Nebenfiguren: Hinter den Kulissen - Jahr Eins

von RowenaR
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
Aiden Ford Carson Beckett Elizabeth Weir John Sheppard OC (Own Character) Rodney McKay
27.11.2018
21.02.2019
7
26037
 
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A/N: Okay. Das hier geht zurück auf die Anfrage der wunderbaren Keira, die so gerne Maureen in Atlantis wollte, nachdem ich euch ja alle damit zurückgelassen habe, wie sie auf dem Sprung dorthin war. Ich habe eine Weile überlegt, wie genau ich das aufziehe und bin am Ende dabei gelandet, dass ich das Ganze als One-Shot-Sammlung, die sich an den Episoden der ersten Staffel SGA entlanghangelt und aus wechselnden Perspektiven – Maureen, Laura (Greenspan), Tom, Dee und Matthias Morsberg – erzählt, machen werde. Inzwischen ist die erste Staffel fertig, es gibt bereits zwei neue Mehrteiler, die während und kurz nach der letzten Folge der ersten Staffel spielen und den Beginn der zweiten Staffel. Und weil Anna Strange mich freundlich daran erinnert hat, dass ich das Übersetzen inzwischen schon sehr lange habe schleifen lassen, werde ich das jetzt hiermit mal wieder aufgreifen und es hoffentlich schaffen, nach und nach das, was ich schon geschrieben habe, auch hier einzustellen. Also freut euch, ganz viel neues Lesematerial, yaaaaaaaaaay!

~*~


Abschiedsgeschenk


“Cuz sometimes you’ve gotta let love go
Even though it’s hurting, even though
And sometimes you’ve got to let love slide
Out with the river, the river of life.”

Heather Nova, “River of Life”


Gut, das war ja ein anstrengender erster Tag in der neuen Galaxie.

Ich bin mir nicht mal sicher, was das Seltsamste war. Diese ganze „Atlantis ist buchstäblich eine versunkene Stadt“-Sache oder die Lichter, die angehen, wo auch immer wir Genträger hintreten oder die Weltraumvampire oder, hey, von Sumner gesagt zu bekommen „Nein, Lieutenant, Sie werden definitiv nicht in den Außeneinsatz gehen“, zusammen mit den anderen drei weiblichen Marines – zwei weitere Lieutenants und ein Lance Corporal – der Expedition, während mysteriöserweise keiner der männlichen Marines an einem Schreibtisch geparkt wurde.

Mh. Nach genauerem Nachdenken würde ich sagen, dass es definitiv das Letzte war. Ich hab ja in meinem Jahr beim SGC eine Menge bizarrer Scheiße gesehen, also hab ich nicht wirklich ein Problem mit Städten auf dem Grunde des Ozeans, Lichtern und Weltraumvampiren. Gesagt zu bekommen, dass ich nicht das tun darf, wozu ich ausgebildet wurde? Das war wirklich verstörend. Ich meine, ich wusste ja, dass Sumner eher so ein Offizier Typ „Alte Schule“ ist – nicht offen sexistisch auf diese niedermachende Art, eher so von oben herab im Sinne von „der Job eines weiblichen Marines ist es, Männer für den Kampf frei zu machen“ – aber um Gottes Willen, wir weiblichen Marines waren alle seit mindestens einem Jahr beim SGC und wissen, was wir im Kampf zu tun haben. Davon abgesehen stand im SGC unsere Anwesenheit nie in Frage. Sumners erste Reaktion auf uns weibliche Marines war, direkt durch uns hindurch zu sehen, so als würden wir für ihn nicht existieren. Seine zweite war, uns alle hinter Schreibtischen abzustellen.

