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Herr, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls - Er muss ja auch mit jedem Arsch zurecht kommen.

GeschichteDrama, Humor / P18 / Gen
OC (Own Character) Tendou Satori Tsukishima Kei Ushijima Wakatoshi Yamaguchi Tadashi
18.11.2018
30.12.2020
61
166.303
56
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17.08.2020 2.901
 
Verwirrt starrte ich ihn an. Ich spürte, wie er mein Gesicht in seine Hand nahm und mich mit seinem Körper näher an die Wand drängte. Was sollte das? Es dauerte einige Sekunden bis ich merkte, das er mich küsste. Er hatte seine Augen geschlossen, während ich ihn nur irritiert ansah. Allerdings wechselte meine Verwirrung in Wut. Was sollte das verdammte scheiße!
Aufgebracht schubste ich ihn von mir weg. Er sah mich intensiv an. Seine Augen spiegelten Verlangen.
„Was soll das?!“, schrie ich ihn an.
Er antwortete nicht, fixierte sich nur auf meinen Blick. Ich verstand nicht. Woher nahm er sich die Frechheit mich zu küssen? Er hatte mit mir Schluss gemacht. Hatte mich für seine neue Tusse sitzen lassen. Lief es etwa nicht gut mit ihr? War sie schlecht im Bett und jetzt versuchte er sein altes Spielzeug wieder zu bekommen? Ich steigerte mich immer mehr in meine Wut.
„Was soll das!“, schrie ich zum wiederholten Mal.
Tsuki zuckte unbeteiligt mit der Schulter. Was sollte das bedeuten? War es für ihn nur eine Kleinigkeit? Eine unbedeutende Sache?
Ich knirschte laut mit den Zähnen. Dieses dumme Arschloch. Versuchte er mich zu testen? Ob ich ihn noch wollte? Da musste ich ihn leider enttäuschen. Ich war durch mit ihm. Wenn er mich vor ein paar Wochen gefragt hätte, ob wir wieder zusammenkommen würden, hätte ich wahrscheinlich zugestimmt aber jetzt nicht mehr! Ich hatte Tendou und war glücklich mit ihm. Ich verfluchte mich gerade dafür, das ich ihn verletzt hatte und Tsuki mich in einem unaufmerksamen Moment erwischte.
Ich lachte spöttisch auf und verschränkte die Arme vor der Brust. „Versuchst du gerade meine Beziehung zu sabotieren oder läuft es einfach nur nicht gut mit deiner Schlampe und du dachtes `Achja, es gibt da ja ein dummes Ding, das sich in mich verliebt hat, die könnte ich doch wieder mal benutzen?` Ich bin nicht dein Spielzeug!“, sagte ich mit Nachdruck.
„Häh, ist das so?“, sein altbekanntes spöttisches Grinsen zeigte sich. Normalerweise würde es mich nicht stören, aber jetzt brachte es mich wieder auf die Palme.
Verachtend musterte ich ihn. Ich war wirklich durch mit ihm. Aber ich wollte wissen, was die Scheiße sollte. „Wieso küsst du mich? Willst du mich plötzlich zurück? Du hast mit mir Schluss gemacht“, betonte ich bewusst.
Er lachte amüsiert auf. „Nein, ich will dich nicht zurück“
„Gut!“, gefakt breit grinsend sah ich ihn an. „Ich bin jetzt mit Tendou zusammen. Wenn du nicht damit klar kommst, dein Pech.“, ich schnappte mir den Tragekorb vom Boden, den ich fallen lassen hatte als er mich angerempelt hatte und ging mit einem vernichteten Blick an ihm vorbei. Ich wollte einen kleinen Umweg nehmen als ich merkte das jemand an der Wand gelehnt stand als ich um die Ecke ging. Fassungslos starrte ich Tendou an, der mich nicht ansah. Sein Blick war zu Boden gerichtet. Oh Gott! Hatte er alles gehört? Ich hatte doch nichts Falsches gesagt, oder? Mein Verstand arbeitete schneller als er sollte. Tendou stütze sich von der Wand ab und ging ohne ein Wort wieder in die Turnhalle.
Ich wollte ihm nachrennen und das Klären, aber ich traute mich nicht. Hatte er den Kuss gesehen? Dachte er ich hatte ihn erwidert? Ihn gewollt? Mir stiegen die Tränen in die Augen. Meine Nase zog verräterisch als ich mir verkniff zu weinen. Hatte ich ihn jetzt verjagt? War es das Ende zwischen mir und Tendou?

