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Herr, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls - Er muss ja auch mit jedem Arsch zurecht kommen.

GeschichteDrama, Humor / P18 / Gen
OC (Own Character) Tendou Satori Tsukishima Kei Ushijima Wakatoshi Yamaguchi Tadashi
18.11.2018
30.12.2020
61
166.303
56
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14.03.2020 2.760
 
Auf dem Weg zur Schule musste ich an der Innenstadt vorbei. Ich wünschte mir, ich müsste es nicht. In der Boutique sah man immer die schönsten Sachen, die man sich natürlich nicht leisten konnte. Seufzten schlenderte ich den Weg zur Schule entlang. Es erinnerte mich an den Tag, an dem Tsuki mich zur Schule gebracht hatte, nach dem er das erste Mal bei mir geschlafen hatte. Traurig lächelnd betrachtete ich mich in einem Schaufenster. Seit drei Wochen war nun Schluss und seit einer halben Woche hatte ich nicht mehr um ihn geweint. Ich fand ich machte mich gut was das anging. Ich brauchte niemanden, der mich für einen andere sitzen ließ. Ich wollte jemanden für den ich die einzige war. Und für ihn war ich es eben nicht. Deprimiert seufzend ging ich weiter. Wenigstens sah ich wieder gesünder aus. Und schlafen konnte ich jetzt mehr oder weniger auch wieder.
Die paar Passanten, um mich herum ignorierten mich, so wie ich sie. Auf der anderen Straßenseite war ein Pärchen zusehen. Sie sahen glücklich aus und hielten Händchen. Er war blond.
Blond?
Blond!
Was machte Tsuki hier?
War das seine Neue? Schnell versteckte ich mich hinter einem Haus, beobachtete sie. Ich presste meine Lippen zusammen als sie sich küssten. Es machte mich wütend. So verdammt wütend, dass ich am liebsten zu ihm gehen würde und ihm eine reinhauen wollte.
Die Trauer, die ich für ihn empfand, wandelte sich nur noch in Wut und Hass um. Wie konnte er mich so schnell vergessen? Wie konnte er mich so schnell ersetzen? War ich ihm so egal?
Wütend raffte ich meinen Mut zusammen und ging zielstrebig den Weg zur Schule weiter entlang. Mir war es egal, ob sie mich sehen würden. Sollten sie doch.
„Saya?“, Wieso? Wieso nur sprach er mich jetzt an?
Ich drehte mich zu ihm. Er kam mit seiner Ollen zu mir. Er lächelte mich an. Wieso?
„Saya, darf ich vorstellen? Das ist Tozumi Ibuki. Meine Freundin.“
Verarschte er mich gerade? Wieso stellte er mich seiner Neuen vor?
Ich sah sie fassungslos an. Keine Ahnung, was er an ihr fand. Sie sah wie eine typische Japanerin aus. Mandelförmige dunkle Augen, helle schulterlange Haare mit einem geraden Pony. Dünn und keine Kurven. War das eigentlich sein Typ? War ich nur ein Lückefüller für ihn?
„Ibuki, darf ich vorstellen. Takeda Saya. Eine Freundin von mir!“
„Wie bitte?“, mein Gesicht verzog sich vor Fassungslosigkeit. Ich musste träumen, anders konnte ich mir diese Situation nicht erklären.
„Ich weiß, deine Exfreundin, oder?“ Sie wandte sich mir zu. „ Kei hat mir viel von dir erzählt“, gestand sie.
Ich sagte nichts dazu. Diese Situation war so suspekt. Das konnte nicht wahr sein. Wieso nannte er mich eine Freundin? Wir waren keine Freunde. Wir waren gar nichts mehr. Und wieso stellte er mich seiner neuen Schnepfe vor.
„Wie geht’s dir Saya?“, neugierig sah er mich an.
„Du verarscht mich gerade, oder?“, zischte ich wütend.
Seine Augen verengten sich.
„Wir sind keine Freunde. Wir sind gar nichts mehr. Nicht nachdem du mich für sie hast sitzen lassen.“, verbittert lächelte ich. „Wieso stellst du mir sie vor? Willst du mir eins reinwürgen?“
„Ich wollte einfach nur höfflich sein und dich nicht ignorieren.“, gestand er verwirrt.
Wieso zum Teufel war er verwirrt? Diese Situation machte mich so wütend, deshalb ballte ich meine Hände zu Fäusten, damit ich ihm nicht eine reinhaute.
„Ich dachte, du würdest dich für mich freuen.“, bedauernd sah er mich an. Er konnte sich den Blick sparen.
„Wieso sollte ich.“, fauchte ich ihn an. „Denkst du ich will sehen, wie du vor meinen Augen mit ´ner anderen rummachst?!“
Stille.
Keiner sagte mehr etwas, nur meine aufgebrachte Atmung war zu hören. Ich schüttelte den Kopf und ging. Was dachte er sich nur dabei? Freunde? Das ich nicht lachte. Nicht nach dem er mich benutzt hatte. Nicht nach dem was er mit mir abgezogen hatte. Besonders die letzten Wochen in dem er mich wie Dreck behandelt hatte.
Ich steigerte mich immer mehr in meine Wut. Ich wollte ihm weh tun, so wie er mir weh getan hatte. Ich wollte ihm so gerne das Herz brechen, damit er verstand, wie sich das anfühlte. Und wer brachte ihn am meisten zur Weißglut? Tendou!