Ich sage ja nicht, dass ich froh darüber bin, dass er tot ist, weil ich das nicht bin – offensichtlich ist die Art, auf die Sumner gestorben ist, wirklich höllisch – aber… im Gegensatz zu den meisten männlichen Marines finde ich den Gedanken, von jemandem wie John Sheppard kommandiert zu werden jetzt nicht so schlimm. Ich kenn ihn jetzt nicht so gut, weil er später als ich zur Expedition gestoßen ist, aber ich habe schon mal unter einem Typen von der Air Force mit eher nicht so gutem Ruf gedient. Das war gar nicht so schlimm, eigentlich.

Ach, wem mache ich hier eigentlich was vor? Es war das Beste, was mir je passiert ist und ich habe es weggeworfen, weil ich Angst davor hatte, dass ich mich in den Typen verliebe. Weil ich Angst davor hatte, dass er sich in mich verlieben würde – sind wir aber eingebildet, Lieutenant – und weil ich gesehen habe, was das einem anderen Major Moore angetan hat. Ich…

Okay, Maureen, reiß dich mal ein bisschen zusammen, ja? Die Stadt wurde in letzter Minute gerettet, es gibt eine große Party in unserer neuen Cafeteria und was mache ich hier? Genau. Sitze in meinem kahlen Quartier, mit zwei halbausgepackten Kisten und meinem Rucksack und versuche nicht loszuheulen bei dem Gedanken, dass ich mein Team vermutlich nie wieder sehen oder hören werde. Heimweh war nie mein Problem, aber jetzt gerade tut es mir im Herzen weh.

Alles, woran ich denken kann ist, dass diese einhundertundvierunsiebzig Menschen – also, weniger, wenn man bedenkt, dass wir unsere ersten Todesfälle schon am ersten Tag hatten – die mit mir durch das Gate gekommen sind, auch gut die letzte Verbindung zu dem Planeten, auf dem ich immerhin die ersten vierundzwanzig Jahre meines Lebens verbracht habe, sein könnten und dass mein Team nicht zu diesen einhundertundsoundsovielen Leuten gehört. Um die einhundertundsiebzig Leute in dieser Stadt – und da sind die Athosianer noch nicht mal eingerechnet – und ich fühle mich schon jetzt einsamer als jemals zuvor.

Was lächerlich ist. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so richtig einsam, ich schwör‘s. Nicht mal, als meine Eltern gestorben sind. Ich hab getrauert, ja und ich denke immer noch jeden Tag auf die eine oder andere Weise an sie, aber Einsamkeit gehörte jetzt nicht so zu den Gefühlen, die ich mit ihrem Tod verbinden würde. Ich war schon immer jemand, der es mochte, alleine zu sein. Ich habe noch nie viel Sozialkontakt gebraucht, um glücklich zu sein und jetzt fehlt mir mein Team so sehr, dass es wehtut.

Mir fehlen Lauras trockene Beobachtungen und jedes Mal, wenn ich wieder gezwungen bin, eine Rede von Rodney McKay zu hören, wünschte ich, sie würde einfach so erscheinen und ihn mit einer gut sichtbar auf dem Tisch platzierten Zitrone zum Schweigen bringen. Ich hab es ja noch nicht mal geschafft, das kleine „Pegasus-Überlebenspaket, glaub mir, du wirst es brauchen“ aufzumachen, das sie mir mitgegeben hat, bevor wir nach Atlantis aufgebrochen sind, weil ich weiß, wenn ich das tue, ende ich als heulendes Häufchen Elend.

Mir fehlt Dees stille Präsenz, sein wissendes kleines Grinsen, sein trockener Humor. Er hätte durchaus was dazu zu sagen gehabt, dass Sumner alle vier weiblichen Marines in der Stadt behält und es wäre nichts Nettes gewesen und er hätte ein paar seiner Sergeant-Weisheiten gehabt, um mir dabei zu helfen, über den Frust über diese besondere Art Sexismus hinwegzukommen. Ich konnte das zerfledderte Feldhandbuch, das er mir gegeben hat, immer noch nicht aufschlagen, obwohl ich wohl dringend ein paar von den Anmerkungen, die er angedeutet hat, hätte gebrauchen können.

