Unter bekannten Bettdecken II

von Karokitty
GeschichteDrama / P18 Slash
25.11.2018
16.02.2019
12
61062
1
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
C
Ich war einfach, viel zu müde gewesen um , irgendeine Diskussion mit dem anderen Knirps im Zimmer anzufangen.
„Akira, möchtest du nichts essen?“ , fragte mich Lucia leicht verwirrt anscheinend, als ich meine Schüssel mit Reis beiseite schob.
„Ich bin einfach nur müde! Es war ein langer, anstrengender Tag! Ich werde mich schlafen legen!“, sagte ich, strich den beiden kleinsten über den Kopf und drückte mein Gesicht einen kurzen Moment an Harus, der erleichtert aufatmete.
„Wenn du etwas brauchst, lass es mich wissen Akira!“, sagte dieser noch und ich nickte.
Ich war froh,endlich aus diesen rauchigen Klamotten zu kommen und gönnte mir eine ziemlich lange Dusche, ehe ich mich in Boxershorts und Hemd aufs Bett warf.
An die Decke starrend, dachte ich daran, dass Frau Kuchima wahrscheinlich noch leben würde, wäre ich nicht dort gewesen. Sie würde ihre Enkel nun nicht mehr kennen lernen können.
Ich rieb mir die Augen, da die Tränen sich einen Weg bahnten heraus zu wollen.
Leise schluchzend, liefen Bilder durch meinen Kopf die mich fertig machten.
Mein Vater, der mich in Gebärden fertig machte, ich könnte nicht richtig auf meinen Bruder aufpassen.Meine Mutter die starb ohne, dass ich mich richtig verabschieden konnte. Nie, hatte ich für etwas richtig Verantwortung übernommen. Mich nur durch die Gegend gevögelt und von einem Bett ins nächste gestiegen. Bis Haru an meiner Seite war. Liebe,war nicht wirklich der Weg ins glücklich sein, für mich gewesen. Und nun, hatten wir auch noch Kinder dazu.
Ich stellte mein schluchzen ein,als ich bemerkte das die Tür zum Schlafzimmer aufging und ein Paar Augen, auf Hüfthöhe mich anstarrten.
„Akira? Bist du wach?“,hörte ich leise und ich grinste.
„Nein, ich schlafe!“, gab ich als Antwort und wartete ab,was nun kommen würde.
Die kleinen Füße ,tapsten sich an der Tür vorbei, zum Bett und sahen herauf.
Leise flüsterte Jascha : „Aber, deine Augen sind auf!“.
Ich grinste erneut und fragte,was er denn wollte. Schließlich, würde Asano sich um diese gerade kümmern.
„Kannst du mir,aus dem blauen Buch vorlesen?“,f ragte er voller Hoffnung und ich seufzte.
„Natürlich!“, antwortete ich und zog den Bengel aufs Bett, meine Beine,sodass er sich mit dem Rücken an meine Brust legen konnte.
Voller Freude öffnete er das Kinderbuch und ich begann es ihm vorzulesen. Da es ein „Zeige-Buch“ war, fragte ich auch immer wieder, wo denn das Schwein war oder das Huhn.
Kichernd, schmuste sich der Junge weiter gegen mich und ich las weiter vor.
Irgendwann, hörte ich die Tür erneut und sah auf, als auch Nikolai durch die Tür sah.
„Akira? Bist du wach?“, kam es erneut und Jascha antwortete : „Nein, er schläft!“.
Ich musste lachen, denn auch Nikolai brachte den Einwand, dass ich doch meine Augen auf hätte.
„Was gibt es denn?“, wollte ich wieder wissen, als auch dieser zum Bett getürmt kam und drauf krabbelte.
„Ich möchte auch hören, was du vorliest!“, flüsterte dieser beinahe, und ich öffnete den Arm damit auch er sich ran kuscheln konnte.
Da Jascha, ja aktiv das umblättern übernommen hatte, hatte ich die Arme frei. Einer lag um Jaschas Bauch und nun der andere um Nikolai.
Ich fragte mich schon ein wenig, wo den Asano abgeblieben war. Es würde nicht lange dauern, bis ihm auffiel das die beiden weg waren.
Kaum, war der Gedanke gedacht, sprang die Tür auf : „Akira, die Kinder sind ...oh. Hier!“, lachte er und betrachtete die beiden, die ziemlich schuldig wegsahen.
„Solltet ihr Akira nicht schlafen lassen?“, fragte er gespielt schroff, als von Jascha : „Pssst! Er schläft doch !“, kam.
Ich grinste und Asano schlussfolgerte, dass ich wohl „Schlaf-lesen“ musste.
„Ist das in Ordnung?“, fragte mich dieser und ich nickte.
„Dann, werde ich nun mal ein Wort mit dem Größeren sprechen gehen!“, murmelte er und nickte.
