Jung, hübsch, intelligent und in Schwierigkeiten

GeschichteRomanze / P18
Hermine Granger Severus Snape
19.11.2018
14.03.2019
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Dieses Kapitel
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Ich möchte vor dem Kapitel noch einmal darauf hinweisen, dass die Geschichte P18 geratet ist...

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Sie beobachteten noch eine ganze Weile die Muggel, die die Oper verließen. Hermine hatte ein sich nicht bewegendes, dafür farbiges Foto ihrer Eltern hervorgezogen und Severus gezeigt, sodass er in der Lage wäre, sie zu erkennen. Dass es dazu kam, erwarteten sie nicht wirklich, als sie Arm in Arm im Halbdunkeln ihre Blicke auf die unzähligen Stufen zum Eingang der Oper richteten.

„Sei nicht enttäuscht, wir fliegen morgen Früh nach Albury und suchen dort gezielt“, murmelte Severus, als offenbar die letzte Veranstaltung vorbei war.

„Ich bin nicht enttäuscht.“ Hermine drückte sich noch einmal fester an ihn, dann hob sie die Tüte mit Lebensmitteln an, die sie in einem Supermarkt für ihr Frühstück erworben hatten. Auch wenn Hermine bezweifelte, dass sie nach diesem reichlichen Abendessen ein Frühstück brauchen würde. Allein der Laden war den Besuch wert gewesen, verrückte Muggel hielten diesen 24 Stunden am Tag geöffnet, und Hermine hatte sich einen Spaß daraus gemacht, Snape raten zu lassen, was das ein oder andere Produkt überhaupt sei.

Er nahm ihren Arm und apparierte mit ihr. Im Nationalpark gab es kein künstliches Licht und so brach mit ihrer Ankuft dort die Dunkelheit über sie herein. Lumos, sprach Hermine zuerst und ließ dann die Einkäufe mit Wingardium leviosa ins Zelt schweben.

Sie war ein wenig schockiert. Im Inneren des Zelts gab es jetzt ein großes Bett – eines. Einen Esstisch für zwei mit zwei Stühlen, und ein durch einen Stoffvorhang abgetrenntes Badezimmer mit einer übergroßen, freistehenden Badewanne, gefüllt mit Wasser, das man nur magisch erwärmen und mit Seife versetzen musste.

Hermine packte erst einmal in Ruhe die Einkäufe aus und verwandelte die Plastiktüte in ein kleines Regal, in das ihr Zauberstab alles hineinräumte.
„Außer dem fehlenden Regal hast du nichts auszusetzen?“, fragte Severus, der sie beobachtete, und er klang, als warte er auf Lob.

Hermine drehte sich um und legte mit kritischem Blick den Kopf schief. „Ich verstehe, was du sagen willst“, meinte sie zu dem großen Bett und der großen Badewanne. Ein kleines, schiefes Lächeln ereignete sich versehentlich auf ihrem Gesicht.
Schnell sah sie weg von Snape und fuhr sich durch die Haare. „Es ist auf jeden Fall besser als vorher“, fügte sie noch an.

Sie hatte irgendwie erwartet, dass er sie daraufhin von hinten umarmen würde, stattdessen hörte sie, wie er hinter dem Stoffvorhang verschwand und sich neben der Badewanne entkleidete. Hermine lief rot an.

Ginnys Stimmchen sagte spöttisch im Kopf ihrer Freundin: Du glaubst doch wohl nicht, er steigt da rein, um sich die Haare zu waschen?

Hermine grinste pubertär und wies sich dann selbst streng an, sich zusammenzureißen. Sie hörte, wie das Wasser Snapes Körper umfing. Es roch nach teurer Seife.

Rechnete er damit, dass...? Wollte er, dass...?

Hermine schluckte. Klar, sie würde sich auch noch erfrischen wollen. Aber da rein gehen, wenn Snape - wenn Severus - drin war? Das Herz schlug ihr bis zum Hals. So wahnsinnig war sie nicht.
Und naja, sie würden sowieso nebeneinander in dem einen Bett schlafen, oder.