„Tendou!“, schrie ich durch den Flur. Ich zog mir einen Drittklässler zu Brust. „Hast du Tendou gesehen?“
„Er müsste ihm Klassenzimmer sein.“, meinte dieser nur. Nickend gab ich zu verstehen und ging auf sein Klassenzimmer zu.´
„Tendou“, vor seinem Tisch blieb ich stehen.
„Was willst du hier?“, abweisend verschränkte er seine Arme. Ich packte mir einen seiner Arme und zog ihn mit mir aus dem Klassenzimmer.
„Saya, was soll das?“, Verwirrung war in seiner Stimme zu hören. Mir war das aber egal. Ich wollte Wut ablassen. Dampf loswerden, ehe ich überlaufen würde. Draußen auf dem Hof angekommen, drückte ich ihn gegen eine Wand. Verwirrt musterte er mich.
„Saya, was ist los-„, ehe er den Satz aussprechen konnte, hatte ich ihn auch schon stürmisch geküsst.  Er machte Anstalten mich von sich weg zu drücken, aber ich ließ es nicht zu.
„Saya, was-„, begann er zwischen den küssen zu reden.
„Halt die Klappe und küss mich einfach!“, schnauzte ich ihn wütend an.
Bestimmt hielt er mich auf Abstand. „Wieso küsst du mich?“
Ich verengte die Augen. Ich wusste, dass die Wahrheit nur Schaden anrichten würde also schwieg ich lieber.
„Ist dein Maker hier und du willst ihn eifersüchtig machen, oder was?“, fassungslos sah er mich an. „Du benutzt  mich wieder, oder?!“, seine Stimme wurde lauter.
Ich presste die Lippen zusammen. Wenn ich ihn schon verlor, dann wenigstens mit einem Knall.
Sein Blick veränderte sich, er nahm die Hände von meinen Schultern. „Ich habe es satt, dein Spielzeug zu sein.“, traurig lächelte er. „Wenn ich schon nicht dein Freund sein kann, dann will ich gar nichts sein.“
Ich verzog keine Miene als er ging und mich stehen ließ. Ich wollte es selbst so. Es war vielleicht nicht richtig ihn zu benutzten, auch nicht um Dampf abzulassen, aber ich war eben ein schlechter Mensch und das musste ich akzeptieren. Nun hatte ich alle verloren. Ich war allein.

