Noch lange nicht unser Ende

von moere1112
GeschichteDrama, Romanze / P16
OC (Own Character) Philipp Burger
19.11.2018
10.01.2019
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Als ich am nächsten Tag um 7 Uhr , dank meines Weckers, wach wurde lag ich an die Decke starrend im Bett und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Zwar Träumte ich nicht von ihm aber so wie ich die Augen aufgeschlagen hatte, war er in meinem Kopf. Waren die letzten Tage eigentlich Real oder war es einfach ein Traum der sich wie die Realität angefühlt hatte!? Ich zwang mich regelrecht aus dem Bett und lief schleppend Richtung Küche, ich lief dabei am Wohnzimmer vorbei, ich schaute zum Sofa, dort lag feinsäuberlich zusammengelegt, 2 Decken und darauf die 2 Kissen. Also war es kein Traum sondern wirklich Real! Philipp war mir wieder über den Weg gelaufen, nach ganzen 12 Jahren. Ich seufzte und ging in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Ein kleiner Notizzettel hing an dieser und hinderte mich daran mir das Schwarze Gold in eine übergroße Tasse laufen zu lassen. Ich nahm ihn und überflog ihn.
>> Vielen Lieben Dank für dein Asyl und deine Hilfe. Schön dich wiedergesehen zu haben. Hier meine Nummer falls du es mal wieder in die Heimat schaffst. Lg Hippfi und Martin<<
Wieder hatte ich nur einen lauten Seufzer dafür übrig und legte ihn mit der Handynummer von ihm neben die Kaffeemaschine um mich endlich an dieser zu bedienen. Ich liebte den Geruch von frisch gemahlenen Kaffeebohnen am frühen morgen und so schloss ich kurz die Augen und stützte mich dabei an der Küchenzeile ab. Dieser Moment war einfach das Beste an jedem Tag, ich weiß es klingt verdammt bescheuert aber jeder der es kennt und liebt, versteht mich.

Nach einem Schuss Milch und etwas Zucker war mein Kaffee dann auch Perfekt und ich lies die warme Brühe meine vertrocknete Kehle hinunterlaufen und ich merkte wie ich mit jedem Schluck wacher wurde. Ein kurzer Blick auf die Uhr, verriet mir, das ich mich echt sputen sollte, ich musste schließlich um 9 Uhr in der Firma sein.

Ich hatte meine Kordhose und ein schwarzen Pulli an, mit dem Auto fuhr ich ca 25 Minuten, im Sommer fuhr ich die strecke am liebsten mit dem Fahrrad und nutzte die Waldwege, da brachte ich immer ca 30 Minuten, also im Großen und Ganzen kein himmelweiter Unterschied. Als ich an der Firma ankam, wurde schon fleißig gearbeitet, Hannes arbeitet mit dem Azubi an Holzbalken für das Dach, was ab Montag unsere Baustellen sein sollte , einige anderen Festen und Hobelten an ihnen . Nachdem ich alle begrüßt hatte, zog ich mir Hannes an die Seite und ging mit ihm ins Büro. Unsere Firma hatte eine riesen Werkstatt, so groß wie eine Halle, daneben befand sich der Büro komplex, mit Umkleiden und Toiletten sowie den Pausenraum. Draußen hatten wir noch ewig viel Wiese und einen Großen Parkplatz. Das Gebäude bestand zum Großteil aus Holz, was auch sonst.

