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Herr, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls - Er muss ja auch mit jedem Arsch zurecht kommen.

GeschichteDrama, Humor / P18 / Gen
OC (Own Character) Tendou Satori Tsukishima Kei Ushijima Wakatoshi Yamaguchi Tadashi
18.11.2018
30.12.2020
61
166.303
56
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Dieses Kapitel
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17.01.2019 3.453
 
„Hey.“, ich begrüßte Tsuki mit einem Kuss.
„Hey.“, erwiderte er, zog mich in seine Arme. Ich legte die Arme um ihn für eine Umarmung. Es war ein
angenehmes Gefühl ihn seit langem wieder in den Armen zu halten. Ich hatte ihn vermisst, auch wenn wir uns erst letztes Wochenende gesehen hatten aber eben nur kurz und dann gabs noch Stress mit Tendou.
Er gab mir noch einen zärtlichen Kuss, ehe er meine Hand nahm und wir zusammen zum Bus gingen.
„Wie war deine Woche?“, fragte ich neugierig.
„Es war Okay. Es ist nichts Besonderes vorgefallen.“, er wandte sich zu mir. „Und bei dir?“
„Hm“, summte ich. „Ich und Naomi haben uns mehr oder weniger wieder vertragen.“
„Ihr habt euch gestritten?“, überrascht sah er mich an.
„Hatte ich dir das nicht erzählt?“, nachdenklich fasste ich mir ans Kinn. „Hm, ich dachte ich hätte das erwähnt.“
„Wieso habt ihr euch gestritten?“
„Sie hat etwas gesagt, was sie hätte nicht sagen sollen und das hat mich wütend gemacht.“, gestand ich. Vielleicht war ich auch ein wenig nachtragend aber es war dennoch nicht okay von ihr.
„Es ging um mich, oder?“, er wirkte entspannt kein Anzeichen von einer Kränkung.
„Ja, es ging um dich.“
„Was hat sie denn gesagt?“, neugierig musterte er mich.      
„Ich will nicht darüber reden.“
„Okay.“, nickend wandte er sich wieder dem Weg zur Straße.
Es war ein Kalter Tag. Wir hatten schon Mitte Dezember und es würde nicht besser werden. Es lag zwar kein Schnee aber die Pflanzen waren mit einer gefrorenen Tauschicht bedeckt.
Mein Blick fiel wieder auf Tsuki. Tsuki sah heute wirklich gut aus. Er hatte einen roten Schal an und seinen Wintermantel. Seine Brille beschlug ein wenig durch die Kälte.
„Was ist?“, fragend drehte er sich wieder zu mir.
„Nichts“, ertappt drehte ich mich um. Meine Wangen waren zum Glück schon gerötet, so dass man nicht sah, dass ich noch roter wurde.
Breit lächelnd umklammerte ich mit der anderen Hand Tsukis Arm. Er beobachtete mich dabei.
„Hehe, ich freu mich so auf den Ausflug“, den Grund dafür musste er nicht wissen aber ich war endlich bereit für mehr. Ich wollte es. Vielleicht noch keinen Sex aber ich wollte ihn anfassen, ihn berühren, so wie er, dass das letzte Mal bei mir gemacht hatte.
„Häh, hast du was Bestimmtes vor?“, grinsend musterte er mich.
Ich schmunzelte. „Vielleicht“
Man, ich war so verknallt in ihn. Ich hätte mir nie erträumen lassen, dass es irgendwann soweit kommen würde aber es war geschehen. Ich kuschelte mich an seinen Arm. Es dauerte nicht mehr lange bis wir an der Bushaltestelle angekommen waren.

„Schön hier“, kommentierte er als wir in unser Zimmer ankamen. Es war ein einfaches japanisches eingerichtetes Zimmer mit einem Kotatsu und einem Privat Onsen. Meine Eltern hatten scheinbar nicht gespart.
„Ja“, ich sah mich weiter um. Es war wirklich schön hier aber langsam wurde ich nervös. Es war das erste Mal, das wir allein zusammen irgendwo schliefen.
Tsuki stellte seine Reisetasche ab, ich tat das Gleiche. Irgendwie war das schon merkwürdig. Ich fragte mich die ganze Zeit, wie ich die Sache am besten angehen sollte.
