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Testsubjekt 152-13 | Teil 2 - Rubinrote Sterne

Kurzbeschreibung
GeschichteSci-Fi / P12 / Gen
Chell GLaDOS
28.11.2018
31.12.2018
12
30.379
3
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28.11.2018 2.611
 
Ich war erschöpft. Trotz des Schlafs vorhin.
Ich hatte jedes Gefühl von Zeit verloren.
Aber ich war am Leben.

GLaDOS hatte ihr Versprechen gehalten. Sie hatte mich zurück in Testkammer Dreizehn geführt. Ich hatte nicht einmal versucht, irgendeine Art von Widerstand zu leisten. Was hätte ich auch tun können? Ich wäre ohnehin zu nichts mehr fähig gewesen. Ich war einfach ein körperliches Wrack, und das war die nette Umschreibung des Ganzen.
Ich kam zurück in die Beobachtungsstation mit dem zerstörten Fenster. Dort erwartete mich die Portalkanone wie eine alte Bekannte. Als ich sie hier zurückgelassen hatte, dachte ich, das wär’s gewesen mit den Tests.
GLaDOS hatte mich angewiesen, sie aufzunehmen. Ich hob das Teil aus Kunststoff und Metall empor. Es fühlte sich unglaublich schwer an. Aber das war nicht weiter verwunderlich – alles hätte sich schwer angefühlt. Ich hatte Hunger, ich hatte Durst und ich brauchte Schlaf. Es war schwer zu sagen, was davon ich am nötigsten hatte.
Schließlich war ich zurück in die Kammer gesprungen, durch den Rahmen, in dem noch die letzten Splitter der zerstörten Scheibe hingen. Das kaputte Fenster sah ein bisschen aus wie die spitzen Zähne eines gewaltigen Raubtieres.

Als ich in Testkammer Dreizehn war, gaben meine Beine nach. Ich sank auf die Knie und ließ den Kopf nach vorne sinken. Ich wusste, dass ich einschlafen würde.
Ich kroch an die Wand und lehnte mich dagegen.
„Ich … ich muss schlafen. Ich kann nicht mehr“, sagte ich. Ich wusste, das GLaDOS mich hören konnte.
Und es klang so unglaublich fremd und fast schon unangenehm freundlich, als GLaDOS antwortete:
„In Ordnung. Ruhen Sie sich aus.“
Ich dachte in diesem Moment nicht großartig darüber nach, sondern freute mich einfach nur, dass ich endlich, nach der ganzen, langen, angespannten Zeit im Kontrollraum schlafen konnte. Es hatte mich krank gemacht, dort zu sitzen, in der Nähe des Hebels. Ich hatte Angst gehabt, was passierte, wenn ich von dem Schaltpult wegging, wenn ich nicht mehr in unmittelbarer Nähe dieses Hebels wäre, um ihn im Fall der Fälle doch ziehen zu können. Ich hatte Angst gehabt, GLaDOS würde die Chance ergreifen, sobald ich außer Reichweite war. Für das Nervengift. Wahrscheinlich hatte sie das gar nicht nötig. Wahrscheinlich hatte sie ganz genau gewusst, dass ich ewig da sitzen würde und es mir von Minuten zu Minute, von Stunde zu Stunde nur selbst schwerer machte. Und ich hatte mich ihrem Willen gefügt. Natürlich.
Denn nach wie vor hatte sie die Oberhand. Es war dumm von mir, zu glauben, das wäre zu irgendeinem Zeitpunkt einmal anders gewesen.
Und nun war ich wieder hier. Sie hatte erreicht, was sie wollte.
Aber als ich da lag, war mir das egal. Ich sank auf die Seite ab, legte meinen Kopf auf meine gefalteten Arme und schloss die Augen. Ich musste einfach schlafen.
Und keine Minute später war ich weg gewesen.