Kurz , nachdem er aus dem Zimmer war, überkam mich die Müdigkeit. Jascha, hatte sich schon eingekugelt und auch Nikolai kämpfte mit den Augenlidern, die immer schwerer zu werden schienen.
Dann, wurde es auch um mich herum schwarz.

H

Angespannt überlegte ich was ich sagen sollte, vor allem wie ich es sagen sollte und verharrte dabei einen Augenblick vor der verschlossenen Tür, als diese eher unerwartet von sich aus auf ging.
Durch die kleine Öffnung sahen ein paar dunkel grüne Augen mich an. Schlagartig wurde Markov Aschfahl und schien in begriff zu sein die Tür zu schließen als ich bereits mit dem Fuß diese versperrte. Was sich im nach hinein als nicht sehr Klever entlarvte, den der Junge versuchte mit aller Kraft die Tür zu schließen, bemerkte mein vorhaben nicht und quetschte recht unsanft den Gegenstand ein, welcher das Verbarrikadieren in dem Zimmer verhinderte.
Ich stöhnte schmerzhaft auf, fluchte leise und konnte Markov hinter der Tür leicht panisch weg rennen hören. Pochend schmerzte es und nachdem ich die Tür aufgedrückt hatte lehnte ich mich gegen den Rahmen und hob den Fuß an und rieb sachte darüber.
„Es tut mir leid!“, konnte ich es von irgendwo im Raum inneren hören. Nachdenklich zog ich die Stirn leicht in falten. Den zu sehen war Markov nicht. Das Zimmer bot jedoch nicht all zu viele Optionen zum verstecken, aber er war definitiv noch hier drin.
Ich seufzte leise, humpelte zum Bett rüber, um die Spielzeuge herum und setzte mich auf dieses dessen Decken und Kissen zerwühlt oben drauf lagen.
„Und wofür entschuldigst du dich?“, fragte ich ruhig und konnte leise Bewegungen unter dem Bett hören. Kurz musste ich daran denken was Akira erzählt hatte, das scheinbar Jurij körperlich bestraft hatte wenn die Kinder was angestellt hatten. War das jetzt diese angst davor? Und warum hatte er heute morgen nicht so reagiert.
„Nicht schlagen... Ich wollte das nicht.“, war es mehr nuschelnd zu hören, also würde er sich die Hände vor das Gesicht halten.
„Kinder schlägt man nicht, man tadelt sie, weist sie zurecht oder schickt sie ohne Essen ins Bett! Gewalt benutzten Leute die sich nicht mehr anderes zu helfen wissen.“, knurrte ich. Ein bedrückendes schweigen setzte ein und ich war mich nicht sicher ob der Junge, welcher sich eindeutig unter dem Bett befinden musste darüber nachdachte.
Es fühlte sich unangenehm an, also unterbrach ich es.
„Das Heute morgen sollten du und deine Geschwister nicht mitbekommen, da wir noch nicht genau wissen wie es weiter laufen wird. Hier in Japan gibt es niemanden, keinen Verwandten der euch nehmen kann. In Russland wären ein paar Tanten und Onkel die sich bereit erklärt haben euch auf zu nehmen. Allerdings weder Akira, noch ich wollen das man euch nach Russland schickt zu komplett fremden, in ein anderes Land, wo sie sonst was mit euch anstellen. Wir setzten gerade alle möglichen Hebel in Bewegung um das Schlimmste zu verhindern. Es reicht das wir uns die ganze zeit sorgen machen müssen und nicht ihr noch mit. Solange nicht klar wäre wie es weiter geht, wollten wir es für uns behalten um euch Stress zu ersparen.“, kam es mir sehr ruhig über die Lippen. „Ich glaub dir nicht! Eigentlich seit ihr doch froh wenn ihr uns los werdet! Akira ist immer genervt und du magst die Unordnung nicht und schimpfst immer hinter unserem Rücken! Wir sind nur hier weil der kleine Polizist es so wollte und wegen Jascha!“, zischte es weinerlich. Ich gab ein seufzen von mir, den zum teil stimmte es. Minami hatte mir die drei auf gezwängt, so machte es zumindest den Eindruck als er mir den Befehl gab. Allerdings hätte ich mich mit Sicherheit auch so bereit erklärt sie auf zu nehmen, auch wenn es als Wiedergutmachung fast schon nichtig war.
„Wenn dem so wäre, warum seit ihr dann immer noch hier? Glaubst du nicht wir hätten euch schon längst an eine Pflegestelle oder sonst wie weiter reichen könne, wo man euch getrennt hätte?“, fragte ich recht ruhig. „Aber der kleine hat dir doch aufgetragen...“.