Die Tage vergingen in Einsamkeit. Täglich aß ich mein Bento auf dem Dach, so dass der letzte Schultag angebrochen war. Eigentlich fand eine Abschlusszeromonie statt, aber ich schwänzte sie. Für mich hatte sie keine Bedeutung. Ich würde meinen Abschluss noch nicht machen. Ich war mittlerweile schon einige Stunden auf dem Dach und genoss die Sonne, die auf mich schien. Es war ein warmer Tag.
Die Tür öffnete sich zum Dach. Kurz kam Panik in mir auf, dass ein Lehrer Kontrollgänge machte aber als Tendou aus der Tür zum Vorschein kam, beruhigte ich mich ein wenig.
„Du musst hier nicht allein sitzen, Saya.“
„Du willst doch nichts mehr mit mir zu tun haben und mit Toshi allein macht es keinen Spaß.“
„Können wir reden?“, er setzte sich zu mir auf den Boden.
„Rede“, forderte ich ihn auf.
Er kratzte sich unbeholfen im Nacken. „Ich habe noch mal über alles nachgedacht. Und ich will das nicht so zwischen uns stehen lassen.“, er sah mich nachdenklich an. „Ich will dich immer noch, auch wenn du momentan echt abdrehst. Ich versteh, dass du verletzt bist.“
Ich sah zu Boden. Ich konnte ihn nicht ansehen. Ich fühlte mich so schlecht für das was ich getan hatte.
„Ich habe was für dich.“, er kramte in seiner Jackettasche rum und zog einen Knopf heraus. „Der ist für dich. Der erste Knopf.“
Mir wurde warm ums Herz. Er machte sich immer noch Gedanken um mich. Es war Tradition in Japan zu seinem Abschluss die Knöpfe zu verschenken. Und der erste Knopf der Shiratorizawa Uniform war dem Herzen am nächsten. Es war sowas wie eine Liebeserklärung von ihm.
„Ich bereue die Nacht nicht.“, bestimmt sah er mich an. „Ich habe schon immer davon geträumt mit dir Sex zu haben. Manchmal male ich mir sogar aus, wie du auf bestimmte Dinge reagierst.“
„Ich bereue es auch nicht, dass ich mit dir geschlafen habe. Nur-„, ich pausierte kurz. „Nur das ich dich dafür ausgenutzt habe. Ich habe nicht an deine Gefühle gedacht und das tut mir leid.“
„Das was ich in der Nacht zu dir gesagt hatte, meinte ich eigentlich ernst. Benutz mich, wenn du willst aber nicht so Saya, nicht um ihn eifersüchtig zu machen.“
Ich sagte wieder nichts dazu. Ich dachte darüber nach. „Ich will dich nicht benutzen, Tendou.“, gestand ich.
„Benutz mich, um über ihn hinwegzukommen.“
„Tendou“, bat ich ihn. Er sollte aufhören.
„Keine Angst, ich lass mich nicht einfach so benutzten, Saya. Ich habe Hintergedanken dabei. Vielleicht verliebst du dich dann in mich, wenn du merkst, was für ein toller Kerl ich bin.“, grinste er.
Ich wusste nicht, ob das Klappen würde. Ich würde mich gerne in ihn verlieben, aber man verliebte sich nicht einfach in die Person, die man sich aussuchte.
„Sei mit mir zusammen!“, eindringlich sah er mir in die Augen. Es war kein funken von Zweifel in ihnen zu sehen. Er wollte mit mir zusammen sein.
„Ich“, ich wusste nicht genau, was ich sagen sollte. „Ich will dich wirklich nicht benutzen, Tendou. Ich.“, wieder überlegte ich. „ich werde versuchen mich in dich zu verlieben.“
Breit grinsend beugte er sich zu mir. Unsere Gesichter waren sich wieder nah. „Ist das ein, ja?“
Ich presste meine Lippen zusammen. Ich war mir immer noch unsicher. Ich wusste ich empfand mehr für Tendou, aber reichte es für eine Beziehung? Reichte es, um ihn glücklich zu machen?
„Ja“, sagte ich fest als ich mich entschieden hatte. „Aber was ist, wenn es nicht funktioniert?“, verunsichert musterte ich ihn.
„Wenn es nicht funktioniert, werden wir wieder Freunde.“
„Das ist einfacher gesagt als getan“, gestand ich.
„Aber nicht unmöglich.“, stellte er fest.
„Versprich mir was, Tendou.“, eindringlich sah ich ihm in die braunen funkelnden Augen. „Sei nicht so wie er. Küss keine anderen Mädchen. Betrüge mich nicht. Wenn du willst das es funktioniert, musst du mir das versprechen.“
„Ich verspreche dir das ich dich niemals verletzen werde. Zu mindestens nicht beabsichtigt.“
Ich nickte. Zärtlich nahm er sich mein Gesicht in die Hand, streichelte sanft meine Wange. Und küsste mich endlich.

