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Herr, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls - Er muss ja auch mit jedem Arsch zurecht kommen.

GeschichteDrama, Humor / P18
OC (Own Character) Tendou Satori Tsukishima Kei Ushijima Wakatoshi Yamaguchi Tadashi
18.11.2018
16.10.2020
59
160.285
52
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02.01.2019 2.687
 
Mir wurde warm und kalt zu gleich. Hatte er das wirklich gesagt? Würden wir es jetzt wirklich tun? Wollte ich das überhaupt? Ich meine, war es dafür nicht etwas zu früh? Oder bildete ich mir das ein? Nein! Ich bilde mir das nicht ein. Es war zu früh! Verdammte Scheiße, ich bekam Panik.
Lachend küsste er meinen Hals. Wollte er, dass jetzt echt durchziehen?
„Süß“, murmelte er gegen meine Haut. Was? Ich setzte mich auf und stützte mich mit meinen Armen ab.
„Tsuki“, mein Gesicht war rot, ich spürte es. „Ich, also ich“, man konnte ich jetzt gar keinen klaren Satz mehr raus bekommen. „Also, ich, findest du das nicht ein wenig, naja, zu früh?“, hilfesuchend sah ich ihn an.
„Ich hätte nichts dagegen“
„Das war mir klar“, tadelnd sah ich ihn an.
„Ich hätte aber auch nichts dagegen zu warten“, nervös kratzte er sich an der Wange. Mein Herz schlug schneller. Ich wollte ja, nur ich, naja, ich weiß auch nicht!
Einen Moment sagte keiner etwas. Ich meine, was auch? Ich fand es definitiv zu früh. Leider musste ich mir jetzt doch eingestehen, dass ich in dieses Arschloch verknallt war, sonst würde mich der Gedanke nicht so antörnen.
„Tja“, seufzte er. „Was mach ich jetzt damit?“. Er deutete mit der Hand auf seine Hose. Mein Blick folgte ihm. Einen Augenblick reagierte ich nicht bis ich merkte, dass nun auch meine Ohren glühten. Er hatte eine Latte! EINE L-A-T-T-E! Was sollte ich jetzt machen? Ich war komplett überfordert. Das konnte doch nicht wahr sein. Der Tag war doch schon schlimm genug!
Ich biss mir auf die Lippe.
„Takeda“, tadelte er jetzt auch mich. „Mach das nicht. Das verschlimmert es nur.“ Aber ich hörte nicht auf ihn.
„Was willst du jetzt dagegen machen?“, ich konnte meinen Blick nicht von seiner Hose losreißen. Irgendwie zog es mich magisch an. Langsam streckte ich meine Hand aus, zog sie aber sofort zurück. Verdammt?! Was war ich im Inbegriff zu tun?
„Häh, neugierig?“, sein herablassender Blick traf mich. Ja man! Ich war neugierig! Reib mir das nicht so unter die Nase!
Ich kaute auf meiner Lippe rum. Ich dachte nach. Ich meine, wir waren jetzt zusammen. Ich könnte ihn zwar  ins Bad schicken aber das wollte ich nicht. Ich war eben neugierig. Sehr sogar.
„Takeda“, stöhnte er. Ein Schauer überlief meinen Körper. „Bitte hör jetzt auf damit.“, seine Hand legte sich an meine Lippe und zog sie runter, so dass sie aus meinem Mund rutschte. Er kam mir näher und begann an meiner Unterlippe zu saugen. Ein kleines Stöhnen kam aus meinem Mund, dass ihn zum Schmunzeln brachte. Der süße Schmerz, der dabei entstand, raubte mir fast den Verstand.
Sanft drückte er mich wieder nach hinten auf das Bett und legte sich auf mich. Ich konnte die Beule in der Hose deutlich an meiner Mitte spüren. Es war irgendwie erregend. Wir fingen an uns zu küssen. Erst zärtlich dann immer ungestümer. Seine zarten Lippen umfingen meine.
Seine Hände wanderten meine Seiten entlang, schlichen sich den Weg unter mein Top. Seine Hände waren warm, viel zu warm.  Ich legte meine Arme um seinen Hals. Ich wollte nicht, dass der schöne Moment zu Ende ging.