„Lass uns baden gehen“
„Hä?“, stieß ich verwirrt aus.
Tsuki ignorierte das und fing an sich auszuziehen. Ich schluckte kurz hart. Sein durchtrainierter Bauch kam zum Vorschein. Ich wollte am liebsten mit meiner Zunge darüberfahren, ihn schmecken. Er zog sich die Hose aus, in der man deutlich die Konturen seines Penis sehen konnte.
Schmunzelnd sah er mich an. Ich fühlte mich ertappt und sah schnell weg. Leichte röte bildete sich auf meinen Wangen. Mir wurde ganz heiß.
Mit großen Schritten kam er auf mich zu, legte seine Arme um mich.
„Willst du nicht?“, flüsterte er gegen meinen Nacken. Durch seinen Atem stellten sich die Härchen auf. Mich durchfuhr ein Schauer. Seine Hände waren schön warm, so dass ich es selbst durch den Stoff meiner Kleidung spüren konnte.
„Doch. Geh schon mal vor okay?“, meine Stimme überschlug sich beim letzten Wort, so dass Tsuki lachen musste.
„Okay“, er küsste mich in den Nacken, lies los und ging nach draußen.
Fuck! Das war doch eine dumme Idee! Hatte ich mich überall auch ordentlich rasiert? Langsam zog ich mich aus. Überprüfte jede Stelle an meinem Körper, ob auch alles glatt war. Als ich schließlich in Unterwäsche dastand, wusste ich nicht ganz, ob ich diese auch ausziehen sollte. Ich meine, klar in einer heißen Quelle geht man immer nackt baden aber wollte ich das Tsuki mich nackt sieht? Man, ich war so unlogisch! Ich wollte ihn anfassen, ich wollte ihn nackt sehen, wieso machte ich mir solche Gedanken? Wenn es mir so ging, müsste es ihm doch genauso gehen. Oder?
Ich kramte all mein Selbstbewusstsein zusammen und zog auch den Rest aus, nahm mir ein Handtuch, was meiner Meinung nach viel zu kurz war und band es um mich. Die Haare band ich mir zu einem Dutt zusammen.
„Gut, auf geht’s“, sprach ich zu mir selbst, um mich zu motivieren und ging dann zielstrebig auf die Tür zu.
Tsuki saß schon in der Quelle. Der Dampf versperrte ein wenig die Sicht auf ihn, so dass ich nur wage erahnen konnte, wo er saß.
Langsam stieg ich in die Heiße Quelle. Sie war wirklich verdammt heiß aber im Gegensatz zu dem kalten Wetter, war das angenehm. Als ich bis zu den Oberschenkeln in der Quelle stand, zog ich das Handtuch weg und warf es außerhalb der Quelle auf den Boden. Wieder schluckte ich hart.  Ich würde es jetzt tun. Es durchziehen!
Ich ging weiter auf Tsuki zu, der scheinbar schon auf mich wartete. Ich konnte seinen Blick auf mir spüren, wie er mich von oben nach unten betrachtete.  Er sagte nichts, sah mich einfach nur an. Mittlerweile konnte man nur noch meine Brust sehen. Ich mochte sie nicht. Sie waren viel zu groß. Im Gegensatz zu kleinen Brüsten standen sie auch nicht so, wie sie sollten. Und manchmal hatte ich das Gefühl, das die eine größer als die Andere war.
„Hey“ murmelte ich nervös.
Tsuki stand auf und ging auf mich zu, nahm meine Hand. Ein Kribbeln durch zog meinen Bauch. Ich beobachtete ihn dabei. Er zog mich an der Hand zu sich, küsste sie einmal zärtlich, ehe er seine Arme um mich legte.
„Du bist wunderschön.“, fest sah er mir in die Augen. Ich drückte sein Gesicht weg, wollte nicht, dass er die aufsteigende Röte in meinem Gesicht sah. Grinsend befreite er sich aus meinem Griff, zog mich näher an sich heran. Ich konnte seine Körperwärme durch meine Haut spüren. Wir waren uns noch nie so nah, zu mindestens körperlich nicht. Er hauchte mir einen Kuss auf die Lippen, ehe er sich von mir abwandte und mich mit sich in das warme Wasser zog.