„Inspektor Minami hat es mir zur Aufgabe gemacht, was nicht heißt das ich nicht auch hätte ablehnen können oder aber dem drängen der Ämter hätte nachgeben können und euch an ein Heim oder sonstiges abzugeben! Akira und ich behalten euch aus freien Stücken hier, damit ihr in Sicherheit seid, es euch gut geht und ihr nicht getrennt werdet.“, unterbrach ich ihn sehr ernst.
„Und das obwohl du uns in einer Toure auf russisch am beleidigen warst.“, setzte ich nach. Unter dem Bett blieb es ruhig.
„Selbst Akira, der keine Kinder in seiner nähe haben will, möchte das ihr bei uns bleibt. Und das sogar noch nachdem was heute morgen war. Dabei hab ich an dem Punkt angefangen zu zweifeln ob es richtig sei... “, sagte ich matt, sah dabei auf einen unbestimmten Punk im Raum.
„Ich will nicht das Jascha und Nikolai wo anderes hin müssen! Ich hab doch nur noch sie!“, wimmerte Markov. „Es tut mir leid das ich gemein war und die Sachen geworfen haben! Ich wollte niemanden wehtun. Ich war so sauer... und... und... Bitte gebt uns nicht weg Haru! Es tut mir leid...Ich wollte das nicht! Ich will nicht getrennt werden... “, japste er.
Sachte stand ich auf. Beugte mich  runter und konnte Markov mittig hinten an der wand liegen sehen, wie er sich mit den Ärmeln seines Pullover durchs Gesicht rieb und aufgebracht nach Luft rang. „Hab ich gesagt das wir es machen werden?“, fragte ich leicht schroff und er sah leicht erschrocken hoch. „Ich.. ich...“, quiekte er fast.
„Akira und ich bekommen das schon hin, keiner muss irgendwo hin gehen!“, sagte ich sehr ruhig und rang mir ein leichtes lächeln ab. Hielt ihm die Hand hin. Stöhnend und immer noch weinend rutschte er unter dem Bett hervor.
Es war manchmal mit Akira schwierig.. oder mit Sato... Aber Kinder waren ein ganz andere Liger...
„Es tut mir leid. Ich... wollte nicht Schwuli sagen... Lucia sagte das wäre gemein gewesen.. und verletzend...“, weinte er immer noch und blieb dabei auf Abstand.
„Das war es.“, stimmte ich zu, was ihn zusammen zucken lies. „Wenige Worte können manchmal mehr Verletzen als hundert taten.“.
„Das wollte ich niiiiiicht...“, schluchzte Markov und hielt sich den Arm vor das Gesicht. Ich überwand den Abstand strich ihm über den Kopf, was dafür sorgte das er auf schaute. Seine Augen waren verweint und vom reiben gerötet. Die Nase lief und der Ärmel war bereits damit verschmiert.
„Seh ich so aus als wäre ich böse.“, seufzte ich und ihm war anzusehen das er sich nicht sicher war. „Nein, bin ich nicht.“, gab ich rasch von mir, was dafür sorgte das er die Augen zusammen presste und weitere Krokodilstränen weinte. Mit einen Satz warf er sich mir entgegen, schlang die Arme um meinen Hals und jaulte mir regelrecht in die Ohren einige Entschuldigungen.
Es dauerte ein wenig bis er sich beruhigte.
„Und ich, Nikolai und Jasha bleiben hier oder?“, fragte er unsicher.
„Jemand sagte mal zu mir: Wer nicht kämpft hat verloren, bevor die Schlacht beginnt! Freiwillig werden wir keinen von euch rausgeben!“, knurrte ich. Noch einmal feste drückte sich der Dunkelblonde an mich und ich strich ihm dabei sachte über den Rücken.

C
Ich wurde wach, als sich etwas im Bett bewegte und versuchte mir den Kleinen aus den Arm zu nehmen. Erschrocken, schlugen meine Augen auf und sah direkt in die von Asano.
„Tut mir Leid! Ich wollte dich nicht wecken. Nikolai, habe ich schon herüber geschafft, fehlt nur noch der Winzling!“, lächelte er und zeige auf Jascha, der sich in meinen Armen eingeigelt hatte.
„Natürlich!“, stimmte ich ihm zu, öffnete meine Arme, sodass er ihn herunternehmen konnte und sah den beiden nach.
Kurz danach, kam Asano zurück in unser Schlafzimmer und schloss die Tür hinter sich.
„Konntest du, ein wenig schlafen?“, fragte er liebevoll und begann sich zu entkleiden.
Ich gab nur einen zustimmenden Laut von mir und betrachtete, wie er sich weiter auszog. Die Krawatte, hatte er wohl vorher schon ausgezogen, denn nun begann er sein Hemd aufzuknöpfen. Im Spiegel, über unserer Kommode, konnte ich erkennen, dass auch er mich verlegen beobachtete.
In Shorts und Shirt, lag ich auf dem Bett, hatte die Decke bei Seite geschlagen und merkte, wie warm es doch hier drin war.