Schwer atmend zog er sich zurück, zog sein T-Shirt aus. Oh Gott. Taten wir es etwa jetzt?
„Keine Angst“, flüsterte er zwischen ein paar Küssen. „Ich will dich nur etwas anfassen.“
Ich nickte. War sprachlos.
Ich betrachtete seinen Oberkörper. Nahe seines Schlüsselbeines, hatte er einen kleinen Leberfleck. Ich strich mit meinen Fingern sanft darüber. Ich schluckte hart. Mir lief förmlich das Wasser im Mund zusammen.
Seine Lippen fanden wieder meine, entfachten einen Kampf der Zungen. Er konnte gut küssen. Ich denke, dass lag daran das er schon Erfahrung damit hatte. Seine weichen Lippen schmiegten sich perfekt an meine.
Ich schluckte wieder hart. Meine Hände lies ich langsam den Weg seines Rückens hinabwandern, fanden den Weg zu seinem Po. Er war klein, typisch für einen Mann.
Er stoppte wieder das Küssen, sah mich aus verklärten Augen an. Zögernd zog er an meinem Top. Was wollte er jetzt?
Er räusperte sich, „Darf ich es ausziehen?“, ich hatte immer noch nicht meine Stimme gefunden also nickte ich wieder nur. Er zog wieder am Top und strich es mir über den Kopf, schmiss es auf den Boden. Auch die Hosen fielen zu Boden, sodass wir beide nur noch in Unterwäsche da lagen. Seine Beule rieb an meiner Mitte. Beim Küssen bewegte er sich, sodass er sich weiter an mich rieb. Ein Kribbeln und ziehen in meinem Unterleib brachte mich leise zum Stöhnen. Tsuki schmunzelte in den Kuss.
Seine Lippen fanden den Weg zu meinem Hals. Saugten daran. Ein leises Seufzen entkam meiner Kehle.
Er küsste meinen Hals, wanderte weiter hinunter zu meinen Brüsten. Mit seinen großen Händen umgriff er sie, knetete sie. Ich mochte es, wenn er sie in die Hand nahm und massierte, auch wenn er ein wenig  grob war.
„Tsuki“, murmelte ich etwas benommen. Seine Küsse wanderten weiter hinunter zu meinem Bauch bis ihn zu meinem Unterleib. Er setzte zarte Küsse an den Stoff meiner Unterwäsche. Seine Hände langen weiterhin an  meiner Brust. Ich konnte seine Lippen durch den dünnen Stoff spüren. Saugend fuhr er fort sich an meiner Unterwäsche vor zu schleichen. Er saute ziemlich stark, so dass ich spürte wie seine Lippen meinen Kitzler umspielten . Ich wimmerte kurz. Seine Augen beobachteten mich, ließen mich nicht los. Die Hitze in meinen Körper und meinem Gesicht machten mich noch wuschiger als ich eh schon war.
„Du bist schon ganz feucht“, schnurrte er gegen den Stoff, ein heißer Schauer durch fuhr meinen Körper.
„Tsuki“, bettelte ich. Er sollte aufhören. Sonst würde das, zu etwas führen, zu dem ich noch nicht bereit war, auch wenn mein Körper, was anderes sagte.
Er setzte seine Küsse fort, wanderte zu den Innenschenkeln. Erneut fing er an zu saugen. Er machte mich verrückt damit. Ich konnte gar nicht mehr klar denken. Alles schien im Hintergrund zu landen. Nichts war wichtiger als Tsuki mit seinen Lippen.
Meine Hände zogen ihn wieder auf mich. Man konnte deutlich seinen Penis unter der Boxer Shorts erkennen.  Erneut wurde es ganz kribbelig in meiner Unterleibgegend. Ich biss mir auf die Lippe. Tsuki saugte wieder an ihr. Gott, das war so heiß.