„Tendou“, rief ich ihm hinterher als er gerade zum Tor ging. Ich musste das mit ihm klären. Ich wollte es nicht so stehen lassen.
Tendou drehte sich um, sagte kein Wort und verzog keine Miene. Ich rannte auf ihn zu und packte ihn am Arm, um ihn aufzuhalten weiter zu gehen oder abzuhauen.
„Was hast du alles gehört?“
Er zögerte kurz sprach dann aber doch. „Alles.“
„Es tut mir leid. Der Kuss hatte nichts zu bedeuten. Ich wollte das gar nicht.“, sprach ich hysterisch. „Er hat mich einfach überrumpelt und dann geküsst. Keine Ahnung, was das sollte.“
„Er will dich wieder.“, bestätigte er meine Vermutung. „Wirst du zu ihm zurück gehen?“ Er sah mich nicht wirklich dabei an. Er wirkte verletzt. Dachte er ich würde ihn sitzen lassen? So eine war ich nicht. Es tat mir im Herzen weh ihn in eine solche Situation gebracht zu haben. Ihn einfach zu verunsichern. Ich wollte doch mit ihm zusammen sein. Wir passten perfekt zueinander. Er war einfach perfekt für mich.
„Satori“, ich packte sein Gesicht, sodass er mich ansehen musste. Ernst sah ich ihn dabei an. Ich wollte, das er es verstand. „Ich will keinen Anderen. Ich bin glücklich mit dir.“
Er versuchte meinem Blick auszuweichen. „Aber du liebst mich nicht.“, seine Züge veränderten sich. Er wirkte gekränkt.
Ich wusste zuerst nicht, was ich antworten sollte. Ja, ich liebte ihn nicht. Noch nicht. Aber ich wusste, dass das noch kommen würde. Er hatte es immerhin geschafft, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Ich wollte es ihm sagen. Sollte ich direkt sein? Oder es sanft sagen?
„Vielleicht liebe ich dich noch nicht, Satori aber“ ich pausierte kurz, zögernd sprach ich dann weiter. „Ich habe mich in dich verliebt.“
Sein Blick fixierte sich schnell bei meinen Augen. Er wirkte ungläubig. „Wirklich? Oder sagst du es mir nur damit ich beruhigt bin?“, seine Augen spiegelten Verunsicherung wieder.
Ich streichelte sanft mit dem Daumen seine Wange, zog ihn zu mir runter und küsste ihn sanft. Er beugte sich allerdings nicht zu mir. Es wirkte so als wolle er es nicht, so dass ich nur auf Zehnspitzen seine Unterlippe traf. Ich seufzte einmal frustriert, nahm ihn aber in meine Arme und küsste seine Brust. Er roch nach Schweiß und seinem Aftershave. Ich mochte es. Beruhigend streichelte ich seinen Rücken. Wahrscheinlich wirkte es so als wollte ich ihm nicht antworten.
„Wirklich Tendou. Ich hab’s zwar erst in den letzten Wochen gemerkt, dass du mir immer mehr zu Herzen gewachsen bist, aber ich bin wirklich Hals über Kopf in dich verliebt. Wenn du lächelst kribbelt es in meinem Bauch. Wenn du mich sanft berührst, kann ich mich kaum zurückhalten mich auf dich zu stürzen. Ich kann zwar noch nicht ich liebe dich sagen, aber ich kann dir sagen, dass ich mich in dich verliebt habe und ich dich nicht verlieren will.“
Er sah mich eine Weile musternd an. Erst jetzt bemerkte ich, dass seine Augen glasig waren. Würde er weinen?
„Ich“, begann er zu reden. „Ich will dich auch nicht verlieren. Niemals. Ich will nicht das du ihn wieder siehst.“
Verständnis voll gab ich ihm einen kleinen Kuss auf die unter Seite seines Kinnes. „Keine Angst. Ich will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich bin fertig mit ihm. Versprochen“
Tendou nickte kurz und legte dann seinen Kopf auf meiner Schulter ab. Ich zog ihn näher an mich heran. Eine Weile standen wir einfach nur so da. Ich war beruhigt, dass Tendou nicht wie Tsuki war. Er war das genaue Gegenteil von ihm. Tendou war sensibel, lieb und einfühlsam. Er war verspielt und hatte nur wenig selbstbewusst sein, wenn es um mich ging. Tsuki allerdings war egoistisch, dachte nur an seinen Vorteil und war sich immer sicher bei dem, was er hat. Bei dieser Situation wäre Tsuki bereits ausgerastet und hätte sich kaum von mir trösten lassen.
Tendou küsste meine Schulter und zog sich dann von mir zurück. Vorsichtig nahm er meine Hand und zog sie zu seinem Mund, küsste meine Fingerknöchel. „Ich liebe dich, Saya.“
In mir kribbelte alles bei seinen Worten. Ich wollte es erwidern, aber ich war mir dabei einfach noch nicht sicher. Es hatte immerhin 1 ½ Monate gedauert bis ich mir eingestand in ihn verliebt zu sein. Ich versuchte mein breitestes fröhliches lächeln aufzusetzen und hoffte es gelang mir. „Ich bin dein, vollkommen dein.“, murmelte ich gegen seine Lippen als ich mich zu ihm hoch beugte und ihn küsste. Diesmal kam er mir entgegen.
„Beweis es“, nuschelte er zwischen den Küssen, die wir austauschten.
„Wie?“, flüsterte ich als wir unsere Stirn aneinanderhielten und uns nur gegenseitig in die Augen sahen.
„Komm mit“, forderte er mich auf. Ich wollte nicht fragen wohin. So neugierig war ich dann doch nicht. Ich mochte zwar keine Überraschungen, aber ich vertraute ihm.
„Ich komm überall mit dir hin“, sanft streichelte ich seine Hand, mit der meine verschränkt war.
Ein breites Lächeln bildete sich wieder auf seinen Lippen. Ich war erleichtert. Wahrscheinlich war er noch verunsichert, aber ich war mir sicher, dass er es mir nicht übel nahm, dass Tsuki mich geküsst hatte. Er schulterte seine Tasche richtig und zog mich dann Richtung Hauptstraße.