Sie packte ein paar Klamotten aus und stapelte sie im Zelt, nur um etwas anderes zu tun zu haben.
Und dann stellte sie den Campingkaffeebereiter für den Morgen bereit.

Dass er ihr Lehrer war und so viel älter, fand sie schon immer noch ein wenig abschreckend. Schließlich war sie ein vernünftiger Mensch.
Allerdings war es die ideale Rache an Ron, der die alte Fledermaus ja immer so gehasst hatte. Diese Rache war so ideal, sie musste Ron nicht einmal davon erzählen, um sich zu freuen.
Es interessierte sie, wie Erwachsene Sex hatten.
Und... naja, sie hatte auch irgendwie ein wenig Angst, weiterzugehen mit Severus. Was sie irgendwie erst recht dazu treiben wollte, etwas zu tun. Die Gryffindor in ihr war gerade dabei, sich durchzusetzen. Snape würde sie ja wohl nicht abweisen. Und sie hätte ja zu gerne seine Augen gesehen, wäre sie tatsächlich -

Er kam schon wieder raus aus der Wanne, Purgare, das Wasser war wie neu, Stoff raschelte und er trat wieder in die Schlafkabine des Zelts.

Mutig drehte Hermine sich um.

Severus trug dünne, dunkelblaue, alles bedeckende Seide, und nicht etwa bloß ein Handtuch. Wieso auch, gab ja stumme Trocknungszauber.

Er starrte sie an, nicht anders als sonst. Hermine trat von einem Bein aufs andere und dann verschwand sie im Badebereich.

Ihr Herz klopfte, als sie sich auszog, mit Severus nebenan. Was machte sie sich eigentlich so verrückt? Er wollte doch etwas von ihr, oder nicht? Dann hätte er das bitte auch sagen sollen, hätte er sie mit sich in der Wanne gewollt.

Hermine stieg ins Wasser und es war wunderbar warm. Sie seufzte leise und entspannte sich ein wenig, als sie sich wusch. Er hatte das Zelt wirklich gut umgezaubert. Wie schnell er alles renoviert hatte und woran er alles gedacht hatte. Das ließ sie ihn wissen.

„Gerne doch, ich möchte schließlich nicht angezündet werden.“
Sie hörte seine Stimme aus Richtung des Bettes, lächelte. Und kicherte, als sie an Harrys erstes Quidditchspiel dachte.

Sie fragte sich, was wohl passieren würde, würde sie nur mit einem Handtuch bekleidet hinter dem weißen Vorhang hervor kommen. Vielleicht würde sie dann diese Augen sehen.

Ein wenig schob sie dieses Vorhaben noch vor sich her und dümpelte im Wasser. Dann wollte sie es doch wissen, stand auf und schlang sich ein Handtuch um den Oberkörper. Ihr welliges Haar sah hübsch aus, wenn es feucht war, also beließ sie es dabei.

Severus saß auf einer Hälfte des Bettes, als sie ins Schlafabteil zurückkehrte, mit einem Buch über Australien in den Händen. Sein Blick fraß sich jedoch ruckartig an ihrem Anblick fest und machte ihr bewusst, wie nackt sie war unter dem Handtuch und dass es nur knapp ihren Hintern bedeckte, und dass sich so ein in sich selbst gestecktes Stück Stoff leicht lösen und öffnen könnte.
Es war Hermine unangenehm und gleichzeitig fand sie es wahnsinnig aufregend. Mit kleinen Schritten ging sie zu ihrer Hälfte des Bettes, legte ihre Handtasche darauf ab, beugte sich ein wenig darüber und suchte darin mit stummer Magie.

„Meine Güte, kannst du dir bitte etwas anziehen!“, verlangte Severus, und diesen schroffen Ton war Hermine komischerweise schon überhaupt nicht mehr gewohnt.

Sie ärgerte sich über sich selbst, dass sie kurz zusammengezuckt war. „Mist.“ Sie suchte jetzt mit einem gesprochenen „Accio Schlafanzug!“ nach ihrem Pyjama. Den sie offenbar vergessen hatte.