Ich ließ meine Hände weiter nach unten wandern. Streichelte sanft die Umrisse seines Penis. Ich wusste nicht genau, was ich machen sollte, handelte also spontan. Sein heißer Atem strich meine Lippen. Er musste genauso angetörnt sein wie ich. Die innigen küsse wurden immer wilder. Seine Hüfte bewegte sich auf und ab. Er rieb sich an meiner Hand. Sanft umpackte ich seinen Penis. Er stöhnte in den Kuss hinein.
Plötzlich klopfte es an der Tür. Sofort fuhren wir auseinander.
„Saya?“
Panisch legten wir die Decken um uns. Ich drehte mich schnell von Tsuki weg und tat so als würde ich schlafen.
Die Tür öffnete sich. Ich hörte Schritte.
„Schläft sie schon?“ Was macht Toshi hier?
„Ja, sie war sehr müde nach dem langen Tag“, log Tsuki.
Schritte entfernten sich wieder. Die Tür schloss sich.
Erleichtert seufzte ich auf. „Gott, das war knapp.“, gestand ich. Mein Herz raste immer noch vor Panik.
„Tja, jetzt ist das Problem gelöst.“, seufzend fuhr er sich durchs Haar. Welches Problem?
„Hä“, verwirrt sah ich ihn an.
„Meine Latte. Beim Anblick deines Bruders verging mir der Appetit, auf dich.“
Äh, danke? Sollte das ein Kompliment werden?

Am nächsten Tag fühlte ich mich schlecht. Ich machte mir die ganze Zeit Gedanken um unseren, naja, konnte man es Trockensex nennen? Jedenfalls fühlte ich mich schuldig. Ich war so meinen Hormonen erlegen, dass es schon wieder peinlich war. Ich lies mich viel zu sehr gehen.
Tsuki und ich standen gerade vor meiner Schule. Er hatte mich gebracht, was wirklich nett von ihm war. Meine Mutter hatte uns Bentos gemacht, sodass Tsuki nicht verhungern musste. Tsuki war erstaunt deswegen. Ich denke, er hatte nicht mit so viel Fürsorge gerechnet.
Ich umarmte ihn, wollte ihn nicht loslassen, aber die Situation von gestern lies es nicht zu, dass die Umarmung lange dauerte. Seine Hände lagen auf meiner Hüfte. Er hauchte mir einen Kuss auf die Lippen, dass die anderen Schüler uns ansahen, war uns relativ gleichgültig. Für uns gab es sie nicht, nur Tsuki und mich.
„Was ist los? Du wirkst so abwesend?“, Tsuki sah mich skeptisch an.
„Ich“, pausierte kurz, um die richtigen Worte zu finden. „Ich, also das wegen gestern.“
Ein breites Grinsen legte sich auf Tsukis Lippen. „Ja, was ist wegen gestern?“
„Ich will nicht, dass du denkst, dass ich das andauernd mit irgendwem mache. Also das gestern war das erste Mal und mir ist es ein wenig peinlich“, zögernd stoppte ich wieder. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich so auf dich reagiere.“, gestand ich dann.
Mit einer fließenden Bewegung nahm er mein Gesicht in die Hand. Ich beobachtete ihn. Er hauchte mir einen Kuss auf die Stirn. Seine weichen Lippen hinterließen ein Kribbeln auf meiner Haut.
„Alles gut, ich denk das nicht.“. Erneut ein Kuss auf den Mund.
Hinter uns räusperte sich jemand, wir drehten uns um. Vor uns stand Sensei Fukaku. Oho.
„Takeda, es hat geklingelt. Sie wollen doch nicht zu spät kommen.“, verantwortungsbewusst sah er uns an. Gott, der hatte mich doch seit dem letzten Mal auf den Kiecker.
Ich küsste Tsuki noch einmal und ging dann langsam in Richtung Schulgebäude. „Ich komm später zum Training vorbei.“, rief ich ihm zu.
„Sollten sie nicht auch zur Schule gehen? Sie sind nicht an der Shiratorizawa, wie ich sehe.“
„Häh, ich denke nicht, dass sie mir was zu sagen haben.“, Tsuki steckte die Hände in die Tasche. Ich musste leicht schmunzeln, weil er sich Sensei Fukaku entgegensetzte, das machte normalerweise keiner.