„Mum, Saya ist da“, rief er durchs Haus als er aufschloss. An der Hand zog er mich mit hinein. Seine Mum begrüßte uns freudestrahlend. Ich erwiderte das Lächeln. Ich hatte seine Mum lange nicht mehr gesehen. Sie sah so gut aus, wie immer mit ihren dunklen Haaren und der schlanken Figur. Tendou kam ganz nach ihr.
„Hallo, Tendou-san.“, begrüßte ich sie.
Ihr Augen musterten mich erfreut bis sie unsere verschränkten Hände sah. Ihr Gesicht verzog sich irritiert.
Tendou hob unsere Hände an und lächelte sein breitestes Lächeln. „Saya-chan bleibt über Nacht.“; ließ er verlauten.
Tendou-san sah noch verwirrter aus als vorher. Irgendetwas an ihrer Mine sagte mir, dass ihr Gehirn gerade arbeitete. Ich konnte verstehen, dass es überraschend war. Ich und Tendou waren immerhin vorher beste Freunde.
„Aber was ist mit-„
Satori unterbrach sie. „Wir gehen auf mein Zimmer. Wir wollen nicht gestört werden.“
„Äh“, seine Mutter sah uns irritiert hinterher als wir nach oben in Tendous Zimmer gingen. Hinter uns schloss er die Tür. Er küsste mich sanft auf die Stirn.
„Ich geh duschen“, ließ er mich wissen.
Ich schmunzelte. „Kann ich mitkommen?“
Er zog mich am Arm zu sich, platzierte seine Hände an meiner Hüfte.  „Rrrrh“, schnurrte er. „Das würde mir gefallen.“, er hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Meine Mundwinkel zogen sich hoch. Ich liebte dieses Spiel, also würde ich auch mit machen.
„Ist das so?“, hauchte ich rau, versucht so sexy zu sein wie möglich. Ich öffnete dabei meinen Blazer. Langsam schob ich meine Hände hoch zu meinem Kragen, öffneten vorsichtig die Knöpfe bis man den Ansatz meines BHs sehen konnte. Seine Augen verfolgten all meine Bewegungen. Blieben letztendlich an meiner Brust hängen.