Händchenhaltend gingen wir den Flur entlang. Überall tummelten lachende Schüler, die sich wohl auf die Ferien freuten und weinende, die bedauerten ihre Freunde nicht mehr zu sehen und den Abschluss gemacht hatten.
Toshi stand am Klassenzimmer von Tendou und hielt sein Zeugnis in der Hand. Als er uns sah, weiteten sich leicht seine Augen. War er überrascht?
„Zusammen?“, fragte er.
Tendou nickte glücklich. Es freute mich, dass er so froh war. Ich wusste immer noch nicht, wie ich zu dieser ganzen Sache stehen sollte, allerdings wollte ich optimistisch sein und daran glauben, dass es gut werden würde. Tendou würde mich gut behandeln, daran zweifelte ich nicht. Er würde mich wertschätzen anders als ein gewisser anderer blonder Lackaffee. Es frustrierte mich das meine erste Beziehung im Nachhinein gesehen, nicht die beste war. Er hatte mich oft dumm gemacht und wir hatten uns oft gestritten. So sollte eine Beziehung nicht sein. Klar gab es auch schöne Zeiten, aber ich wünschte mir, dass mein erstes Mal anders gewesen wäre. Romantischer, gefühlsvoller, liebevoller. Ich hatte das Gefühl, das es dabei nicht darum ging, uns gegenseitig die Gefühle zu zeigen, sondern einfach nur ums Verlangen zu stillen. Ich fühlte mich von ihm ausgenutzt.
Überrascht zuckte ich zusammen als Tendou seinen Arm um meine Schulter legte und mich näher an sich zog. Erstaunt stellte ich fest, dass das gesamte Team von der Jungmannschaft sich versammelt hatte.
„Glückwunsch“ lächelte Reon uns an.
„Ihr seid jetzt zusammen?“, Goshki wirkte überrascht.
Tendou grinste mich verliebt an. Irgendwie fühlte ich mich dabei schlecht, weil ich nicht in ihn verliebt war. Er beugte sich übertrieben über mich und gab mir einen fetten Kuss auf die Lippen. Schmunzelnd sah ich ihn an.
„Meine zukünftige Frau, wenn ich vorstellen darf. Tendou Saya“
Goshki wirkte verlegen und wurde sogar rot um die Nase. Das war irgendwie süß. Er war noch so süß unberührt.
Lachend schlug ich Tendou gegen die Brust. Ich war froh wieder lachen zu können. Ich hatte das Gefühl, dass es eine Ewigkeit her war, dass ich zuletzt so ausgelassen gelacht hatte.
Die Jungs begannen zu klatschen. Alle außer Toshi. Er wirkte skeptisch. Passte ihm wieder irgendetwas nicht? Er ging langsam auf Tendou zu und gab ihm sein Zeugnis. Scheinbar hatte er es für ihn aufgehoben.
„Wirst du auch nach Tokio ziehen nach deinem Abschluss?“, neugierig sah mich Taichi an.
„Ich“, stammelte ich. Leute! Soweit hatte ich noch gar nicht gedacht. Ich war doch eben erst mit ihm zusammengekommen. Woher sollte ich wissen, ob das überhaupt so lange halten würde?
„Überfordert sie nicht“, Tendou wirkte nachdenklich. Machte er sich etwa auch Gedanken darüber?