„Sie“, setzte Sensei Fukaku gereizt an. „Sie sollten nicht so frech zu Lehrern sein oder machen Sie, dass auch an Ihrer Schule?“
„Das geht sie nun weiß wirklich nichts an.“ Tsuki winkte mir nochmal kurz zu und ging dann. Ich winkte zurück, grinste bis über beide Ohren.
„Takeda machen schon! Der Unterricht hat schon begonnen!“, schrie er mich an. Ist ja gut! Genervt ging ich zu meiner Klasse.

In der Mittagspause entschieden wir uns wieder auf das Dach zu gehen. Außer mir und Naomi, war noch Tendou dazu gekommen. Was mit Toshi war, wusste ich nicht aber vielleicht hatte er ja Klassendienst. Tendou lag auf dem Boden, während ich und Naomi an dem Zaun gelehnt saßen und aßen. Tendou schien zu schlafen und schnarchte ein wenig.
Naomi aß gerade ihr Rührei als sie anfing zu sprechen. „Hat sich das mit dir uns Tsuki wieder gelegt? Heute scheinst du nämlich besser drauf zu sein.“
„Ja, naja wir sind jetzt zusammen.“, gab ich zu.
„Ehem.“, summte sie. „Moment!“, fassungslos sah sie mich an. „Was?!“
„Ja“
„Wieso?“, ihr entsetztes Gesicht verzog sich noch mehr.
„Wieso nicht? Ich mag ihn eben“, ich beobachtete Tendou, der aufgehört hatte zu Schnarchen. Sein Gesicht konnte man nicht sehen, es war zur anderen Seite gewandt.
„Ich weiß aber er behandelt dich doch scheiße“, vielleicht tat er das aber es war doch meine Entscheidung.
„Vielleicht tut er das aber ich mag ihn und er mag mich, das reicht mir erstmal.“, ich dachte kurz nach. „Außerdem ist er nicht immer so, er kann auch anders sein.“ Wollte ich mich gerade selbst überzeugen oder Naomi? Ich wusste, dass Tsuki ein Arsch sein konnte, aber er hatte gesagt, er würde versuchen, das zu ändern. Er musste sich ja nicht komplett ändern, nur sollte er sich, wie mein Freund verhalten und nicht wie irgendein Typ.
„Er hat gestern meine Eltern kennengelernt“
„Und was sagen sie zu ihm?“, Naomi aß weiter.
„Ich weiß nicht. Wir hatten noch keine Gelegenheit zu reden aber ich denke sie freuen sich für mich. Mum wünscht sich eh schon Enkelkinder. Versteh nicht, wieso die nicht selbst eins machen.“, ich stocherte in meinem Essen rum.
„Und Wakatoshi?“
„Frag nicht. Der hätte ihn am liebsten umgebracht wegen…“ ich unterbrach mich selbst und sah Tendou an. Ich sollte es Naomi nicht erzählen, sie würde es nur weiter sagen und dann würden irgendwann alle wissen, das Tendou was für mich empfand. Ich hatte mich noch gar nicht mit Tendou auseinander gesetzt. Sollte ich ihm sagen, dass ich nicht das Gleiche für ihn fühlte? Ich war mir nicht sicher, ob ich überhaupt mit ihm reden sollte. Was ist, wenn er dann sauer auf Toshi war und sie ihre Freundschaft kündigten und im Volleyball verkacken würden. Ich wusste wirklich nicht, was ich tun sollte.
„Wegen?“, überrascht sah ich Tendou an, hatte er alles mitgehört? Ich musterte ihn schnell. Er schien wie immer, bis auf die Tatsache, dass sein Lächeln ein wenig schief wirkte.
„Was?“, fragte ich verwirrt.
„Du hast deinen Satz nicht beendet“, fragend sah er mich an.
„Achso“, hatte er gemerkt, dass ich seinen Namen sagen wollte? „Ist egal“
„Hmmm“, summte er. „Du bist also jetzt mit ihm zusammen?“
Mein schlechtes Gewissen meldete sich. Mir tat es wirklich leid für Tendou, an sich war er ja auch ein guter Kerl und er würde mich nicht wie Tsuki behandeln aber… mehr war da einfach nicht von meiner Seite aus.
