Herr, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls - Er muss ja auch mit jedem Arsch zurecht kommen.

GeschichteDrama, Humor / P18
OC (Own Character) Tendou Satori Tsukishima Kei Ushijima Wakatoshi Yamaguchi Tadashi
18.11.2018
16.05.2019
32
80131
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Heute war Mittwoch und seit dem Wochenende, hatte ich kein Wort mehr mit Naomi und Toshi geredet. Ich ging ihnen aus dem Weg. Ich konnte nicht fassen, dass sie sich gegen mich und Tsuki wendeten und für Tendou waren. Sich auf eine Seite zu stellen war eine Sache aber seiner Schwester und besten Freunden in den Rücken zu fallen,  war eine Andere. Momentan hatten wir Physik. Ich war eine Niete darin. Mathe verstand ich noch aber Physik war seine nervige Schwester, die bipolar war. Wir sollten eine Formel umstellen aber stattdessen starrte ich nur stumm auf mein Blatt.
Gedankenverloren wedelte ich mit dem Bleistift. Was sollte ich tun, wenn ich Tendou über den Weg lief? Zurzeit aß ich allein auf dem Dach der Shiratorizawa. Ich wusste, dass sie wissen, dass ich da oben saß. Mir war es aber recht, dass sie den Abstand respektierten. Toshi entschuldigte sich so gut wie nie und Naomi, naja, Naomi war Naomi, bei ihr wusste man nie, was sie als Nächstes machen würde.
Es klingelte, das hieß die Stunde war zu ende. Endlich. Ich stand auf und streckte mich. Es war Mittagspause, also nahm ich mir mein Bento und machte mich auf den Weg zum Dach.
„Ich habe gehört, sie soll was mit mehreren aus verschiedenen Schulen haben.“
Ich hatte die Gerüchte mittlerweile so satt. Wieso mischte sich jeder in mein Liebesleben ein? Sie sollten sich auf ihr eigenes konzentrieren aber scheinbar war das nicht so spannend wie meins. Ich war froh das Tendous Geheimnis noch nicht rausgekommen war. Naomi konnte also auch mal die Schnauze halten. Wieso konnte sie, dass nicht, wenn’s um meine Sachen ging?
Ich seufzte erschöpft.
„Ob sie mir einen bläst, wenn ich sie frage?“, genervt sah ich zur Seite, wo der Typ stand, der das sagte.
„Kannst es ja mal versuchen, ich rate es dir aber ab, wenn du deinen Schwanz behalten willst“
Der Typ schluckte kurz und wandte sich dann ab. So ein Idiot!

Am Dach angekommen, sah ich Tendou auf dem Boden liegen. Er hatte seine Arme verschränkt. Seit Montag hatte ich das Gefühl,  das er mir aus dem Weg ging. Ich konnte es verstehen aber ich wollte es nicht wahrhaben.
„Hey“, begrüßte ich ihn. Seine Augen waren geschlossen als er mich zurück begrüßte.
„Was machst du hier? Sonst isst du doch immer mit Toshi?“, ich setzte mich neben ihn, musterte ihn.
„Ich wollte mit dir reden.“, gestand er, während er sich aufsetzte.
Nervös sah ich zu Boden und fing an, mit meinen Fingern zu spielen. Ich wusste, um was es ging. Nur wollte ich es wirklich hören?
„Wegen Samstag“, er schien ebenfalls eingeschüchtert zu sein, kratzte sich etwas unbeholfen am Kopf. „Tut mir leid“, überschwänglich klatschte er seine Hände zusammen und wandte sich zu mir. Ich erschrak kurz.
„Ich war so betrunken, ich weiß nicht mal mehr was passiert ist aber Toshi meinte, ich hätte wohl scheiße gebaut“, er nahm die Hände wieder runter. „Habe ich dich angekotzt?“, fragend sah er mich an.
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hast du nicht.“
„Was dann?“, neugierig und etwas beschämt, musterte er mich. Sollte ich es ihm sagen? Aber wenn ich es ihm jetzt sagen würde, dann würde es doch nur Probleme geben. Sollte ich lügen? Es würde es zu mindestens einfacher machen. Aber damit würde ich ihm doch nur zeigen, dass ich seine Gefühle nicht ernst nehmen würde. Scheiße was sollte ich machen? Das war alles so kompliziert! Nachdenklich biss ich mir auf die Lippe.