„Was bitte ist denn jetzt so wichtig, das du mich hier her ziehst!“ lachte Hannes schon und folgte mir wiederwillig in mein Büro. „Du glaubst es mir nie!“ war alles was ich bis jetzt raus bekommen hatte. „Was glaube ich dir nie?“ schaute er mich verwirrt und immer noch grinsend an. – Warts ab!- dachte ich nur und begann zu erzählen. Ich erzählte ihm von der Situation auf dem Parkplatz, von der auto fahrt und sagte zum Schluss nur kleinlaut, dass sie bei mir geschlafen haben aber heute früh schon weg waren. Sein Gesichtsausdruck? Wie zu erwarten, Sprachlos! -Was auch sonst- „Und heute früh waren sie dann weg? Ohne eine Nachricht oder einem Danke!?“ fiel seine Stirn in falten. „Doch doch, ich hatte eine Nachricht an der Kaffeemaschine , wo sie sich bedankt haben und-…“ hier unterbrach ich kurz um noch mal kurz darüber nachzudenken ob es gut wäre es ihm zu sagen oder nicht „Und?“ hakte er nun nach. „Seine Handynummer“ sagte ich und verzog ein wenig mein Gesicht. „Die du bestimmt gleich weggeworfen hast!“ grinste er und ich sagte nichts, denn sie lag noch an dem Platz wo ich sie hingelegt hatte und um ehrlich zu sein hatte ich nicht vor sie weg zu schmeißen. „Wird ich noch!“ sagte ich um ihn erst einmal zu beruhigen. „Gut! Kann ich dann erst mal wieder zu Timo gehen?“ , ich nickte bestätigend und er verlies den Raum, ich lies mich auf meinen Bürostuhl sinken und schaute verzweifelt auf den Haufen Papiere vor mir. 2 Wochen war es her, das ich hier überhaupt einen Finger krumm gemacht hatte und so sah es auch aus.

Ich arbeitete mich also erst einmal durch die Post und anschließend machte ich Rechnungen und ging ein Paar Anfragen durch. Eine lies mich kurz innehalten. Es war eine Anfrage aus Südtirol /Sterzing. Nicht weit weg von Brixen. Mein Herz brüllte natürlich -JAA- Ich liebte schließlich meine Heimat doch ich hatte sie nun fast 12 Jahren nicht mehr besucht. Der Grund dafür war immer Philipp und mein zerbrochenes Herz doch das alles ist so ewig her und auch Philipp hatte ich mittlerweile wieder getroffen und so gab ich dem Auftrag eine Chance und las mir durch was der/diejenige für Wünsche und Vorstellungen hatte. Da ich nicht ganz Schlau wurde rief ich die in der E-Mail stehende Nummer an und kam bei Herrn Bergmeister raus.

„Ja Gruß Gott Herr Bergmeister, hier ist Frau Schade von der Firma ´Schmidt und Schade´, ich habe gerade Ihre Anfrage vor mir liegen, die sie mir heute Früh zukommen lassen haben. „
„Grüß Gott Frau Schade, das ging aber schnell.“ Ich liebte den Heimatdialekt und könnte ihm stundenlang zu hören.
„Ich werde nur nicht so wirklich Schlau aus ihren Vorstellung. Können sie mir kurz erklären um was für ein Dach es sich handelt?“
„Klar! Es geht um ein einfaches Scheunen Dach, ich kann ihnen die Maßen gerne schicken wenn sie wollen?!“
„Wir erledigen das gerne selber, wie sieht es morgen bei ihnen aus, ich wäre morgen in Kufstein und könnte die knapp 2 Stunden gerne zu ihnen Fahren. Ich benötige nur Zugang zum Dach!?“ lächelte ich freundlich.
„Wirklich? Das nenn ich mal Service“ freute er sich hörbar „Dann gerne ich bin morgen zu Hause , meine Adresse hatte ich ihn ja schon per Mail zu kommen lassen und ich freue mich.“
„Super, danke. Ich mich auch, bis Morgen“ sagte ich und wir legten auf.

Wir hatten zwar nächste Wochen einen Auftrag aber ein eher kleineren, wo ich nicht alle Mitarbeiter brauchte und so könnten wir uns aufteilen und gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, bevor es für uns in die kurze Winterpause ging.


