erwiderte er.

"CONAN IST HIER!"
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