Auf dem Heimweg hielten ich, Tendou und Toshi an einem Spielplatz und setzten uns auf die zwei Schaukeln. Toshi stand einfach nur an einem der Eisenstäben der Schaukel gelehnt da und sah auf sein Handy. Er schrieb gerade mit irgendjemanden. Ich war neugierig, aber ich wollte seine Privatsphäre wahren. Toshi ging einige Meter weg, um zu telefonieren. Mit wem er wohl sprach?
„Saya?“, besorgt wandte sich Tendou an mich. Er schaukelte leicht hin und her.
„Hm“, summte ich.
„Ist es okay für dich, dass es eine Fernbeziehung wird?“, fragend sah er mich an.
„Ja, mit Tsuki hatte ich nichts anderes.“, ich begann mich auch hin und her zu wippen.
„Aber Tokio ist weiter weg. Drei Stunden, um genau zu sein. Wir können uns nicht einfach so treffen. Ich werde Uni haben und du wirst beschäftigt sein mit deinem Prüfungsvorbereitungen und den Nationalen. Wirst du dich nicht einsam fühlen?“
„Nicht, wenn du jeden Tag anrufst.“, lächelte ich ihn aufmuntert an. Ich hatte mich mittlerweile damit abgefunden das ich zurückgelassen wurde. Ich war zwar traurig darüber, aber Tendou hatte recht. Wir würden uns nicht das letzte Mal sehen.
„Ich werde dich besuchen kommen, so oft wie ich kann.“, er sah mir dabei direkt in die Augen. Mein Bauch kribbelte ein wenig.
„Ich dich auch. Ich werde dich vermissen.“, gestand ich seufzend.
„Ich dich auch. Aber noch bin ich einen Monat hier.“, nachdenklich sah er in den Nachmittagshimmel. Es dämmerte schon leicht. „Ich habe am Montag ein Wohnungsbesichtigungstermin. Willst du mit?“
„Ja. Ich will doch wissen, wo mein Freund sich rumtreibt.“, lachte ich. Freund, es fühlte sich irgendwie falsch an.
Aber wieso? Weil ich Tsuki noch liebte? Weil ich nicht wusste, was ich für Tendou empfand?
„Lass uns morgen auf ein Date gehen.“, selbstbewusst stand er auf und stellte sich vor mich.
„Okay“
Er beugte sich vor und gab mir einen kleinen Kuss. Manchmal war er echt süß.
Toshi kam wieder auf uns zu. „Mum und Dad werden das Wochenende nicht nachhause kommen.“, berichtete er mir.
„Arbeiten sie wieder?“
„Scheint so.“, kommentierte er.
„Kann ich dann bei euch übers Wochenende bleiben?“, fragend wandte sich Tendou zu uns beiden. Er hatte sich vor mir hingehockt und hatte eine Hand auf meinem Oberschenkel. „Natürlich nur wenn es okay für dich ist“, liebevoll sah er mir in die Augen.
„Ich habe nichts dagegen.“, meinte ich.
„Tut mir einen gefallen und seit dann leiser als das letzte Mal.“, mischte sich Toshi ein.
Ich wurde augenblicklich rot um die Nase. Sie glühte förmlich. Ich hatte gar nicht dran gedacht, dass er bei mir schlafen würde. Ich dachte er würde wie immer bei Toshi übernachten. Oh Gott! Würden wir wieder Sex haben?
Tendou zog fragend eine Augenbraue hoch. „Alles okay? Ich kann auch bei Toshi übernachten.“
„Nein“, meinte ich schnell. „Nein, alles gut.“


-.-.-.-.-.-.-.-.

Endlich sind sie zusammen. schwere geburt :D ein richtiges auf und ab der gefühle. Es ist zwar nicht so spannend wie sie nun doch zusammen gekommen sind aber hauptsache sie sind es endlich.

Ein paar worte: Tendou und saya werden nun eine weile zusammen sein aber wie ich schon meinte bleibt es eine tsukishima geschichte auch wenn sie nun mit tendou zusammen ist. ich hoffe die tsukishima fans bleiben an der geschichte dran und freuen sich auf das ende. vielleicht könnt ihr tendou doch noch ins herz schließen oder habt es schon :D

Da meine Uni geschlossen ist bis zum 20.04 (Ich weiß nicht ob ich froh oder traurig darüber sein soll) Versuche ich jede woche mindestens ein kapitel hoch zu laden und etwas vorzuschreiben je nachdem wie meine uni das jetzt handhabt. Kann natürlich sein das wir aufgeben bekommen und wir sie zuhause erledigen müssen.

ich hoffe ihr seit alle gesund <3

LG Misslittleswagitout


P.s. Vergisst nicht euch regelmäßig die hände zu waschen!
P.p.s wir sehen uns! Bis zum nächsten mal! freue mich schon!
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