„Naja“, lächelte ich unbeholfen. „Du bist einfach verschwunden und wir haben uns Sorgen gemacht.“, ganz gelogen war es nicht.
„Ah, erklärt warum ich so früh Zuhause war.“, nachdenklich fasste er sich ans Kinn. „Ich habe so einen Filmriss. Ich kann mich an nichts mehr erinnern“, lächelnd sah er mich an. Es wirkte falsch. Es erreichte nicht seine Augen. Log er mich gerade an? Konnte er sich eigentlich an alles erinnern? Testete er mich gerade?
„Ja“
„Tut mir leid, dass du dir Sorgen gemacht hast. Ich wollte dir nicht den Geburtstag versauen.“, diesmal sah er nachdenklich in den Himmel.
„Alles gut, Tendou“, meinte ich sanft „ Du hast meinen Geburtstag nicht versaut. Ehrlich gesagt, waren es Naomi und Toshi, die dazu beigetragen haben, dass alles den Bach runter ging.“
„Wieso?“, er legte den Kopf schief. „Mir ist schon aufgefallen, dass du beide meidest.“
Sollte ich mit ihm darüber reden? vielleicht würde er dann merken, dass ich unsere Beziehung auf freundschaftlicher Ebene halten wollte.
„Naja, weißt du.“, ich sah zu Seite, umgriff meine angewinkelten Beine. „Naomi und Toshi halten nichts von Tsuki“
Er zog eine Augenbraue hoch. „Du meinst deinen Freund?“
„Ja“, einen Augenblick sah ich ihn einfach nur an, musterte ihn ausgiebig, wartete auf seine Reaktion aber es passierte nichts.
„Sie machen ihn die ganze Zeit runter und behaupten er würde mich nur ausnutzen.“, dass sie denken das Tendou besser zu mir passen würde, behielt ich für mich.
„Denkst du denn, dass er dich nur benutzt?“, durchdringlich sah er mich an. Ich hatte das Gefühl er würde mir bis zur Seele schauen.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Wenn ich bei ihm war, dann dachte ich es nicht aber wenn ich allein war und darüber nachdachte, kommt mir manchmal schon der Gedanke, dass es ziemlich schnell geht und dass er meine Naivität, was das anging ausnutzen würde.
„Ich weiß nicht“
„Vielleicht solltest du dir darüber erst im Klaren werden, ehe du dich mit deinen Freunden wegen ihm zoffst. Kein Kerl der Welt, ist es Wert, Freundschaften aufzugeben.“
Schmunzelnd sah ich ihn an. Ich wusste gar nicht, dass man mit Tendou auch normal reden konnte. Er hatte seine sadistische Ader abgelegt. Irgendwie war das süß, das er mir zuhörte und wirklich Tipps gab, ohne an seine Gefühle dabei zu denken.
„Danke, Tendou“, ich legte meinen Kopf gegen seine Schulter. „Du bist ein echter Freund.“
„Für dich immer.“,  sanft legte er einen Arm um mich. Ich entschied, dass es für den Moment okay war, so mit ihm zu sitzen. Es war nichts anzüglich, es war einfach eine freundschaftliche Geste. Auch wenn ich zugeben musste, dass ich das Gefühl hatte seit kurzem Tendou näher gekommen zu sein.

In Mathe hätte ich kotzen können. Naomi saß hinter mir und trat ständig gegen meinen Stuhl, um mir einen Zettel überreichen zu wollen, den ich nicht haben wollte. Nur funktionierte das ignorieren nicht, wenn Sensei Fukaku immer wieder zu uns rüber sah und ich schon drauf wartete, dass er den Zettel einsammelte. Aber er tat es nicht, was mich wiederum nervte. Nach der Stunde stellte sich Naomi direkt vor meinen Tisch, sodass ich sie nicht ignorieren konnte.
„Saya, rede endlich mit mir. Nicht mal als ich dir den Volleyball an den Kopf geworfen habe hast du reagiert“ Ja, weil ich stinksauer auf sie war.
„Es tut mir leid, okay“, sie sah mich entschuldigend an. „Wirklich, ich hätte nicht sagen sollen, dass er dich ausnutzt“
„Schön und weiter?“, genervt sah ich sie an.