Wir waren mittlerweile schon 20 Minuten in der heißen Quelle aber uns wirklich waschen taten wir nicht. Das Einzige was wir taten, war unsere Lippen aufeinander zu pressen, unsere Körper erkunden und unsere Zungen tanzen lassen. Es war erregend, die Hitze, die von der Quelle ausging und die Hitze, die von uns ausging, mischte sich miteinander. Es war so heiß, dass ich das Gefühl hatte bald ohnmächtig zu werden.  Tsuki zog mich auf seinen Schoß, umgriff mit einer Hand meinen Po und mit der Anderen stützte er meinen Rücken. Seine Lippen fanden schnell den Weg zu meinem Hals. Ich legte den Kopf in den Nacken, damit er einen besseren Zugang hatte.
Er hatte mich schon komplett um den Verstand gebracht. Eigentlich wollte ich ihn heute verwöhnen, stattdessen machte er es wieder. Seine Küsse wanderten zu meinem Schlüsselbein. Ich krallte meine Hand in sein Haar. Er schien genauso erregt wie ich zu sein. Ich konnte es deutlich an meiner Mitte spüren, wie sein heißer Penis
sich leicht an mir rieb.
„Ah“, stöhnte ich auf als seine Lippen an meiner Brust anfingen zu saugen. Er umgriff sie, drückte sie fest. Ich mochte das Gefühl von seinen starken Händen an meiner Brust.
Er leckte noch einmal an meinem Nippel. „Gefällt dir das?“, er sah fordern zu mir auf.
Betäubt von den süßen schmerzen nickte ich nur.
Seine Hände verschwanden von mir und fanden ihren Weg wieder an meinen Hintern.
Betroffen stieß ich ein Enttäuschtes „Ah“ aus.
Grinsend sah er mich liebevoll an. „Lass uns reingehen und da weiter machen“
„Okay“, nuschelte ich. Ich erschreckte mich kurz als er mich hochhob und mich ins Haus trug. Dort angekommen legte er mich auf die Tatamimatte. Wir hatten leider keine richtigen Betten, sondern nur Futons, die wir selbst vorbereiten müssten aber dafür hatten wir gerade keine Zeit.
Küssend fuhren wir fort, uns weiter zu erkunden. Diesmal wollte ich den ersten Schritt machen. Also drehte ich ihn mit Schwung um, so dass er unter mir lag. Er zog mich wieder an seine Lippen. Ich saß breitbeinig auf ihm, seine Hände wanderten von meinem Nacken an meine Hüfte zu meinem Po, zog mich fester an sich. Es folgten ein paar innige Küsse, die mich beinahe zum Schmelzen brachten und ich mich zusammenreißen musste, klar denken zu können.  
Meine Hand wanderte vorsichtig über seine Brust zu seinem Bauch. Er zuckte bei der Berührung kurz zusammen. Es war faszinierend zu beobachten, wie er auf meine Berührungen reagierte. Ich ließ von seinen Lippen ab und bahnte mir den Weg runter zu seinem Hals, an dem ich anfing zu saugen. Jeder sollte sehen, dass er mir gehörte. Nur mir allein.
„Hm“, summte er und drückte fester mein Hinterteil. Ich wusste nicht wieso aber ich mochte es, wenn er etwas grober mit mir umging.
Meine Hand wanderte weiter hinab an seinen Penis. Was ich nun genau machen musste, wusste ich nicht aber ich würde es schon irgendwie herausfinden. Ich umgriff ihn und fing langsam an auf und ab Bewegungen zu machen.  Sein Becken zuckte kurz nach oben. Gefiel ihm das etwa?
Es war das erste Mal, dass ich das männliche Geschlechtsorgan so nah betrachten konnte. Es war nicht wirklich hübsch, eher wie ein dicker großer Wurm, wenn man ihn mit etwas vergleichen müsste. Aber ich fand, dass er eine schöne Farbe hatte, zu mindestens die Spitze, hatte das schöne rosarot von Tsukis Lippen.
Etwas mutiger legte ich meine Lippen auf seine Eichel und begann daran zu saugen. Aber nach einigen Minuten kam keine Reaktion mehr von ihm, deshalb sah ich zu ihm hoch und merkte, dass er mich skeptisch ansah.