Und mir fehlt der Major und sein dummes Grinsen und sein amüsiertes Schnauben und seine absolut unangebrachten Anfälle von Dreistigkeit. Mir fehlt die Art, wie er sich mit der Hand durch die Haare fährt, wenn er nicht weiter weiß und mir fehlen seine dumme Witze, die nicht mal lustig sind und mir fehlt die Art, wie er mich angesehen hat, wenn er dachte, dass ich es nicht bemerke. Ich bereue es aus tiefstem Herzen, die dämliche NYC-Schneekugel mitgenommen zu haben, die er mir zu meinem Geburtstag geschenkt hat, denn jedes beschissene Mal, wenn ich sie ansehe, fällt mir wieder ein, dass er nicht mal den Arsch in der Hose hatte, sich persönlich von mir verabschieden und dass das Letzte, was ich von ihm gesehen habe war, wie er da aus dem Kontrollraum mit einem undurchschaubaren Blick auf mich herunterschaut. Nur schaut, nicht mal irgendwie die Hand hebt oder so was. Der Bastard hatte nicht mal genug Arsch in der Hose, um…

Hä? Zwitscherndes Geräusch. Was war denn dieses zwitschernde… ach ja. Meine Türklingel. Das zwitschernde Geräusch ist meine neue Türklingel. Darf ich nicht vergessen.

Und werde ich definitiv nicht rangehen, selbst wenn es ein drittes Mal gezwitschert hat. Werde nicht rangehen… „Kommen Sie, Lieutenant, ich weiß, dass Sie da drin sind. Bringen Sie mich nicht dazu, meine Befehlsgewalt als Arzt zu nutzen und jemanden zu rufen, der Ihre Türkontrolle überbrückt. Machen Sie schon auf.“

Mh. Deutscher Akzent, der geradeso durch die Tür hörbar ist, der Ton von einem Typen, der weiß, dass er am Ende bekommt, was er will… klingt definitiv wie der Einzige, zu dem ich bisher eine Verbindung aufbauen konnte, weil Laura ihn offenbar während des Medizinstudiums getroffen hat und uns auf dem Abschiedsball, den das SGC und das DOD uns gegeben haben, miteinander bekannt gemacht hat. Unser deutscher Militärarzt Stabsarzt – ein Captain, aber er hat diese dumme Angewohnheit, alle zu zwingen, seinen deutschen Dienstgrad zu benutzen – Dr. Matthias Morsberg, zu meinen Diensten.

Ich seufze und stehe auf. In dem Versuch, nicht zu unverschämt auszusehen – er steht im Dienstgrad immer noch über mir – öffne ich die Tür. „Tut mir leid, Sir, ich habe nur ein paar Sachen sortiert und…“

„Ich wollte Sie nicht fragen, ob Sie mit auf die Party in der Cafeteria kommen.“ Was? „Ich bin mir ziemlich sicher, dass, hätte ich Sie gefragt, Sie leider abgelehnt hätten. Oder?“

Wisst ihr, was der Major jetzt sagen würde? Er würde sagen: „Scheiß die Wand an, Kid. Da haben Sie ja endlich Ihr passendes Gegenstück gefunden.“ Er hat immer allen erzählen, ich könnte Gedanken lesen – was ich nicht kann, ich bin nur ganz gut darin, Menschen zu lesen, besonders ihn – und er würde sich jetzt gerade fast bepissen vor Lachen. Weil das nämlich genau das war, was ich Morsberg antworten wollte. Ich blinzele ihn an und verschränke dann die Arme vor der Brust. „Da haben Sie mich wohl erwischt, Sir.“

Daraufhin grinst er ein bisschen zu großspurig – nicht wie der Major, nur… großspurig – und sagt dann: „Gut zu wissen, dass ich’s noch drauf hab.“ Is klar.