„Wie und weiter? Das wars?“, verständnislos sah sie mich an.
„War ja klar, dass du wieder mal keine Ahnung hast, wieso ich auf dich wütend bin.“, ich räumte meine Sachen zusammen. Als nächstes hatten wir Sport. Wir mussten uns umziehen.
„Okay, ja vielleicht. Aber egal, was es ist, es tut mir leid.“, sie beugte sich weiter zu mir vor. Sprach dann leiser. „Ich weiß, dass du Zweifel an Tsuki hast und es tut mir leid, dass ich da noch tiefer in die Wunde bohre. Ich hätte kein Salz rauf streuen sollen. Es tut mir auch leid, dass wir deinen Geburtstag sabotiert haben aber ich finde wirklich, dass du und Tendou ein süßes Paar abgeben würdet.“
„Schön für dich. Ich finde das nicht!“, ich stand von meinem Sitzplatz auf, in der Hoffnung, Naomi würde mir nicht nachlaufen, wenn ich meine Sportsachen holen würde, nur lag ich da absolut falsch.
„Komm schon, verzeih mir Saya!“, verlangte sie mit Nachdruck.
„Und dann? Machst du wieder eine scheiße oder erzählst irgendwas weiter? Naomi ich bin es leid mit dir darüber zu reden, wenn du nicht mal deine Klappe halten kannst.“, fauchte ich. „Wie vielen hast du das schon mit Tendou erzählt?“
„Noch keinem.“ Sie hob ihre zwei Finger, um zu schwören. Ich sah sie skeptisch an, als ob ich ihr das glauben würde.
„Wirklich“, versprach sie.
Ich seufzte, das war den Streit nicht wert. Ich war es so leid wütend auf Andere zu sein. Mir reichte einer, der mich auf die Palme brachte und das war eben mein Freund Tsuki.
„Gut, ich verzeih es dir, aber ich werde es nicht vergessen. Hör auf scheiße zu bauen, sonst sind wir geschiedene Leute.“
Sie legte ihre Hände an meine Schultern. „Ach, Saya, dafür liebst du mich doch viel zu sehr.“, schmunzelte sie daraufhin. Leider hatte sie damit recht. Zugeben würde ich, dass jedoch nicht.
„Also.“, begann sie ihren Satz. „Was machst du jetzt mit Tendou und wie läuft es mit Tsuki?“
„Was soll ich schon großartig mit Tendou machen? Er weiß nicht, dass ich weiß, dass er in mich verliebt ist.“
„Hm“; summte sie.  Und nahm dabei ihre Arme wieder von mir. „Das wusste ich nicht.“
Misstrauisch sah ich sie an. „Du hast ihm das doch nicht erzählt oder?“ langsam wurde ich wieder wütend auf sie.
„Nein, nein!“, beschwichtigend hob sie wieder ihre Hände. „Das ist eine Sache zwischen euch. Da will ich mich nicht einmischen.“
„Gut so.“
„Und mit Brillenschlange?“ Hm, den Begriff hatte ich schon lange nicht mehr gehört.
„Alles gut. Wir fahren dieses Wochenende zusammen weg.“, gestand ich.
„Aha“, neugierig musterte sie mich. „Und wohin?“
„Also, das geht dich nun wirklich nichts an.“
Beleidigt pustete sie die Wangen auf. „Ich bin deine Beste Freundin, natürlich geht mich das was an!“
Ich verdrehte die Augen. War ja klar, dass sie wieder mit sowas kommen würde. „Zu einem Onsen.“
„Uhh“,mit den Augenbrauen wackelnd ging sie weiter vor zu den Schuhschränken. Ich ging ihr nach, da wir unbewusst stehen geblieben waren zum Reden.
„Und tut ihrs dann?“
Ich biss mir auf die Lippe. Ja, was nun? Taten wir es dann? Ich wollte meine Jungfräulichkeit schon an ihn verlieren aber die Unsicherheit, die mich wegen ihm plagte, lies mich zurückschrecken. Ich wollte nicht, dass es vorbei war nach dem wir mit einander geschlafen haben. Und bei Tsuki, wusste man nie, was er als Nächstes tun würde. Ich wollte nicht von ihm abserviert werden.