„Was ist? Mach ich was falsch?“, fragend sah ich ihn an.
„Naja, nur saugen solltest du nicht, das tut nach ner Weile ziemlich weh.“, gestand er.
„Oh“, stieß ich aus. Verlegen sah ich zur Seite. „Sorry, ist mein erstes Mal.“
Er setzte sich auf und zog mein Gesicht zu seinem, küsste mich zärtlich.
„Ich brings dir bei.“, sagte er zwischen den Küssen.
„Okay.“, nickte ich ihm zu.
Er leckte sich kurz über die Lippen ehe er weiter sprach. „Nimm ihn in die Hand.“ Seine Stimme war rau. Das war irgendwie sexy. Ich tat was er mir befiehl.
„Du hast eigentlich alles richtig mit der Hand gemacht, dein Mund ist das Problem.“
Etwas verwirrt sah ich ihn an. Wie mein Mund war das Problem? Sein Penis war das Problem. Konnte ich doch nichts dafür, dass ich das ganze Ding nicht in den Mund bekam.
Ich zog eine Augenbraue hoch. „Mein Mund, also?“
„Seh mich nicht so an.“, meinte er. „Das macht mich schärfer, dieser herablassende Blick.“, wieder leckte er sich über die Lippen.
Meine Ohren glühten.
„Du musst auch lecken, als würdest du einen Lutscher oder Eis genießen.“
Schmunzelnd sah ich ihn an. „Woher weißt du denn, wie man einem einen bläst?“
„Ich sag nur was mir gefällt.“, sein Blick wurde höhnisch. Irgendwie machte mich das heiß.
„Du hast es also doch schon mal getan?“, fragend sah ich ihn an. Etwas enttäuscht war ich schon.
„Meine Ex hat mir mal einen geblasen.“, gestand er
„War es gut?“, angriffslustig sah ich ihn an.
„Wieso wirst du gleich wieder so wütend?“, er zog die Augenbrauen zusammen. Verständnislosigkeit war in ihnen zu sehen.
Ich sah zur Seite und wandte mich von ihm ab. Ich wollte aufstehen und weggehen aber er ließ es nicht zu, griff sich mein Handgelenk und zog mich wieder runter. Genervt sah er mich an.
„Hau nicht einfach ab.“
„Du hast gesagt, du hattest noch keinen Sex.“, gab ich ein wenig kleinlaut von mir.
„Hatte ich auch noch nicht. Sie hat mir nur mal einen geblasen und das wars.“ Er zog mich näher an sich, legte seine Arme um mich. Wie einen Käfig aus dem ich nicht raus kam.
Ich wehrte mich nicht, wollte ich eigentlich auch nicht. Ich war einfach nur verunsichert und enttäuscht. Ich dachte wir würden gemeinsam die Erfahrung teilen aber das schien nicht so. ich hatte das Gefühl mich bei dem Versuch zum Affen gemacht zu haben.
„Wieso sagst du nichts?“, wissend sah er mich an. „Sie war noch ein Kind. Sie war 12, denkst du, sie hatte es beim ersten Mal drauf?“
Entsetzt sah ich ihn an. „Sie war 12 und du steckst ihr deinen Schwanz in den Hals?“
„Was?“, fassungslos sah er mich an. „Wie kommst du denn jetzt darauf? Sie wollte es von sich aus, mehr nicht.“
Ich nickte etwas irritiert. Ob sie in dem Alter schon Brüste hatte oder ihre Periode? Man konnte wirklich nicht sagen, ob sie noch ein Kind war.
Irgendwie war jetzt die Stimmung versaut. War das etwa meine schuld? Ups.

Eine Weile saßen wir einfach nur so da. Seine Arme lagen verschränkt um mich, während meine um seinen Hals lagen. Ich war aufgewühlt. Konnte nichts mit der Information anfangen. Eigentlich hieß es doch, dass er mich mit ihr verglich und das fand ich nicht okay. Klar ich wollte besser sein als sie, weil Tsuki mir gehörte aber wie stellte man das bitte an? Wie bläst man einem Typen richtig einen?
Verlegen legte ich meinen Kopf auf Tsuki Schulter.