Idiot. Ich versuche, ihn nicht böse anzustarren. „Also, wenn Sie nicht hier sind, um ganz heimlich sicherzugehen, dass sich auch alle an die Empfehlungen aus der Psycho-Truppe halten… warum sind Sie dann hier?“ Hey, der Typ steht im Dienstgrad immer noch über dir, selbst wenn er jünger als du aussieht. „Sir.“

„Ach, ich bin nur hier, um was abzuliefern.“ Äh… was? „Kurz, bevor wir aufgebrochen sind, hat mich Ihr Vorgesetzter gebeten, Ihnen das hier zu geben, sobald wir auf der anderen Seite sind.“ Ich will ihn gerade fragen, wovon zur Hölle er spricht, als er eine kleine Schachtel aus seiner Hosentasche holt und sie mir hinhält. Sie ist ganz unscheinbar; aus schwarzer Pappe oder so, rechteckig… „Maureen… geht’s Ihnen gut?“

Verdammte San-Offiziere. Sehen dich mal eine Sekunde zögern, bevor du ihnen eine doofe Schachtel abnimmst und glauben gleich, es stimmt was nicht. Jetzt starre ich ihn doch böse an und reiße ihm das Ding aus der Hand. „Jep, alles in Ordnung. Schönen Abend noch, Sir, ich muss dann mal weiter aus…“

„Sie werden es nicht aufmachen, oder?“ Gottverdammtnochmal.

In meinem Kopf kann ich den Major laut lachen hören und hören, wie er mir erzählt, dass ja, genau so hat sich das immer angefühlt, wenn ich das mit ihm gemacht habe – was ich, nebenbei bemerkt, nie absichtlich gemacht habe. „Ich… ich mache es auf, wenn ich die Zeit dazu habe, Sir. Ich…“

Ich weiß nicht mal, was ich als nächstes sagen wollte, aber muss ich auch nicht, denn aus irgendeinem Grund spüre ich, wie mir die Kehle eng wird, als ich die Schachtel umklammere. Ich weiß nicht mal, ob ich fast an meiner Wut ersticke – er musste das Ding ja unbedingt einem Fremden geben, nicht wahr? Hatte ja nicht mal den Anstand, es mir persönlich zu geben – oder an meinem Schmerz, weil er mir ja doch was mitgegeben hat. Ich versuche, tief einzuatmen. „Sir, ich…“

„Hören Sie, ich bin nur Chirurg – oder soll mal einer werden – und hab in der Uni nur die absolut notwendigen Psycho-Kurse besucht, aber… wenn Sie jemanden brauchen, um drüber zu reden… ich stehe direkt vor Ihnen. Sie müssen nur was sagen.“ Mein erster Instinkt ist, ihm zu sagen, dass es mir gut geht, mich höflich zu bedanken und dann die Tür zu schließen, damit ich mich an eine weitere Runde „Marines. Weinen. Nicht.“ machen kann.

Aber er ist wirklich hier und er ist gerade meine einzige Verbindung nach Hause und vielleicht ist das der Grund, warum ich nur nicke und zur Seite trete. Er zögert kurz – Angst vor der eigenen Courage, Sir? – aber tritt dann ein und die Tür gleitet hinter ihm zu. Ich weise auf das Bett und er nickt.

Es herrscht peinlich berührte Stille, als wir zum Bett hinüber gehen und offensichtlich ist das nicht gerade seine Stärke, weil ich ihn sagen hören kann: “Und übrigens, den Sir können Sie weglassen”, bevor wir uns überhaupt gesetzt haben. Ich will ihm gerade erklären, dass Marines das anders lernen, aber er lässt mich nicht und fügt hinzu: „Falls Sie sich gefragt haben, wie Sie mich sonst ansprechen sollen: Matthias geht. Oder Mats. Ein paar Freunde in München haben Mats gesagt. Mats geht in Ordnung.“ Er spricht es Deutsch aus, mit einem deutschen A anstelle eines englischen und ich habe das Gefühl, als würde es da eine Geschichte hinter „Mats“ geben. Nur so was in seinem Ton, das erahnen lässt, dass nicht alles an dieser Geschichte nett ist. Ich beschließe, mich davon fernzuhalten. Jeder hat ein Recht auf seine kleinen traurigen Geheimnisse.

