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Herr, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls - Er muss ja auch mit jedem Arsch zurecht kommen.

GeschichteDrama, Humor / P18 / Gen
OC (Own Character) Tendou Satori Tsukishima Kei Ushijima Wakatoshi Yamaguchi Tadashi
18.11.2018
30.12.2020
61
166.303
56
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29.12.2020 2.556
 
Am Abend wollte ich Tendou anrufen. Ich wollte mit ihm reden. Ich wusste nur nicht, was dabei rauskam, aber ich wollte das er verstand, in was für einer Lage ich mich befand. Klar, wusste er es aber nicht in was für einem Gefühlswirrwarr ich war. Ich hatte mir schon überlegt eine Pro- und Kontra- Liste anzufertigen, aber das war mir dann doch zu doof, so dass ich es sein ließ. Seufzend warf ich mich auf das Bett und starrte mein Handy an. Sollte ich ihn wirklich anrufen? Ich spielte mit meinem Handy rum. Mein Daumen verharrte immer wieder bei den Kontakten. Wieso waren Beziehungen so schwer?. Erschrocken fuhr ich zusammen und ließ das Handy fallen als es klingelte.
„Aua.“, quengelte ich als es mir direkt ins Gesicht fiel. Genervt nahm ich es wieder in die Hand. Meine Augen weiteten sich als ich die Nummer erkannte, die anrief. Nervös nahm ich ab.
„Hallo?“, meine Stimme klang viel zu hoch.
„Saya“, auch seine schien rauer als sonst zu sein. Stille folgte. Keiner sagte etwas. Ich konnte nur den Atem von ihm hören.
„Was ist?“. Ich durchbrach die Stille. Es war unangenehm.
Er seufzte frustriert. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie er sich durch die Haare fuhr. „Sag‘s mir Saya.“
„Was denn?“
„Sind wir noch zusammen? Oder machst du jetzt Schluss mit mir? Sag‘s mir einfach direkt. Ich komm schon irgendwie damit klar.“
„Tendou“, mitleidig sah ich zu Boden. Er klang gar nicht gut. Er hörte sich verweint an, seine Stimme war zittrig. „Ich“, was sollte ich sagen? Ich wusste es doch selbst nicht! Klar, war ich in ihn verknallt, aber es war nicht in Ordnung, was er getan hatte. Ich vertraute ihm nicht mehr. Er hatte mich jahrelang belogen und letztendlich vorgemacht, ich sei die Einzige für ihn. Wie sollte man darauf reagieren? „Ich weiß nicht. Ich vertraue dir nicht mehr.“
„Lass es mich wieder gut machen! Lass uns aufs Kirschblütenfest dieses Wochenende gehen und ich beweise dir, dass du mir vertrauen kannst, dass du die Eine für mich bist.“
Ich schloss bedrückt meine Augen. „Tendou.“
„Bitte, Saya. Gib mir noch eine einzige Chance. Ich werde sie nicht verkacken. Ich liebe dich doch.“
Ich biss mir auf die Lippen. Ich war mir so unsicher. Ich wollte nicht wieder verletzt werden. Aber es war Tendou. Er war immer für mich da, wenn ich ihn brauchte und er hatte unsere Freundschaft doch nicht weggeworfen nur um mich zu verarschen. Das glaubte ich ihm nicht. „Na gut. Eine Chance. Verkack sie nicht. Sonst ist es aus zwischen uns. Verstanden?“
„Ja“, er klang erleichtert. Ein Seufzen entfloh ihm. „Danke. Ich verspreche dir, dass ich alles tun werde, damit du mir wieder vertrauen kannst.“
„Deine Versprechen bedeuten nichts mehr Tendou. Immerhin hast du mir versprochen nie so zu werden wie Tsuki. Und letztendlich hast du das Gleiche getan, wie er.“
„Es tut mir leid, dass es so gekommen ist. Ich hätte schon mit ihr Schluss machen sollen als ich mit dir zusammengekommen bin.“
Ich seufzte frustriert, fuhr mir durch mein nasses Haar. „Wie ist deine erste Woche?“ Ich wollte nicht weiter über das Thema reden. Ich wollte es einfach vergessen.
„Ganz okay. Viele Einführungsveranstaltungen. Erst nächste Woche würde das ganze Studiumsprogramm beginnen.“ Seine Stimme wirkte immer noch bedrückt. Ich konnte es nachvollziehen. Ich war es auch. Ich hatte Angst, dass er eine andere finden würde, so wie Tsuki und mich dann sitzen ließ, obwohl ich ihm verzeihen wollte.
„Hast du noch Kontakt zu deiner Ex?“
„Nein.“
„Okay. Vergiss was ich letztens gesagt habe. Ich will sie nicht treffen.“ Wieso auch? Letztendlich würde es keinen Unterschied machen und ich würde wahrscheinlich nur eine gescheuert bekommen.