„Ja“, gestand ich.
„Die Kette um deinen Hals ist von ihm?“, er deutete auf meinen Hals.
„Welche kette?“, Naomi beugte sich zu mir. Ja, welche kette?
Verwirrt sah ich selbst runter zu meiner Brust und erkannte, die kleine Goldkette mit dem ´T´, die ich ganz vergessen hatte.
„Ist die echt?“, Naomi nahm sie in die Hand und drehte sie, um zu überprüfen, ob die Zahl der Echtheit drauf stand.
„Tatsache!“, begeistert begutachtete sie, sie weiterhin. „Wie süß von ihm“
„Wie klischeehaft“, meinte Tendou dazu und drehte sich wieder weg von uns. Vielleicht war es das aber süß war es trotzdem.

Ich hatte mir wirklich kaum Gedanken um Tendou gemacht oder Yamaguchi. In letzter Zeit war ich viel zu beschäftigt mit meinem Vater oder Tsuki gewesen. Das mein Vater im Krankenhaus war, hatte die ganze Situation verschlimmert, so dass ich mir nicht mal mehr über was anders Gedanken machen konnte. Eigentlich gab es auch nicht besonders viel, was ich bezüglich Yamaguchi hätte machen können. Er wusste als Erster, dass ich und Tsuki, was miteinander hatten. Und Hinata wusste jetzt auch, dass wir zusammen waren, also würde sicher jeder von denen Bescheid wissen. Ich seufzte laut. Das war wirklich nicht einfach. Wollte ich denn überhaupt zum Training? Klar, ich wollte Tsuki sehen aber ich musste nicht unbedingt Yamaguchi treffen. Mein Ego war immer noch deswegen angeschlagen. Mein armer stolz.
„Verdammt! AUA!“ Meine Stirn pochte.
„Sie werden immer frecher, haben sie das von ihrem Freund?“, von oben herab sah mich Sensei Fukaku an. Bei ihm sollte ich wirklich nicht träumen.
„Und wenn schon, das geht Sie nichts an.“, gereizt rieb ich mir die Stirn. Wieso musste der denn auch immer mit voller Wucht mit Kreide werfen. Ich hasse ihn mittlerweile schon.
„Wenn Sie in meinem Unterricht träumen, dann schon“. Gemurmel war zuhören.
„Was sie hat einen Freund?“, flüsterte einer.
„Ich dachte, sie lässt immer alle abblitzen“
„Mich hat sie abserviert“
Boh, ja, wir haben es verstanden: Ich war scheiße! Seid ihr jetzt fertig damit?
„Ruhe!“, rief Sensei Fukaku. Und haute auf meinen Tisch! Erschrocken fuhr ich zusammen.
„Wenn ihr Freund es Ihnen beibringt so eine große Klappe zu haben, sollte ich Sie wohl eines Besseren belehren.“, er nahm seine Hand von meinem Tisch. Misstrauisch beäugele ich ihn. „Sie werden für zwei Wochen nachsitzen.“
„Was“, rief ich fassungslos „Wieso?“
„Freches Verhalten gegenüber eines Lehrers. Unzügelndes Verhalten vor der Schule mit ihrem Freund. Und dann noch die Verspätung zum Unterricht!“
Äh, ganz unrecht hatte er ja nicht. Trotzdem ließ ich mir das nicht gefallen.
„Das ist doch ungerecht!“, widersprach ich ihm.
„Das hätten Sie sich vorher überlegen sollen“
Zähneknirschend gab ich nach. Die zwei Wochen würde ich schon irgendwie rumbekommen.


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Ich hoffe euch stößt das Kapitel nicht ab, weil es so anrüchig ist. (Augen versteck unter den Händen)
Ich hoffe auch ihr seid gut ins neue Jahr bekommen.  Ich persönlich bin gerutscht und gefallen :C. Naja was solls, aufstehen und weiter machen :)
Lasst doch ein paar Kommentare da, wenn ihr wollt, um mir zu sagen, ob es euch gefällt, wenn es solche Szenen gibt.
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