„Soll ich, dass Fenster ein wenig aufmachen?“, fragte er und wisch meinem Blick im Spiegel nicht aus.
„Ich glaube, es liegt an wem anderes, dass mir gerade so warm wird!“, grinste ich wie ein Schelm und Asano schmunzelte. Das tat er in der letzten Zeit häufiger.
„Es ist mir gelungen, mit Markov zu reden. Er scheint nun ein wenig einsichtiger zu sein. Die Kinder, haben ein ziemlich engstirniges Verhaltensmuster. Zucker und Peitsche eben!“, erklärte er und ich als ich mich aufsetzen wollte, kam er auf mich zu und drückte mich wieder ins Bett.
„Nein, du bleibst liegen Akira! Du brauchst Ruhe!“, knurrte er mich ungewohnt an, was mich grinsen ließ.
„Dann, müssen Sie mich zwingen , Herr Doktor!“, flüsterte ich, was dafür sorgte das Asanos Ohren, ziemlich rot anliefen.
„Du, bist immer noch der Doktor! Und du solltest auf dich selbst hören, Akira!“, zischte er, drehte sich zurück zum Spiegel und legte seine Uniform weiter ab. Die Waffe, verschloss er wie vorgeschrieben, in einem sicheren Safe , getrennt von der Munition. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bist Asano endlich ins Bett kam, wo er bereits freudig von meiner unteren Körperhälfte begrüßt wurde. Verlegen, sah er auf die Lanze, die zwischen meinen Beinen gewachsen war.
„Magst du, lieber meine Krankenschwester sein, Haru?“, fragte ich, was ihn zu mir schauen ließ.
„Bitte was?“, murmelte er und ich antwortete : „Wenn du nicht der Doktor sein willst, dann doch bitte die Krankenschwester!“.
Kopfschüttelnd, legte er sich auf die Seite und ich meinte von ihm gehört zu haben, dass er „Sanft“ murmelte?
„Hast du, was gesagt Haru?“, fragte ich nach und war um so erstaunter, als er sich zu mir herum drehte.
„In der letzten Zeit, war es entweder zügig, schnell, zwischen Tür und Angeln, extrem dominant oder wir wurden unterbrochen. Ich, würde gerne einfach, mal wieder dabei entspannt sein. Der Höhepunkt, ist nicht alles Akira. Das weißt du als Mann, genauso gut wie ich!“, sagte er mehr verlegen, als selbstsicher. Ich wusste aber, was er meinte.
„Du möchtest, dass ich mir mehr Zeit für dich nehme? Fängst du jetzt schon an, eifersüchtig zu werden?“, fragte ich und rutschte näher an ihn heran, wo er den Kopf hob, sodass ich meinen Arm um ihn schlängeln konnte.
Unsere Brust berührte sich nun und mit viel Überwindung, nickte er.
„Ich bin nicht eifersüchtig, ich möchte einfach nur, den Ganzen Stress für einen Moment vergessen!“, erklärte er, was ich verstehen konnte.
„Wenn dem, so sein soll! Da kann ich doch, am besten helfen!“; lächelte ich ihn an, doch er schüttelte den Kopf.
„Nicht, nach dem heutigen Tag!“, protestierte er , mit wenig Überzeugungskraft. Ich wusste halt, was ein Asano wollte.
„Es wird demnächst noch viel mehr solcher Tage geben. Tage, an denen wir am liebsten unsere Sachen packen oder in einem Loch, was sich im Boden auftut, verschwinden wollten. Aber, mir ist wichtig, dass es meiner Familie gut geht. Und du bist meine Familie, Haru!“, flüsterte ich ihm ins Ohr und biss danach zärtlich hinein.
Eine Hand, legte sich auf meine Brust.
„Akira Cho, du bist ein Casanova!“, hörte ich Asano an meiner Brust, woraufhin ich seine Augen mit meinen suchte.
„Nein, du machst mich einfach nur schwach. Du bist meine Schwäche Haru. Für dich, würde ich sterben! Okay, dass klingt jetzt schon selbst für mich, zu schmalzig!“, musste ich lachen, als er seine Lippen auf meine legte und mich sanft küsste.
Als sich unsere Lippen lösten, hauchte er mir zu : „Für dich,würde ich ebenfalls sterben!“.
Bei Asano, hatte dieser Satz so viel mehr Tiefe! Alleine, durch seinen Beruf, seiner Waffe, den dunkeln Straßen wo er sich herum trieb und Kriminelle Mistkerle einfing.
Ich drückte meine Stirn gegen sein und nickte. Strich mit der Hand, auf der sein Kopf lag, über seinen Nacken und begann ihn erneut zu küssen. Ihn zu liebkosten, war für mich das schönste Gefühl  überhaupt. Wenn zwischen durch, nicht das nervige Atmen wäre, würden meine Lippen, andauernd auf seinen liegen.