„Keine Ahnung?“, murmelte ich verwirrt. „Vielleicht. Mal sehen.“
„Hm“, summte sie erneut, beobachtete mich genau. „Du weißt, dass du dich zu nichts zwingen musst. Du kannst auch noch warten. Wir sind erst 17. Wir haben das ganze Leben noch vor uns. Tsuki wird wahrscheinlich nicht dein letzter Freund sein.“
„Woher willst du das denn wissen, Riese? Du hattest noch nie einen Freund.“, verärgert kratze ich mich im Nacken.
„Au! Das tat jetzt weh!“, gespielt fasste sie sich an die Brust. Nur dumm, dass es die falsche Seite war und nicht ihr Herz.
„Ich hatte zwar noch keinen aber das liegt nur daran, dass ich viel zu hübsch bin, so dass sich keiner traut mich anzusprechen.
Überheblich schmunzelnd gab ich nur ein „Aha“, von mir.

Nach dem Blöden Nachsitzen, was Sensei Fukaku mir aufgetischt hatte, war ich endlich Zuhause. Es war ein langer anstrengender und teilweise langweiliger und mühsamer Tag gewesen. Mit Naomi hatte ich mich so weit vertragen. Dennoch ärgerte es mich nach wie vor, dass sie manchmal ein kleines Miststück sein konnte. Aber wirklich verübeln konnte ich ihr das auch nicht, weil ich wusste, dass ich selbst nicht besser war.
Gedankenverloren sah ich mein Handy an. Sollte ich ihn anrufen? Ihm schreiben? Würde ich ihn dann nerven? Ich entschied mich dagegen und machte mich auf meinem Bett breit.
Einige Zeit später, in der ich mit nachdenken beschäftigt war, klopfte es an meiner Tür. Zu meiner Überraschung tauchte Toshi mit Tendou auf. Okay? Verwirrt sah ich sie an. Sie mussten gerade vom Training gekommen sein.
„Saya, kann ich dein Bad benutzen?“, fragend sah Tendou mich an.
„Äh, ja klar?“
Tendou legte den Kopf schief. „War das eine Frage?“
„Äh, nein?“
Schmunzelt ging er aufs Bad zu und schloss sie. Toshi stand einfach nur so da und sagte nichts. Ich ignorierte ihn und machte es mir wieder in meinem Bett gemütlich. Gerade als ich mich zudecken wollte, ergriff er das Wort.
„Hast du es dir überlegt?“, ernst sah er mich an.
„Was genau?“, skeptisch musterte ich ihn.
„Tendou ist ein guter Kerl.“
„Ich weiß“, erwiderte ich.
„Dann geh mit ihm aus.“, auffordert sah er mich an.
Ich verdrehte die Augen. Wieder dieses Thema, langsam nervte es mich. „Ich gehe mit Tsuki aus! Wie oft noch? Muss ich es dir erst schriftlich geben, damit du es kapierst?“
„Er ist kein guter Spieler.“
Verwirrt sah ich ihn an. „Was hat das, denn jetzt damit zu tun?“
„Tendou spielt besser.“ Es war ja schön und gut, dass er sich so für seinen Freund einsetzte aber es ging einfach nicht. Wenn ich mit Tendou zusammen kommen würde, wäre es eine einseitige Liebe und die Frustration wollte ich Tendou nicht antun. Er würde nur verletzt werden und das wollte ich nicht.
„Toshi, es ist ja ganz süß, dass du ihn mir so anpreist aber wenn ich nichts für ihn empfinde, wie soll das dann zwischen uns funktionieren?“
„Verlieb dich einfach in ihn.“ Verständnislos sah ich ihn einfach, wie eine Kuh ein Schaf ansah, an. Verstand er überhaupt etwas von Liebe? War er jemals verliebt? Wenn ja, müsste er doch wissen, dass es nicht so einfach war. Vielleicht passten Tendou und ich zusammen und Tsuki und ich nicht. Aber wenn da einfach keine Gefühle im Spiel waren, funktioniert es nun mal nicht. Wieso verstand er, dass einfach nicht?
Inch schüttelte fassungslos den Kopf. Mit ihm konnte man wirklich nicht reden. Es war wie gegen eine Mauer zu rennen. Dumm und schmerzhaft.
Fragend sah er mich an. Ach, wollte er jetzt wirklich eine Antwort darauf?