Und jetzt befand ich mich wieder im Testplan. Einige Kammern weiter.
Ich umklammerte die Kanone fest und nutzte sie, als hätte ich mein Leben lang nichts anderes getan.
Zack. Ein Portal an die Wand neben mir.
Umdrehen. Zielen. Zack.
Eins an die Decke des Raumes. In einer Vertiefung in der Wand, in unmittelbarere Nähe dieses zweiten Portals oben an der Decke, stand ein kleiner Sockel, und darauf eingelassen war ein roter Knopf. Den musste ich drücken und er würde vermutlich einen Ausgang zum Vorschein bringen; in der Kammer war bisher nämlich keine Ausgangstür zu finden.
Jetzt musste ich also da hoch. Das Portal unmittelbar neben mir befand sich an einer senkrechen Wand, das andere Portal an der waagrechten Decke. Wenn ich also hier hinein trat, würde ich dort oben herunterfallen. Prinzipiell hätte ich das überlebt, wenn nicht unter dem zweiten Portal und eben auch direkt unter der Einlassung in der hohen Wand die mir wohlbekannte aber in keinem Fall liebgewonnene Säure gewesen wäre. Und zwar in einem tiefen Becken, deren Grund nicht erkennbar war. Und so genau wollte ich den Grund dieses Beckens auch nicht kennenlernen.

Insgesamt hieß das aber, ich sollte besser nicht von dort oben abstürzen. Wie kam ich also an den Knopf? Ich brauchte ihn auf jeden Fall. GLaDOS konstruierte nur Tests, in denen man alle Bausteine nutzen musste.
So, wie stellte ich das jetzt also an?
Ich griff mit beiden Händen an den Rahmen des Portals. Auf meiner Seite befand sich dort der vor mir stehende weiße, kalte Stein, auf der anderen Seite bereits die steil nach unten führende Wand mit Vertiefung, Sockel und Knopf.
Ich setzte mich vor das Portal und streckte vorsichtig meine Beine hindurch. Immer ein kleines Stück weiter, bis die Schwerkraft den Rest erledigte. Sie zog mich hindurch, allerdings nicht vollständig, denn ich hielt mich mit beiden Händen am Rand des Portals fest.
Gleichzeitig hing ich vielleicht vier, fünf Meter über einer sauren Plörre, die nur darauf zu warten schien, dass ich losließ.
Ganz bestimmt nicht.
Jedenfalls nicht mit beiden Händen. Mit einer aber musste ich loslassen, um an den Knopf dranzukommen, der natürlich nicht nah genug war, um ihn vollkommen ohne Mühe durch das Portal drücken zu können. Nein, man musste diese seltsamen Verrenkungen machen, die ich hier abzog.
Alles andere wäre ja auch zu einfach gewesen.
Ich griff mit der linken Hand nach dem Knopf. Tatsächlich erreichte ich ihn und konnte ihn auch drücken.
Ich hörte ein Geräusch. Quietschende Scharniere. Was auch immer. Vermutlich eine Plattform. Schnell die Hand zurück nach oben und gut festhalten. Jetzt musste ich nur noch wieder hochkommen.
Tja. Hm. Das war wohl der spannende Teil.

Einige Stunden zuvor war ich aus meinem Schlaf in Kammer Dreizehn wieder aufgewacht. Keine Ahnung, wie lange ich da gelegen hatte. Mein Rücken tat furchtbar weh, als ich mich ein wenig streckte. Mein linker Unterarm, mit dem ich meinen Kopf gestützt hatte, war so gut wie taub und ich brauchte ein paar Augenblicke, um ihn wieder zurück ins Leben zu holen. Es kribbelte, als sich langsam wieder Gefühl darin breitmachte.