Wir setzen uns auf mein Bett. Er wirft mir erwartungsvolle Blicke zu.

was? “Wollen Sie es nicht, also, öffnen?”

Wahrscheinlich eine der unhöflichsten Sachen, die je jemand zu mir gesagt hat, wenn man bedenkt, dass wir einander im Grunde nicht kennen und dass Abschiedsgeschenke extrem private Dinge sind. Und trotzdem schmeiße ich ihn nicht sofort raus. Stattdessen sehe ich mir die Schachtel noch mal an. Sie ist wirklich unscheinbar. Nicht mal ne Schleife oder so was. Einfach nur eine blöde Schachtel. Nichts, wovor man Angst haben müsste.

Ich hole tief Luft. Nichts, wovor man Angst haben müsste.

Mit so wenig Verzögerung und so viel Entschlossenheit wie möglich lüfte ich endlich den Deckel und… dieser Bastard.

Dieser verschissene strunzdumme absolute Bastard.

„Maureen? Geht’s dir…“ Nein. Nein, geht’s mir nicht.

Mir geht’s nicht gut, weil das Abschiedsgeschenk, das mein Boss mir gegeben hat, Captainsbalken sind. Seine Captainsbalken, wenn ich nicht komplett falsch liege. Captainsbalken und eine dämliche kleine Nachricht auf einem dämlichen kleinen Stück Papier, in der steht Tut mir leid, dass ich so ein Idiot war, Kid. Ich erwarte, die auf Ihren Schultern zu sehen, wenn wir uns wiedersehen.

Was glaubt er denn, wer er ist?

“Ein Stück Scheiße, das ist er.” Hab ich das… gerade laut gesagt? „Wie kann er es denn nur wagen, das zu tun? Wie kann er es wagen mir so eine Scheiße zu schreiben? Wie kann er… wie…“ Ich muss das laut gesagt haben, weil ich definitiv meine Stimme gehört habe. Ich muss auch angefangen haben zu weinen – wann hab ich das denn gemacht? – weil sich meine Wangen definitiv feucht anfühlen und weil ich wieder das Gefühl habe zu ersticken, als würde mir was im Hals stecken warum steckt mir was im Hals…

Morsberg – Mats – sagt nichts, aber ich spüre, wie sich etwas schweres um eine Schultern legt… ah, sein Arm, muss sein Arm sein, kann mir nichts anderes vorstellen. Sein Arm hat sich um meine Schultern gelegt und er muss mich irgendwie bewegt haben, weil ich an etwas erstaunlich festem lehne und das muss dann auch sein anderer Arm sein und mir wird klar, dass ich mich gerade in den Armen eines deutschen Militärarztes befinde, den ich vielleicht einen Tag lang kenne, in meinem Quartier in einer anderen Galaxie, ohne eine Möglichkeit, die Erde kontaktieren zu können und ich kann einfach nicht aufhören zu heulen.

So sollte das nicht laufen. Mein erster Tag in einem neuen Leben sollte nicht damit enden, dass ich mir die Augen ausheule und trotzdem sitze ich hier, unfähig und unwillig aufzuhören. Also gebe ich am Ende nach – warum auch nicht? – und lasse zu, dass mich ein Typ, den ich kaum kenne, festhält, während ich mir die ganze Einsamkeit und das Bedauern und das Heimweh rausheule und vielleicht hilft das ja irgendwie. Welche andere Wahl habe ich denn sowieso? Was sonst habe ich denn noch übrig? Und vielleicht, wenn es so losgeht, kann es ja nur besser werden. Muss es doch.
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