In der Dusche schamponierte ich Tendou die Haare. Ein leises Schnurren war von ihm zuhören, während ich seine Kopfhaut massierte. Danach wusch ich ihm mit dem Duschkopf das Shampoo aus den Haaren. Als er sich zu mir drehte, sah er ein wenig wie ein begossener Hund aus. Ich kicherte bei dem Vergleich. Tendou fuhr sich durch die Haare, so dass man seine Augen wiedersehen konnte. Er lächelte mich mit seinen vollen Lippen an. Ich hatte gerade Lust sie zu küssen. Ich liebte dieses Gefühl von weichen Lippen auf meinen. Ich ging einen Schritt auf ihn zu und legte meine Arme um ihn. Automatisch wanderten seine Hände zu meiner Hüfte. Ich kicherte wieder. Das war so untypisch von mir. Ich kicherte eigentlich nicht wie ein verliebtes Mädchen. Vielleicht machte mich Tendou einfach mädchenhafter. Seine Hände wanderten zu meinem Hintern und packten ihn, um mich näher an sich zu ziehen. Sein warmer Körper empfing mich, ebenso ein leichter Duft von seinem Männershampoo. Irgendwie machte mich das doch wieder ganz wuschig. Außerdem wollte ich zeigen, dass ich ihm gehörte, aber wie sollte ich das anstellen? Wir hatten schon so oft Sex, dass es eigentlich keine große Bedeutung mehr hatte. Vielleicht sollte ich mal ein Date für ihn planen?
Er schmunzelte, beugte sich vor und küsste mich dann zärtlich. „Wollen wir wieder in mein Zimmer?“, formten seine Lippen ruhig.
„Ja“, ich legte meinen Kopf gegen seine nasse Brust. „Gleich.“

„Ahhh“, triumphierend hielt ich ein Fotoalbum hoch, das ich in seinem Bücherschrank zwischen all den Jumps gefunden hatte. Ich umfasste es wie einen Schatz. Ich war neugierig, wie er als Kind aussah. Breit grinsend ging ich auf sein Bett zu und machte es mir bequem. Tendou hatte eher ein kleines Zimmer mit blauen Wänden. Irgendwie passte es nicht zu ihm. Er hatte auch einen riesigen Schrank voll mit Büchern und Animepostern an den Wänden. Natürlich voll mit anzüglich posenden Frauen. Die genau seinem Typ entsprachen, keine davon hatte schwarze Haare oder kleine Brüste. Ich schüttelte belustigend den Kopf. Solange es nur Fantasien von ihm waren war es okay.
Tendou rieb sich derweil die Haare trocken mit einem Handtuch. Neugierig beobachtete er mich dabei, wie ich das Album aufschlug. Er setzte sich zu mir aufs Bett und warf sein Handtuch achtlos auf den Boden. Er war so ein Chaot.
Ich sah mir das erste Foto an. Es war wohl das erste Bild von ihm. Er sah als Baby süß aus. Er war richtig rund und dick. „Süß“, kommentierte ich und blätterte weiter. Ich schmunzelte vor mir her als ich weitere Fotos von ihm sah. Sie waren alle chronologisch angeordnet.
„Oh mein Gott!“, stieß ich lachend aus. „Was ist das?“, ich zeigte auf seine Frisur. Er hatte wohl im Kindergarten einen Topfschnitt. Ich wusste nicht, ob ich es lächerlich und peinlich finden sollte oder süß und putzig. Jeder hatte ja immerhin ein peinliches Foto, das einen nicht von der besten Seite zeigte.
Er verzog sein Gesicht. „Ob du es glaubst oder nicht. Ich wurde deswegen gehänselt. Aber damals war das voll in.“
„Das muss dir nicht peinlich sein.“, ich streichelte sanft sein Kinn. Mit zärtlichem Blick sah ich ihn an. Trotz dieser Seite von ihm, verliebte ich mich immer mehr in ihn, umso besser ich ihn kannte. „Darf ich dich denn hänseln?“
Er kippte den Kopf leicht nach unten und küsste meinen Daumen. „Bei dir ist es was anderes. Du bist die Einzige, die das darf“
Ich näherte mich ihm und gab ihm einen Kuss. Er schmunzelte dabei.
„Ehrlich gesagt gibt es auch ein peinliches Foto von mir“, grinste ich verlegen.
„Olaolaola, ein schmutziges Foto von dir“, schmunzelte er belustigend
Ich lachte frech auf. „Ja! Eins, wo ich auf dem Klo sitze und mit meinen Barbies spiele.“
„Hm“, summte er. „Ein Nacktfoto wäre mir dann doch lieber, das würde ich mir an die Wand hängen und dazu Masturbieren.“
Ich lachte laut Hals los. Der Gedanke daran war bizarr. Aber es schmeichelte mir, dass er auch an mich dachte, wenn er es sich selbst besorgte. „Wozu ein Nacktfoto, wenn du das Original haben kannst.“ Ich wackelte zweideutig mit den Augenbrauen.
„Ist das eine Aufforderung?“, er fuhr hauchzart über meinen Oberschenkel bis hin zu meiner Brust. Er packte mich am Hals und schob mein Gesicht zu ihm. Wir küssten uns innig. Seine Zunge erkundete meinen Mund.  Er schmeckte nach Zitrone. Sein Duft von seinem Männerschampoo kam mir wieder entgegen. Er roch so gut.
Es dauerte nicht lange bis ich mich auf seinem Schoß wieder fand. Seine Hände führen unter mein T-Shirt, das ich mir von ihm ausgeliehen hatte. Ein angenehmer Schauer überfuhr mich. Ich drückte ihn nachhinten aufs Bett, so dass ich auf seiner Hüfte saß.