Unsere Küsse wurden inniger, wärmer und mein Körper begann zu glühen. An Asanos Wangen, konnte ich erkennen das es ihm genauso ging.
Mit der freien Hand, strich ich über seine Schulter, die Brust und die Hüfte, während unsere Zungen mit einander spielten.
„ha.. Aki...ra..“, flüsterte er heiser in mein Ohr, als meine Hand zwischen seine Schenkel gewandert war, wo sich seine Männlichkeit aufgerichtet hatte.
„Ich nehme mir Zeit für dich. So wie du es verlangst!“, kündigte ich an, zog meinen Arm unter seinem Kopf hervor und richtete mich auf.
Mein T-Shirt, über den Kopf ziehend, zog ich Asano in die Mitte des Bettes, wo ich ihn bat die Hüften zu heben um seine Shorts aus dem Rennen zu schicken.
„Aber, wenn doch jemand rein kommt?“, murmelte er unsicher, als ich mit der Schulter zuckte.
„Irgendwann, werden wir sie eh aufklären müssen!“, sagte ich belustigt und schmiss die Shorts auf den Boden.
Die Röte, in seinem Gesicht, stieg immer weiter an. Er hatte wirklich ein Pracht Exemplar von einen Penis.
Ich verharrte einen Moment, zwischen seinen Beinen und betrachtete die Schönheit die vor mir lag. Asano, hatte einen schmalen Körperbau für seine Größe. Das einzige, was an ihm sehr männliche wirkte, waren die breiten Schultern. Seine kurzen Haare, waren mittlerweile in alle Richtungen zerzaust. Seine langen Beine, ragten gespreizt an mir vorbei.
„Akira?“, hörte ich es fragend vor mir und ich sah auf. Sein Gesicht, so voller Erwartung und Unsicherheit.
„Alles in Ordnung?“, fragte er noch nach, aber ich beantwortete ihm dies, indem ich mich zwischen seine Schenkel legte und seine Zimtstange in den Mund nahm.
Zuerst, zuckte er leicht zusammen, aber nach und nach, fiel die Anspannung wie Regen auf die warme Erde.
Meine Zunge, spielte mit seiner Spitze, gelegentlich begann ich zu saugen, oder zog die Vorhaut, weiter aber sanft nach hinten, Die Lippen, umschlossen ihn fest, sodass das gleiten am Schaft, mehr stimulierte als geplant. Nach wenigen, Bewegungen meines Kopfes, begann er zu zucken, eine Hand vergrub sich in meinen Haaren und ich schmeckte die Hitze und das salzige, was in meinen Mund lief.
„Es tut mir Leid!“, kam es außer Atem vom Kopfteil des Bettes und ich sah auf.
„Wieso? Es ist alles in Ordnung!“, versicherte ich ihn, doch er hielt verlegen die Hände vors Gesicht.
„Gott. Wir machen so ein schmuddeliges Zeug, während Kinder im Zimmer neben an liegen!“, hörte ich ihn seuseln.
Hatte da gerade jemand ein ethisches Problem??
„Ja, und wenn? Die drei wurden schließlich auch irgendwie gemacht oder?“.
Ich begann mich weiter seiner Lanze zu zuwenden und leckte erneut drüber. Natürlich, so wie mein Asano war, ließ seine Potenz nicht lange auf sich warten!
„Haru, Haru, was machst du nur mit mir?“, murmelte ich und küsste seine Spitze.
„Das frage ich mich, manchmal auf!“, gestand er schmunzelnd und ich griff am Bett vorbei. „Die besagte Tüte von Takuya?“, grinste Asano und ich zog das Gleitgel heraus.
„Manchmal, hat dieser perverse Zucker Jukie, durchaus die ein oder andere gute Idee!“, argumentierte ich und ließ etwas davon auf meine Finger gleiten.
Das kalte, feuchte Gel, lief an meinen Fingern hinab und Asano, drehte sich von alleine auf den Bauch.
„Heute so?“, frage ich erstaunt, als er verlegen vor mir gekniet schwieg.
Einen Finger, ließ ich um seine Rosette gleiten, bis diese leicht zuckte. Ich wusste, dass ich Asano damit ein wenig quälte, aber wir wollten schließlich Zeit füreinander haben. In ihn eindringend, sah ich nach oben und musste breit grinsen, als ich sah wie Asano sich ins Bettlacken krallte.
Ein zweiter Finger folgte, da er sich anscheinend danach sehnte. Ich beugte mich über seinen Rücken hinweg, was nicht immer einfach war, aufgrund meiner Größe. Als ich seinen Penis, mit meiner Hand umschloss, stöhnte er auf.
„Akira, bitte! Ich will dich!“, forderte er und erfüllte ihm diesen Wunsch.