„Ernsthaft Toshi, lass gut sein. Ich werde mit dir über das Thema nicht mehr reden. Ich habe nämlich die Schnauze voll, dass du mir einreden willst mit ihm auszugehen und ihn mir versuchst schmackhaft zu machen.“, genervt fasste ich mir an den Kopf. „Tendou ist wirklich ein guter Kerl und lieb, wenn er will und vielleicht könnte es sogar mit uns klappen. Wenn ihr nur ein paar Monate vorher zu mir gekommen wärt, dann hätte ich wahrscheinlich ja gesagt. Aber das hat er nicht und jetzt bin ich nun mal mit Tsuki zusammen und daran wird sich erstmal nichts ändern. Wenn ich jetzt mit ihm zusammen kommen würde, wäre ich nur aus den falschen Gründen bei ihm. Und ich will Tendou nicht verletzten. Er hat das nicht verdient. So lange er nicht weiß, dass ich es weiß, werde ich auch nichts dagegen unternehmen. Kannst du das vielleicht ein bisschen nachvollziehen?“
Toshi nickte etwas überrascht über meine lange Rede. Der Schlüssel im Bad wurde gedreht und Tendou kam raus. Erstaunt musterte ich ihn. Er trug nur ein Handtuch, seine Haare lagen verwuschelt um seinen Kopf. Er war schon gut gebaut. Er war groß und durchtrainiert. Erschrocken über mich selbst, wie ich ihm  gerade hinterher sabberte, versteckte ich mein Gesicht in meinen Händen. Das durfte jetzt doch nicht wahr sein! Diese scheiß Hormone! Es wurde Zeit, dass ich es mit Tsuki tat! Damit das aufhörte. Damit mein Körper wieder normal wurde, das war ja nicht zum Aushalten.
„Alles okay, Saya?“
Ich sah zwischen meinen Fingern hoch zu Tendou, der mich besorgt ansah. Er war mir viel zu nah! Und er roch so gut nach meinem Shampoo!
„Ja, alles gut aber zieh dir was an!“, nuschelte ich zwischen meinen Fingern.
Schmunzelt nickte er und verschwand aus meinem Blickfeld.
Aufmerksam beobachtete mich Toshi. Er schien nachzudenken. Ich fragte mich worüber aber da könnte ich lange grübeln. Ohne ein weiteres Wort nickte er mir kurz zum Abschied und ging dann in sein Zimmer.
Ich lies mich in mein Bett zurückfallen. Was war nur los mit mir? Ich wusste, ich stand nicht auf Tendou aber wieso war ich so angetan von seinem Körper? Er lies mich nicht kalt. Aber es war anders als bei Tsuki. Mit Tsuki wollte ich alles Teilen, von ihm wollte ich einfach mehr. Und Tendou würde wohl als One Night stand enden.


Wow, jetzt sind wir schon beim 20sten Kapitel. Wie die Zeit vergeht. Ich habe den Prolog vor zwei Monaten hoch geladen :D und jetzt sind wir beim 20sten. Ich freue mich, dass ihr alle meine Geschichte mit verfolgt und ab und zu ein Kommentar dalässt. Besonders möchte ich CathyBarker danken, die immer tatkräftig mir Reviews schreibt. :D Also, vielen Dank Cathy! Auch den Leuten, die mir eine Empfehlung hinterlassen haben, danke ich natürlich :D
Mittlerweile haben 30 Leute meine Geschichte zu ihren Favoriten hinzugefügt, was mich natürlich auch freut. :D Ich hätte niemals gedacht, dass ich überhaupt Leser haben werde. Mal sehen wie es weiter mit der Geschichte läuft. Gibt es unter euch vielleicht Leute die mehr für Tendou als für Tsuki sind? Oder seit ihr alle für Tsuki? Ich persönlich mag beide sehr gerne. Was die Updates angeht, versuche ich immer ein bis zwei Mal die Woche ein Kapitel hochzuladen. Aber ab Februar kann es sein das ich nur alle zwei Wochen eins hochlade, da ich Semester Prüfungen habe und ich mich darauf vorbereiten muss und eine Facharbeit muss ich auch noch schreiben. Bäh. Motivation wo bist du? Melde dich doch mal! Ansonsten wünsche ich euch noch eine schöne Woche und wir hören uns das nächste Mal.

Liebe Grüße :D
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