„Okay.“
Wir versuchten wieder zur Normalität überzugehen, auch wenn es nicht so einfach war. Mein Herz zog sich immer wieder zusammen, wenn ich an den Kuss zwischen ihnen dachte. Ich wusste nicht wieso, aber ich wollte Tendou für mich selbst. Er tat mir gut. Er liebte mich nicht so wie jemand anders, dessen Namen ich verbannen wollte. Ich vermisste Tendou. Würde er jeden Abend anrufen, so wie er es versprochen hatte?

Die Woche verging schnell. Vieles war gepaart mit Training für die nationale Meisterschaft und lernen für die Uni-Aufnahmeprüfungen. Die Zeit verging, ohne, dass ich es gemerkt hatte und es schon Freitag war. Tendou würde mich in einer Stunde abholen. Seufzend schlenderte ich zu meinem Kleiderschrank, unsicher was ich anziehen sollte. Mittlerweile war es relativ warm draußen. Eben Frühlingswetter. Ich entschied mich für eine High Waist Jeans, einem Top und einem dicken Cardigan. Nach 45 min war er dann da. Ich war aufgeregt und extrem unsicher, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte.
„Hey.“
„Hey.“, sein Lächeln wirkte gezwungen. Ich hatte das Gefühl, dass dieses Date unangenehm werden würde. „Kann ich deine Hand nehmen? Und dich küssen?“
Ich nickte ihm zu. Daraufhin beugte er sich zu mir und gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange. Irgendwie frustrierte mich das. Nicht, dass ich bereit dazu war, dass wir wieder so intim waren, aber ich hatte ihn wirklich vermisst und dass er eine Freundin gehabt hatte, fühlte sich momentan zweit-rangig an.
Unsicher griff er nach meiner Hand. Sein abschätzender Blick ruhte auf mir. Ich schenkte ihm ein kleines erzwungenes Lächeln. Diese Situation war einfach unangenehm. Irgendwie konnte ich ihm nicht mal glauben, dass er mich liebte. Ich wollte es ihm glauben, aber wie, wenn er mich so, ja, so belogen hatte?
„Wie war deine Woche?“, sein Blick war geradeaus gerichtete als wir in Richtung Park gingen. Er hatte einen Rucksack auf dem Rücken und trug eine einfache Röhren Jeans mit einem T-Shirt. Er wirkte anders als sonst. Eben verunsichert.
„Sie war okay.“, kommentierte ich. Unangenehme Stille zog sich den weiteren Weg entlang. Ich verfluchte mich selbst dafür, dass ich nicht ins Detail gegangen war, dann hätten wir zumindest etwas zum Reden.

Auf einer Wiese in der Nähe der Kirschblütenbäume, kamen wir zum Stehen. Tendou zog sich den Rucksack vom Rücken und öffnete ihn. Zum Vorschein kam eine Decke. Er breitete sie aus und deutete mir an, dass ich mich setzen sollte. Dementsprechend setze ich mich auch. Wieder diese unangenehme Stille. Sie war zum Zerreißen gespannt. Es frustrierte mich. Ich wollte schon noch mit Tendou zusammen sein, so war das nicht aber die Sache mit seiner Freundin stand immer noch zwischen uns.
„Sollten wir noch mal darüber reden?“, nervös spielte er mit dem Gras zwischen seinen Beinen, rupfte einen Halm nach dem anderen raus.
„Ich weiß nicht.“
„Ich liebe dich wirklich Saya. Sonst hätte ich doch nichts mit dir angefangen oder wäre dir hinterhergerannt.“
Ich nickte nachdenklich.
„Es tut mir leid, dass du es so rausfinden musstest. Ich hatte eigentlich nicht vor, dass du es rausfindest. Nicht, weil du mir nichts bedeutest, sondern weil ich wusste, dass dich das verletzen würde. Ich hätte eher mit ihr Schluss machen sollen.“, sein Blick ruhte wieder auf mir. Er wirkte verloren.
Unentschlossen nahm ich seine Hand in meine. „Ich will immer noch mit dir zusammen sein, aber ich bin immer noch verletzt also verzeih mir, wenn wir es diesmal langsam angehen. Ich habe nämlich das Gefühl, dich doch nicht so gut zu kennen, wie ich dachte.“
„Du musst mich nicht um Verzeihung bitten.“, er drückte meine Hand sanft. „Ich bin der Einzige, der das sollte.“, er zog meine Hand in seinen Schoß, streichelte sie zärtlich als wäre sie das wichtigste in seinem Leben.
Ich beobachtete ihn. Sein Blick war gesenkt. Keine Ahnung, ob er mich einfach nicht ansehen wollte, weil er sich schämte.