Der Mittwoch begann ungefähr wie der Dienstag, mein Kaffeeritual und anschließend zur Arbeit, dort holte ich mir den Firmentransporter und machte mich auf den Weg, zu erst besuchte ich mein Team in Kufstein um zu sehen ob alles gut ging und ca 3 stunden später fuhr ich das erste mal seit 12 Jahren richtig Heimat. Ich hatte mich bei Hannes abgemeldet um meine Eltern für eine Nacht zu besuchen, sie freuten sich natürlich wahnsinnig.
Der Verkehr war ganz ok für einen Mittwoch Nachmittag und so hörte ich etwas Deutschrock und trällerte lauthals mit, als Stunde Null durch die Boxen erklangen.
Als ich an der Adresse ankam, die ich eingegeben hatte, dämmerte es schon allmählich aber nichts was mich von meiner Arbeit abhalten würde und so klingelte ich hochmotiviert. Ein komplett zu gehakter Mann, er war kleiner als ich, öffnete die Tür und strahlte mich an. „Servus Bergmeister“ reichte er mir die Hand. „Angenehm Schade“ lächelte ich zurück „Nenn mich ruhig Paula, Paulina oder Lina“ grinste ich wenige Sekunden später. „Joggl“ nickte er leicht. „Komm ich zeigt dir um welches Gebäude es geht.“ Er zog sich seine Jacke an und ich folgte ihm über den drei Seiten Hof wir gingen durch ein riesen Holztor, was durch eine Scheune in den übergroßen Garten führte, mir gefiel es wirklich sehr. Ich erkannte schon 50 Meter vor uns eine Scheune, die mehr als Baufällig war, sie war im Fachwerkstil und ich hatte echt bedenken, ob ein neues Dach das Gebäude retten könnte.
„Das ist das gute Stück!“ präsentierte er es mir und breitete die Arme aus. „Gutes Stück? Eher Ruine! Nehm es mir nicht krumm aber ich glaub die hat einen Abriss nötiger als ein neues Dach.“ Sprach ich meine Bedenken nun aus.
„Ich weiß, das hat auch schon ein guter Freund zu mir gesagt, er ist auch gelernter Zimmermann aber ich weiß nicht ich hänge irgendwie an dem Gebäude, hier habe ich meiner Frau vor 5 Jahren einen Heiratsantrag gemacht und naja ich würde es gerne behalten. Ich habe echt lange geschaut und bin auf euch gestoßen, da ihr auch Fachwerk restauriert, ihr seid die einzigen!“ er schaute mich flehend an und ich ging auf das Gebäude zu, um es mir genauer anzusehen. Er hatte recht es gab kaum eine Firma die alles konnte was das Haus in Verbindung mit Holz anging aber ob das hier nicht doch eine Nummer zu groß ist?
„Also! Er wäre eine Menge Arbeit und wäre nicht Billig!“ ich schaute mich weiter um und er nickte nur „Das wäre mir egal!“
„Ich mach mal ein paar Bilder und – ehm ich müsste noch aufs Dach“ er zeigte auf eine Leiter, die er anscheinend aufgestellt hatte.
Er bleib natürlich unten und ich stieg die Leiter nach oben und stieg durch ein kleines Dachfenster aufs Dach, ich machte ein paar Dachziegeln raus um mich besser zu bewegen und nach mir die Maßen, sowie anschließend den Grundumriss des hausen.
Er bleib unten stehen und beobachtete mich, als ich nach ca 30 Minuten wieder bei ihm war schuate er mich erwartungsvoll an. „Also ich würde jetzt nicht ganz zusagen , da ich das noch mit meinem Team besprechen muss. Wegen aufwand und Möglichkeit! Aber ich denke es würde gehen. Wie hättest du es denn dann gerne? Wieder Fachwerk oder eher nur holz?“
„Fachwerk, den Anstrich und so mach ich selber und auch den Innenausbau aber ich brauche erst einmal wieder ein benutzbares Grundgerüst“ lachte er und wir liefen schon wieder Richtung Wohnhaus.
„Gut ich melde mich dann bei dir, ich bin diese Nacht noch mal in Südtirol und wenn ich weiß was die anderen sagen, melde ich mich. Spätestens Freitag Nachmittag. Ist das Ok?“
„Super, alles prima.“ Ich reichte ihm noch die Hand und stieg wieder in meinen Transporter.