„Ich“, setzte ich an. „Ich probier’s nochmal.“
„Willst du das wirklich oder tust du es, weil ich es will?“, er strich mit seiner Hand über meine geröteten Wangen.
„Ich will es.“, gab ich zu.
Er zog mein Gesicht zu seinem und küsste mich zärtlich. „Dann musst du ihn erst wieder zum Stehen kriegen.“
„Oh“, ja, daran hatte ich jetzt nicht gedacht.
Vorsichtig nahm ich ihn wieder in die Hand. Unerregt war er weich. Tatsächlich wie ein Wurm.
Ich platzierte mich wieder zwischen seine Beine. Wenn er nicht steif war, kam er mir gar nicht so groß vor. Vielleicht konnte ich ihn so in den Mund nehmen.
„Wenn du ihn so anstarrst, wird das nichts, Takeda.“, Tsukis Augen glänzten im Licht. Wie ein Falke, der seine Beute anvisiert hatte.
Schmunzelnd küsste ich seinen Schaft, dann seine Innenschenckel. Meine Hand machte wieder wie vorhin auf und ab Bewegungen. Er meinte man sollte es genießen, wie ein Eis. Ob ich das hinkriegen würde?
Ich beugte mich über ihn und fing an leicht an ihm zu saugen. Ich merkte wie Tsuki wieder zusammenzuckte.
Wie ein Mantra wiederholte ich in meinem Kopf `wie ein Eis genießen´ und scheinbar funktionierte es. Als meine Zunge über seine Eichel fuhr. Entfloh ihm ein kleines „him“. Sein Gesicht war angespannt verzogen. Sah so jemand aus dem man gerade einen blies?
Ich spürte wie sein Penis immer steifer und härter in meinem Mund und Griff wurde. Das machte mich an, so eine Macht über ihn zu haben.
Unbeirrt machte ich weiter. Ich wollte es der kleinen 12-jährigen beweisen, dass ich besser war. Auch wenn das totaler Schwachsinn war. Trotzdem! Niemand durfte ihn mehr anfassen, er gehörte mir!
Er umgriff stürmisch meinen Kopf und drückte mich näher an seinen Penis. Kurz kam mir der Würgereiz, konnte ihn aber im Griff halten und machte weiter. Tsuki schien es zu gefallen, er hatte die Augen angestrengt geschlossen und atmete heftig. Ich wollte ihn zappeln lassen, also ließ ich den erregten Penis aus meinem Mund ploppen. Überrascht sah er mich an.
„Bist du schon fertig?“, fragte er etwas heiser.
Lächelnd leckte ich einmal über seinen kompletten Schafft. Wie gebannt verfolgten mich seine braunen Augen. Man sah ihm an, wie erregt er war.
„Saya“, knurrte er als er ungeduldig wurde.
Ich nahm ihn wieder in den Mund und saugte stärker.
„Ah“, stöhnte er und kam mir mit seiner Hüfte entgegen. Die rhythmischen Bewegungen, die sie machte brachte mich ein wenig durcheinander aber ihn schien es nicht zu stören.
Mit einem weiteren „Ah“, kam er in meinem Mund. Der schwallartige Ausguss schmeckte salzig und leicht bitter. Nicht das was man sich gerne im Mund wünscht aber da ließ sich jetzt nichts machen. Einen Moment dachte ich darüber nach es auszuspucken aber der Geschmack würde davon auch nicht weggehen, also schluckte ich es einfach runter.
Tsuki atmete schwer. Seine Brust hob und senkte sich schnell. Seine Haare waren verwuschelt und seine Wangen gerötet. Aus verengten Augen sah er mich an. „Etwas weniger Zähne.“, stammelte er, „Und du wärst perfekt.“
Ich musste ihm ja nicht erzählen, dass ich eigentlich an seine 12-jährige Exfreundin gedacht hatte, während ich ihm einen blies. Ich glaube, das würde nicht gut rüberkommen.
Es dauerte eine Weile bis Tsuki wieder normal atmete, sein Glied wurde auch wieder schlaff.
„Ich hatte meinen Spaß“, grinsend kam er auf mich zu. „Jetzt bist du dran.“
Wie ich war jetzt dran? Mental war ich darauf weiß Gott nicht vorbereitet.