„Takeda!“
Überrascht riss ich meine Augen auf als ich meinen Namen hinter mir hörte. Ich drehte mich zu der Stimme. Tendou tat es mir gleich.
Hinata winkte mir von weiten, in seiner Hand hatte er ein kleines Mädchen, das ihm zum Verwechseln ähnlich sah. Ich wusste gar nicht, dass er eine Schwester hatte. Lächelnd rannte er auf mich zu , seine Schwester zog er hinterher.
„Hinata“, begrüßte ich ihn lächelnd. Von der Seite aus, konnte ich sehen, dass Tendou uns abschätzend ansah. Sollte ich ihm Hinata vorstellen?
Hinata grinste über beide Ohren. „Ist Tsukishima gar nicht da?“
Schuldig presste ich die Lippen zusammen. Scheinbar wusste er gar nicht, dass wir Schluss gemacht hatten. Naja, dass er Schluss gemacht hatte.
„Äh“, stammelte ich, nachdem er mich erwartungsvoll ansah. „Ist das deine Schwester?“
„Ja, das ist Natsu.“
Das Mädchen mit den orangen Haaren ging auf mich zu und streckte ihre Hand aus. Lächelnd nahm ich sie entgegen und schüttelte sie. „Ich bin Saya“
Sie wirkte etwas verlegen, hatte ihre andere Hand hinter ihrem Rücken versteckt. Sie war süß.
„Du bist hübsch.“
Ich kicherte verlegen. Kinder sagten immerhin immer die Wahrheit, oder? „Danke. Du bist auch hübsch.“
Sie grinste breit, sah dann ihren Bruder an. „Woher kennt ihr euch?“
„Takeda-san kam öfters zum Training und ist mit einem vom Team zusammen.“
Ich presste wieder die Lippen zusammen, sah kurz zu Tendou. Er wirkte aufgebracht.
„Also eigentlich-„, begann ich, wurde aber von Hinata unterbrochen.
„Wieso kommst du nicht mehr vorbei? Ich weiß, ihr habt’s zu den Nationalen geschafft, da bleibt sicher keine Zeit.“, neugierig funkelten Hinata Augen.
„Also. Ich. Naja“, ich wusste einfach nicht mehr, was ich sagen sollte. Sollte ich es erwähnen, dass ich und Tsuki nicht mehr zusammen sind und ich deshalb nicht mehr vorbeikam?
„Naja, auch egal. Ich würde mich freuen, wenn du wieder vorbeikommst und die anderen auch. Lass uns mal zusammen was machen!“, enthusiastisch nahm er sich Natsus Hand und ging rückwärts von uns weg.
„Wir sehen uns.“, rief er, winkte dabei als er wieder in der Menge verschwand.
Stille kehrte wieder ein. Sie war zum Erdrücken. Sie war einfach so pressend, dass es mich fast erstickte. Ich schielte zu Tendou. Sein Gesicht zeigte keine Mimik, die man lesen konnte.
Ich biss mir auf die Lippe. Wieso war er jetzt so angespannt?
„Tendou? Alles okay?“, besorgt wollte ich meine Hand an seine Wange legen, aber er schlug sie weg. Verwirrt besah ich ihn.
„Wieso hast du ihm nicht gesagt, du wärst mit mir zusammen? Schämst du dich für mich?“, er wirkte aufgebracht.
„Ich“, versuchte ich mich zu erklären, aber er ließ mich nicht aussprechen.
„Schon klar. Wer will schon mit dem Typen zusammen sein, der-„
„Tendou!“, unterbrach nun auch ich ihn. „Ich wollte es ihm sagen, aber er hat mich unterbrochen.“
„Du hättest es schon beim ersten Mal sagen sollen.“, kommentierte er wütend.
„Ich wusste nicht wie!“, keifte ich ihn an.
Wieder diese zerreißende Stille. Wir starrten uns nur intensiv an.
Die Spannung zwischen uns war elektrisch geladen. Wenn wir uns nicht streiten würden, wäre ich sicherlich schon auf ihn drauf gesprungen. Obwohl ich das jetzt auch tun würde, aber nur um ihn zu erwürgen.
„Wieso machst du jetzt so eine Scene draus?“, vorwurfsvoll sah ich ihn an.
„Ich mach eine Scene draus?“, er tippte sich selbst mit dem Finger an die Brust. „Was ist mit dir? Hast du nicht eine Scene draus gemacht, dass ich eine andere geküsst habe?“
Ich verzog schmerzhaft das Gesicht, meine Brust zog sich zusammen. War das sein fucking ernst?! Wütend sprang ich auf und nahm mir meine Tasche. Brutal zog er mich zurück als ich gerade gehen wollte.
„Du gehst jetzt nicht!“, seine Augen waren vor Wut verengt.