Ich startete den Motor und fuhr wieder auf die Autobahn Richtung Brixen. Mein Herz schlug natürlich höher, zu lange hatte ich mich hier nicht sehen lassen und auch die Berge zu sehen war einfach atemberaubend. Ich hatte hier meine Kindheit verbracht, bin hier aufgewachsen und ich konnte einfach nicht verstehen wie ich das alles hier zurücklassen konnte. Dann fiel mir der Grund wieder ein- Philipp!!! Ja er war damals der Grund dafür und natürlich weil ich die Gesselenwanderung als Anerkennung brauchte um meinen Meister machen zu können. Fast hätte ich das alles für Philipp aufgegeben, fast wäre ich „nur Zimmermann/frau“ geblieben und hätte mir nicht einmal den Traum von einer Firma erfüllen können, könnte nicht das Leben leben was ich habe. Wenn ich weiter darüber nachdenken, müsste ich ihm dafür eigentlich danken, er hatte mich davor abgehalten keinen Fehler zu tun und mein Leben wegen der Liebe zu verspeilen! Ich lachte Hönisch, über den Gedanken , denn ich hatte ihn Jahrelang gehasst und nie dieses Aspekt in Erwägung gezogen. Mir wäre dadurch wirklich viel erspart geblieben, wie zum Beispiel die Sehnsucht nach der Heimat.
Ich hatte knapp 30 Minuten Später mein Elternhaus erreicht und atmete noch einmal teig durch bevor ich ausstieg und die Klingel betätigte.
Meine Mutter war halt wie eine Mutter, sie hatte mich jetzt seit ihrem letzten Besuch im Frühjahr nicht mehr gesehen und so erdrückte sie mich fast. „Mum!? Luft!!!“ presste ich die Worte mit der letzten Atemluft aus meinen Lungen heraus. „tut mir leid mein Schatz. Gott hab ich dich vermisst! Papa ist noch unterwegs aber der kommt gleich“ redete sie schnell und holte kaum Luft dabei. „Magst du einen Kaffee und ein stück Kuchen?“ Ich nickte und war wie immer kurzfristige mit der Euphorie meiner Mutter überfordert. So erging es mir immer. Wir setzten uns an den Tisch in der Küche und ich nahm einen Großen Schluck von Kaffee. „Erzähl was treibt dich hier her?“
„Arbeit“ , „Was auch sonst.“ Lächelte sie, ich wusste das sie sich zwar freute, das ich glücklich bin mit dem was ich mache, jedoch hatte sie immer Angst, das irgendwann der Anruf kommen würde, das ich von einem Dach gefallen wäre . sie hätte mich lieber in ihrem Beruf gesehen aber Haare schneiden und Klatsch und Tratsch waren einfach nicht meins. Ich bin schon immer unter Männern gewesen, hier fühlte ich mich wohl, hier nahm man mich wie ich war. Eine 1,75 m Große Frau mit braune langen Haaren und einer normalen Durchschnitts Figur , eine Frau mit vielen Tattoos die eben keine Ahnung hat von Mode und Schminke . Natürlich besitze ich Kleider und auch mal was weibliches im Schrank, sogar Schminke hatte sich in meinem Bad verirrt aber ich nutze die Dinge eher selten bis gar nicht. Ich war Glücklich so aber meine Mum, tja die Wünschte sich eben eher eine Tochter , so wie es die Gesellschafft vor ging nicht das was ich bin auch wenn sie es nie sagen würde, ich wusste es. „ weißt du wer heute im Laden war?“ meine Mum hatte ihr eigenes Geschäft in der Innenstadt und das war ihr ganzer Stolz. Ich schüttelte den Kopf, da ich grad noch einen Schluck Kaffee im Mund hatte. „Philipp Burger! Er hat mir erzählt das ihr euch in Deutschland getroffen habt! Stimmt das?“ ich atmete schwer ein und aus und rollte übertrieben die Augen. „Ja haben wir aber eher durch Zufall, ich war auf einem Konzert wo er auch war. Nicht weltbewegendes. „ zuckte ich gespielt lässig mit den Schultern. „Er hat von die geschwärmt“ ich spuckte meinen Kaffee fast wieder aus als ich das hörte und schaute sie mit aufgerissen Augen an, „Er hat was!“ zischte ich.