Severus ließ es sich natürlich nicht nehmen, sie aufzuziehen. „Hast du gehofft, du würdest keinen brauchen?“ Er klang so überheblich und spöttisch, dass sie sich tatsächlich abgewiesen fühlte.

Sie warf Severus einen bösen Blick zu und Wassertropfen fielen aus ihren Haarspitzen, als sie aufsah.
Mit einem Zauberstabschwenk verwandelte sie nun das Handtuch in einen Schlafanzug.

„Und was war daran jetzt so schwer?“, machte Severus sich immer noch über sie lustig.

Hermine betrachtete das Doppelbett noch einmal. Es hatte ja wohl einen Grund, dass er ein solches gewählt hatte. Außerdem hatte er sie seine Frau genannt. Zweimal.

„Vermisst du dein altes Stockbett?“, sprach Severus nun ihr Zögern an, sich hinzulegen. Seine Sorge, mit der Zauberei zu weit gegangen zu sein, versteckt hinter Häme. Es war ihm wichtig, dass sie sich zu ihm ins Bett legte und nicht anderes herum, deshalb war er ohne Umschweife als Erster ins Bad gegangen.

Das Stockbett, in dem ich wochenlang geweint hatte, dachte Hermine, weil Ron auf der Horkruxjagd alles zu blöd geworden war und er Harry und mich einfach zurückgelassen hatte.

„Ärgere mich doch nicht so“, sagte Hermine leise.

„Wie bitte?“

„Du hast mich schon verstanden. Ich will das blöde Stockbett nicht zurück.“
Schüchtern setzte Hermine sich auf die Matratze und dann schlüpfte sie am anderen Ende des Bettes unter die Decke, welche sie sich bis unters Kinn zog.

Sie hätte das Bett auch einfach umzaubern können. Aber sie hatte sich zu ihm in ein Doppelbett gelegt.

Sie fühlte sich verletzlich. Und verletzt.

Severus starrte sie an.

Wollte er jetzt weiter in ihren Gefühlen herumpiksen. Instinktiv legte sie ihre Hand auf ihren Zauberstab neben sich.

Severus verkniff sich einen Kommentar, ob sie wohl glaube, die australischen Kobolde seien auf der Jagd nach ihr. „Ist dir immer noch kalt?“, fragte er stattdessen und Hermine staunte, dass ihm ihre Gänsehaut nach dem Bad aufgefallen war. „Wie schlimm ist es? Auf einer Skala von Wärmezauber bis Zauberer.“

Hermine lächelte und stieß irgendwie erleichtert die Luft aus. „Zauberer“, flunkerte sie.

Severus sah sie an, und versuchte in ihrem Gesicht zu lesen, ob sie seine Frage auch richtig verstanden hatte. Unschlüssig rückte er näher.

Hermine lächelte breiter und begab sich in seine Arme.
Wie konnte jemand so reizend sein, und sich dann aufregen, wenn ein Mann zu merkwürdigen Methoden bis hin zu Erpressung griff, um ihr näher zu kommen. Es passte nicht zusammen.

Severus genoss es, ihren kleinen, tatsächlich stellenweise noch etwas kühlen Körper an seinem zu spüren. Er kam sich so belohnt vor und lächelte zufrieden, als Hermine länger und länger an ihn geschmiegt blieb, obwohl ihr allmählich warm werden musste.

„Ist es schlimm mit mir?“, murmelte er, weil ihr Verhalten das Gegenteil andeutete.

Hermine neckte ihn ein wenig. „Was? Nein. Es ist besser als erwartet.“

Er knurrte und strich ihr Haare aus dem Gesicht. Severus war sich bewusst, Hermine im gemeinsamen Bett in den Armen zu halten, war etwas ganz anderes, als sie auf offener Straße zu küssen.
Er wollte wissen, ob er sie auch im Bett küssen durfte.

Sie stieg darauf ein. Ihre vollen, hübschen Lippen gaben sich ihm hin und öffneten sich für ihn. Ihr Körper spannte sich an, aber ließ sich gerne noch fester in Severus' Arme ziehen.