Da, wo eben noch die Finger waren, nahm nun mein Schwert den Platz ein. Es war so warm und eng, trotz der intensiven Vorbereitung. Nur das hinein stecken, sorgte dafür das Asano erbebte und sich sein Schließmuskel enger zog.
„Bist du gerade, gekommen?“, fragte ich und war erstaunt, wie empfindlich er doch war.
„Ich weiß nicht, warum oder weshalb, dass heute alles so schnell geht!“, rechtfertigte er sich, was mich total anmachte.
„Es ist eben intensiv, wart mal ab!“, versprach ich und spielte an seinen Brustwarzen herum, während ich mich langsam in ihm bewegte.
„Akira, ich glaub nicht, dass ich noch mal kann!“ , wimmerte es unter mir und seine Beine gaben leicht nach.
„Leg dich auf den Bauch!“, forderte ich, dem er auch nach kam.
Ich entzog mich kurze Zeit aus ihm, legte mich hinter ihn und rückte sein Becken erneut auf mein Liebeszepter.
Erneut, drang ich in ihn ein und stieß tief in ihn hinein, während er sich in meinem Armen wand.
Zwischen meinen Fingern, erhob sich seine Männlichkeit erneut und seufzend, drückte sich sein Kopf auf meine Schulter.
„Ich kann nicht mehr!“, bettelte er, was ich als Tempo steigernde Bitte verstand.
Immer schneller und intensiver stieß ich in Asano hinein, stimulierte ihn an seinem Schaft, biss ihm liebevoll in den Hals, bis er alles um ihn herum vergaß.
Laut aufstöhnend, kam er in meiner Hand zum Höhepunkt und ich in ihm. Nach Luft schnappend, ließ ich mich tiefer ins Bett sinken und zog ihn an mich näher heran.
„War es nun, besser?“, fragte ich, doch er Mann in meinen Armen, konnte kaum noch antworten. Er lautierte nur zustimmend und schlief in dieser Position, noch mit mir in ihm, ein.


H
Erstaunen legte sich auf Minamis Gesicht. „Was machen die hier?!“, erklang er mehr verärgert als verwundert und er schaute auf die Kinder, welche sich in einer kleinen Traube an mein Bein drückten.
„Ich... erkläre ich später!“, gab ich von mir und sah dabei zu wie Minami angestrengt das Gesicht verzog. Anschließend rieb er sich die Schläfen. „Na, ich hoffe die Erklärung ist gut! Ihr habt euch den denkbar ungünstigsten Tag raus gesucht! Danilow schleicht hier irgendwo durch das Gebäude und die Leute vom Amt sitzen mir im Nacken. Mir gehen langsam die Ideen aus, Sergend!“, murrte er, was von den Kindern nicht ungehört bleib... „Du hast gesagt...“, fing Markov nervös an und zerrte dabei an Saum der Jacke um meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Allerdings unterbrach ich ihn leicht schroff. „Und daran werde ich mich auch halten!“.
„Am besten meidest du den 4 Stock. Da hat man ihn zuletzt gesehen.“, seufzte Minami und setzte sich in Bewegung zum Büro was nur wenige schritte entfernt war. „Ich dachte bei dir wäre man vor Überraschungen sicher... so kann man sich irren...“, murmelte er mehr zu sich selbst und ich folgte ihm, als er abrupt in der Tür stehen bleib. Das sorgete dafür das die Kinder leicht unbeholfen gegen mich rempelten und sich gegenseitig an maulten. „Im Büro können sie nicht bleiben! Hier wird dieser Russische Bäre früher oder später noch aufkreuzen und ich habe dann keine Lust ihm zu erklären warum er sie nicht direkt mitnehmen könne!“, fauchte er gestresst.
„Ich wollte nur was abholen. Wir werden uns in das Leerstehende Büro von Chief Constable Yano verschanzen.“, kam es von mir trocken und Minami nickte nachdenklich. Da man Bronzfield zu einer Schulung nach Tokyo geschickt hatte, Stand das Büro aktuell leer und dank einem Kollegen im in der Verwaltung hatte man mir den Schlüssel des Büos zur Verfügung gestellt.
Nachdem ich mir einige Akten unter den Arm geklemmt hatte gingen wir zügig zum Aufzug um in die nächste Etage zu kommen.
„Ha.. Haru... meine Beine sind so langsam...“, keuchte es. Als ich mich umsah musste ich ein wenig frustriert feststellen das Jascha meinen großen schritten nicht folgen konnte. Wo ich einen macht, machte der 4 Jährige drei. „Wir müssen uns ein wenig beeilen.“, sagte ich ruhig und Jascha fing leicht an zu schniefen. „Mach schneller oder wir lassen dich hier!“, zischte Markov welcher sich rasch einen Knuff seines andern Bruders holte.