„Von dir geschwärmt, er ist begeistert wie du dich gemacht hast. Deine Firma, deine Person und dein Charakter. Er hat nicht aufhören wollen, erst als ich fertig war mit seinen Haaren“ lächelte sie und ich lies mich in den Stuhl fallen. -Sein Ernst? Wirklich jetzt?- Ich würde ja sagen er soll so was seinem Frisör erzählen aber das war ja anscheinend meine Mum! „Ah ok“ sagte ich nur und versuchte mri nicht anmerken zu lassen was in mir abging. Freute ich mich über die Worte, war es die Bestätigung, alles Richtig gemacht zu haben? Oder war es die Wut, das er so etwas mit meiner Mum besprach? Soll er doch sehen was ihm durch die Lappen ging- dachte ich.
Als mein Vater dann zu Hause war und ich auch mit ihm etwas geredet hatte, entschloss ich mich noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Wenn ich schon einmal hier war.
Ich schlenderte also in Jeans und Pulli durch die Straßen, die mir so vertraut waren. Wo ich Fahrrad fahren gelernt hatte, wo ich meinen ersten Kuss hatte, wo ich meine Kindheit verbracht hatte. Jede Ecke, weckte Erinnerungen und mein Gesicht zierte ein lächeln. Ich lehnte mich am Brunnen am Domplatz an und schaute mir diesen an. Ich hätte nie gedacht, das mir dieses Wochenende so in den Knochen lag, ich mein es hatte so viel aufgewirbelt, hatte ich dazu gebracht wieder in die Heimat zu fahren und aus meinem Kopf bekam ich Philipp einfach nicht mehr raus!
„Lina?!“ – Jetzt höre ich auch schon seine Stimme- fauchte ich mich nuschelnd an und schloss kurz die Augen um mich zu konzentrieren, ich hatte echt Angst verrückt zu werden.
„Du bist es wirklich!“ sagte seine Stimme wieder und ich spürte eine Person in meiner Nähe, mein Herz pochte wie verrückt und ich riss die Augen, das konnte doch nicht sein oder? War ich einmal in der Heimat und er lief mir über den Weg? „Das kann doch nicht sein!“ stöhnte ich und richtete mich auf. Sein eben noch glückliches Gesicht wirkte kurzfristig verletzt, bis es wieder strahlte. „Was machst du hier?“ „Rum stehen und nachdenken, nach was sieht es denn aus!“  „Das seh ich aber was machst du in Brixen?“ „Ich bin meine Eltern besuchen und war aus beruflichen Gründen in der Nähe.“
„Echt! Cool, kann-…kann ich dich vielleicht auf ein Getränk einladen? Ich würde mich gern revanchieren, für deine Hilfe.“ Ich überlegte kurz, wollte ich ? Naja kalt wurde es wirklich langsam und gegen ein Getränk sagt doch niemand was oder?
Ich nickte und wir liefen gemeinsam in eine kleine Bar, die nicht weit weg vom Domplatz war, wir sagte nichts auf den Weg dorthin und ich stellten mir grad vor, wie der Abend werden würde, wenn wir uns den ganzen Abend so anschweigen würden. Doch da lag ich falsch.
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