Sie konnte seine Erektion spüren unterhalb ihres Bauchnabels und sie lächelte gewitzt, als habe sie ihn bei etwas erwischt. Wenn sie ihn jemals widerlich gefunden hatte, dann verstärkte das jetzt nur ihr Verlangen.

Sie fühlte sich emporgehoben auf die Stufe von jemandem, der eine ganze Horde Jugendlicher nur mit seinen Blicken kontrollieren konnte, der Hogwarts geleitet hatte und der jahrelang ein falsches Spiel mit Voldemort und einem ganzen Pack Todesser getrieben hatte. Schließlich hatte Severus selbst dem Tod ein Schnippchen geschlagen.

Seine Zähne begannen an ihrer Unterlippe zu knabbern, so wie sie das immer bei sich selbst machte, wenn sie angestrengt überlegte. Oh, wie hatte er sich darauf gefreut.

Hermine lächelte, dass er wohl langsam seine bösen Tricks auspackte. Ihre Zunge stupste zwecklos gegen seine Schneidezähne und ihre zarten Hände fanden es interessant und spannend, sich in den glatten, langen Haaren eines Mannes zu vergraben.

Nun griff er beherzt in ihre Locken, zog nur ein winziges bisschen daran, dass ihre Kopfhaut kribbelte, und entblößte ihren Hals und Nacken. Er liebte ab jetzt den Geruch der gewöhnlichen Seife, die Hermine beim Baden verwendet hatte.
Hermine spürte seinen Atem über ihrer Schlagader und erwartete, dass er jetzt gleich zubeißen würde, aber dem war nicht so. Er war ganz sanft und es war seltsam, wie heftig sie davon erzitterte.

Seine Hand schob sich nun unter das Schlafanzugoberteil und auf ihren Rücken, während sein Mund zu ihrem Ohr wanderte.
„Hermine, du kannst das anbehalten, wenn du willst. Du kannst dich entspannen, weißt du.“

Seine Stimmte hallte in ihrem ganzen Körper wider.
„Nein, das kann ich nicht“, jammerte Hermine ein bisschen, „du bist zu aufregend...“

Er sah sie an, als sei er besorgt über ihren Geisteszustand. Hermine erwiderte den Blick entschlossen und ein wenig genervt von der Unterbrechung. Sie fasste in seinen Nacken und küsste ihn wieder.

Urplötzlich griff Severus nach ihrem Hintern, Hermine japste und erstarrte für einen Moment, einfach weil sie so überrascht war.

Noch skeptischer als zuvor sah er sie an.

Sie kicherte und dann legte sie ihr Bein über seine Hüfte.

„Wenn das so ist...“, drohte er ihr sanft, dann griff er wieder zu, und die Stärke und Ungeniertheit seiner Hände liefen ihr kalt den Rücken hinunter und feucht in ihr Höschen.

Ohne zu überlegen machte sie ein Hohlkreuz. Severus' Hände glitten nun beide von unten in ihr Oberteil und zogen es nach oben. Ein wenig schüchtern hob Hermine ihre Arme über den Kopf und sie wurde das Kleidungsstück los.
Zuerst nutzte Severus nur aus, dass er jetzt ungehindert über die unglaublich weiche Haut an ihrem Rücken und ihrem Bauch streichen konnte, und er ging langsam vor dabei, als wolle er weiterhin versuchen, sie zu beruhigen.

Hermines Finger machten sich über seine Knopfleiste her, aber darauf achtete er nicht.
Seine Hände umschlossen von unten ihre Brüste und drückten sie immer wieder leicht zusammen, ließen nur von ihr ab, weil Hermine sein Oberteil über seine Arme nach unten und auszog.

Nichts änderte sich in ihrem Blick, als er halbnackt war.

Was nur wenige über Hermine wussten, war, dass sie gelegentlich nicht besonders geduldig war. Wenn sie etwas wissen wollte, dann musste es sofort sein. Ihr Wissensdurst trieb sie manchmal nächtelang durch ihre Bücher. Und auch jetzt wollte sie unbedingt mehr in Erfahrung bringen.

Ihre Augen folgten den schwarzen Haaren auf Severus' Bauch nach unten, worüber sie schief und verlegen grinste.