„Weißt du was ich liebe?“, zart streichelte er meinen Arm, der um ihn gelegt war. Ich kuschelte mich ein wenig enger an ihn. Seine Wärme beruhigte mich. Der süße Duft seines Shampoos umhüllte mich, wie der ein Duft aus Schweiß und seinem männlichen Geruch. Ich mochte es. Keine Ahnung, wieso, aber es erinnerte mich immer an ihn und das gefiel mir.
„Was denn?“, ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge. Ich kuschelte mich wieder noch näher an ihn ran. Unsere nackten heißen Körper klebten aneinander.
„Wenn du mich reitest.“, verschmitzt grinste er vor sich her.
„Ja, weil ich die ganze Arbeit mache“, lachte ich sarkastisch auf.
Tendou drehte sich in meinen Armen zu mir. Unsere Köpfe lagen nun auf einer Höhe nebeneinander. „Das auch aber…“, er leckte sich viel sagend über die Lippen. „Ich liebe es, wie du dich gehen lässt. Wie du dein Gesicht vor Lust verziehst, deine Brüste bei den Bewegungen auf und ab hüpfen und wie deine Hand an der selbst rumspielt. Das ist so verdammt sexy, dich dabei zu beobachten, wie du dich vor Ekstase windest.“, er kam meinem Gesicht näher, unsere Nasen berührten sich. „Und ich liebe es dich zu schmecken.“, raute er mit einer tiefen Stimme, ehe er meine Lippen in Beschlag nahm.
Gott, ich hatte das Gefühl auf Wolke 7 zu sein. Ich schmelzte förmlich durch den Kuss dahin. Ich hatte das Gefühl nur noch Rührei zu sein. Tendou war kein Tsuki. Er würde nie so sein wie er. Und das war gut so. Ich mochte Tendou so wie er war, mit seinen ganzen Macken.

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Hallo meine Lieben,
ich bin ehrlich gesagt etwas frustriert, weil ich mich seit längerem frage, ob überhaupt noch jemand meine FF liest.Das Problem dabei ist, dass wenn keiner die Gesichte liest oder interesse daran hat, ich mich frage, wieso ich überhaupt noch kapitel hochlade und mir die mühe mache :/ Es wäre also schön wenn ein oder zwei sich melden würden und feedback gegeben könnten, damit ich weiß, ob jemand überhaupt noch liest.

LG
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