„Ich hoffe, Sie haben sich gut erholt“, hatte GLaDOS gesagt. Neben mir stand eine Flasche mit einer durchsichtigen Flüssigkeit, ein Becher aus Kunststoff und ein Glas mit einem merkwürdigen, violetten Pulver darin. Keine Ahnung, wie die Sachen dahin gekommen waren. Ein Mensch würde es sicher nicht da hingestellt haben. Sicher wieder einer von GLaDOS‘ Tricks. Ich wollte gar nicht unbedingt wissen, wie sie das Zeug hierhergebracht hatte.
Ich wollte auch nicht wissen, wie genau ich, als ich ihre hehren Hallen das erste Mal betreten hatte, aus der Schlafstation zum Beginn der Teststrecke gebracht worden bin. Der Gedanke, dass GLaDOS mich – wie auch immer – ohne meine Klamotten abgeholt und mich in diesen Anzug gesteckt hatte, ist nicht gerade eine der angenehmsten Vorstellungen. Jetzt, nachdem ich bei meinem erfolglosen Fluchtversuch die Transportröhren von Aperture gesehen hatte, wollte ich lieber nicht erfahren, wie genau ich von A nach B gekommen war.
Wie auch immer. Jedenfalls standen da die besagten drei Dinge. Eine Flasche, ein Becher und dieses komische Pulver. Müde kroch ich ein paar Meter nach vorne, vor die drei Utensilien.

GLaDOS belehrte mich, dass es sich bei der durchsichtigen Flüssigkeit um Leitungswasser handelte. Fast schon langweilig für die hiesigen Verhältnisse.
Sie hatte mir zugesagt, ich würde zu essen und zu trinken bekommen. Das lila Zeug war mein Essen.
„Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel von Aperture Science“, erklärte sie mir, „Zumindest war es das einmal. Die Wissenschaftler fanden allerdings schnell heraus, dass es bei Konsum dieses Stoffes keiner Nahrung mehr bedarf, bei der man etwas ergänzen müsste. Bereits die vor Ihnen platzierte Portion enthält alle Vitamine und Mineralstoffe, die der typische menschliche Körper benötigt. Und zwar innerhalb eines gesamten Tages. Außerdem hat das Mittel, wie durch zahlreiche Tests bestätigt wurde, kaum direkt erkennbare Nebenwirkungen.
Es hat sich allerdings gezeigt, dass die Wirkung des Mittels nach etwa zwei Wochen verfliegt und weiterer Konsum keinen Effekt mehr hat. Auch nach längerer Pause nicht. Ganz im Gegenteil: Ab dann würde ein weiterer Konsum, unabhängig von der Dosis und der Wartezeit zur letzten Aufnahme des Mittels, zu Übelkeit, Schwindelanfällen und Erbrechen führen. Interessant, nicht wahr? Bisher konnte noch nicht geklärt werden, warum das so ist.
Für Sie ist es allerdings im Moment vollkommen ungefährlich.“

Nach potentiellem Verkaufsschlager klang das nicht gerade. Und wer bitte testete das freiwillig?
Moment. Das hier war Aperture. Freiwillig war gestern.
Aber ich hatte gerade echt andere Probleme.
Ich spülte das Zeug, das wirklich widerlich schmeckte, mit dem gesamten Wasser runter, das ich in der Flasche fand. Ich hatte dermaßen Kohldampf, dass mir der Geschmack kaum etwas ausmachte. Und nach einigen Minuten war tatsächlich kaum noch Hungergefühl übrig. Und ich hatte endlich auch keinen Durst mehr, dank des Wassers. Mein Hals war nun nicht mehr rau, sondern fühlte sich endlich wieder einigermaßen normal an.