Severus' Daumen hakten sich links und rechts in ihre Hose. Dann glitt erst seine flache Hand unter den Stoff und auf ihren Hintern.

Hermine hielt sich an seinen Hüftknochen fest und beschwerte sich nicht.

„Bist du sicher?“, fragte er sie.

Unwirsch fasste sie nun in seinen Hosenbund, wie konnte er so etwas Überflüssiges jetzt fragen. Gerne hätte sie ihn mit einem Ruck ausgezogen, aber ironischerweise hielt sein harter Penis die Hose oben. Hermine kicherte über ihre ungeschickten Versuche und hoffte, Severus fand es nicht zu peinlich.
Er musterte sie, anzüglich und höhnisch, was sie veranlasste, nun ordentlich vorne in seine Hose zu fassen, sein Glied zu umschließen, und mit der anderen Hand den Gummizugbund drüber zu fummeln. Meine Güte, dachte sie, es war immer noch schwierig.
Nun endlich erbarmte sich der Mann, ihr zu helfen und sich die Kleider abzustreifen. Nächstes Mal würde sie ihn einfach - potzblitz - nackt zaubern. Aber nicht beim ersten gemeinsamen Mal, da machte man so etwas einfach nicht.

Sie massierte ihn ein wenig. Weil sie ohnehin schon dabei war, und weil sie ihm zeigen wollte, dass sie sehr wohl ein bisschen Ahnung hatte. Severus sah sie an, erst ihre Hand und dann ihr Gesicht, und sein Ausdruck wirkte verdrossen, beinahe wütend, aber sie wusste genau, dass er es nicht war, und dass er sich wahrscheinlich nur keine Entgleisung erlauben wollte.

Nun war Hermines letztes Kleidungsstück an der Reihe und es war nicht viel mehr als ein Streicheln über ihre Hüften, als Severus es ihr auszog.

Erst als sie komplett nackt war, realisierte Hermine vollständig, was passieren würde.

Severus streichelte und knetete ihre Schenkel und Blitze schienen dazwischen einzuschlagen.
Er küsste sie auf den Mund, währenddessen begannen seine Fingerkuppen, über ihre Schamlippen und ihre Klitoris zu gleiten, wie seine Zunge zwischen ihre Lippen. Sie öffnete ihre Beine weiter. Seine Zunge und seine Finger schoben sich tief in sie hinein und sie stöhnte in den Kuss.

Jetzt brachte er seinen Penis in Position und als Hermine nicht zurückwich, begann er mit beständigen kurzen Stößen, sie für sich zu öffnen. Stück für Stück schob er sich langsam in sie hinein, als wäre es ihr erstes Mal Sex, und er verlangte von ihr, ihn anzusehen, weil er in ihren Augen beobachten wollte, wie er sie ausfüllte.
Sie zuckte immer wieder, im Versuch, sich an ihn zu gewöhnen.
Er hielt dann inne, streichelte dann mit winzigen Bewegungen weiter ihre Klitoris und forderte Hermine auf, ihm ihre Hüfte entgegen zu bewegen, was sie, von erregendem Schamgefühl erfüllt, tat, bis sie aufschreiend zum Orgasmus kam.
Severus begrub sie anschließend unter seinem eigenen Körper, suchte Halt in ihrem Haar, stöhnte in ihr Ohr und trieb sich in sie, bis er sich krümmte, und verzweifelt keuchte, und seinen Samen in sie schoss.

Er legte sich neben sie, bevor er keine Kraft mehr dazu hatte, und zog sie erneut in seine Arme. Hermine war jetzt schwer und ihr stummes Lächeln befriedigte ihn mehr als alles andere. Ihre Hand berührte ihren Zauberstab und es wurde stockdunkel.
Sehr strategisch hatte Severus ihr nie deutlich gesagt, dass sie nicht mit ihm schlafen musste für seine Hilfe, und er verstand natürlich, dass dies nun der denkbar schlechteste Zeitpunkt für eine solche Anmerkung war, der Zug war abgefahren.
Hermines Atem verriet ihm nach kurzer Zeit, dass sie eingeschlafen war, und er folgte ihr.
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