„Ich.. ich...“, fiepste  und rempelte in die den Schwarzhaarigen hinein.
Ungeduldig beugte ich mich runter und nahm Jascha auf den noch freien Arm, dieser krallte sich in meiner Schulter Fest.
Ich sah mich noch einmal rasch um als wir in den Aufzugstiegen und Atmete erleichtert aus als dieser sich ohne weitere Mitfahrer schoss. Hoffte inständig das der Russe sich gerade in der Kantine oder sonst wo aufhielt.
Als wir das Büro erreichten schloss ich rasch auf und schob die Kinder ins Raum innere, aus der angst heraus Yano oder Bronzfiled könnten irgendwelche Tatort Bilder hängen oder liegen gelassen haben. Aber dem war nicht so. Im Gegensatz zu Yano welcher gerne mal sein Büro verließ in einem Chaos, schien Bronzfield eher ein Ordnungsmensch zu sein.
Ich gab ein leises seufzen von mir.
„Fast hier bitte nichts an, verstanden.“, raunte ich und ein deutliches dreifaches nicken bekam ich zu sehen. Ich stellte die Unterlagen auf den Tisch ab. Setzte Nikolai und Jascha auf den Stuhl gegenüber des PC und schaltetet eben diesen direkt an. Öffnete einen der Ordner und setzte mich. Während Markov auf Zehenspitzen den Raum inspizierte.
Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen wie es dem größeren geradezu Juckte die Schubladen zu öffnen und scheinbar glaubte Nikolai ich würde es nicht bemerken wie er sich einen Stift vom Tisch stibitzte. Jascha hingegen spielte mit einem Metallauto welches er aus seiner Tasche gezogen hatte. Ein minimalistisches grinsen verkneifend, versuchte ich mich auf das vor mir zu konzentrieren. Das ging auch so lange gut bis mein Telefon begann zu piepen.
Eine Nachricht war eingegangen.
~ Der Dreckssack ist auf der Suche nach dir! Wusste gar nicht das er hier im Haus ist. Er kam gerade ins Labor und hat nach dir gefragt. ~ lass ich von Cho und zog dabei die Stirn sachte in falten. Rasch tippte ich eine Antwort. „Kann ich mit dem Telefon spielen?“, kam es von Markov der interessiert mich anstarrte als ich zu ihm auf schaute.
„Mit Mobiltelefonen spielt man nicht.“, knurrte ich und schickte meine Nachricht ab. „Aber du hast doch grade...“, wollte er loslegen und ich unterbrach ihn. „Eine Nachricht für Akira geschrieben. Er kommt gleich vorbei und bringt uns was zu essen.“, sagte ich trocken.
„Lucia hat mich mit ihrem auch immer spielen lassen.“, knurrte er trotzig und ich konnte mir vorstellen das dem so gewesen war, allerdings war mein verlangen danach dem Jungen eine Smartphone an zu vertrauen auf dem divers wichtige Nummern waren und welches eigentlich alleinig dem Dienstlichen Zweck hatte, recht gering.
„In 4-5 Jahren kannst du dein eigenes haben und bis oben hin mit unsinnigen Apps vollstopfen!“, waren mein Gedanke als, jedoch sprach ich ihn nicht aus, sondern schüttelte nur dem Kopf. Markov schnaubte ungehalten und ich erwischte Jascha dabei wie er gerade auf der Unterlage des Constables Malen wollte. Der Dunkelhaarige stellte die Handlung ein als er meinen Blick bemerkte. Eine gemurmelte Entschuldigung war zu hören und deutlich sichtbar schaute Nikolai beschämt zu Boden.  Keine 3 Minuten später war Bewegung an der Tür zu hören und Akiras leises Fluchen war zu hören. Markov öffnete dem Mann geschwind die Tür, durch die sich der muskulöse Forensiker mit beladenen Armen drückte.
„Ich wusste nicht was ich holen sollte...“, seufzte er und begann damit alles auf den Schreibtisch ab zu legen. Zwischen Sandwichen, Onigiri, Anpan,Versandfertigem Obst  und Getränke Päckchen tummelten sich auch ein paar kleine Schokoriegel, nach den Markov recht schnell die Hand ausstreckte. Bevor er aber zugreifen konnte hatte Akira bereits danach gegriffen. „Die gibt es erst wenn ihr was richtiges gegessen habt!“, zischte er und der 10 Jährige fluchte leise auf Russisch.
Was ihn allerdings nicht daran hinderte zu versuchen sich das beste raus zu picken, und schneller als es Jascha oder Nikolai sein konnten war er bereits dabei das Anpan aus der Verpackung zu reißen und in den Mund zu schieben.