Und dann blickte ich nach oben, zum zersprungenen Fenster. Innerhalb des Kontrollraumes standen kleine Geschütztürme.
Ich duckte mich rasch, instinktiv. Aber die hatten mich gar nicht im Fokus. Stattdessen waren sie so im Raum verteilt, dass ihre Suchstrahlen die Überwachungsstation gut durchleuchteten. Da käme ich sicher nicht mehr zurück.
Und wenn auch. Ich wäre diesen Weg sowieso nicht mehr gegangen. Es hätte nichts genützt. Sobald ich nach meiner Odyssee durch die Anlage wieder einen Fuß in diesem Raum gesetzt hatte, wusste ich, dass es jetzt mit den Tests weitergehen würde. Ohne Sperenzien meinerseits.
Wenn ich es ganz genau nahm, war mir das eigentlich schon im Kontrollraum klar gewesen. Ich hätte da noch Stunden sitzen und meine gesamte Lebensgeschichte aufschreiben können, aber was hätte es genutzt? Meine einzige Chance bestand darin, jemandem zu vertrauen, dem man absolut nicht vertrauen konnte.
„Sind Sie bereit?“, fragte GLaDOS.
Ich sagte nichts, stand auf und setzte meinen Weg durch die Testkammern fort.
Ich beendete Kammer Dreizehn. Sogar ohne Schrammen. Irgendwie.
Und dann kam Testkammer Vierzehn. Und Fünfzehn. Und noch ein paar andere.

Und jetzt hing ich hier, meterweit über der Säure und versuchte mich mit aller Kraft wieder nach oben zu ziehen. Das klappte allerdings nicht so gut, wie erhofft. Es gelang mir nicht, wieder nach oben zu kommen. Klimmzüge hatte ich eigentlich immer gut hingekriegt, aber da hatte man auch einen anderen Griff: Mit geballter Faust um eine Stange. Hier krallte ich mich gerade so, mit den Fingern, an einer Art Überhang fest – an der steinernen Wand, durch das Portal hindurch. Und es wollte mir einfach nicht gelingen, mich zurück nach oben, durch die Portalöffnung, zu hieven. Lag das wirklich an der anderen Art, wie ich mich hier festhielt – im Vergleich zu einem Klimmzug? Oder war ich schon zu erschöpft, um das jetzt hinzukriegen?
Vermutlich sowohl als auch. Ich hatte geglaubt, es wäre nicht so schwierig, wieder hoch zu kommen. Und jetzt hing ich hier über dem Säurebad und bekam es so langsam aber sicher mit der Panik zu tun. Lange würde ich mein eigenes Gewicht nämlich nicht mehr halten können.
„Ich würde Ihnen jetzt einen Tipp geben, wenn ich dürfte“, schaltete GLaDOS sich ein, „Es ist mir allerdings nicht gestattet. Sie müssen selbst herausfinden, was Sie tun können. Was ich Ihnen mitteilen darf, ist, dass es noch einen Ausweg aus ihrer misslichen Situation gibt.“

Ganz toll, dachte ich. Aber ich war schon selbst auf etwas gekommen. Ich zog mich zumindest ein winziges Stück hoch, mehr ging nicht. Dann griff dann ganz schnell mit der linken Hand nach oben, durch das Portal, dorthin, wo ich meinte, die Portalkanone abgelegt zu haben. Wenn ich mich richtig erinnerte, lag die unmittelbar neben dem Portal. Und Tatsache, ich erreichte sie.
Puh.
Dann also doch nicht sterben. Also, zumindest hoffentlich.
Die Finger meiner rechten Hand brannten vor Schmerz. Ich zog die Kanone zu mir durch das Portal, holte mit letzter Kraft ein winziges bisschen, aber glücklicherweise doch ausreichend Schwung und ließ mich so fallen, dass ich in der kleinen Einlassung in der Wand landete, sogar ohne hinzufallen. Ich hielt mich kniend an dem Sockel mit rechts fest, mit links klammerte ich die Kanone an mich.
Ich brauchte erst einmal ein paar Augenblicke, um wieder klarzukommen.