„Wenn ich eine Scene gemacht hätte, wäre ich gleich auf dich zu gekommen und hätte dir in die Fresse geschlagen, während du deine Zunge in sie gesteckt hast!“ Ich riss mich von ihm los. „Vielleicht war es ein Fehler, dir noch eine Chance zu geben.“
Er verzog enttäuscht das Gesicht. „Du willst mich nicht mehr?“, Tränen bildeten sich in seinen Augen.
Oh Gott! Ich wollte ihn doch nicht zum Weinen bringen! Unbeholfen nahm ich ihn in den Arm. Wieso artete es denn so aus? Beruhigend strich ich ihm über den Rücken bis hoch zu dem Nacken. Ich spürte wie mein Top langsam nass wurde. Sein Griff um mich verstärkte sich.
„Tendou“, flüsterte ich sanft in sein Ohr.
Er entzog sich meiner Umarmung und wichte sich die Tränen aus dem Gesicht, presste dann seine Lippen aufeinander.
„Tut mir leid“, entschuldigend sah ich ihn an. „Ich“, ich schüttelte den Kopf. „Ich wollte dich damit doch nicht verletzen. Ich will mit dir zusammen sein und ich schäme mich nicht für dich. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe dann sage ich es ihm sofort“, ich ging einen Schritt näher auf ihn zu, legte meine Arme um seinen Nacken und zog ihn zu einem Kuss zu mir. Meine Finger strichen ihm Tränen weg, die ihm die Wange herunterliefen. Ich wusste gar nicht, das Tendou so verletzlich war. Klar, es war vielleicht nicht unbedingt männlich, aber es gefiel mir, dass er so einfühlsam und natürlich war. Er verstellte sich nicht vor mir und das sollte er auch nicht.
„Ich liebe dich“, flüsterte er gegen meine Lippen. Sanft biss ich ihm auf die Unterlippe und ließ dann meine Zunge in seinem Mund gleiten. Ich genoss den Kuss. Ich hatte ihn so vermisst, besonders die Zuneigung, die er mir entgegen brachte. Der Kuss endete in atemloses Schnauben beider Seits.
„Tut mir leid, ich hätte nicht so überreagieren sollen.“, murmelte er, ehe er seine Lippen wieder auf meine drückte für einen kurzen Kuss.
Kichernd legte ich meinen Kopf gegen seine Brust. „Schon gut“, meine Arme fuhren wieder seinen Rücken entlang, umgriffen schließlich seine Taille. „Unser erster Streit“, murmelte ich gegen ihn.
Er beugte sich zu mir runter und küsste meinen Kopf. „Unser zweiter Streit als Paar.“
Ich schloss meine Augen für den Moment, um ihn zu genießen. Sein Griff um mich wurde fester. Ich öffnete wieder die Augen.
„Du weißt gar nicht, wie wichtig du mir bist, Saya.“
Liebevoll sah ich ihn an. Ich konnte mir vorstellen, wie wichtig ich ihm war. Immerhin war er mir auch wichtig aber eben das Vertrauen. Ich wusste nicht, wie ich ihm wieder vertrauen sollte. Was war, wenn er noch eine Freundin hatte? Oder wenn er irgendwann eine Affäre haben würde? Das würde mir das Herz brechen. Vielleicht war Tsuki meine erste Liebe, aber ich konnte mir vorstellen, dass es mit Tendou mehr werden konnte als eine einfach nichtige Beziehung, in der es nur ums Verlangen stillen ging. Ich war mir noch nicht sicher, ob ich ihn liebte, aber mittlerweile wusste ich, dass sich das Entwickeln würde und das würde zu 100 Prozent passieren. Tendou war zwar nicht mein Traummann und nicht das, was ich mir immer gewünscht hatte, aber ich war froh ihn zu haben. Froh, dass er für mich da war und froh darüber, dass er mich so liebte, wie ich war. Und genau das wollte ich erwidern. Ihn genauso lieben, wie er mich liebte. Er hatte es verdient und wenn ich mich nicht zu ihm hingezogen fühlen würde, hätte ich mich auch gar nicht auf ihn eingelassen. Er war mir wichtig und ich war ihm wichtig. Nicht so wie Tsuki, dem ich eigentlich scheiß egal war und er nur seinen Spaß mit mir haben wollte.

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Tut mir leid, dass ich mich längere Zeit nicht gemeldet habe. Zur Zeit ist es wirklich stressig mit dem Studium wegen der Pandemie. Ich werde morgen noch ein Kapitel hochladen, danach muss ich mal schauen, wie ich es schaffe, da ich ab Ende Januar Prüfungen habe. Für die Kommentare werde ich mir morgen extra Zeit nehmen, um sie zu beantworten. Ich habe sie nicht vergessen und freu mich immer über Neue.

Liebe Grüße
MissLittleSwagItOut
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