„W...Wie ich bin dran?“, stammelte ich errötend.
Er schnurrte. „Du hast schon richtig gehört.“ Er schnappte sich meine Beine, so dass ich auf den Rücken viel. Es tat zum Glück durch die Matte nicht weh.
Er spreizte sie und positionierte sich dazwischen. Sein Kopf war direkt über meiner…, ich wollte gar nicht darüber nachdenken. Ich verdeckte mit einem Arm meine Augen. Ich spürte Tsukis Atem da unten. Mein ganzer Körper brannte förmlich vor Verlangen. Ich wollte das. Ich wollte auch erlöst werden von den süßen Qualen eines Orgasmus.  
Er legte seine Hände an meine Oberschenkel. Unbewusst streckte ich ihm mein Becken entgegen. Ich wusste nicht, wie er gerade aussah aber ich spürte seine Zunge an meiner Vagina. Es war ein komisches Gefühl. Nicht wirklich schön und nicht wirklich schlecht. Aber nichts von dem ich kommen würde. Es kam mir so vor als würde er gar nicht wissen, was er da unten machen musste.
„Tsuki“, sprach ich ihn an. Er entfernte sich von meiner Mitte.
„Was?“, seine Stimme war so sexy rau und dunkel.
„Ich glaube, das musst du auch noch üben.“, ich legte meinen Arm wieder von meinem Gesicht weg.
Er schien bei dem Satz nicht gekränkt zu sein.  Sein spöttisches Grinsen war wieder zu sehen. „Häh, soll ich jetzt wie du einfach solange weiter machen bis es funktioniert?“
„Nein.“, gestand ich. „Ich glaube, es gefällt mir nicht.“
Er sah mich einen Moment nachdenklich an. „Okay, dann eben anders.“. er nahm meine Hände und zog mich zu sich. Ich sollte mich zwischen seine Beine setzten und die Beine spreizen. Beschämt tat ich es. Ich war meinem Libido einfach unterlegen. Seine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich zuckte kurz zusammen. Seine Andere Hand fand meine Brust und knetete sie. Er hatte es scheinbar gemerkt, dass ich das machte.
„Ist dir das lieber?“, er rieb vorsichtig an meinem Kitzler.
„Ja“, wimmerte ich.
Seine Lippen legten sich an meine Schulter, küssten sie, saugten an ihr. Das gefiel mir eindeutig besser. Seine Hand rutschte weiter hinunter zu meinem Eingang.
Er knurrte. „Du bist so feucht“, hauchte er mir ins Ohr. Ich erschauderte. Mein ganzer Körper schien ihm verfallen zu sein. Er hatte die Kontrolle über mich. Ich dachte immer, wenn ich es mir selbst machte, würde das immer noch am besten sein aber das war was ganz anderes, wenn eine fremde Hand es einem machte.
Seine Hand fand wieder den Weg zu meinem Kitzler, rieb ihn, kitzelte ihn bis ich merkte, dass ich langsam dem Höhepunkt näher kam.  Er biss mir in die Schulter. An meinem Rücken konnte ich wieder seinen steifen Schwanz spüren, der ebenfalls an mir rieb. Ich konnte mir mein Stöhnen nicht mehr verkneifen. Mein Atem wurde immer schneller. Mein Unterleib zuckte immer wieder zusammen. Er quetschte noch einmal meine Brust und kniff mir dabei in den Nippel. Meine Zehe verkrampften sich und mein Becken fing an automatisch mit seinen Bewegungen mitzumachen. Ich kam meinem Orgasmus immer näher und das wusste er, deshalb küsste er mich als ich auch schon so intensiv und hart, wie noch nie in meinem Leben kam. Ein letztes Mal stöhnte ich in seinen Mund, ehe ich mich völlig aus der Puste an ihn lehnte.
„Und?“, überheblich grinsend musterte er mich. „Bin ich gut oder bin ich gut?“
Ich sagte darauf nichts ließ meinen Kopf auf seiner Schulter sinken und versuchte meinem Atem zu kontrollieren. Wenn so Sex sein würde, würde ich süchtig danach werden. Es war ein unbeschreibbares Gefühl.
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