Jericho returns

von Halona
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Connor Josh OC (Own Charakter) RK900 Simon
28.11.2018
16.03.2019
25
26421
3
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12.November 2038
15:53


Öffentliche Meinung: Gehasst
Amanda: Vertraut
Hank: Befreundet
Software-Instabilität: Maschine?

Connor betrachtete den RK900 genau, als Amanda sagte, dass dieser sein Nachfolger sei. Er selbst war veraltet und sollte zu Cyberlife gehen und deaktivert werden. Connor ließ es sich nicht anmerken, aber ihm war unwohl dabei. Solche kleinen Gefühle überkamen ihn schon öfters, doch als Markus ihn auf Jericho vor die Wahl stellte, entschied er sich dennoch seiner Aufgabe treu zu bleiben. Als Hank ihn auf dem Dach zur Rede stellte, hatte Connor auch wieder einen kleinen Gefühlswahn: Angst. Er wollte zwar seine Aufgabe erfüllen, aber Hank nicht verletzen, gar töten. So fasste er den Entschluss seine Mission nach hinten zu verschieben und Markus später zu töten. "Connor? Hörst du überhaupt zu?", Amanda unterbrach Connor's Gedanken. "Ja, habe ich." Eine Lüge. "Gut dann geh. Ich werde Conan einweisen."

Als Connor sich umdrehte, bemerkte er, dass Conan ihm hinterher sah und dessen LED gelb war. "Ich habe alles getan was sie wollte....Und nun soll ich deaktiviert werden", dachte der RK800, als er seine Augen öffnete, wodurch er den Zen-Garten verließ. Wieder überkahm ihm das Gefühl der Angst, wie damals, als er und Hank den Fall ans FBI verloren und er selbst schon deaktiviert werden sollte, doch dank Hank's Ablenkung, schaffte es Connor schnell Jericho zu orten. "Hank...", nuschelte Connor, als er an ihn dachte. Sein Partner, auf den er sich verlassen konnte, sein Kumpel, sein....Freund. Er war der einzige, dem es egal war, ob Connor Mensch oder Android war, obwohl Hank ihn anfangs gar nicht leiden konnte. Dies änderte sich allerdings, als Connor Rupert entkommen ließ, um Hank das Leben zu retten. Immer mehr wurde Connor klar, dass Kamski doch vielleicht recht hatte. War er ein Abweichler...? Connor wollte nicht sterben, er wollte zu Hank und ihm um Hilfe bitten. Die Zerstörung der alten Andoiden war bereits abgeschlossen und neue wurden schon verkauft, welche bei denen Cyberlife 100%ig sicher war, dass nicht ein Abweichler auftauchen würde. Das haben sie allerdings auch über den RK800 gesagt.

Kehre zu Cyberlife zurück

Dieser Satz erschien ihm immer wieder im inneren Augen. Die rote Wand, mit diesem Staz beschmückt. Wenn Connor sich umdrehte und die Richtung, wo das Cyberlifehauptquatier war, war die Wand weg. Wenn er allerdings zur Richtung zu Hank's Wohnung blickte, war die Wand wieder da. Gefühle...Eigener Wille usw. alle Fakten welche einen Androiden zu einem Abweichler machten, waren bei Connor vorhanden. Dieser Gedanke führte dazu, dass es bei Connor *klick* machte. Wie von Sinnen begann Connor die Wand einzureißen und den Befehl bewusst zu ignorieren. Nach drei Versuchen, brach die Wand endlich ein und Connor rannte zu Hank's Wohnung, als dann auch Regen einsetzte.

Amanda: ▼

12.November 2038
19:12


Hank saß wie immer am Küchentisch und betrachtete das Foto von Cole. Doch seine Gedanken galten wem anderes. "Er war der einzige, der es geschafft hatte mir wieder die Freude am Leben zu geben. Nun habe ich, dank Cyberlife, wieder jemanden verloren, der mir wichtig ist. Sag mir Cole, warum ist das Leben nur so unfair?" Natürlich wusste er, dass er keine Antowrt bekäme und legte das Foto weg. Sein Blick fiel nun auf den Revolver, den er des öfteren für Russisch Roulette verwendete. "Ob sich Menschen und Androiden einen Himmel teilen? Dann würde ich nicht nur Cole, sondern auch Connor wiedersehen,. Vielleicht hat Connor wenigstens dort einen freien Willen...", dachte er, als er nach ihm griff. Doch bevor er ihn berührte, klingelte es an der Tür. Erst wollte hank nicht aufstehen, doch als das Klingeln nicht aufhörte und immer nerviger wurde, stand er dann doch auf. Als er die Tür öffnete, traute er seinen Augen nicht.

"Hank...ich brauchte deine Hilfe..." Es war Connor, der ganz durchnässt und Tränen in den Augen hatte.
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