„Aber... ich wollte das Anan...“, schniefte Jascha und Nikolai schob ihm dafür das Obst zu. Der Jüngst nahm es zwar in die Hände und fing damit an sich mit der Verpackung abzumühen, was schlussendlich Akira für ihn übernahm, kaute aber eher lieblos auf dem fertig geschälten und gewürfelten herum.
„Nächstes mal kauf ich eins mehr.“, versicherte Akira dem Jungen und hielt mir eine Dose mit Kaffee entgegen. Stumm nahm ich sie an.
„Kann ich jetzt?“, fragte Markov der das leicht trockene Brötchen mit Tee versuchte runter zu spülen. Was Akira nur damit beantwortet das er warten müsse bis seine Brüder fertig waren. Das wiederum sorgte für weiteres fluchen und böse blicke seinen Brüdern gegenüber. So musste er warten bis die beiden anderen fertig waren.
„Kein Hunger?“, fragte der Forensiker Kurz und ich erwiderte das es noch zu früh sei, gefolgt von einem kurzen Austausch zu einem Fall. Ein Klacken hinter uns lies uns zusammenfahren. Es dauerte einen Wimpernschlag bis mir und auch Cho klar wurde was los war. „Wo ist Nikolai?“, entfuhr es dem Breitschultrigen Mann und ich sah mich rasch um. Fand nur Jascha und Markov.
„Er sagte das er ein Anan für mich holt.“, nuschelte Jascha erschrocken.
„Ich hol ihn!“, stöhnte Akira und stand bereits an der Tür, bevor ich noch was erwidern konnte. „Warte!“, rief ich ihm nach und hatte mich aufgesetzt, allerdings ging da bereits die Tür auch schon wieder zu.
Ich konnte Jascha und Markov nicht alleine lassen!
Als ich aber einen hellen Schrei hörte, der definitiv von Nikolai gewesen sein musste, jagte es mir eiskalt den Rücken hinunter. Akira dumpfe stimme war zu hören. „Was...“, entwich es mir und mein Körper bewegte sich ohne mein zu tun. „Ihr bleibt hier und schließt die Tür von innen ab!!!“, schnauzte ich. Markov nickte heftig und war kreide bleich geworden.
Mit wenigen schritten war ich an der Bürotür und riss sie auf, hörte einen Lauten Tumult den Gang hinauf. Noch einmal schrie Nikolai und es war deutlich zu hören wie er Akiras Namen rief. „Nein! Nicht!“, hörte ich es und die Blanke Panik entflammte wie ein Feuerball in meinem inneren. Meine Finger schnellten zu Waffe, entsicherten sie und gefühlt wie in Zeitlupe rannte ich den Gang entlang. „Hör auf!“, kreischte es und die Worte bohrten sich regelrecht in meinen Kopf wie dicke Nägel. „Nein!“, wimmerte es eher leise, als ich endlich die Ecke erreichte, diese umbog und gefühlt vom Schlag getroffen wurde.
Keine zwei Meter weiter war Akira an der Wand zusammen gesunken. Rotes Blut war verteilt in Spritzern an den Wänden und auf dem Boden, während sich um den Mann langsam eine rote Lache Bildete. „Nein...“, gab ich schwach von mir und bewegte mich so schnell es ging auf ihn zu.
„Haru! Akira...“, hörte ich zischen dem rauschen meiner Ohren. Was von dem Jungen kam der sich an den Mann Klammerte.
Mit einem rasseln bewegte sich Akiras Brustkorb unregelmäßig rauf und runter. Ein Messer ragte aus der Seite, aber das viele Blut sagte mir das man mehr als einmal auf ihn eingestochen hatte. Eine der Wunden drückte er zu, was aber mehr als ein kläglicher versuch war.
„Akira! Alles wird gut... Wir...“, keuchte ich und legte eine Hand auf eine andere. Die Waffe viel mir aus den Fingern und ich tastete nach dem Telefon. „Es tut mir leid!“, wimmerte Nikolai.
„Gleich kommt Hilfe...“, murmelte ich, wurde aber von Akiras husten unterbrochen. Er rang stöhnend nach Luft und spuckte Blut hervor. Ich wechselte rasch die Hände, fand das Telefon, aber vom Blut verschmiert rutschte es mir weg. Viel zu Boden und landete in dem Blut. Die Menge hatte sich inzwischen verdoppelt.
„Nein... Nein. Nein...“, entwich es mir leicht schrill. Sein Gesicht wurde immer blasser und die Lippen nahmen deutlich eine andere Farbe an. „Nicht!“, keuchte ich. Konnte noch sehen wie auf seinen angestrengtem Gesicht die Lippen zu Worten formten.
„Das darfst du nicht...“, sagte ich klanglos und konnte sehen wie seine Lippen sich zu einem leichten lächeln verzogen. Mit einem letzten rasselnden aufstöhnen entwich ihm dem warmen Körper vor mir die Luft und ich schaute wie in Trance darauf. „Akira...“.