Der Knopf hatte dafür gesorgt, dass sich nun eine kleine Platte aus Stein in der Mitte der Säure befand. Anscheinend war sie aus der Flüssigkeit nach oben gefahren worden und sah nun aus wie eine winzige Insel mitten in einem kleinen, ungesunden Meer.
Hätte ich die Portalkanone nicht mitgenommen, wäre es das jetzt gewesen.
Ich hätte mir aussuchen können, ob ich hier oben bis zum Ende der Zeit bleiben wollte – wobei meine persönliche Zeit vermutlich zuerst geendet hätte. Oder ich hätte den Freitod in der Säure wählen können. Die dritte Option wäre gewesen, auf die Insel aus Stein zu springen. Meine Aperture-Science-Wunderstiefel hätten den Sturz abgefangen – aber von dort aus wäre ich niemals ans rettende Ufer des Säuremeeres gekommen. Ich wäre dort gefangen gewesen.
Jetzt aber konnte ich wieder mal eine von diesen vollkommen lebensmüden Aktionen durchführen, von denen ich wusste, dass sie definitiv zum Test gehörten.

Die Insel war weiß eingefärbt. Das schrie geradezu nach einem Portal.
Ich hätte auf die Insel springen und dann eines direkt unter mir öffnen können. Dann wäre ich wieder wohlbehalten am anderen Ende des Raums, mit normalem Boden und ganz ohne Säure, angekommen. Dafür müsste ich aber die Insel nicht nur punktgenau treffen, sondern auch möglichst nicht nach der Landung das Gleichgewicht verlieren.
Das Treffen traute ich mir noch zu, auch wenn ich alles andere als glücklich war, es versuchen zu dürfen. Das mit dem Gleichgewicht war mir nicht geheuer.
Also machte ich es anders.
Ich schoss mit der Kanone ein Portal auf die kleine Insel in der Säure. Das Portal über mir verschwand. Das andere Portal ersetzte ich nicht. Es befand sich noch immer an der Wand, ganz unten. Da war ich hergekommen und da war das Portal auch gut aufgehoben. Ich stand auf – so gut es ging, denn die Plattform mit dem Sockel war klein.
Hier das Gleichgewicht zu verlieren war nicht zu empfehlen.
Dann nahm ich all meinen Mut zusammen, all das, was noch übrig war, und sprang.

Und ich hatte ein Riesenglück.
Ich sprang genau in das von mir platzierte Portal hinein und kam aus dem anderen wieder heraus. Der Sturz nach unter wurde beim Fall durch das schimmernde Oval umgewandelt in eine schnelle Vorwärtsbewegung, und es gelang mir, Fuß zu fassen und dann meinen Schwung abzubremsen, bis ich schließlich keuchend in der Mitte der Kammer stand. Vor mir, in der Ecke des Raumes, war das Säurebad mit der Insel in der Mitte, durch die ich gerade gesprungen war.
Und an der Wand zu meiner Rechten hatte sich eine Plattform ausgeklappt. Vermutlich durch den Knopfdruck.

„Das ist doch noch einmal gut ausgegangen“, kommentierte GLaDOS meine Aktion.
Ja. Das konnte man wohl so sagen.
„Sie haben in der Tat die Möglichkeit genutzt, die ich Ihnen auch vorgeschlagen hätte. Wenn es mir erlaubt gewesen wäre.“
Mein Herz nahm sich die Zeit, die es brauchte, um wieder normal zu schlagen. Es war nicht gerade wenig Zeit.
Ein letzter Schuss eines Portals an die Wand oberhalb der Plattform. Dann ging ich durch das Oval an der Wand neben mir und war oben. Die Plattform sah aus wie eine Art Einflugschneise, die in einen Gang führte. Und am Ende dieses Ganges befand sich eine weitere Tür, eine von denen, die immer am Ende einer Testkammer zu finden waren und sich erst dann automatisch aufgingen, wenn der Test bestanden war. Ich trat in den dunklen Gang, ging auf die Tür zu und es war Musik in meinen Ohren, als sie sich öffnete. Ich hatte also wieder eine Kammer hinter mich gebracht. Das gab mir ein gutes Gefühl.

Und noch besser fühlte ich mich, nachdem ich GLaDOS sagen gehört hatte:
„Das war Testkammer zwanzig, die letzte Testkammer Ihrer Strecke. Sie haben den Testparcours erfolgreich absolviert. Ich darf Ihnen im Namen des Enrichment Centers gratulieren.“
 
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